Uni-Tübingen

Dr. Daniela Simon

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc)

Teilprojekt G03: Istrien als "Versuchsstation" des Kulturellen. Hybridität als (bedrohte) Ordnung

 

   
Dienstadresse: Keplerstraße 2
72074 Tübingen
Raum: 088
Telefon: 07071 29 75091
E-Mail: daniela.simonspam prevention@uni-tuebingen.de

Beruflicher Werdegang

  • 10/2002–12/2008: Studium der Neueren und Neuesten Geschichte sowie Politikwissenschaft, Praktischen Sozialwissenschaften und Germanistik an der Universität Duisburg-Essen
  • 12/2008: Magistra Artium an der Universität Duisburg-Essen
  • 01/2009-12/2011: Wissenschaftliche Hilfskraft und freiberufliche Mitarbeiterin im Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv
  • 02/2012-10/2015: Wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für osteuropäische Geschichte und Landeskunde und im Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen
  • 02/2012-01/2015 Stipendiatin der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
  • 02/2012-01/2015 Stipendiatin der Graduiertenförderung des Landes Baden Württemberg
  • 02/2015-05/2015 Abschlussstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes
  • 02/2012-10/2015: Promotion bei Juniorprofessor Dr. Carl Bethke und Prof. Dr. Klaus Gestwa, Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde, Universität Tübingen
  • seit 10/2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am SFB 923 „Bedrohte Ordnungen"

Forschungsschwerpunkte / wissenschaftliche Interessensgebiete

  • Mikro-, Regional,- Religions-, Gewalt-, Kultur und Minderheitengeschichte Kroatiens und Bosnien und Herzegowinas im 19. und 20. Jahrhundert

Forschungsprojekt im Rahmen des SFB 923

Thema: "Istrien als ‘Versuchsstation’ des Kulturellen. Hybridität als (bedrohte) Ordnung"

Abstract: Die adriatische Halbinsel Istrien stand im 19. Jahrhundert mit ihrer sprachlichen, kulturellen und ethnischen Diversität wie kaum eine andere europäische Region stellvertretend für eine „hybride Kultur“ dar. Schon die Sprachwissenschaftler und Volkskundler der Habsburgermonarchie verwendeten den Begriff „Hibridismus“, um die „Verschmelzung“ und „Vermischung“ der Bevölkerung in Istrien zu beschreiben. Von den intellektuellen Eliten mit den Phänomenen Indifferenz, Ambiguität, Assimilation und der Entstehung der regionalen Identität der „Istrianer“ in Verbindung gebracht, wurde „Hibridismus“ im wissenschaftlichen Diskurs als Bedrohung diagnostiziert. Auf der staatlichen Ebene wurde ihm ebenfalls entgegengewirkt, wenn er auch die attraktive Möglichkeit zur Entstehung des „Nationalösterreichers“ oder des „Istrianers“ offen legte. Hier zeigte sich „Hibridismus“ handlungsleitend und schlug sich in der Multikulturalitätspolitik nieder. Der politisch propagierte Multikulturalismus stieß jedoch im Österreichischen Küstenland auf nationale Ansprüche der italienischen, kroatischen und slowenischen Bevölkerung und förderte Konflikte entlang ihrer Assimilierungsbestrebungen. Der zunächst als intellektuelle Selbstalarmierung zu verstehende „Hibridismus“ konnte je nach den handelnden Akteursgruppen in der staatlichen, regionalen und kommunalen Ordnung Istriens als bedroht oder bedrohlich verstanden werden.

Das SFB-Teilprojekt distanziert sich vom deterministischen Charakter der ethnischen Gruppenbildung und betrachtet die Hybridisierungs- und Assimilationsprozesse als komplexe Interaktionsprozesse. Mit der Konzentration auf das dreigliedrige Ordnungsgefüge verfolgt es deshalb nicht die Frage, ob die durch „Hibridismus“ gesteigerte ethnisch-kulturelle Diversität Istriens eine Bedrohung für die drei Ordnungen war, sondern wer diese zu welcher Gelegenheit aus diesen Ordnungen heraus als bedrohend wahrgenommen bzw. propagiert sowie im Hinblick auf die eigene Ordnung reflektiert und welche Folgerungen daraus gezogen hat. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die die Bedrohung begleitenden und diese strukturierenden re-ordering Prozesse und die Reflexion über die jeweils eigene Ordnung. Das Teilprojekt nimmt den Zeitraum 1870-1914 in den Fokus und thematisiert mit der In/Differenz als politischer Handlungsanleitung, wie die ethnografisch hergestellten Differenzkategorien von Staat, Kirche und Vereinen in die gesellschaftliche Praxis über- und durchgesetzt wurden. Dies wird am Beispiel jener verfolgt, die in Istrien als hybrid, mehrfach zugehörig oder national indifferent beschrieben worden sind und daher als Bedrohung für das untersuchte Ordnungsgefüge als Ganzes gegolten haben.

