Tübingen School of Education (TüSE)

Teilnahme und Angebote TüNaPro

Wer kann am Nachwuchsförderprogramm TüNaPro teilnehmen?

Das Nachwuchsförderprogramm TüNaPro steht all jenen Doktorandinnen und Doktoranden sowie Post-Docs offen, deren Qualifikationsarbeit im Themenfeld Lehrerbildung, Schule und Unterricht angesiedelt ist. Dies können sowohl bildungswissenschaftliche, als auch fachdidaktische sowie fachwissenschaftliche Arbeiten sein.

Voraussetzung an der Programmteilnahme ist die Annahme als Doktorandin oder Doktorand an einer Fakultät der Universität Tübingen bzw. einem assoziierten Institut der Universität sowie die Mitgliedschaft in der Tübingen School of Education. Interessierte Nachwuchswissenschaflterinnen und Nachwuchswissenschaftler stellen einen entsprechenden Antrag auf Mitgliedschaft und legen die Bestätigung der Fakultät über die Annahme der Arbeit an. Über die Aufnahme in der TüSE entscheidet der Vorstand.

Übersicht Doktorandinnen und Doktoranden der TüSE (Stand: September 2018)

Welche Form der Unterstützung bietet TüNaPro?

Nach erfolgter Aufnahme als Mitglied in der TüSE vereinbart die Geschäftsführung baldmöglichst ein Erstgespräch mit der Doktorandin/dem Doktorand, der Betreuerin/dem Betreuer und dem Direktor der TüSE, um das Forschungsvorhaben kennenzulernen und den individuellen Unterstützungsbedarf zu ermitteln. Eine Vertretetung von LEAD nimmt ebenfalls am Erstgespräch teil, um so möglichst umfassend zu beraten.

Den Programmteilnehmerinnen und -teilnehmern stehen zudem jedes Semester zahlreiche Methodenseminare offen, mithilfe derer individuelle methodische Lücken geschlossen werden können. Hierbei kooperiert die TüSE mit zahlreichen weiteren Instituten und Einrichtungen der Universität (z.B. LEAD Graduate School, QualiNet WiSo, Methodenzentrum, Universitätsbibliothek, Zentrum für Datenverarbeitung, Graduiertenakademie u.v.m.).

Über flexible methods-on-demand-Angebote kann zudem eine individuell zugeschnittene Beratung im Bereich Studiendesign und Forschungsmethoden erfolgen. Jedes Semester erhalten die Promovierenden eine Zusammenstellung der in Frage kommenden Seminare.

Promovierende können einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen für Aktivitäten, die in direktem Zusammenhang mit ihrem Forschungsvorhaben stehen. Die maximale Förderhöhe pro Forschungsvorhaben beträgt bis zu 500 €. Ist der jährliche Etat von 5.000 € bereits ausgeschöpft, können erst im Folgejahr neue Anträge eingereicht werden.

Innerhalb der jährlich stattfindenden Doktorandinnen- und Doktoranden-Konvente haben die Programmteilnehmerinnen und -teilnehmer die Möglichkeit, sich mit weiteren Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern auszutauschen und sich zu vernetzen.