Aktuelles

"Type, click, post - bam! Wie digitaler Feminismus größere politische Teilhabe für Frauen herbeitweetet"

27. September 2018, 9:30-11:00

Gastvortrag von Dr. Stine Eckert (Wayne State University), organisiert vom Institut für Medienwissenschaft, in Kooperation mit dem Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung im Rahmen der Tagung "Dissonanzen und Solidarisierungen: Feministische und intersektionale Perspektiven auf Partizipation in Medienkulturen".

Plakat

 

"Strata of Kinship and Collective Action in Literature and Culture"

8.-9. November 2018

Internationale Konferenz des Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung und des Englischen Seminars.

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"Diskriminierung / Antidiskriminierung"

Wintersemester 2018/19, Dienstags, 18-20 c.t.

Ringvorlesung des Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung im Rahmen des Studium Generale, organisiert in Zusammenarbeit mit dem Institut für Erziehungswissenschaft und adis e.V.

Programm

 

Stellungnahme zur Diffamierung von Wissenschaftler*innen der Geschlechterstudien

Im Verlauf der letzten Monate wurde die Geschlechterforschung an deutschen Universitäten wiederholt Ziel von verbalen und auch gewaltverherrlichenden Angriffen, die sich nicht nur in den Kommentaren von Onlinemagazinen und Blogs äußern, sondern auch ganz direkt Forscher*innen per E-Mail oder in sozialen Netzwerken diffamieren, angreifen und bedrohen.
Die Universität Tübingen verurteilt solche Übergriffe, die in keiner Weise mit den Gepflogenheiten der wissenschaftlichen und öffentlichen Meinungsbildung und Diskussion zu vereinbaren sind, und schließt sich den Erklärungen der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und der Fachgesellschaft Geschlechterstudien an.
Das Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung erklärt sich solidarisch mit jenen Forscher*innen an deutschen Universitäten, die sich mit sexistischen, homophoben und rassistischen Anfeindungen konfrontiert sehen.