Aktuelles


Theologische Beratungen zur Arbeitshilfe der Kongregation für katholische Bildung »Male and Female He Created Them. Towards a path of dialogue on the question of gender theory in education«

Am Pfingstmontag hat die vatikanische Kongregation für die katholische Bildung eine Arbeitshilfe »Male and Female He Created Them. Towards a path of dialogue on the question of gender theory in education« veröffentlicht. Zwar sucht man – so die eigenen Worte – den Weg des Dialogs. Tatsächlich aber verurteilt die Kongregation »die Gender-Theorie« als nicht mit dem Glauben und der »rechten Vernunft« vereinbar, setzt die einzig wahre und einzig kirchliche Anthropologie binärer Geschlechtlichkeit gegen die »Irr-Lehre« – und weist »die Gender-Theorie« als Grund für den »Bildungsnotstand, insbesondere im Bereich der Affektivität und Sexualität« (»educational crisis, especially in the field of affectivity and sexuality«) aus.

An dieser Fakultät arbeiten Lehrende, Forschende und Studierende selbstverständlich und auf allen Gebieten der Theologie mit dem Konzept »Gender«, einige betreiben theologische Gender-Forschung (gender studies). Ausdrücklich wurde in den Modulhandbüchern vorgesehen, dass in Studium und Lehre an unserer Fakultät die soziale Konstruktion der Geschlechter und deren Einfluss auf die Inhalte und die Gegenstände christlicher Theologie berücksichtigt wird. Entsprechend werden die Studierenden darauf vorbereitet, in ihrer beruflichen Tätigkeit – auch in der Schule – die Konstruktion von Geschlecht in der Praxis christlichen Glaubens und in der Kirche bedenken und die daraus resultierenden Gerechtigkeitsfragen kompetent bearbeiten zu können.

Von daher ist die von der Kongregation für die katholische Bildung veröffentlichte Arbeitshilfe für Studierende und Lehrende an dieser Fakultät keine »Arbeitshilfe«, sondern schlichtweg eine Provokation. Um diese theologisch zu beraten, laden die Lehrstühle für theologische Ethik/Sozialethik, für Praktische Theologie und für Religionspädagogik, Kerygmatik und kirchliche Erwachsenenbildung sowie die Abteilung Dogmatik gemeinsam ein:

Vatikanische Warnung vor der Gender-Theorie. Theologische Beratungen zur Arbeitshilfe der Kongregation für katholische Bildung »Male and Female He Created Them. Towards a path of dialogue on the question of gender theory in education« am Mittwoch, 19. Juni 2019, um 14:15 Uhr im Theologicum, Seminarraum S 9.

Matthias Möhring-Hesse sowie Katja Winkler, Michael Schüßler, Reinhold Boschki und Sebastian Pittl


Zur Vorbereitung der theologischen Beratungen:
Den Text der Arbeitshilfe finden Sie u.a. auf der Homepage der Kongregation für die Katholische Bildung.
(Übersetzungen in ander europäische Sprachen, nicht aber in die deutsche).

Eine kurze Intervention zum katholischen »Anti-Genderismus« aus der Fakultät: Möhring-Hesse, Matthias - Ammicht-Quinn, Regina - Scoralick, Ruth - Schüßler, Michael (2017): Gender-Forschung. Umkämpfte Normalität in der Katholischen Theologie, in: feinschwarz.net.

 

Zum Nachlesen: Die in der Beratung besprochenen Thesen sowie eine Inhaltsangabe zur Arbeitshilfe.


Pragmatik christlicher Heilshoffnung unter Bedingungen der Säkularität

Internationaler theologischer Workshop, 3./4. Oktober 2019 in Fribourg

Gemeinsam mit der Professur für Systematische Theologie an der Universität Gießen und dem Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Universität Fribourg organisiert der Tübinger Lehrstuhl für Theologische Ethik / Sozialethik einen theologisch-interdisziplinären Workshop "Pragmatik christlicher Heilshoffnung unter Bedingungen der Säkularität" am 3./4. Oktober 2019 in Fribourg. Der Workshop soll Nachwuchswissenschaftler!nnen die Gelegenheit geben, ihre Forschungsarbeiten im Kontext einer theologischen Pragmatik vorzustellen und zu diskutieren. Weitere Informationen finden Sie  hier.


