Uni-Tübingen

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Universität Tübingen setzt sich dafür ein, gesundheitsförderliche Strukturen für die Beschäftigten in ihren Arbeitsfeldern zu schaffen. Das oberste Ziel des BGM ist es, die Beschäftigten dazu zu befähigen, die eigene Gesundheit zu wahren und zu verbessern.

Davon profitieren sowohl die Beschäftigten als auch die Universität.

Das BGM konzipiert hierfür Angebote und Veranstaltungen.

Downloadbereich (Intranet Anmeldung)

Gesundheitstag 2019

Nachbericht und Grußworte per Videobotschaft

Gesundheitstag – „Ernährung und Achtsamkeit“ – Eine rundum erfolgreiche Veranstaltung. 

Gesundheit am Arbeitsplatz und die Erweiterung des Wissens über gesundheitliche Verhaltensweisen ist ein zentrales Thema für die Beschäftigten der Universität Tübingen. Rund 400 Beschäftigte besuchten den Gesundheitstag „Ernährung und Achtsamkeit“ am 18. September 2019 von 10.00 - 16.00 Uhr im Verfügungsgebäude, Wilhelmstraße 19.
Ergänzend zu der persönlichen Begrüßung durch die Organisatorinnen Dr. Daniela Bister (Leiterin der Abteilung Personalentwicklung) und Annika Jahn (Koordinatorin des Betrieblichen Gesundheitsmanagements) wurden die Beschäftigten durch Grußworte per Videobotschaft vom Kanzler der Universität, Herrn Dr. Andreas Rothfuß,  und dem Direktor des Instituts für Sportwissenschaft, Herrn Prof. Dr. Ansgar Thiel,  willkommen geheißen.  

Anschließend konnten die Beschäftigten verschiedene Informationen zum Thema „Ernährung und Achtsamkeit“ in spannenden Vorträgen und praktischen Achtsamkeitsübungen  sammeln und vertiefen. 

Der Ernährungsberater Sven Bach, bekannt aus Fernsehen und Rundfunk, lockte direkt zu Beginn der Veranstaltung rund 100 Beschäftigte in das Verfügungsgebäude. Er klärte humorvoll Ernährungsmythen auf und gab kompetente, praktische Tipps zum Thema „Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz“. Aber auch die universitätsinternen Vorträge von Dr. Ines Wolz zum Thema „Achtsamkeit und die Regulation von Essverhalten“, Dr. Julianne Schwille-Kiuntke zum Thema „Früherkennung von Darmkrebs“, die Entspannungskurse mit Jutta Wekenmann, der Achtsamkeitskurs mit Gertrud Hermle und der Beitrag der Unfallkasse Baden-Württemberg von Alexander Seeger zum Thema „Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung“ wurden sehr gut besucht. 
Die Vorträge und die Grußworte per Videobotschaft stehen Ihnen ab sofort zum Herunterladen auf der BGM-Internetseite www.uni-tuebingen.de/bgm zur Verfügung.

Dass bereits zahlreiche Maßnahmen der Gesundheitsförderung und -erhaltung an der Universität Tübingen angeboten werden, machten die Informationsstände der Fachstellen rund um das Betriebliche Gesundheitsmanagement und deren Ansprechpersonen sichtbar. Vertreten waren hier das Betriebliche Gesundheitsmanagement, die Personalentwicklung mit dem Fort- und Weiterbildungsprogramm, die Schwerbehindertenvertretung, der Hochschulsport,  die Psycho-Soziale Beratungsstelle, die Beauftragte für Chancengleichheit und das Familienbüro. 
Zudem gab es praktische Angebote der anwesenden Krankenkassen wie beispielsweise einen Ernährungscheck, Informationsstände zum Thema Zucker und Fette, ein Quiz und ein Gleichgewichtsspiel sowie kostenlose Smoothies. Die Beteiligung der AOK, der Techniker Krankenkasse und der Unfallkasse Baden-Württemberg wurden von den Veranstaltern und teilnehmenden Beschäftigten als sehr bereichernd erlebt. 
Auch der Tag der offenen Tür des Betriebsärztlichen Dienstes in der Arbeits- und Sozialmedizinischen Ambulanz, Wilhelmstraße 27, lockte Beschäftigte von 13.00 - 15.30 Uhr mit kostenlosen Seh- und Hörtests an. 