Publikationen

Monografien:

  • Religion und Gewalt. Ostkroatien und Nordbosnien 1941-1945. Steiner Verlag Stuttgart, 2019. (Schriftenreihe des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen)

Aufsätze in Fachzeitschriften und Buchbeiträge

  • Kulturelle Hybridität als Bedrohung? Istrien im ausgehenden 19. Jahrhundert, in: Jahrbuch für Europäische Ethnologie. Nr. 14 (2019).
  • Die Hybriden und das re-ordering Istriens, 1870-1914, in: Acta Histriae, in Druck.
  • "The Task of the Century". Local Actors and Dynamics of the Policy of Forced Conversions in the Independent State of Croatia 1941-45, in Xavier Bougarel, Hannes Grandits and Marija Vulesica (eds), Local Dimensions of the Second World War in Southeastern Europe. Routledge, Abingdon/New York, 2019, S. 50-66.
  • Die Deutsche Evangelische Kirche im Unabhängigen Staat Kroatien und religiöse Übertritte, in: Die Deutschen in Kroatien und Bosnien und Herzegowina ­– Neue Forschungen und Perspektiven. Hg. v. Carl Bethke/Husnija Kamberović/Jasna Turkalj/. Sarajevo 2015, S. 287-309.
  • Politische Absichten und Umsetzung der Zwangskonversionen im Unabhängigen Staat Kroatien am Beispiel des Bezirkes Derventa 1941/42, in: Krieg und Zwangsmigration in Südosteuropa 1940–1950. Pläne, Umsetzung, Folgen. Hg. v. Mathias Beer. Stuttgart 2019, S. 81-104.

Schulbücher

  • Zus. mit Josten, Monika / Szymonowicz, Lukas: Schule im Nationalsozialismus am Beispiel des Carl-Humann-Gymnasiums. Materialien für den Unterricht. Stadtgeschichte 3, Hg. v. Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, Essen 2012..

Rezensionen

  • Rezension zu: Bewegte Jugend im östlichen Europa. Volkskundliche Perspektiven auf unterschiedliche Ausprägungen der Jugendbewegung seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde 58 (2017), in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2019) (im Druck).
  • Rezension zu: Prosser-Schell, Michael (Hg.): Populare religiöse Kultur, Konflikte und Selbstvergewisserung in multiethnischen und multikonfessionellen Einwanderungsgebieten. Ausgewählte neuere Forschungen und Dokumentationen mit einem Schwerpunkt im Mittleren Donauraum, Münster 2016, in: Zeitschrift für Volkskunde 2 (2019) (im Druck).
  • Review of: Rainer Bendel, Robert Pech, Norbert Spannenberger (Hg.), Kirche und Gruppenbildungsprozesse deutscher Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa 1918‒1933, Regensburg 2018, in: Spiegelungen 1 (2018), 97-99.
  • Review of: Alexander Korb: Im Schatten des Weltkrieges. Massengewalt der Ustaša gegen Serben, Juden und Roma in Kroatien 1941-1945, Hamburg 2013, in: Zeitschrift für Genozidforschung 12:2 (2011), 144-146.
  • Review of: Armina Galijaš: Eine bosnische Stadt im Zeichen des Krieges. Ethnopolitik und Alltag in Banja Luka (1990-1995), München 2011, in: Osteuropa 63 (2013), 219-221.
  • Review of: Marija Vulesica: Die Formierung des politischen Antisemitismus in den Kronländern Kroatien und Slawonien 1879-1906 [„The Formation of Political Antisemitism in the Crownlands of Croatia-Slavonia, 1879-1906“], Berlin 2012, in: East European Jewish Affairs 43:1 (2013), 108-110.

