Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften

Vergangene Veranstaltungen

2018

Vortrag Ben Pope

The Formation of ‘Town’ and ‘Noble’ Identities in Medieval Germany
Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs
1070 Ressourcen Kulturen der Universität Tübingen wird der Gastwissenschaftler Ben Pope des IfGls einen Vortrag mit dem Thema "The Formation of ‘Town’ and ‘Noble’ Identities in Medieval Germany" halten.
Weitere Informationen finden Sie hier.
03.07.2018, 16.00 Uhr, Gartenstr. 29, R. 15

Festkolloquium zu Ehren von Wilfried Setzler am 20. Juli 2018

Tübinger Kulturgeschichte. Ein Kolloquium zu Ehren von Wilfried Setzler
Datum: Freitag, den 20. Juli 2018
Veranstaltungsort: Alte Aula, Münzgasse 30, 72070 Tübingen
Am Freitag, den 20. Juli 2018 ab 10 Uhr lädt das Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften zu einem Festkolloquium zu Ehren von Wilfried Setzler in die Alte Aula (Münzgasse 30) ein. Am Morgen und Mittag beleuchten fünf ReferentInnen besondere Aspekte der Tübinger Stadtgeschichte. Eine herzliche Einladung ergeht auch zur Abendveranstaltung ab 18 Uhr, bei der neben einem Grußwort durch Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer auch der vierte Band der Reihe landeskundig "Tübingen. Aus der Geschichte von Stadt und Universität" vorgestellt wird.
Das Programm des Kolloquiums finden Sie hier.
Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 03. Juli 2018 via Email oder Telefon möglich.
Bitte geben Sie hierbei an, ob Sie die Veranstaltung insgesamt oder lediglich mittags bzw. abends aufsuchen werden.
Email: foerderverein[at]ifgl.uni-tuebingen.de; Telefon: 07071 / 29 - 72387

Studiumgenerale SoSe 18

„Aufruhr. Aufstand. Anarchie! Formen des Widerstands im deutschen Südwesten "
Workshop Teilprojekt G02 (SFB Bedrohte Ordnungen): Geistliche Frauengemeinschaften im 15. und 16. Jahrhundert am 03.-04. Mai 2018
Ordnungsdiskurse in Frauenstiften: Statuten
Im Rahmen des SFB 923 "Bedrohte Ordnungen" Teilprojekts G02 wollen wir interdisziplinär der Blick auf einen vielseitigen und vielgestaltigen Quellentypus aus Frauenstiften richten: die Stiftsstatuten. Die Statuten waren dabei nicht von Beginn an gesetzt und starr, sondern wurden immer wieder ergänzt, erweitert oder sogar ganz neu ausgehandelt. Diese Regeln wurden in einem intensiven Aushandlungsprozess zwischen den Kanonissen, ihren Familien und den geistlichen Mächten im Umfeld der Stifte erarbeiten. Dabei wurde von den Stiftsangehörigen auch versucht, strategisch geschickt oder politisch instrumentalisiert auf Krisen, Reformversuche von außen oder auf die drohende Auflösung in der Reformation zu reagieren. Anhand des Inhalts der Statutenbestimmungen lassen sich Probleme und Bedrohungen erkennen, mit denen sich ihre VerfasserInnen konfrontiert sahen.
Im Workshop geht es darum, ein Forum des Austausches über Stiftsstatuten zu schaffen; dabei sollen vorwiegend jene Quellen betrachtet werden, die im Kontext von Bedrohungssituationen entstanden sind. Neben der Quellen- und Archivlage soll es aber, ausgehend von konkreten empirischen Beispielen, auch um die Methodik rund um jene normgebenden Dokumente gehen: Wie wird mit Quellen dieser Art umgegangen? Wie lassen sie sich fassen? Wie sind mittels dieser Quellen Vergleiche möglich?
Den Flyer mit dem Programm des Workshops finden Sie hier.

Tagung vom 13.-14.04.2018 in Tübingen

Kulturtopographie des deutschsprachigen Südwestens im späteren Mittelalter: Württemberg
Die Tagung wird veranstaltet vom Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen und der Arbeitsgruppe „Kulturtopographie des deutschsprachigen Südwestens“.
Die Vorträge und Diskussionen verfolgen eine Annäherung an die spätmittelalterliche Kulturtopographie in Württemberg aus verschiedenen Perspektiven. In den Verflechtungen zwischen den politischen und kulturellen Zentren Württembergs, seinen Herrschaften und Höfen mit den benachbarten Klöstern und Reichsstädten und ihren gemeinsamen sozialen und literarischen Netzwerken, ist die besondere Ausprägung der Kulturtopographie Württembergs zu profilieren.
Die thematische Ausrichtung der Tagung zielt ebenso auf die je unterschiedlichen Verhältnisse von Hof, Stadt und Kloster im räumlichen Kontext, wie auch auf den Vergleich mit den bereits bei früheren Arbeitstreffen behandelten Kulturregionen, vor allem am Oberrhein ab. Die Vorträge beschäftigen sich mit grundlegenden Fragen nach literarischer Produktion und Rezeption, nach Medialität und Identität sowie nach sozialen und kulturellen Verflechtungen und ihren Netzwerken.
Den Flyer mit dem Programm des Workshops finden Sie hier.

