Tübingen School of Education (TüSE)

Zusatzqualifikation für Deutsch als Zweitsprache und sprachbildenden Unterricht

Sprachliche Heterogenität in der Schule

Projektleitung
Prof. Dr. Doreen Bryant
Deutsches Seminar, Tübingen School of Education
Kontakt: doreen.bryant@uni-tuebingen.de

Koordination und Mentoring
Slavica Stevanović, M.A.
Deutsches Seminar, Tübingen School of Education
Kontakt: slavica.stevanovicspam prevention@uni-tuebingen.de

 

Ausgangslage

Auch an Gymnasien gehören sprachliche und kulturelle Heterogenität längst zum Alltag. Die praxisorientierte Zusatzqualifikation für Deutsch als Zweitsprache und sprachbildenden Unterricht bereitet Lehramtsstudierende auf den Berufsalltag in sprachlich und kulturell heterogenen Schulklassen vor. Die Studierenden erhalten Einblicke in Spracherwerbsprozesse im Kontext von Mehrsprachigkeit und sprachdidaktische Handlungsoptionen, sie lernen individuelle Übergänge von der Vorbereitungsklasse in die Regel­klasse zu gestalten und Fach­themen sprachsensibel und sprachbildend zu vermitteln. Im Rahmen eines Praktikums an einer unserer Kooperationsschulen haben sie Gelegenheit das im Theorieteil der ZQ vermittelte Wissen anzuwenden.

Durchführung der Zusatzqualifikation (16 ECTS)

Lehramtsstudierende aller Fachgruppen (Philologien, Gesellschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Mathematik …) und einige Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (u. a. aus Tübingen, Reutlingen, Rottenburg) sind an der Maßnahme beteiligt. Die Zusatzqualifikation ist so gestaltet, dass sie ohne Überlastung studienbegleitend absolviert werden kann, weil sie die Studierenden in einem annehmbaren Zeitrahmen einbindet. Die Studierenden wenden im Praxiseinsatz das zuvor in den Vorlesungen und Seminaren vermittelte Wissen an.

Alle weiteren Informationen zum Ablauf und zu den Anmeldemodalitäten finden Sie hier.