 

Übersetzungen

  • Übersetzungen in und aus den Sprachen Deutsch, Kroatisch/Bosnisch und Englisch in: Die Deutschen in Kroatien und Bosnien und Herzegowina – Neue Forschungen und Perspektiven. Hg. v. Carl Bethke/Husnija Kamberović/Jasna Turkalj/. Sarajevo 2015.

Tagungsorganisationen

  • 10.-12.04.2019 Workshop “Hybridity as a symptom of threatened order. Istria in the late 19th and early 20th centuries”, Pazin. (zus. mit Prof. Dr. Reinhard Johler und Francesco Toncich M.A.)
  • 17.-18.11.2016 Workshop “Hybridity–Assimilation–Multiculturalism–Indifference. Concepts in Ordering Social Reality“, Tübingen. (zus. mit Prof. Dr. Reinhard Johler und Francesco Toncich M.A.)

 

Vorträge

  • 9.-10.5.2019 Deutsch-Schweizerischer Studientag für Osteuropäische Geschichte, Wiesneck. Vortrag: „Hybridität als (bedrohte) lokale Ordnung. Istrien im ausgehenden 19. Jahrhundert”.
  • 10.-12.4.2019 Workshop “Re-Ordering Social Reality. Cultural Hybridity in Istria from the late 19th into the 20th Century”, Pazin. Vortrag: “The ,Hybrids’ and the Re-Ordering of Istria, 1870–1914”.
  • 1.2.-3.2.2019 Doktorandenkolloquium des Ludwig-Uhland-Instituts, Universität Tübingen, Inzigkofen. Vortrag: „Die ‚Hybriden‘ und das re-ordering Istriens, 1870-1914“.
  • 17.12.2018 Kolloquium des Instituts für osteuropäische Geschichte und Landeskunde, Universität Tübingen. Vortrag: „Kulturelle Hybridität als Bedrohung? Istrien im ausgehenden 19. Jahrhundert“.
  • 28.-30.09. 2018 121. Generalversammlung der Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft, Sektion für Europäische Ethnologie, Bamberg. Vortrag: „Kulturelle Hybridität in Istrien (1850-1914)“.
  • 10-15.09.2018 Summer Academy “Diversity beyond Nation/ State. The Danube Region after World War II”, Cluj-Napoca. Vortrag: “Defending the Istrian Diversity: the Production of Culture as a Crisis Management”.
  • 19.-20.07.2018 Workshop „Grenzüberschreitende Einflüsse, Beziehungen und Netzwerke zwischen Deutschland und Ostmittel- und Südosteuropa im Protestantismus des 16. sowie des 19. und 20. Jahrhunderts“, München. Vortrag: „Stiefmütterliche Behandlung" und "Zurücksetzung". Der Protestantismus im Unabhängigen Staat Kroatien (1941-1945)“.
  • 17.-18.11.2016 Workshop “Hybridity–Assimilation–Multiculturalism–Indifference. Concepts in Ordering Social Reality”, Tübingen. Vortrag: “In/difference as a Guide for Political Action“.
  • 22.-24.06.2016 Workshop „Gemeinschaftsbildung in der Moderne – Mechanismen eines Konstrukts“, Tübingen. Vortrag: „Hybridität und Gemeinschaftsbildung in Istrien, 1870–1914“.
  • 10.-11.03.2016 International Conference “Local Approaches to the Second World War in Southeastern Europe”, Athen. Vortrag: “’The Task of the Century’: Local Actors and Dynamics of the Policy of Forced Conversion in the Independent State of Croatia”.
  • 29.02.-02.03.2016 Interner Workshop „Ellwangen I“, Sonderforschungsbereich 923 „Bedrohte Ordnungen“. Vortrag: „Identität durch Abgrenzung“.
  • 28.01.2016 Projektvorstellung im Rahmen des Institutskolloquiums des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft, Tübingen. Vortrag: „Istrien als „Versuchsstation“ des Kulturellen. Hybridität als (bedrohte) Ordnung“. (zus. mit Prof. Dr. Reinhard Johler und Francesco Toncich M.A.)