Über eines waren sich die Verantwortlichen und die rund 400 teilnehmenden Beschäftigten während und nach Beendigung der Veranstaltung einig: „Der Gesundheitstag war sowohl inhaltlich als auch organisatorisch und räumlich eine rundum erfolgreiche Veranstaltung.“ 

Ein besonderer Dank gilt hierbei allen Personen, die den Gesundheitstag unterstützt haben:

  • Grußwort: Dr. Andreas Rothfuß, Prof. Dr. Ansgar Thiel
  • Werbung: Hochschulkommunikation
  • Videobotschaft: Zentrum für Medientechnik, Christoph Jäckle
  • Räumlichkeiten: Hausmeisterservice Kupferbau, Morgenstelle, Fahrdienst
  • Vortragende:
    • Sven Bach
    • Jutta Wekenmann
    • Alexander Seeger
    • Gertrud Hermle
    • Dr. Ines Wolz
    • Dr. Juliane Schwille-Kiuntke
  • Krankenkassen: 
    • TK - Techniker Krankenkasse (Smoothiemobil, Informationsstand zum Thema „Zucker“, digitaler Gesundheitscoach per Gutscheincode, Ernährungscheck)
    • Unfallkasse Baden-Württemberg (Vortrag „Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung“, Alexander Seeger, Quiz, Gleichgewichtsspiel)
    • AOK – Die Gesundheitskasse (Lebensmittelausstellung, Biozoom)
  • Informationsstände: BGM Fachstellen

Annika Jahn · Koordinatorin Betriebliches Gesundheitsmanagement
Dezernat VI · Personal und Innere Dienste · Abt. 3 Personalentwicklung
Telefon +49 7071 29-77767 · bgm@uni-tuebingen.de

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblicher Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

Wienemann, 2002

Nachhaltige Ziele

  • Förderung einer aktiven Beschäftigtenbeteiligung
  • Aktivitäten zur Gesundheitsförderung stärken, systematisieren und vernetzen
  • Arbeitsqualität erhöhen
  • Zufriedenheit der Beschäftigten stärken
  • Einbindung aller Aktivitäten und Angebote in ein ganzheitliches Konzept
  • Gesundheitspotentiale an der Universität nachhaltig aufbauen
  • Gesundheitsorientiertes Führungsverhalten fördern

Prinzipien

Ganzheitlichkeit: Das BGM steuert und koordiniert als Schnittstelle zwischen den universitären Fachstellen alle Maßnahmen mit dem Ziel, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern.

Partizipation: Die Beteiligung der Beschäftigten ist entscheidend. Zum einen bei der Analyse von gesundheitsfördernden und gesundheitshemmenden Faktoren. Zum anderen bei der Teilnahme an gesundheitsfördernden Angeboten.

Integration: BGM befindet sich an der Schnittstelle der verschiedenen universitären BGM Fachstellen, die gesundheitsbezogene Aufgaben ausüben. Durch Kooperation und Zusammenarbeit aller Fachstellen kann mehr geleistet werden als alleine.

 

Fachstellen BGM

Nachfolgend werden Sie direkt auf die Webseite der jeweiligen Fachstellen geleitet

Das BGM vernetzt und koordiniert die universitätsinternen BGM Fachstellen, die gestaltend zum Ziel der gesunden Universitätsbeschäftigten beitragen.

Erfahrungsberichte

Pausenexpress

„Der Pausenexpress ist eine tolle Möglichkeit zur aktiven Unterbrechung von langen Sitzungen. Nach dem Pausenexpress kann ich wieder konzentrierter arbeiten.“

„Ich bin selbst nicht sportlich organisiert und finde die Bewegungspause im Arbeitstag hilfreich und ein tolles Angebot – schnell kann ich mir die vielseitigen Übungen aneignen und selbst nachmachen! Dass für die Mobilisierung und Kräftigung keine Ausrüstung nötig ist oder nur einfache Mittel wie ein Theraband oder kleine Wasserfläschchen ausreichen, finde ich gut.“

„Gut finde ich die vielseitigen Übungen – nicht nur die Kräftigung, sondern auch die Entspannung will miteinbezogen sein!“

„Unser Chef nimmt ebenfalls am Pausenexpress teil und unser gemeinsames „Turnen“ hat einen positiven Effekt auf unser Arbeitsklima.“

„Ich lerne in meinem Büroalltag mehr auf mich zu achten, zwischendurch mich zu bewegen und auch eine Entspannungsübung einzubinden.“

„Beim Pausenexpress finde ich gut, dass ich u.a. meine typischen Büro-Verspannungen in Nacken und Schultern lockern kann und dabei nicht groß ins Schwitzen komme, sondern einfach erfrischt weiterarbeiten kann.“

„Die Trainerin geht auch flexibel auf individuelle Fragen ein und richtet die Übungen auch mal verstärkt auf Rücken oder einen geplagte Schulter aus.“

Das "Wir-Gefühl" im Teamgewühl

„Dank der freundlichen Leitung von Herrn Stumpf bot die „Teambuildingmaßnahme“ eine ausgewogene Mischung aus gut verständlichen Theorieteilen und angemessenen spielerischen Elementen an. Wir konnten uns selbst als einzelne aber auch als Gruppe beobachten und einiges über uns lernen und dies anschließend in einem geschützten, respektvollen Rahmen zu zweit und in der größeren Gruppe besprechen. Ein sehr angenehmer, kurzweiliger Nachmittag!"