Uni-Tübingen

Die Schwerbehindertenvertretung (SBV)

Die Schwerbehindertenvertretung ist die gewählte Interessenvertretung der schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten an der Universität Tübingen und vertritt alle Angestellten, BeamtInnen und WissenschaftlerInnen, ausgenommen die Studierenden. Gesetzliche Grundlagen sind u.a. das Sozialgesetzbuch (SGB) IX. Es umfasst alle gesetzlichen Regelungen zur Rehabilitation und Teilnahme behinderter Menschen.

Wir versuchen Sie tatkräftig an Ihrem Arbeitsplatz und in Ihren Anliegen zu unterstützen und nehmen Ihre Anregungen und hilfreichen Rat stets gern auf.

Das Büro der Schwerbehindertenvertretung finden Sie im Gebäude Keplerstraße 2 im Erdgeschoss in Raum 034.

Das Büro ist barrierefrei über den Seiteneingang von der Schlachthausstraße her zu erreichen.

(Gebäude mit barrierefreien Zugängen an der Universität Tübingen)

Telefonische Kontaktaufnahme geschieht am besten über das Büro, Tel. 73568 - dort ist bei Abwesenheit der Anrufbeantworter eingeschaltet - oder Sie melden sich einfach per E-mail.

Die Wahl der Schwerbehindertenvertretung erfolgt nach den Bestimmungen der Wahlordnung (SchVWO). Die Amtszeit beträgt 4 Jahre, die aktuelle Amtszeit begann am 1. Dezember 2014 und endet am 30. November 2018.

AnsprechpartnerInnen

Vertrauensperson der Schwerbehinderten

Doris Preußner
SBV-Büro: Keplerstr. 2, 72074 Tübingen
Telefon +49 7071 29-73568
Fax +49 7071 35268
E-Mail sbv@uni-tuebingen.de

Sprechstunde nach Vereinbarung.

StellvertreterInnen

Schweigepflicht

Die Schwerbehindertenvertretung unterliegt einer besonderen Geheimhaltungspflicht. Ausnahmen von der Schweigepflicht gibt es nur in den Fällen, in denen der Betroffene zugestimmt hat oder in der Zusammenarbeit mit dem Personalrat und der Stufenvertretung. Grundlage der Rechtsstellung und der Vertretung durch die Vertrauenspersonen ist das neunte Sozialgesetzbuch (SGB IX).

„Die Vertrauenspersonen sind verpflichtet, ihnen wegen ihres Amtes anvertraute oder sonst bekannt gewordene fremde Geheimnisse, namentlich zum persönlichen Lebensbereich gehörende Geheimnisse, nicht zu offenbaren" (SGB IX, § 179 Abs. 7, Satz 1)“