Rückblick: AGFEM-Workshop 2018 in Höchst

Aktuelle Forschungsdiskurse und -projekte IX'
Der AGFEM-Workshop ‚Aktuelle Forschungsdiskurse und -projekte IX‘ hat von Freitag, 09.03.2018, bis Sonntag, 11.03.2018, im Tagungshaus Kloster Höchst (Odenwald) stattgefunden.
In bewährter Tradition wurden neue Projekte und Dissertationen vorgestellt. Daneben haben wir uns über Neuigkeiten (AGFEM-Reihe, Tagungen und Projekte) ausgetauscht und die weiteren Vorhaben von AGFEM geplant.
Wir möchten uns herzlich bei allen ReferentInnen und TeilnehmerInnen für ein schönes und produktives Wochenende bedanken!

Buchvorstellung

Kremer, Joachim (Hg.): Magdalena Sibylla von Württemberg : Politisches und kulturelles Handeln einer Herzogswitwe im Zeichen des frühen Pietismus (Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte 27), Ostfildern 2017.
Datum 08.02.2018

2017

Rückblick: Neues aus dem Institut für Geschichtliche Landeskunde - in Erinnerung an Hansmartin Decker-Hauff

Vorträge zu aktuellen Projekten und Abendveranstaltung am 8. Dezember 2017

Datum: Freitag, den 8. Dezember 2017
Veranstaltungsort: Alte Aula, Münzgasse 30, 72070 Tübingen

Am 8. Dezember 1017 erinnert das Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an seinen langjährigen Direktor Hansmartin Decker-Hauff, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Am Nachmittag werden ab 14.00 Uhr fünf aktuelle Promotionsprojekte des Instituts vorgestellt. Um 18. Uhr beginnt die Abendveranstaltung. An eine Begrüßung durch Prof. Dr. Andreas Schmauder (Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Instituts) und Josef Kreuzberger (Vorsitzender des Schwäbischen Heimatbundes) sowie einer kurzen Bildpräsentation von Dr. Raimund Waibel zu „Decker-Hauff auf Exkursion“ folgt eine Gesprächsrunde mit ehemaligen SchülerInnen des ehemaligen Direktors zum Thema „Erinnerung an Hansmartin Decker-Hauff als akademischer Lehrer“.

Rückblick: Workshop vom 09.-11.11.2017 in Hirsau

Neue Forschungen zu Kloster Hirsau im Mittelalter

Im Fokus des Workshops stehen aktuelle Forschungen zum Kloster Hirsau. Für einen Austausch neuer Ergebnisse kommen deutsche und amerikanische Wissenschaftler zu einem internationalen Gespräch zusammen. Im Vordergrund werden dabei neben der bekannten Hirsauer Reform und dem personellen Umfeld des Klosters noch musik- und bauhistorische sowie philologische Aspekte stehen. Ergänzt wird der Workshop durch einen öffentlichen Abendvortrag.

Den Flyer mit dem Programm des Workshops finden Sie hier.

Rückblick: Abschlusstagung des Promotionsverbundes Burg und Adel 2017

Aktuelle Forschungen zu Burg und Adel

Vorab möchten wir unsere das Kolleg abschließende, interdisziplinäre Tagung zum Thema „Aktuelle Forschungen zu Burg und Adel“ ankündigen: Vom 26. bis zum 28. Oktober 2017 werden wir in der Alten Aula die Fortschritte unserer eigenen Projekte vorstellen, spannende Vorträge namhafter Kollegen hören und weiteren Burgenprojekten einen Vorstellungsrahmen für ihre Arbeiten bieten.

Den Flyer mit Tagungsprogramm finden Sie hier. Interessierte Besucher sind herzlich willkommen!

Auf eine lebhafte und anregende Diskussion freut sich jetzt schon

Ihr Promotionsverbund „Burg und Adel“ der Uni Tübingen

Studium Generale im Sommersemester 2017

Reformation in Württemberg

Organisation: Prof. Dr. Sigrid Hirbodian, Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften

Bundesweit wird 2017 das 500-jährige Jubiläum der Reformation gefeiert, thematisiert und diskutiert. Anders als andere Vortragsreihen, welche sich deutschlandweit mit den Anfängen der Reformation befassen, nimmt die Veranstaltung des Instituts für Geschichtliche Landeskunde das Reformationsjubiläum zum Anlass, die speziell württembergischen Aspekte der Reformation in einer zeitlichen Dimension zu betrachten, die weit über das 16. Jahrhundert hinausreicht. In der interdisziplinär angelegten Vortragsreihe werden neben theologischen vor allem historische und kulturgeschichtliche Aspekte und deren langfristigen Folgen im Zentrum stehen. Ausgehend von der für Württemberg besonders dramatischen Zeit der 1520er Jahre über die Einführung der Reformation spannt sich der Bogen der hier vorgestellten Themen bis ins 18. Jahrhundert. Mit den Anfängen der Reformation in Württemberg und deren Einführung durch Herzog Ulrich werden zunächst die Ereignisse und ihre Hintergründe erläutert. Danach wird in zwei Vorträgen das Zusammenleben der Konfessionen und die dabei entstehenden Konflikte vorgestellt. Mit der württembergischen Musik der Reformationszeit und dem Bilderstreit sowie der Umsetzung der lutherischen Konfession im Bild werden auch kulturwissenschaftliche Aspekte des Themas beleuchtet. Schließlich untersuchen zwei Vorträge mit den württembergischen Klosterschulen und der Aufhebung der Klöster Bildung, Wirtschaft und Theologie der württembergischen Reformation.

Nähere Informationen zum Studium Generale finden Sie hier.

Rückblick: Workshop Teilprojekt G02 (SFB Bedrohte Ordnungen): Geistliche Frauengemeinschaften im 15. und 16. Jahrhundert am 27.-28. April 2017

Ordnungsdiskurse in Frauenklöstern: Chroniken und Selbstzeugnisse

Im Rahmen des SFB 923 "Bedrohte Ordnungen" Teilprojekts G02 wollen wir interdisziplinär den Blick auf jenen vielseitigen und vielgestaltigen Quellentypus aus Frauenkonventen des deutschsprachigen Raums schärfen. Uns geht es im Workshop darum, ein Forum des Austausches über Chroniken und weitere Selbstzeugnisse zu schaffen - speziell aus und über Frauenklöster aus verschiedenen Herrschaftsbereichen unter dem Eindruck von Reformen, die die bisherige klösterliche Ordnung in Frage stellten. Die Chronik der Kirchheimer Nonne Magdalena Kremerin ist hierfür sicherlich ein herausragendes Exemplar, das jedoch nicht alleine steht. Neben der Quellen- und Archivlage soll es, ausgehend von konkreten empirischen Beispielen auch um Methodik rund um jene Manuskripte gehen: Wie geht man mit Quellen dieser Art um? Wie lassen sie sich fassen? Wie sind über jene Quellen Vergleiche möglich?

Vortragende: Ph. D. Alison I. Beach (Ohio State University, USA), Dr. Marie-Luise Ehrensachendtner (Aberdeen, UK), Tjark Wegner (Tübingen), Dr. Heike Lenz-Uffmann (Frankfurt am Main), Babette Reicherdt M. A. (Berlin/Kassel), Dr. Kathryne Beebe (Arlington, Texas, USA) und Dr. Sarah Glenn DeMaris (Valparaiso University, Indiana, USA).

Workshop 27. - 28. April 2017, Keplerstraße 2, Raum 1.81.

Rückblick: Tagung vom 22.3.-25.3.2017 im Tagungshaus Weingarten

3. Große AGFEM-Tagung: Reformen geistlicher Frauengemeinschaften im Mittelalter

Reformen und monastische Lebensweisen sind untrennbar miteinander verbunden. Die mediävistische Kloster- und Ordensgeschichtsschreibung hat dies seit langem betont und in ihren Narrativen über Reform unterschiedliche Gesichtspunkte in den Vordergrund gerückt: Lange Zeit dominierten Beschreibungen von Aufbruch und Krise oder Verfall und Erneuerung – Topoi, die sich der Sprache der mittelalterlichen Reformer verdankten. Die kritische Auseinandersetzung mit diesen Perspektivierungen von Reform hat der wissenschaftlichen Beschäftigung mit monastischen Reformphänomenen in den letzten Jahren eine neue Konjunktur beschert, die sich in einer Fülle von Studien zu einzelnen reformierten Institutionen oder übergreifenden Reforminitiativen niedergeschlagen hat. Dabei standen jedoch – insbesondere im Zuge der Erforschung der großen Reformbewegungen des hohen und späten Mittelalters – vornehmlich männliche Gemeinschaften im Fokus. Geistliche Frauen im Kontext von Reformen sind hingegen noch nicht systematisch behandelt worden.

Das Anliegen der Tagung ist es, die wissenschaftliche Erschließung von Reformen weiblicher Religiosität des 12. bis 15. Jahrhunderts weiter voranzutreiben, aus den bisherigen Forschungsergebnissen Bilanz zu ziehen und von diesem Punkt aus konzeptionell neue und interdisziplinäre Herangehensweisen für innovative Perspektiven auf das Thema zu diskutieren. Die verschiedenen Versuche und Durchführungen von Reform müssen auf die allgemeinen Debatten um Reformen des Mittelalters bezogen werden: Erst verortet im Spannungsfeld zwischen den Polen von Rückführung und Erneuerung gewinnt das Spezifische der Reform im Kontext weiblicher Kommunitäten an Kontur. Welche Konzepte von Reform lassen sich identifizieren? Aus welchem Blickwinkel wird über die Frauen oder von den Frauen geschrieben – zeitgenössisch wie modern? Welche Bereiche des gemeinsamen Lebens sind von Reformbemühungen betroffen
und wie verhält sich Reform zu Institutionalisierung und Institutionalisierungsversuchen?