Gesellschaft im Stresstest: Strategien und Themen des Rechtspopulismus

Studium Generale, Sommersemester 2019

Rechtspopulistische Bewegungen, Strömungen und Parteien haben europaweit großen Zulauf. Auch hierzulande, im Süden der Bundes-republik, werden die politischen Auseinandersetzungen immer stärker von jenen Kräften bestimmt, die sich gegen eine weltoffene und liberale, pluralistisch verfasste Gesellschaftsordnung aussprechen. Diese Ent-wicklung betrifft nicht allein die Sphäre des Politischen, die gezielt in Erregungs- und Empörungszustände getrieben wird. In den Sozialen Medien lässt sich eine zunehmende Enthemmung beobachten, die Rechtsprechung gerät unter Druck und die Gewaltverbrechen der Nationalsozialisten werden bagatellisiert. Nachdem Rechtspopulist/innen in die Parlamente eingezogen sind, wird dort die Förderung politisch-kultureller Projekte in Frage gestellt und werden Schüler/innen dazu ermuntert, Lehrkräfte zu denunzieren, die sich gegen Diskriminierung und Rassismus engagieren.

Die pluralistisch verfassten Demokratien westlicher Prägung stehen daher vor beträchtlichen Herausforderungen. Das Anliegen der Ring-vorlesung ist es, diese besser zu begreifen – und sie so besser in Angriff nehmen zu können. Die Strategien rechtspopulistischer Politik werden in den Blick genommen: Die Rhetorik des „Tabubruchs“ gilt es zu ana-lysieren wie auch die Praktiken, mit denen die „Grenzen des Sagbaren“ verschoben werden; Verschwörungstheorien sollen ebenso zum Ge-genstand gemacht werden wie der Geschichtsrevisionismus. Und die Themen rechtspopulistischer Politik werden untersucht: Gefragt wird, wie es den Rechtspopulisten gelingt, die Aufmerksamkeit zu binden und öffentliche Debatten zu dominieren. Dabei soll die Vermutung geprüft werden, dass mit dem Rechtspopulismus gesellschaftliche Probleme und Verwerfungen manifest werden, auf die politisch bessere Antworten gefunden werden müssen, als sie die Rechtspopulist/innen geben.

Die Vorlesungsreihe findet jeweils am Dienstag, 18 Uhr c. t. im Hörsaal 21, Kupferbau statt.

 

Den Überblick zur Veranstaltungsreiche finden Sie hier.

Mehr Informationen zu Studium Generale 2019.


»... im Widerspruch zu den humanen Impulsen des Christentums«

Erklärung der AG Christliche Sozialethik zu der Zeitschrift »Die Neue Ordnung«

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik, die Fachgesellschaft der in der Katholischen Theologie lehrenden Sozialethikerinnen und Sozialethiker hat folgende Erklärung verabschiedet:


Hinter der Zeitschrift „Die Neue Ordnung“ steht die große sozialethische Tradition der deutschsprachigen Dominikaner. Sie war in der Nachkriegszeit eine hochrelevante Zeitschrift unseres Faches. In den letzten vier Jahrzehnten, in denen sich die katholische Sozialethik stark pluralisiert hat, wurde sie gesellschafts- und kirchenpolitisch strikt konservativ profiliert.
Inzwischen aber wurde sie in ein populistisches und extrem rechtes Fahrwasser geführt. Der verantwortliche Redakteur, Pater Prof. DDr. Wolfgang Ockenfels OP, arbeitet im Kuratorium der AfDnahen Desiderius Erasmus-Stiftung mit. Dabei ist die AfD eine Partei, deren Spitzenvertreterinnen und -vertreter völkisch-nationalistische und aggressiv ausgrenzende Positionen vertreten, die im Widerspruch zu den humanen Impulsen des Christentums stehen. Die neueren Editorials des hauptverantwortlichen Redakteurs sind gespickt mit den für Rechtspopulisten typischen Ressentiments, u.a. mit Pauschalkritik an den Printmedien und am öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Leugnung des Klimawandels und islamophoben Äußerungen. Auch viele Artikel der „Neuen Ordnung“ nehmen wir mangels wissenschaftlicher Substanz nur noch als zugespitzte Meinungsäußerungen wahr.
Wir halten die gewachsene Pluralität des Fachs für ein hohes Gut. Wir anerkennen, dass es notwendig ist, sich auch mit den Positionen des Rechtspopulismus und der extremen Rechten auseinanderzusetzen. Wer aber deren Stereotypen und Ressentiments reproduziert, deren Ausgrenzungen und Abwertungen kritiklos übernimmt und deren Politik der Skandalisierung und Empörung verstärkt, stellt sich außerhalb der Grenzen eines seriösen Fachdiskurses der katholischen Sozialethik. Genau das geschieht in der „Neuen Ordnung“. Deshalb halten wir sie nicht mehr für eine sozialethische Zeitschrift.
Wir gehen davon aus, dass in Zukunft keine wissenschaftlichen Sozialethikerinnen und Sozialethiker in der „Neuen Ordnung“ mehr publizieren werden. Wir laden unsere Kolleginnen und Kollegen in der Theologie sowie in anderen Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften ein, sich diesem Boykott anzuschließen. Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund, die Zeitschrift weiterhin in wissenschaftlichen Bibliotheken zu führen. Wir empfehlen der Provinz Teutonia des Dominikanerordens, Wege zu suchen, den Schaden für den Orden wie auch für die Sozialethik zu begrenzen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.


