Japanese Studies

Schwerpunkte der Forschung

Die Abteilung für Japanologie am Tübinger Asien-Orient-Institut zeichnet sich durch ein vielfältiges Forschungsspektrum mit Schwerpunkten in der vormodernen und modernen japanischen Kultur aus. Vier hauptamtliche Professuren und eine Honorarprofessur vertreten die Bereiche Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft, den Bereich Modernes Japan sowie Religion und Geistesgeschichte.

Forschungsbereiche der Tübinger Japanologie

Arbeitsbereich Kulturwissenschaft, Prof. Klaus Antoni

  • Geistes- u. Religionsgeschichte Japans: Shintô in Geschichte und Gegenwart
  • Rezeption von Religion(en) in den politischen Ideologien Japans (kokutai)
  • "Invented Traditions" und "Traditionalismus"
  • Heilige Texte Japans (insbes. Kojiki)
  • Vergleichende Mythenforschung, insbes. die Izumo-Mythologie betreffend
  • Japanische Erzählforschung (Sagen, Legenden, setsuwa)
  • Kulturtheorie Japans (u. a. Stereotypen-Forschung)
  • Japans Verhältnis zu Asien, mit einem Regionalschwerpunkt auf Ryûkyû (Okinawa)
  • Interkulturelle Kommunikation

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Arbeitsbereich Sprachwissenschaft, Prof. Viktoria Eschbach-Szabo

  • Semiotic and linguistic studies
  • Names in Japanese culture
  • Japanese language in context (language policy, migration, aging society, translation)
  • European - East Asian scientific relations

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Arbeitsbereich Modernes Japan, Prof. Robert Horres

  • Medienentwicklung in Wissenschaft und Gesellschaft
  • Medienbasierte Erforschung kultureller Resourcen
  • Neue Medien und Didaktik
  • Kulturübergreifende Studien

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Arbeitsbereich Japanische Wertesysteme, Prof. Monika Schrimpf

  • Gender und Religion im gegenwärtigen Japan
  • Medizin und Religion im gegenwärtigen Japan
  • Neureligionen

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