Nähere Informationen, auch zur Anmeldung, finden Sie hier.

2016

Rückblick: Tagung vom 10.11.2016 bis 12.11.2016

„...kaum ein Land, das reicher an Burgen und Schlössern...“ - Neues zur Burgenerfassung und Burgenforschung in Baden-Württemberg

In Esslingen findet vom 10.11.2016 bis 12.11.2016 eine Tagung zu aktuellen Themen der Burgenforschung in Südwestdeutschland statt. Nähere informationen finden Sie hier.

Rückblick: Tagung vom 18. bis 20. November 2016

Städtebünde und städtische Außenpolitik: Träger, Instrumentarien und Konflikte während des hohen und späten Mittelalters

Als 55. Jahrestagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung lädt das Stadtarchiv Reutlingen und das Institut für Geschichtliche Landeskunde Tübingen vom 18. bis 20. November 2016 zu der Tagung "Städtebünde und städtische Außenpolitik".
Programm und Anmeldungsregularien entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Rückblick: Abendvortrag und Buchvorstellungen am 27. Oktober

"Der Fehler im System": Die Folgen des Tübinger Vertrags für das Herzogtum Württemberg

Am 27. Oktober, um 19 Uhr, lädt das Institut für Geschichtliche Landeskunde und die Historische Kommission Baden-Württemberg in den Pfleghof Tübingen.
Vorgestellt werden der Tagungsband "Armer Konrad und Tübinger Vertrag im interregionalen Vergleich" sowie aus der Reihe "landeskundig" "Was ist schwäbisch?". Im Anschluss spricht Georg Wendt über die langfristigen Folgen des Tübinger Vertrags für das Herzogtum Württemberg im 16. Jahrhundert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.

Rückblick: Radiofeature vom 18.10.2016 zum Thema Burgen und dem Tübinger Promotionsverbund Burg und Adel

Wissenschaftsjournalist Matthias Hennies hat zum Thema mittelalterliche Burg eine Radiosendung produziert, die am 18.10.2016 in der SWR2 Sendung "Wissen" ausgestrahlt wurde. Darin ist auch der Promotionsverbund "Burg und Adel" prominent vertreten.

Die Sendung kann hier angehört oder heruntergeladen werden.

Rückblick: Antrittsvorlesung von Prof. Schmauder am Dienstag, 12. Juli 2016

Materielle Kultur und Sozialprestige: Die Humpis und die Kaufleute der Ravensburger Handelsgesellschaft

Der Rektor der Universität Tübingen und der Dekan der Philosophischen Fakultät luden am 12. Juli 2016, 18 Uhr c.t., im Großen Senat der Neuen Aula (Geschwister-Scholl-Platz, Tübingen) zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Andreas Schmauder.

Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Kaufmannsfamilie Humpis aus Ravensburg und deren Strategien, im ausgehenden Mittelalter über ihren bürgerlichen Stand hinaus sozial aufzusteigen.

Rückblick: Vortragsreihe im Studium Generale

Tübingen. Aus der Geschichte von Stadt und Universität

Vom 20. April bis 6. Juli 2016 stand jeden Mittwochabend (Ausnahme: Phingstwoche) ab 18 Uhr c.t. die Geschichte der Stadt Tübingen im Vordergrund.

Im Rahmen des Studium Generale beschäftigten sich im Hörsaal 21 (Kupferbau) ausgesuchte Experten mit spannenden Einzelaspekten der Tübinger Geschichte: Von der Gründung der Stadt bei den Pfalzgrafen bis zur komplizierten Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik.

Das komplette Programm finden Sie hier.

Rückblick: Mitgliederversammlung und Buchvorstellung

Buchvorstellung "Frauen in Würtemberg" und Vortrag über die "Rote Marie" von Reutlingen

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am 10. Juni wurde der Sammelband „Frauen in Württemberg“ präsentiert, der als erster Band der neuen Schriftenreihe des Instituts mit dem Titel „landeskundig“ erscheint. Vereinsmitglieder können die Jahresgabe per E‐Mail kostenlos anfordern oder im Institut abholen. Passend zum Thema „Frauen in Württemberg“ gab es im Anschluss (17 Uhr) an die Buchpräsentation ein Vortrag von Herrn Matthias Slunitschek (Schwäbisch Hall) zum Thema „Eva Maria Kurz, geb. Freiin von Brunnow, gen. die ‚rote Marie‘ (1826‐1911). Revolutionserlebnis und Lebensentwurf einer poetischen Aktivistin“ stattfinden.
Alle Informationen zum neuen Sammelband finden Sie hier.