Amos international - Themenheft "Steuergerechtigkeit"

 

Das von Jörg Alt SJ und Matthias Möhring-Hesse betreute Ausgabe der Zeitschrift "Amos international" zum Thema "Steuergerechtigkeit" ist soeben erschienen. In dem Themenheft geht es um die Bedeutung der Steuerpolitik für eine gerechte Entwicklung von Gesellschaften - und dies auch mit Blick auf die Länder des globalen Südens.


So klärt Graeme Maxton, der frühere Generalsekretär des Club of Rome, darüber auf, dass ein radikaler Wandel in der Steuerpolitik für eine ökologische Transformation der Weltwirtschaft dringend notwendig ist. Attiya Warris thematisiert die finanzwirtschaftliche Situation von Entwicklungsländern und fragt, was die entwickelte Länder tun sollen, um die Steuerpolitik in den Entwicklungsländern zu ermöglichen. In seinem Beitrag "Besser weniger als gare nichts?" sucht Matthias Möhring-Hesse einen Weg, die erodierende Souveränität des Steuerstaates in Deutschland vor allem gegenüber den Einkommens- und Vermögensstarken zu gewährleisten.

"Amos international" ist eine Zeitschrift, in der aus der Christlichen Sozialethik heraus Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen christlicher Sozialethik und sozialen Problemlagen zu schlagen. Sie erscheint viermal im Jahr im Aschendorff Verlag.


Onlinezeitschrift "Ethik und Gesellschaft" (1/2018): "... auf den Schultern von Karl Marx"

Am 5. Mai 2018 jährte sich zum 200. Mal der Geburtstag von Karl Marx. Er hat die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion geprägt wie kaum ein anderer. Seine philosophischen und gesellschaftstheoretischen Begriffe, Konzepte und Theorien haben nicht nur soziale Bewegungen, vor allem die Arbeiterbewegung, beeinflusst, sondern auch das wissenschaftliche Denken revolutioniert – vor allem das Denken über moderne Gesellschaften und deren Entwicklung. Nicht nur für die Katholische Sozialethik und gegen den katholischen Anti-Marxismus hatte deshalb Oswald von Nell-Breuning SJ in den 1970er Jahren erklärt: »Wir alle stehen auf den Schultern von Karl Marx« (Stimmen der Zeit 194, 1976, Heft 9, S. 616–622 ). Ganz im Sinne dieses Zitates sollen aus Anlass seines zweihundertsten Geburtstages das von Marx geprägten Denken darauf hin befragt werden, was es zum Verständnis der zeitgenössischen gesellschaftlichen Entwicklungen und Verwerfungen beiträgt.

Zur aktuellen Ausgabe


Wie die Wissenschaftlichkeit der katholischen Theologie aus Kirche und Christentum heraus negiert wird

In einem Beitrag zur Juli-Ausgabe der Zeitschrift "Herder Korrespondenz" informiert Matthias Möhring-Hesse darüber, wie aus christlichen und kirchlichen Kreisen heraus die Wissenschaftlichkeit der katholischen Kirche bestritten wird.

Bei dem Text handelt es sich um eine verschriftlichte Fassung des Statements, mit dem der Autor auf der Akademischen Feier aus Anlass des Jubiläums der Tübinger Katholisch-theologischen Fakultät auf den Vortrag von Peter Strohschneider ("Mit Gott gegen die Wissenschaft?") geantwortet hat. Zum Hintergrund vgl. "Diskursausschluss und Meinungsverbot. Austritt aus dem Herausgebergremium der Theologischen Quartalsschrift".


