Tübingen School of Education (TüSE)

Judith Preiß

Judith Preiß ist seit April 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt TPACK 4.0 an der Universität Tübingen tätig.

Arbeitsgruppe: Jun.-Prof. Dr. Andreas Lachner

Kontakt

Tübingen School of Education
Keplerstraße 2
72074 Tübingen
Raum 157


 +49 7071 29-75645
judith.preissspam prevention@uni-tuebingen.de

seit 09/2019
Doktorandin in der Abteilung für neuere deutsche Literatur / Universität Tübingen (Prof. Dr. Georg Braungart)

seit 04/2019
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt TPACK 4.0

09/2017 - 11/2018
Universität Freiburg (Schweiz) Lehrdiplom für Maturitätsschulen in den Fächern Deutsch, Englisch und DaF

04/2016 - 07/2019
Gymnasiallehrerin am Lycée Denis-de-Rougemont Neuchâtel

04/2012 - 03/2016
Universität Neuchâtel, SNF-Doktorandin im ProDoc „Das unsichere Wissen der Literatur. Natur. Recht. Ästhetik.“

04/2011 - 04/2012
Volontariat für Literaturmanagement am Literarischen Zentrum Göttingen

Wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Deutsche Philologie der Universität Göttingen

04/2011
Abschluss 1. Staatsexamen an der Georg-August-Universität Göttingen

10/2003 - 04/2011
Studium der Fächer Germanistik, Anglistik, Philosophie und Erziehungswissenschaften an den Universitäten Magdeburg, Leipzig und Göttingen

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Lehren und Lernen mit digitalen Medien
  • Digital Literacy im Sprach-und Literaturunterricht 
  • Literatur und Wissensgeschichte 
  • Literatur um 1800
  • literarische Gattungstheorie 

Projekte

  • Projekt TPACK 4.0 (Universität Tübingen, Tübingen School of Education)
  • "Lebendige Formen. Gattungspoetik und Lebenswissen um 1800" - Dissertationsprojekt NdL

Publikationen

Herausgebeschaft

Lebenswissen. Poetologien des Lebendigen im langen 19. Jahrhundert. Hrsg. v. Benjamin Brückner, Judith Preiß und Peter Schnyder. Freiburg i.B., 2016.

Vorträge

„Lebendige Formen. Gattungspoetik und Lebenswissen bei Goethe und Kielmeyer“,  Forschungskolloquium Wissenschaftsgeschichte, Universität Regensburg, Dezember 2017

„Ich setz ihr Geistesgegenwart entgegen“. (Bio-)politische und ästhetische Ordnungen in Goethes Trauerspiel Die Natürliche Tochter, Tagung „Dramatische Eigenzeiten des Politischen um 1800“, Universität Neuchâtel, November 2015

„Die Natur hat Witz“: Zur Darstellung des Lebendigen bei Carl Friedrich Kielmeyer und Novalis,  Workshop „Supplemente der Welt. Enzyklopädische und kartographische Offenheit im 19. Jahrhundert“, Universität Erfurt, Juli 2014