2015

Rückblick: AGFEM-Workshop in Weingarten

Der AGFEM-Workshop 2015 hat vom 20.-22. März erfolgreich im Tagungshaus der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Weingarten stattgefunden. Eine Übersicht über die Vorträge finden Sie bereits unter Tagungen / Arbeitstreffen.

Der Tagungsbericht 2015 ist ab sofort bei HSozKult zum Nachlesen hochgeladen!

2014

Institutsjubiläum 2014

 

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften feierte im Jahr 2014 sein sechzigjähriges Bestehen. Unter dem Motto „Landesgeschichte zum Mitmachen“ hatten wir ein vielfältiges Festprogramm für das ganze Jahr zusammengestellt, das für jeden etwas bieten sollte: Mit dem Fahrrad erkundeten wir die konfessionelle Grenzlandschaft des Ammertals, entdeckten das Tübingen im Jahr 1514, hinterfragten bei unserer Vortragsreihe "Was ist schwäbisch?" und suchten die Spuren jüdischer Geschichte rund um Tübingen.

Besonders glücklich waren wir mit dem Höhepunkt des Festjahres: Bei strahlendem Sonnenschein bot das Institut unter dem Motto „Landeskunde zum Mitmachen“ am 3. und 4. Oktober neben frisch gebackenen „Dünnele“ auch eine Burgenrallye, zahlreiche Workshops und (fast) echte Ritter. Beim Festakt am Samstagabend gratulierte Prof. Bernd Schneidmüller (Heidelberg) dem Institut mit einem Festvortrag und S.K.H. Carl von Württemberg überraschte das Institut mit einer großzügigen Geldspende für den Förderverein. Begleitet mit regem Interesse von Tagblatt, SWR und dem Geschichtsmagazin Momente klang das Festjahr am 10. Oktober mit einer herzoglichen Weinprobe aus: Michael von Württemberg entführte uns in die wunderbare Welt der Württemberger Weine.

Das Programm entspricht dem Selbstverständnis des Instituts, mehr zu sein als ein Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Vielmehr war und ist es stets unser Bedürfnis, nah an den Menschen zu bleiben, die sich für Landesgeschichte interessieren. Mit dieser Absicht wurde das Institut 1954 gegründet. Und dank der Verdienste der Institutsdirektoren Otto Herding, Hansmartin Decker-Hauff, Dieter Mertens und Sönke Lorenz hat das Institut in den vergangenen Jahrzehnten tatsächlich eine enorme Breitenwirkung im Land erreicht.

Um daran anschließen zu können, sind wir besonders dankbar, für dieses Jubiläum den Verein der Freunde und Förderer des Instituts hinter uns zu wissen. Nur mit der Unterstützung des Vereins und vieler weiterer Freunde war es uns möglich, unsere zahlreichen Ideen in ein handfestes Festjahresprogramm zu verwandeln, das bis auf wenige besonders aufwendige Veranstaltungen kostenlos war. Ebenso dankbar sind wir für die großzügige Unterstützung unserer Sponsoren: dem Verein der Freunde der Tübinger Kultur e.V. und der Baden-Württembergischen Bank.

http://www.uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/PhiloGeschichte/Historisches_Seminar/Geschichtliche_Landeskunde/Bilder/Unterschrift_Hirbodian.jpg

Institutsdirektorin Prof. Dr. Sigrid Hirbodian

 

500 Jahre „Armer Konrad“ und „Tübinger Vertrag“ im interregionalen Vergleich
Fürst, Funktionseliten und „Gemeiner Mann“ am Beginn der Neuzeit

Tübingen, Ev. Stift und Alte Aula, 10.–13. Juli 2014

Das Programm findet sich hier.

2013

Tagung „Methoden und Wege der Landesgeschichte“, 6.-8. Juni 2013 in Tübingen

Termin: 6.6. - 8.06.2013, Universität Tübingen

Vom 6. bis 8. Juni 2013 veranstalten das IfGL Tübingen und die Arbeitsgruppe „Landesgeschichte“ im Verband der Historiker und Historikerinnen die Tagung „Methoden und Wege der Landesgeschichte“. Die Tagung dient der Standortbestimmung des Fachs sowie der Auseinandersetzung mit den Anforderungen durch Politik und Lehre. Daneben stehen Methoden- und Theoriediskussionen angesichts aktueller Herausforderungen und Trends in der Geschichtswissenschaft sowie die Positionierung der Landesgeschichte im europäischen und weltweiten Diskurs zwischen Regionalisierung und Globalisierung der historischen Forschung im Mittelpunkt.

Das Programm zur Tagung finden Sie hier.

