Deutsches Seminar

Betreute Arbeiten


Doktorarbeiten (laufend)

Andrea Zeh: Alternative Kohärenzentwürfe in der Literatur der Avantgarde (Arbeitstitel)


Masterarbeiten/Examensarbeiten (abgeschlossen)

Aylin Yildiz: Deutsch-türkische Hybridkultur und ihre medial-ästhetische Vermittlung in Literatur, Film und Rapmusik

Natascha Neft: „Das abgründige Ich“. Unheimliche Subjektivität in Tiecks „Der blonde Eckbert“, Droste-Hülshoffs „Die Judenbuche“ und Gotthelfs „Die schwarze Spinne“

Sebastian Schmitt: Digitale Literatur. Neue Möglichkeiten und die Grenzen unseres Literaturbegriffs im Zeitalter von Blog, Digitaler Poesie und Internetroman

Nikola Palmtag: Ekel, Angst, Verstörung. Negative Wirkungsstrategien in Franz Kafkas „In der Strafkolonie“, Jeremias Gotthelfs „Die schwarze Spinne“ und Ludwig Tiecks „Liebeszauber“

Sophie Pfeiffer-Hein: Extreme Selbstreflexivität. Poetik der Doppelung in Ludwig Tiecks „Liebeszauber“ und Hans Henny Jahnns „Die Nacht aus Blei“

Eleni Georgoudi: Neue Sachlichkeit – Neuer Realismus: Eine vergleichende Untersuchung der Rolle der Frau im Roman Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“ und Julia Zanges „Realitätsgewitter“

Mara Nathalie Krott: Intermedialität und Intermaterialität in Ludwig Tiecks „Franz Sternbalds Wanderungen“

Michelle Ladner:  Geschlechterdiskurse in Heinrich von Kleists Werken „Die Marquise von O…“, „Die Verlobung in St. Domingo“ und „Das Erdbeben in Chili“

Konstanze Kaspschyk: Die Bewegung um das leere Zentrum – Christian Krachts Romane „Faserland“, „1979“ und „Ich werde hier sein um Sonnenschein und im Schatten“

Johanna Häußer: Schein und Sein – Das Motiv der Wandlung zur Herstellung der Innen- und Außenkorrespondenz in Grimm’schen Märchen

Sandrina Müller: Die Ästhetik des Todes. Eine vergleichende Analyse von Kafkas „Ein Landarzt“, Heyms „Die Sektion“ und Benns „Schöne Jugend“ und „Kleine Aster“

Sandra Löwenstein: Das Bewahren der Romantik im Realismus. Ludwig Tiecks späte Prosatexte „Der junge Tischlermeister“, „Des Lebens Überfluss“ und „Waldeinsamkeit“

Eliane Tribukait: Ökonomisierung von Emotionen in der Gegenwartsliteratur. Julias Zanges „Realitätsgewitter“ und Leif Randts „Schimmernder Dunst über CobyCounty“
 

Bachelorarbeiten (abgeschlossen)

Kassandra Fischer: Der Tatort über sich selbst – Ästhetisierungen, Meta-Fiktion und Medienreflexivität. Eine Analyse der drei „Murot“-Folgen „Im Schmerz geboren“, „Wer bin ich?“ und „Es lebe der Tod“

Laura Eckard: Extrem getäuscht. Täuschungsvorgänge als strukturales Element in den Werken „Penthesilea“, „Prinz Friedrich von Homburg“ und „Der Findling“ Heinrich von Kleists

Jennifer Zajonz: Weiblichkeitskonzepte im Volks- und Kunstmärchen. „Frau Holle“ (Grimm) vs. „Der blonde Eckbert“ (Tieck)

Silvio Alessandro Gendusa: „Es hätte auch schlimmer kommen können!“ Parahistorische Dystopien der deutschen Gegenwartsliteratur am Beispiel von Christian Krachts „Ich wird hier sein im Sonnenschien und im Schatten“ und Christoph Ransmayrs „Morbus Kitahara“

Nadja Eppler: Die Ästhetik der Gewalt in expressionistischer Prosa. Ein Vergleich der Werke von Georg Heym „Der Irre“, Alfred Döblins „Die Ermordung einer Butterblume“ und Robert Müllers „Das Grauen“

