Stefan Klein

Stefan Klein, geboren 1965 in München, ist Physiker, Philosoph und der erfolgreichste Wissenschaftsautor deutscher Sprache. Er studierte Physik und analytische Philosophie in München, Grenoble und Freiburg, promovierte und forschte auf dem Gebiet der theoretischen Biophysik. Von 1996 bis 1999 war er als Wissenschaftsredakteur beim „Spiegel“ tätig, wo er sich durch seine Wissenschaftsreportagen und zahlreiche Titelgeschichten rasch einen Namen machte. Von 1999 bis 2000 war er Redakteur bei „Geo“. Seither arbeitet er als freier Autor. Im Rahmen von Lehraufträgen und Vorlesungen unterrichtete er an den Universitäten Heidelberg, Freiburg, BTU Cottbus, St. Gallen, Barcelona und Cambridge. Er ist Gastprofessor für Kulturwissenschaft an der Berliner Universität der Künste. Im Jahr 1998 erhielt Stefan Klein den Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus und 2015 den Deutschen Lesepreis in der Kategorie lesbare Wissenschaft.

Sein Buch „Die Glücksformel“(2002) stand über ein Jahr auf allen deutschen Bestsellerlisten und machte den Autor auch international bekannt. In den folgenden Jahren erschienen weitere Bestseller: „Alles Zufall“, „Zeit“, „Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand“, „Der Sinn des Gebens“ und zuletzt „Träume“. Kleins Werk wurde in 27 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Patricia Churchland und ihre Arbeit hat er bei der Recherche für sein Buch „Die Glückformel“ persönlich kennengelernt.