Interdisziplinäre Tagung

Die Chronik der Magdalena Kremerin im interdisziplinären Dialog

Termin: 23./24. Mai 2013, Großer Sitzungssaal des Kirchheimer Rathauses (Marktstraße 14)

Magdalena Kremerin war eine Dominikanerin aus dem Kloster Silo im elsässischen Schlettstadt, die zusammen mit sechs Mitschwestern 1478 nach Kirchheim geschickt wurde, um das dortige Frauenkloster zu reformieren. In Kirchheim stießen die Nonnen auf ungewöhnlich heftigen Widerstand durch den Grafen Eberhard dem Jüngeren, der das Kloster sogar zeitweise belagern ließ. Die Chronik berichtet auf spannende Weise von dieser schwierigen Zeit und liefert authentische Berichte von der Lebenswelt der Nonnen im Kloster. Den Flyer zur Tagung finden Sie hier.

Besonders hinzuweisen ist außerdem auf den Abendvortrag von Prof. Dr. Sigrid Hirbodian am Abend des 23. Mai (19:30) im Kirchheimer Spital (Max-Eyth-Str. 18 / Raum 04): "Gefahr, Entbehrung und Rettung aus höchster Not: Die Reform des Kirchheimer Dominikanerinnenklosters im 15. Jahrhundert aus der Sicht der Magdalena Kremerin".

Rückschau: Burgensymposium

Adel - Herrschaft - Burg

Sigrid Hirbodian erklärt, wie man "steinerne Zeugen zum Sprechen bringt".

"Ein Nagel erhält ein Eisen, das Eisen ein Ross, das Ross den Mann, der Mann eine Burg und die Burg das ganze Land." Mit diesem Sprichwort eröffete Landrat Edgar Wolf am am 23. März auf Schloss Filseck das Symposium "Adel - Herrschaft - Burg", das zugleich das Burgenprojekt im Landkreis Göppingen einläutete.

Unterstützt durch die Stauferstiftung Göppingen und organisiert von Kreisarchivar Dr. Stefan Lang diskutierten Archäologen und Historiker über den Status Quo der "Burgenforschung". Sabine Ackermann, die für die Göppinger Kreisnachrichten über dieses "Stelldichein der Burgforscher" berichtete, fasste die inhaltliche Auseinandersetzung folgendermaßen zusammen:

"Mit ihrem Vortrag "Steinerne Zeugen zum Sprechen bringen" führte Dr. Sigrid Hirbodian, die Nachfolgerin von Sönke Lorenz, ausführlich wie kurzweilig in das Thema Burgenforschung ein. Ihre Nachredner waren: Professor Dr. Thomas Zotz, der über "Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau" referierte, ein Langzeitprojekt der Landesgeschichte an der Universität Freiburg und des Historischen Instituts an der TU, und Professor Dr. Heiko Steuer, dessen Thema "Burgenforschung und Archäologie" war. Des Weiteren kam von Dr. Guntram Gassmann und Dr. Anke Scholz ein Beitrag zur "Mittelalterlichen Eisengewinnung und Burgenbau". Professor Dr. Karl-Heinz Spieß sprach unter dem Titel "Reiche Fürsten, arme Ritter?" über Formen der Repräsentation auf fürstlichen Residenzen und adeligen Burgen." (Sabine Ackermann, Göppinger Kreisnachrichten, 26.3.2013)

2012

Sonderveranstaltung im Rahmen des Deutschen Historikertags in Mainz

Konstituierende Sitzung der Arbeitsgruppe Landesgeschichte im Historikerverband

Mittwoch, 26. September 2012
13.15 Uhr, P106 (Philosophicum)

Tagung "Die Revolution des Fleißes": Leben und Wirtschaften im ländlichen Württemberg (1650-1800)

Ist die Lust auf Luxusgüter die Basis für wirtschaftliche und industrielle Entwicklung? Ein Forschungsteam der Universität Cambridge hat diese These anhand eines einzigartigen Quellenbestandes aus dem vormodernen Württemberg überprüft. Ihre hochbrisanten Erkenntnisse sollen nun von führenden deutschen Historikern analysiert und diskutiert werden. Auch unter der Prämisse, welche Schlüsse sich daraus für den Umgang mit heutigen Entwicklungsländern ziehen lassen.

12. bis 14. September 2012

Tagungszentrum der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Ansprechpartner: Kerstin Hopfensitz (Referat Geschichte) Hopfensitz@akademie-rs.de

Vortrag im Rahmen der Sommeruniversität

Fromme Schwestern, adlige Damen und klausurierte Nonnen: Geistliche Frauen im spätmittelalterlichen Straßburg

Geistliches Frauenleben stand im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. Sigrid Hirbodian im Rahmen der Sommeruniversität am 2. August 2012. Hier kann der Vortrag in voller Gänze heruntergeladen und angehört werden.

Öffentliche Antrittsvorlesung

Was ist Landesgeschichte?

Die Philosophische Fakultät lädt alle Interessierten am Mittwoch, 23. Mai 2012, um 18 Uhr c.t. zur öffentlichen Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Sigrid Hirbodian ein. Sie wird zum Thema "Was ist Landesgeschichte?" sprechen. Die Veranstaltung findet in Hörsaal 9 der Neuen Aula, Geschwister-Scholl-Platz in Tübingen statt. pdf.