Alice Bühler: Wer ist Täter, wer Opfer? Die Frage nach der Schuld in ausgewählten Kurzgeschichten von Ferdinand von Schirach

Carla Guggenberger: Eifersucht, Rachsucht und Ekel in Clemens J. Setz Roman „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“

Yael Rosenberg: Das Spiel mit Identität in Aléa Toriks „Aléas Ich“

Andrea Zeh: Material werdende Handlung - Handlung werdendes Material. Intermateriale Prozessualität in Kandinskys Bühnenkomposition „Der gelbe Klang“ und Schönbergs Drama mit Musik „Die glückliche Hand“ (ausgezeichnet mit dem Magenau-Wacker-Preis)

Marie-Claire Krezer: Wunden der Kindheit. Darstellung frühkindlicher Traumata in Grimms „Hänsel und Gretel“ und Brentanos „Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl“

Jennifer Steiger: Kafka und der Panoptismus – Machtkonstruktionen im Romanfragment „Der Prozeß“

Kira Tosberg: Die femme vertueuse. Die Konstruktion eines literarischen Frauentypus anhand ausgewählter Werke E.T.A. Hoffmanns

Matthias Loy: Literarische Drastik. Implizite und explizite Verfahren in Tiecks „Liebeszauber“ und Kleists „Marquise von O.“

Anja Schneider: Alles eine Frage der Perspektive. Zum Wahnsinn in E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“ und Georg Büchners „Lenz“

Manuel Blank: Die Ästhetik der Grenzüberschreitung in der Frühromantik. Novalis’ „Heinrich von Ofterdingen“ und Ludwig Tiecks „Der blonde Eckbert“

Christina Wallace: Gewalt und Gewissen. Georg Heyms „Der Irre“ und Alfred Döblins „Die Ermordung einer Butterblume“ im Vergleich

Nathalie Schick: Die Grenzen der möglichen Welten. Autofiktionalität und Paratextualiät in Clemens J. Setz‘ „Indigo“

Lea Marzinak: Korrespondenz und Kampf – Die Beziehung zwoschen Subjekt und Natur als Ausdruck des Wahnsinns in Georg Büchners „Lenz“ und Alfred Döblins „Die Ermordung einer Butterblume“

Anna-Sophie Zepf: Opfer der Umstände? Zur Rolle der Abtreibung in Friedrich Wolfs „Cyankali“, Ilse Aichingers „Spiegelgeschichte“ und Bertolt Brechts „Von der Kindesmörderin Marie Farrar“

Irina Bajkalov: Drastik im Medienvergleich: Patrick Süskinds Roman „Das Parfum“ und Tom Tykwers Film „Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders“

Alexa Bornfelth: Rekurrenz statt Präsenz? Zur semiotischen Codierung der Drastik on Kleists „Die Marquise von O...“ und Kafkas „Ein Landarzt“

Larisa Hasecic: Prekäre Familienkonstellationen als Ursache für das Kommunikationsparadox im Drama. Der Generationenkonflikt in Walter Hasenclevers „Der Sohn“ und Friedrich Hebbels „Maria Magdalena“

Alexandra Dempe: „Er ist sehr zart, er ist kränklich […] Er wird wahrscheinlich nicht alt werden“ – Das ‚Künstlerkind’ im Frühwerk Thomas Manns am Beispiel von Hanno Buddenbrook, Johannes Friedemann und Bajazzo

Lisa Marie Holzschuh: Topographie und Wahnsinn. Eine psychosemiotische Raumuntersuchung von Christian Krachts „Imperium“

Benjamin Kunz: Film und Politik in Christian Krachts „Die Toten“

Michelle Pfeiffer: Das Bum-bum-bum des Beats. Eine literaturwissenschaftliche Analyse der elektronischen Musik in Rainald Goetz‘ „Rave“ unter intermedialem Schwerpunkt

Melissa Bader: Zwischen Traum und Wirklichkeit. E.T.A. Hoffmanns „Elixiere des „Teufels“

Sophie Köhler: Die Entfremdung des Subjekts. Eine psychoanalytische Lesart von E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“ und Alfred Döblins „Die Ermordung einer Butterblume“