Tübingen School of Education (TüSE)

Lehrerzimmer 2.0 für Lehramtsstudierende

Liebe Lehramtsstudierende,

das Projekt Lehrerzimmer 2.0 wurde erfolgreich durchgeführt und ist 2019 abgelaufen!
Im Folgenden finden Sie noch Informationen über Inhalte, Ziele und Strukturen dieses Projekts:

Sie sind von Ihrem Studium begeistert und wollen auch andere Menschen motivieren, den Lehrerberuf zu ergreifen? Es ist Ihnen wichtig, dass die gesellschaftliche Heterogenität zukünftig auch stärker im Lehrerzimmer abgebildet wird?

Kommen Sie mit uns an Schulen und informieren Sie die Schülerinnen und Schüler über das Tübinger Lehramtsstudium, über vorhandene Förder- und Unterstützungsangebote und die Bandbreite zukunftsträchtiger Studienbereiche (u.a. digitale Medien, MINT, Sprachen, islamische Theologie). Dadurch können Sie die Attraktivität des Lehrerberufs sowie die steigende Bedeutung von Bildung aufzeigen und Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, diesen höheren Bildungsweg einzuschlagen. Sie lernen Hintergründe zum Lehramtsstudium kennen und sammeln Erfahrungen im Klassenzimmer.

Wie ist Lehrerzimmer 2.0 organisiert?

In einem Workshop bereiten die Lehramtsstudierenden sich unter Anleitung und mit Hilfe von relevanter Forschungsliteratur und im Austausch untereinander auf den Schulbesuch vor, der sich in zwei Teile gliedert:

Der Workshop endet mit einer Reflexionseinheit, in welcher der Schulbesuch allgemein, aber auch die Kleingruppenaktivität gemeinsam reflektiert werden soll. Die Studierenden fertigen auf dieser Basis und mit Hilfe einschlägiger Literatur einen Reflexionsbericht an.

Die Studierenden erhalten für die Teilnahme am Projekt eine Teilnahmebescheinigung der Tübingen School of Education. Es besteht außerdem die Möglichkeit, das Zertifikat Gesellschaftliches Engagement zu erwerben.

Ansprechpartnerin für das Projekt Lehrerzimmer 2.0
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt und ist 2019 abgelaufen!

 

Ehemalige Projektmitarbeiterinnen
Jana Domdey
Christina Baust
Evamaria Werner
 

Lehrerzimmer 2.0 war ein Teilprojekt von Service Learning und wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) gefördert.