Gastvortrag von Prof. Dr. Franz Felten (Universität Mainz)

Frauen in der religiösen Bewegung im späten 11. und im frühen 12. Jahrhundert

Im Rahmen des Kolloquiums von Prof. Dr. Sigrid Hirbodian findet am Dienstag, 15.05.2012 um 18 Uhr c.t. im Hörsaal Keplerstraße 2 ein Gastvortrag von Prof. Dr. Franz Felten (Universität Mainz) statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. pdf

Gastvortrag von Prof. Dr. Jürgen Dendorfer (Universität Freiburg)

Herzogin Hadwig auf dem Hohentwiel - Perspektiven eines landesgeschichtlichen Zugriffs auf die Geschichte des Früh- und Hochmittelalters

Im Rahmen des Kolloquiums von Prof. Dr. Sigrid Hirbodian findet am Dienstag, 24.04.2012 um 18 Uhr c.t. im Hörsaal Keplerstraße 2 ein Gastvortrag von Prof. Dr. Jürgen Dendorfer (Universität Freiburg) statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. pdf

Tagung, 16. - 18.März 2012 Weingarten (Oberschwaben)

Die Universität Tübingen zwischen Orthodoxie, Pietismus und Aufklärung

Bei diesem vierten universitätsgeschichtlichen Weingartener Symposion stehen – ausgerichtet an den vier
Fakultäten – besonders Fragen nach Lehre und Forschung im Mittelpunkt. Sie sind häufig verbunden mit
den Namen bekannter Gelehrter, so beispielsweise Christoph Matthäus Pfaff, Christian Eberhard Weismann,
Wolfgang Adam Lauterbach, Erich Mauritius, Wolfgang Adam Schoepff, Johann Jakob Heinlin, Johannes Crafft,
Christoph Kaldenbach, Israel Gottlob Canz, Georg Bernhard Bilfinger und von diversen Mitgliedern der Familien
Harpprecht und Kammerer. Zudem geht es um die Stadt Tübingen, das „Evangelische Stift“ und das „Collegium
illustre“ nach dem Dreißigjährigen Krieg. Alle, die sich für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte,
für württembergische Landesgeschichte oder speziell für die Universität Tübingen in historischer
Perspektive interessieren, laden wir herzlich nach Weingarten ins Tagungshaus der Akademie ein.

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Buchvorstellung, 08.02.2012,18:00 Uhr

Text und Kontext

Historische Hilfswissenschaften in ihrer Vielfalt

Im Kursaal in Calw-Hirsau

Präsentation und Vorstellung durch die Herausgeber
Sönke Lorenz und Stephan Molitor

In dem Buch werden diverse Grundfragen südwestdeutscher Landesgeschichte angegangen, die um folgende Themen kreisen: die Frühzeit des Hirsauer Reformklosters, die Formation des Adels im 11. und 12. Jahrhundert, die Aussagekraft klösterlicher Urbare im Spätmittelalter. Zudem wird an Beispielen aus Sphragistik, Heraldik, Numismatik, Chronologie und Aktenkunde gezeigt, welche Möglichkeiten diese Fächer zur Textinterpretation im Kontext von Kunst-, Verfassungs-, Geld-, Wissenschafts- und Rechtsgeschichte bieten.
Die Geschichte von Hirsau beleuchten folgende drei Beiträge:

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2011

Ringvorlesung, 03.11.2011, 20 Uhr c.t.

Reuchlin und der „Judenbücherstreit“

Organisation und Leitung:

Prof. Dr. Sönke Lorenz, Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften, Universität Tübingen
In Zusammenarbeit mit dem Alemannischen Institut, Freiburg

Vor 500 Jahren, im September 1511, wurde in der Tübinger Offizin von Thomas Anshelm ein bemerkenswertes Buch gedruckt: der „Augenspiegel“. Verfasser dieses überwiegend in deutscher Sprache verfaßten Werkes von knapp einhundert Seiten war Johannes Reuchlin (1455-1522), Humanist, Diplomat und Jurist. Seine Beziehungen zu Tübingen sind vielfältig: So wirkte er hier nicht nur als Professor, Ratgeber Eberhards im Bart, sondern auch als hochdotierter Richter des Schwäbischen Bundes mit Sitz im Rathaus. Der „Augenspiegel“ entfachte bald eine heftige Kontroverse, bekannt unter dem Namen „Judenbücherstreit“, die schließlich 1520 mit der Verurteilung Reuchlins durch den Papst endete. Reuchlin hatte sich gegen die Verbrennung jüdischer Bücher und zugunsten der Wahrung des geistigen und physischen Lebensraumes der Juden ausgesprochen. Allein dafür hat Max Brod Reuchlin mit einer Monographie (1965) ein Denkmal gesetzt.
Angesichts der Bücherverbrennungen der Nazis und besonders der bleibenden Wunde des Holocaust, wächst für die Nachlebenden dem von Reuchlin geführten Streit um Judenrechte eine besonders kostbare Bedeutung zu, scheint doch bei diesem Gelehrten die rare historische Alternative zur Ideologie des Antijudaismus auf. In die Gegenwart verlängert, präfiguriert er damit eine heute größer denn je gewordene Aufgabe. Der „erste Erforscher des Judentums, seiner Sprache und seiner Welt“, so 1969 Gershom Scholem, ist ein Denker des Fremden, um dessen Verständnis er sich langwierig, eigener Vorbehalte ungeachtet, bemühte.

