Institute of Modern History

Ökonomie, Finzanzen, Konsum

Was kaufen Kinder?

In meinem Projekt untersuche ich das Einkaufsverhalten von Kindern und Jugendlichen in den Gebieten Württembergs im 18. Jahrhundert. (Manuel Mozer)

 

Spekulation und Börsencrashs

Das Teilprojekt untersucht die beiden Spekulationsblasen und Börsencrashs 1825/1826 (Staatsanleihen) und 1835-1844 (Eisenbahnfieber) in Deutschland mit einem Fokus auf Bedrohungskommunikation, Wissenspraktiken und Bewältigungspraxis (Anna Weininger, Christoph Blum, Daniel Menning, SFB 923)

 

Aufbruch in neue Warenwelten

Das Dissertationsprojekt untersucht die quantitative und qualitative Entwicklung des stationären Einzelhandels in Städten des württembergischen Raumes zwischen 1700 und 1850. (Julietta Schulze)

Die Gelder der Mission

Das Habilitationsprojekt untersucht die Transnationalisierung von Katholizismus, die maßgeblich von katholischen „Laien“ und einer breiten Fundraising-Bewegung getragen wurde. (Frederike Schotters)

 

Vermarkten: Werbung und die Grenzen der Ökonomie, 1400-1850

Wie kann man Märkte historisieren? Das Projekt untersucht Praktiken des Vermarktens und Werbens zwischen 1400 und 1850 und fragt nach Grenzen und Grenzarbeiten an und auf Märkten in der Grenzregion Niederrhein. (Christina Brauner)

 

Landhäuser im Wandel

Gesellschaftliche Transformation in deutschen Regionen, 18.-20. Jahrhundert (Anne Sophie Overkamp, Daniel Menning, Christoph Schlemmer, Manuela Mann, Kira Keßler)

 

Justiz und Gewalt in Manila

Manila war ein frühneuzeitliches Zentrum des chinesisch-spanischen Handels, aber auch Schauplatz katastrophaler antichinesischer Gewalt, vor allem in den Jahren 1603, 1639 und 1662. Das Projekt fragt: Welche Rolle spielte die habsburgische Justiz in Manila, wie nutzten die Chinesen dieses System, um die Stadt in ihrem Sinne zu gestalten, und warum konnten erfolgreiche Kommunikation und Handel die Probleme dennoch nicht lösen? (Adrian Masters, SFB 923)