Ein Aufruf: Solidarität statt Heimat

Vom „gefährdeten Rechtsstaat“ in Ellwangen über die „Anti-Abschiebe-Industrie“, vom „BAMF-Skandal“ über „Asylschmarotzer“, von der „Islamisierung“ bis zu den „Gefährdern“: Wir erleben seit Monaten eine unerträgliche öffentliche Schmutzkampagne, einen regelrechten Überbietungswettbewerb der Hetze gegen Geflüchtete und Migrant*innen, aber auch gegen die solidarischen Milieus dieser Gesellschaft. Die politischen Debatten über Migration und Flucht werden seit Monaten von rechts befeuert und dominiert – und kaum jemand lässt es sich nehmen, auch noch mit auf den rechten Zug aufzuspringen.
Doch nicht nur das. Inmitten einer immer noch lebendigen Willkommens- und Unterstützungsbewegung, inmitten der großen und wachsenden Proteste gegen die AfD, inmitten der beeindruckenden Kämpfe von Geflüchteten für ihr Recht auf ein gutes Leben und inmitten wachsender Bewegungen für eine nachhaltige, globale Gerechtigkeit wird vielerorts so getan, als sei der Rechtspopulismus der einzig maßgebliche Ausdruck der aktuellen gesellschaftlichen Stimmungslage. Diese Behauptung ist falsch. Und sie ist politisch fatal.
Es ist daher für uns an der Zeit, gemeinsam und eindeutig Stellung zu beziehen. Wir verweigern uns ausdrücklich der politischen Logik einer sich verfestigenden rechten Hegemonie. Wir wenden uns gegen eine Politik des Ressentiments – und gegen Strategien, die hieraus Kapital schlagen wollen für eine nur dem Anschein nach progressive oder soziale Politik. Wir sind uns sicher, dass es keine fortschrittlichen Antworten auf reaktionäre Fragen gibt. Der rechte Diskurs formuliert keine Probleme. Er ist das Problem.

Nennen wir das Problem beim Namen.
Es heißt nicht Migration.
Es heißt Rassismus.

Der Aufruf wurde initiiert vom Institut Solidarische Moderne (ISM),
von medico international und von kritnet, dem Netzwerk für kritische
Migrations- und Grenzregimeforschung.

Den vollständigen Text des Aufrufs und die UnterzeichnerInnen finden
Sie unter: https://solidaritaet-statt-heimat.kritnet.org/


Neue Veröffentlichung (Prof. Möhring-Hesse)

In dem Sammelband über "Neue Governancestrukturen in der Wohlfahrtspflege. Wohlfahrtsverbände zwischen normativen Ansprüchen und sozialwirtschaftlicher Realität" (hrsg von Rolf G. Heinze, Joachim Lange und Werner Sesselmeier) ist ein Beitrag von Matthias Möhring-Hesse zu "Verbetriebswirtschaftlichung und Verstaatlichung. Der destruktive Formwandel der Freien Wohlfahrtspflege" erschienen.

Möhring-Hesse, Matthias (2018): Verbetriebswirtschaftlichung und Verstaatlichung. Der destruktive Formwandel der Freien Wohlfahrtspflege, in: Heinze, Rolf G./Lange, Joachim/Sesselmeier, Werner (Hg.): Neue Governancestrukturen in der Wohlfahrtspflege. Wohlfahrtsverbände zwischen normativen Ansprüchen und sozialwirtschaftlicher Realität (Wirtschafts- und Sozialpolitik Bd. Band 19), Baden-Baden: Nomos, S. 57–78.


Positionspapier zur Bedeutung der Christlichen Sozialethik für die Katholische Theologie

Die AG Christliche Sozialethik, die Arbeitsgemeinschaft der Sozialethikerinnen und Sozialethiker des deutschsprachigen Raumes, hat ein Positionspapier zur Bedeutung des theologischen Fachs Christliche Sozialethik für die Katholische Theologie veröffentlicht. Darin wird u.a. der disziplinäre Eigensinn der Sozialethik betont und vor dem Abbau von Professuren für die Sozialethik gewarnt.

Die Bedeutung Christlicher Sozialethik für Gesellschaft, Universität, Theologie und Kirche. Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik

Übersetzungen des Papiers in Englisch, Spanisch und Italienisch können über die Homepage der AG abgerufen werden.

 


Diskursausschluss und Meinungsverbot. Austritt aus dem Herausgebergremium der Theologischen Quartalsschrift

Die Theologische Quartalsschrift, die älteste existierende theologische Zeitschrift in deutscher Sprache, wird durch Professorinnen und Professoren der Katholisch-Theologischen Fakultät herausgegeben. Seit Amtsantritt an dieser Fakultät ist Matthias Möhring-Hesse Mitglied des Herausgebergremiums. Seither hat er diese Zeitschrift nicht nur mit herausgegeben, sondern auch Themenhefte verantwortet und Beiträge in dieser Zeitschrift veröffentlicht.

Mit sofortiger Wirkung ist er nun aus dem Herausgebergremium ausgetreten und hat damit seine Tätigkeit als Mitherausgeber dieser Zeitschrift beendet. Er reagiert damit auf eine Entscheidung des Herausgebergremiums, einen Beitrag wegen seines Inhalts zu zensieren. Das damit betrieben Meinungsverbot und den versuchten Diskursausschluss ist seiner Überzeugung nach mit dem Wissenschaftsanspruch einer wissenschaftlich-theologischen Zeitschrift nicht vereinbar.

Austrittserklärung