Buchvorstellung und Präsentation, 31. Oktober 2011, 19:00 Uhr

„Die Professoren der Tübinger Juristenfakultät (1477-1535)“
von Dr. Karl Konrad Finke

Präsentation und Vorstellung durch den Herausgeber Professor Dr. Sönke Lorenz
im Großen Senat (Neue Aula)

Buchvorstellung und Preisverleihung, 10. Februar 2011, 17:00 Uhr

Das Karmelitenkloster in Esslingen (1271-1557)
Ein südwestdeutscher Mendikantenkonvent zwischen Ordensideal und Alltagswirklichkeit

anlässlich der Verleihung des Dr. Fritz Landenberger-Preises zur Förderung der Esslinger Stadtgeschichtsforschung an Iris Holzwart-Schäfer

Bürgersaal des Alten Rathauses
Esslingen am Neckar
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Tagung, 24. – 26. Februar 2011, AKIH Jahrestagung

Wahrsagen und Hexerei

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart,

Tagungshaus Hohenheim
Tagungsleitung:
Dr. Dieter R. Bauer, Stuttgart
Prof. Dr. Sönke Lorenz, Tübingen
Prof. Dr. Wolfgang Schild, Bielefeld
Dr. Hans de Waardt, Amsterdam

Vortrag und Buchvorstellung, 19. März 2011, 14.30 Uhr

Dorf und Revolution. Die Ereignisse 1848/49 im ländlichen Württemberg

Veranstalter: Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein

Dr. Nikolaus Back, Filderstadt: Vortrag
Prof. Dr. Sönke Lorenz, Tübingen: Würdigung
Jürgen Weis, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern: Buchübergabe
Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Eintritt frei
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Tagung, 9. April 2011

1150 Jahre Stift Wiesensteig 861-2011

Wiesensteig, Residenzsaal im Schloss
Tagungsleitung:
Prof. Dr. Sönke Lorenz, Tübingen
Walter Ziegler, Göppingen
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2010

Tagung 25. – 27. Februar 2010

Interdisziplinäre Ansätze in der Hexenforschung

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit dem Arbeitskreis interdisziplinäre Hexenforschung (AKIH)

Tagung 12. - 14. März 2010

Tübingen: Eine Universität zwischen Scholastik und Humanismus

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit dem Institut für Geschichtliche Landeskunde

Ringvorlesung im Rahmen des Studium generale 19. April - 5. Juli 2010

Vom Schüler der Burse zum „Lehrer Deutschlands": Philipp Melanchthon – seine Bedeutung für Kirche und Theologie, Bildung und Wissenschaft

Organisation und Leitung: Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Prof. Dr. Sönke Lorenz, PD Dr. Ernst Seidl
Programmheft als pdf

Ausstellung im Tübinger Stadtmuseum 24. April - 18. Juli 2010

Vom Schüler zum „Lehrer Deutschlands“. Philipp Melanchthon in Tübingen

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Stadtmuseums Tübingen mit dem Museum der Universität Tübingen, der Evangelisch –Theologischen Fakultät und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Tagung 19. - 21. Mai 2010

Grenzüberschreitungen: Magieglaube und Hexenverfolgung als Kulturtransfer

Internationale Tagung, veranstaltet vom Deutschen Historischen Institut Paris (Prof. Dr. Gudrun Gersmann), dem Institut für Geschichtliche Landeskunde der Universität Tübingen (Dr. Jürgen M. Schmidt) und dem Institut für Geschichte der Universität Halle-Wittenberg (Dr. Katrin Moeller).

Programm als pdf

Tagung 1. - 4. Juli 2010

"Netzwerk Landesgeschichte":
Wissenschaftliche Studientagung Prof. Dr. Sönke Lorenz zu Ehren

Organisation und Tagungsleitung: Prof. Dr. Dieter Mertens (Freiburg) und Dr. Dieter R. Bauer (Stuttgart)
Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Tagungshaus Weingarten / Oberschwaben
in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften.

2009

Tagung 26. – 28. Februar 2009
Männer, Magie und Hexenverfolgung

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit dem Arbeitskreis interdisziplinäre Hexenforschung (AKIH)

Tagung 14. – 15. März 2009
Wirtschaft, Handel und Verkehr im Mittelalter

1000 Jahre Markt- und Münzrecht in Marbach am Neckar
Stadt Marbach am Neckar, Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen, Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein, Historischer Verein für Stadt und Kreis Ludwigsburg, Marbacher Schillerverein