Studieninfotag 2021

Pharmazie

Pharmazie ist ein interdisziplinärer Studiengang an der Schnittstelle zwischen Chemie, Biologie und Medizin. Nach einer breiten Einführung in die Grundlagen der Natur- und Lebenswissenschaften behandelt das Studium die vielfältigen Arzneistoffe mit ihrem chemischen Aufbau, ihrer Wirkung auf den Organismus, ihrer Gewinnung mit chemischen und biologischen Methoden und ihrer technologischen Formulierung zum Arzneimittel. Im Zentrum der klinischen Anwendung stehen der Patient und seine optimale Arzneimitteltherapie. Das Studium veranschaulicht den theoretischen Stoff durch viele laborpraktische Unterrichtsveranstaltungen und führt die Studierenden unter fachkundiger Anleitung bis ans Krankenbett.

Einführungsvideo - Pharmazie studieren in Tübingen

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Studieninfotag Live – kommen Sie mit Studierenden und Lehrenden ins Gespräch

 

Für eine optimale Teilnahme an den Zoom-Konferenzen empfehlen wir die Nutzung eines Laptops / PC mit Webcam oder Headset

 10:00–10:45 Uhr: Pharmazie-Studium in Tübingen – All you can ASK
zur Zoom-Videokonferenz
  11:00–11:45 Uhr: Pharmazie-Studium in Tübingen – All you can ASK
zur Zoom-Videokonferenz

Nach einer kurzen Einleitung berät Sie Prof. Dr. Frank Böckler (Prof. für Medizinische Chemie / Drug Design, Studienberater, Prüfungsausschussvorsitzer) zu allen Ihren wichtigen Fragen rund um das Pharmaziestudium in Tübingen, das Zulassungsverfahren, die Optimierung der Chancen auf einen Studienplatz, die weiterführenden Möglichkeiten im M.Sc. Pharmaceutical Sciences & Technologies und der Promotion, sowie Ihre Berufsoptionen und -perspektiven.
Bitte sehen Sie sich das Einführungsvideo vor der Live-Veranstaltung an. Bitte melden Sie Ihre Fragen im Zoom-Chat unter Angabe eines kurzen Stichworts an. Wenn Sie vom Moderator aufgerufen werden, aktivieren Sie bitte Ihr Mikrophon und Ihre Kamera und stellen Ihre Frage direkt. Möchten Sie, dass Ihre Frage vorgelesen wird? Dann geben Sie das bitte im Chat an.

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  12:00–12:45 Uhr: Wieso studiere ich in Tübingen Pharmazie?
Studierende schildern, was Sie motiviert, was Sie im Alltag fordert und begeistert, und wie Sie sich Ihre Zukunft vorstellen. (Pia Schürmann, 7. Semester / Julius Binder, 3. Semester / Christina Höflinger, 7. Semester / Moderation: Jannik Fischer, 5. Semester)
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  12:45–14:00 Uhr: Kleingruppen-Coachings
Kleingruppen-Coaching 1: Im Gespräch mit mit Magdalena Trocha, 7. Semester
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Kleingruppen-Coaching 2: Im Gespräch mit Mareike Teichmann, M.Sc. Pharmaceutical Sciences & Technologies (2. Staatsexamen)
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Kleingruppen-Coaching 3: Im Gespräch mit Jannik Fischer, 5. Semester
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Kleingruppen-Coaching 4: Im Gespräch mit Konstantin Burgk, 5.Semester
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Kleingruppen-Coaching 5: Im Gespräch mit Susanna Wagner, 4. Semester und Julius Binder,  3. Semester
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  14:00–15:00 Uhr: Pharmazie – Systemrelevant in Forschung, Entwicklung und Patientenversorgung
Eine persönliche Perspektive mit anschließender Diskussionsmöglichkeit! Prof. Dr. Frank Böckler (Molekulares Design & Pharmazeutische Biophysik)
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Studierendenprofile der Kleingruppen-Coaches

Julius Binder

Alter: 20
aktuelles Semester: 3. Semester
Lieblingsfach/-labor/-semester: Systematik (Botanik) / qualitative anorganische Chemie / 2. Semester
Wieso Tübingen? Tübingen hat als Uni einen guten Ruf. Außerdem bietet Tübingen als Studentenstadt nicht nur ein schönes Stadtbild, sondern auch eine Menge an Freizeitangeboten.
Wo ich nach meinem Studium arbeiten möchte: Forschung, Industrie oder Krankenhaus

 

Christina Höflinger

Alter: 26
aktuelles Semester: 7. Semester
Lieblingsfach/-labor/-semester: Pharmakologie, Pharm. Biologie / Organische Chemie 3. Semester / 3. Semester (noch in Präsenz)
Wieso Tübingen? Ausschlaggebend war zum einen die Nähe zu meinem Heimatort, zum anderen das alternative 1. Staatsexamen, für das man am Ende des. 4. Semesters nicht nochmal extra Prüfungen schreiben muss. Zusätzlich ist Tübingen mit seiner Altstadt einfach wunderschön und das Essen in der Mensa auch ziemlich lecker.
Wo ich nach meinem Studium arbeiten möchte: Vor meinem Studium habe ich eine Ausbildung zur PTA gemacht, so dass ich die öffentliche Apotheke schon sehr gut kenne. Die Arbeit dort macht mir auch viel Spaß, aber ich würde sehr gerne in der Krankenhausapotheke arbeiten oder vielleicht für eine der großen pharmazeutischen Zeitschriften Artikel zu aktuellen Themen schreiben.

