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24.01.2017

Forscher entschlüsseln einen Mechanismus bei schweren Hautinfektionen

Das Zellhüllen-Zuckerpolymer Wandteichonsäure (WTA) von Staphylococcus aureus spielt bei der Entwicklung von Hautinfektionen eine Rolle. Besonders bei Infektionen mit hoch aggressiven sogenannten „Community-Associated Methicillin-Resistant Staphylococcus aureus“ (CA-MRSA), die einen im Gegensatz zu weniger aggressiven S. aureus Stämmen erhöhten WTA-Gehalt aufweisen, führt dies zu einer verstärkten Immunreaktion. Diese Immunreaktion beschleunigt die Ausbildung eines Abszesses der normalerweise die Infektion einschränken sollte, im Falle der CA-MRSA allerdings zu einem schwereren Infektionsverlauf beiträgt. Abbildung: Universität Tübingen.

Zuckerpolymere der äußeren Zellhülle von Staphylococcus aureus führen zu besonders aggressivem Krankheitsverlauf – Ansatzpunkt für mögliche Therapie

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20.01.2017

1,6 Millionen Euro für deutsch-israelisches Projekt

Exzellenzprogramm der DFG: Tübinger Biochemiker erforschen in internationalem Team, wie Mitochondrien in Zellen arbeiten

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20.01.2017

Mahler-Uraufführung in Tübingen

Musikwissenschaftler analysiert bisher unveröffentlichte Handschrift Gustav Mahlers ‒ Konzert mit Vortrag am 31. Januar

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