Tübingen School of Education (TüSE)

Schriftenreihe 2 Lehrerbildung. kreativ. innovativ. ungewöhnlich.

Anliegen der Schriftenreihe 2 Lehrerbildung. kreativ. innovativ. ungewöhnlich. ist, entsprechend ihres Titels, die Veröffentlichung von Themen, Zugängen, Denkanstößen und Ideen zu unterstützen, die weniger prominent im Fokus des aktuellen wissenschaftlichen Mainstreams in Bildungswissenschaften, Fachdidaktiken und Fachwissenschaften in der Lehrerbildung stehen, aber gleichwohl für den wissenschaftlichen Diskurs bedeutsam sind. Mit der zweiten Schriftenreihe der Tübingen School of Education sollen somit Beiträge gefördert werden, welche für die Lehrerbildung relevante Themen und Herausforderungen ‚neu‘, ‚anders‘ und ‚gegen den Strich‘ denken und entwickeln.

Während sich die Beiträge, die im Rahmen der Schriftenreihe 1 der Tübingen School of Education Lehrerbildung. forschungsbasiert. anwendungsbezogen. verantwortungsbewusst. publiziert werden, allesamt einem externen Peer Review-Verfahren stellen müssen und sich damit klar an den geltenden Publikationskriterien der Science Community orientieren, möchte die zweite Schriftenreihe der TüSE ausdrücklich kreative und außergewöhnliche Themen stärken und sich daher nicht ausschließlich an gängigen Kriterien der aktuellen wissenschaftlichen Reputations- und Publikationspraxis orientieren.

Auch die zweite Schriftenreihe Lehrerbildung. kreativ. innovativ. ungewöhnlich. erscheint im Open Access Format und stärkt damit die Anstrengungen der TüSE im Kontext von Open Science in der Lehrerbildungsforschung. Die Tübingen Library Press (TLP) der Universitätsbibliothek Tübingen publiziert die einzelnen Bände der Reihe. Der erste Band erscheint in den kommenden Monaten. Dieser umfasst Beiträge der internationalen Tagung zu "Critical Engagement with Normativity in Higher Education Curricula" der TüSE Research Special Intererst Group „Critical Thinking und darüber hinaus: Normative Fragen in der Lehrer*innenbildung heute“.
Reihenherausgeber:innen sind Professor Dr. Thorsten Bohl, Dr. Nina Beck und Sibylle Meissner. Ansprechpartnerin ist Dr. Nina Beck