Pia Schürmann

Alter: 22
aktuelles Semester: 7. Semester
Lieblingsfach/-labor/-semester: Pharmakologie und Pharmazeutische Biologie III / AFL I / 4. und 6. Semester
Wieso Tübingen? Zuerst einmal ist Tübingen eine wunderschöne Stadt. Für Studenten ist eigentlich immer was los und es ist auch nicht zu groß und erschlagend. Ich wollte weit in den Süden, um näher an den Bergen zu sein und da kam die Uni Tübingen sehr gelegen. Das Angebot des alternativen 1. Staatsexamens war ein weiterer Grund, warum ich mich für Tübingen entschieden habe.
Wo ich nach meinem Studium arbeiten möchte: Das ist eine schwierige Frage. Ich hatte während des Studiums schon die Möglichkeit in die Bereiche öffentliche Apotheke, universitäre Forschung, Industrie und Krankenhaus hereinzuschauen und muss sagen, dass es die Entscheidung nicht erleichtert hat. Jeder Bereich hat etwas Spannendes zu bieten und es ist wirklich schwer sich zu entscheiden. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre die Krankenhausapotheke mein Favorit.

 

Jannik Fischer

Alter: 21
aktuelles Semester: 5. Semester
Lieblingsfach/-labor: allgemeine Chemie, Biochemie, Physiologie / OC Labor
Wieso Tübingen? In der Nähe der Heimat, gemütliche Stadt mit hohem Studierendenanteil, man trifft immer wieder Freunde zufällig in der Stadt, gute Erfahrungsberichte zum Pharmaziestudium
Wo ich nach meinem Studium arbeiten möchte: Forschung und Entwicklung

Magdalena Trocha

Alter: 22
Hobbys: Ballett im Hochschulsport / Nähen, Batiken, secondhand Kleidung umnähen / Zwei Hochschulgruppen / Fachschaft
Lieblingsgetränk: Piña Colada
aktuelles Semester: 7. Semester
Lieblingsfach/-labor/-semester: Bio 3 / Mikrobiologie/ 6. Semester
Finanzierung des Studiums: Stipendium, Hiwi Tätigkeit an der Uni, ehrenamtliche Arbeit in der Individuellen Schwerbehinderten Assistenz (ISA)
Wieso Tübingen? Nächste Uni zu meinem vorherigen Wohnort (Stuttgart), keine schriftlichen Prüfungen fürs 1. Staatsexamen, kleines süßes Städtchen in der Natur, jüngste Stadt Deutschlands mit dem größten Anteil an jungen Menschen, Tübinger Bubble (fortschrittlich, umweltbewusst, vegan freundlich, feministisch)
Wo ich nach meinem Studium arbeiten möchte: Da möchte ich mich noch nicht ganz festlegen, weil ich weiß, es wird ganz anders kommen. Erstmal möchte ich nach dem Studium noch einen Master machen und danach schauen, wohin es mich führt. Nach meiner Famulatur in der Klinikapotheke war ich begeistert und wollte auf jeden Fall in einer Krankenhausapotheke arbeiten. Der Nachteil daran ist, dass man an Städte gebunden bleibt. Ich stelle mir mein Leben in einer öffentlichen Apotheke primär nicht vor. Aber egal, wo man wohnt, es steht immer irgendwo nur paar Kilometer entfernt eine Apotheke, die händeringend nach Personal sucht. 

Mareike Teichmann

Alter: 24
aktuelles Semester: Beginn des Masterstudiengangs, nach dem 2. Staatsexamen
Lieblingsfach/-labor/-semester: 7. Semester (Pharm. Technologie)
Wieso Tübingen? Gute Entfernung von der Heimat, alternatives Prüfungsverfahren (Stex), gute Betreuung und Atmosphäre im Wahlpflichtfach (Master)
Wo ich nach meinem Studium arbeiten möchte: Steht im Moment noch nicht fest, aber die Tendenz geht eindeutig Richtung Industrie (auch ein Grund, wieso ich mich für den Master entschieden habe).

Konstantin Burgk

Alter: 21
aktuelles Semester: 5. Semester
Lieblingsfach/-labor/-semester: Am meisten Spaß hat mir bisher Humanbiologie gemacht. Dieses Fach vereint viele Teilbereiche der Biologie des Menschen. Man lernt etwas über die Physiologie, Toxikologie und die Cytologie. Das hat mir viel Spaß gemacht./  Das beste Labor war das AFL-Labor im 4. Semester. Trotz Corona wurde dort der Stoff praxisbezogen vermittelt./  Mein Lieblings Semester war das 2. Semester.
Wieso Tübingen? Aus mehreren Gründen habe ich Tübingen als Studienstandort gewählt. Es ist eine schöne, nicht zu große Studentenstadt, in der man sich schon nach kurzer Zeit wohlfühlt. Zum anderen hat mich das alternative Staatsexamen überzeugt.
Wo ich nach meinem Studium arbeiten möchte: Ich möchte nach meinem Studium in der Krankenhausapotheke arbeiten. Dort ist man sowohl nahe am Patienten als auch an den behandelnden Ärzten und kann sich so mit diesen gut abstimmten.

 

Susanna Wagner

Alter: 23
aktuelles Semester: 4. Semester
Lieblingsfach: Anatomie und Physiologie
Wieso Tübingen? Tübingen ist eine schöne kleine Stadt, mit sehr vielen Studenten. Man ist umgeben von Natur und hat viele Möglichkeiten seine Freizeit cool zu gestalten.

Infofilme zum Pharmaziestudium

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