Uni-Tübingen

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Universität Tübingen setzt sich dafür ein, gesundheitsförderliche Strukturen für die Beschäftigten in ihren Arbeitsfeldern zu schaffen. Das oberste Ziel des BGM ist es, die Beschäftigten dazu zu befähigen, die eigene Gesundheit zu wahren und zu verbessern.

Davon profitieren sowohl die Beschäftigten als auch die Universität.

Das BGM konzipiert hierfür Angebote und Veranstaltungen.

Aktuelles

Nutzen Sie unsere neuen Angebote zum Thema Entspannung und Achtsamkeit.

Melden Sie sich zu den genannten Fortbildungen an und besuchen Sie ab dem 10. Oktober 2019 unseren neuen Kurs für Beschäftigte: 

"Immer mit der Ruhe - entspannt im Alltag und Beruf".

- Termin: wöchentlich donnerstags, 16 - 17 Uhr

- Treffpunkt: Raum B9N22, Morgenstelle

- Referentin: Jutta Wekenmann

- keine Anmeldung erforderlich

- kostenlos

- außerhalb der Arbeitszeit

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblicher Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

Wienemann, 2002

Nachhaltige Ziele

  • Förderung einer aktiven Beschäftigtenbeteiligung
  • Aktivitäten zur Gesundheitsförderung stärken, systematisieren und vernetzen
  • Arbeitsqualität erhöhen
  • Zufriedenheit der Beschäftigten stärken
  • Einbindung aller Aktivitäten und Angebote in ein ganzheitliches Konzept
  • Gesundheitspotentiale an der Universität nachhaltig aufbauen
  • Gesundheitsorientiertes Führungsverhalten fördern

Prinzipien

Ganzheitlichkeit: Das BGM steuert und koordiniert als Schnittstelle zwischen den universitären Fachstellen alle Maßnahmen mit dem Ziel, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern.

Partizipation: Die Beteiligung der Beschäftigten ist entscheidend. Zum einen bei der Analyse von gesundheitsfördernden und gesundheitshemmenden Faktoren. Zum anderen bei der Teilnahme an gesundheitsfördernden Angeboten.

Integration: BGM befindet sich an der Schnittstelle der verschiedenen universitären BGM Fachstellen, die gesundheitsbezogene Aufgaben ausüben. Durch Kooperation und Zusammenarbeit aller Fachstellen kann mehr geleistet werden als alleine.

 

Fachstellen BGM

Nachfolgend werden Sie direkt auf die Webseite der jeweiligen Fachstellen geleitet

Das BGM vernetzt und koordiniert die universitätsinternen BGM Fachstellen, die gestaltend zum Ziel der gesunden Universitätsbeschäftigten beitragen.

Erfahrungsberichte

Pausenexpress

„Der Pausenexpress ist eine tolle Möglichkeit zur aktiven Unterbrechung von langen Sitzungen. Nach dem Pausenexpress kann ich wieder konzentrierter arbeiten.“

„Ich bin selbst nicht sportlich organisiert und finde die Bewegungspause im Arbeitstag hilfreich und ein tolles Angebot – schnell kann ich mir die vielseitigen Übungen aneignen und selbst nachmachen! Dass für die Mobilisierung und Kräftigung keine Ausrüstung nötig ist oder nur einfache Mittel wie ein Theraband oder kleine Wasserfläschchen ausreichen, finde ich gut.“

„Gut finde ich die vielseitigen Übungen – nicht nur die Kräftigung, sondern auch die Entspannung will miteinbezogen sein!“

„Unser Chef nimmt ebenfalls am Pausenexpress teil und unser gemeinsames „Turnen“ hat einen positiven Effekt auf unser Arbeitsklima.“

„Ich lerne in meinem Büroalltag mehr auf mich zu achten, zwischendurch mich zu bewegen und auch eine Entspannungsübung einzubinden.“

„Beim Pausenexpress finde ich gut, dass ich u.a. meine typischen Büro-Verspannungen in Nacken und Schultern lockern kann und dabei nicht groß ins Schwitzen komme, sondern einfach erfrischt weiterarbeiten kann.“

„Die Trainerin geht auch flexibel auf individuelle Fragen ein und richtet die Übungen auch mal verstärkt auf Rücken oder einen geplagte Schulter aus.“