Humanum in musica: Warum hören wir traurige Musik?

Jacqueline Bellon, Charlotte Dürr, Anne Felsenheimer, Berenike Jochim, Jari Niesner, Sebastian Weichwald.

Wir wollen den Menschen als ein Wesen, das in einen “Dazwischen-Bereich” zu trauriger Musik tritt, aus verschiedenen Fachrichtungen betrachten.

In einer interdiziplinären Gegenüberstellung und Diskussion von Texten soll uns die Frage "Warum hört der Mensch traurige Musik?" leiten.

Dabei wollen wir im Besonderen bewusst machen, dass unterschiedliche Menschenbilder in den einzelnen Disziplinen zu Grunde gelegt werden. Als Konsequenz kann die Funktion des Hörens trauriger Musik unterschiedlich bestimmt werden.

Wir hoffen durch das Zusammenführen exemplarischer Forschungsliteratur einen Wissenszuwachs zu generieren, der einen positiven Rückkopplungseffekt für die Einzeldisziplin mit sich bringt.