  • 14.-16.10.2015 Second Workshop “New Approaches to the Second World War in Southeastern Europe”, Berlin. Vortrag: “Religion and Violence in Eastern Croatia and Northern Bosnia between 1941 and 1945. Theoretical Framework”.
  • 07.-08.05.2015 Süd-West Kolloquium Osteuropäische Geschichte, Hölstein. Vortrag: „Für den Staat oder die Kirche? Die Interessen der katholischen Kirchen im Unabhängigen Staat Kroatien, 1941-45“.
  • 30.01.-01.02.2015 Doktorandenkolloquium des Ludwig-Uhland-Instituts, Inzigkofen. Votrag: „Religiöse Übertritte im Unabhängigen Staat Kroatien 1941-1945“.
  • 03.06.2014 Projektvorstellung im Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen. Vortrag: "Religion und Gewalt in Ostkroatien und Nordbosnien 1941-45."
  • 24.5.2014 Workshop Zeitgeschichte, Tübingen. Vortrag: "Religiöse Übertritte im Unabhängigen Staat Kroatien, 1941-45".
  • 17.-21.3.2014 Winter School „Population Management, State Mobility, and Diversity“, Tübingen. Vortrag: „Denationalisation and Assimilation in the Independent State of Croatia between 1941 and 1945“.
  • 04.-05.10.2013 Wissenschaftliche Tagung „Die Deutschen in Kroatien und Bosnien und Herzegowina“, Sarajevo. Vortrag: „Von Mission, Gegenmission und Vision: Die Deutschen im Unabhängigen Staat Kroatien und die religiösen Zwangsübertritte 1941-1945“.
  • 11.-13.7.2013 6. Nachwuchs-Kolloquium der Fritz-und-Helga-Exner-Stiftung, Wolfenbüttel. Vortrag: „Religion und Gewalt in Ostkroatien und Nordbosnien 1941-1945“.
  • 16.01.2013 Oberseminar am Institut für osteuropäische Geschichte und Landeskunde an der Universität Tübingen „Aktuelle Abschlussarbeiten und laufende Forschungsprojekte zur Osteuropäischen Geschichte“, Tübingen. Vortrag „Gewalt und Religion in Ostkroatien und Nordbosnien 1941-1945“.
  • 08.-10.11.2012 Internationale Tagung „Krieg und Zwangsmigrationen in Südosteuropa 1940-1950. Pläne, Umsetzung, Folgen“ , Tübingen. Vortrag: „Zwangskonversionen im Unabhängigen Staat Kroatien 1941-1945. Politische Interessen und multiethnische Dynamiken“.
  • 30.10.-02.11.2012 Internationales Graduiertenkolloquium zur Geschichte und Gegenwart des Donau-Karpatenraumes, Bad Kissingen. Vortrag „Gewalt und Religion im Unabhängigen Staat Kroatien 1941-1945“.
  • 28.-29.07.2012 Internationales Forschungskolloquium „Što se uistinu dogodilo u glinskoj srpskopravoslavnoj crkvi između 29/30. srpnja i 4/5. kolovoza 1941 godine? Svjedočanstva i kultura sjećanja [Was passierte wirklich in der serbisch-orthodoxen Kirche in Glina zwischen dem 29./30. Juli und dem 4./5. August 1941? Zeugnisse und Erinnerungskultur]“, Zagreb. Vortrag: „Glina u vojnoj pošti i dnevnicima vojnika Wehrmachta [Glina in der Feldpost und den Tagebüchern der Wehrmachtsoldaten]“.
  • 10.05.2011 Kolloquium für Neuere Geschichte und Theorie der Geschichte, Ruhr-Universität Bochum. Vortrag "Die Katholische Kirche und die Zwangstaufen im Unabhängigen Staat Kroatien 1941-1945".

Moderationen

  • 10.06.2013 Informationsveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg anlässlich des kroatischen Beitrittes in die Europäische Union, mit Podiumsdiskussion: "Dobro došla Hrvatska, Herzlich willkommen Kroatien", Hamburg. Moderation der Veranstaltung und der Podiumsdiskussion.

Lehrveranstaltungen

  • Wintersemester 2018/19 Proseminar: „Kulturanalyse des Regionalen: Der Dritte Raum. Aushandlungen von Differenz in literarischen und journalistischen Texten aus Mittel- und Südosteuropa“. (mit Dr. Olivia Spiridon)
  • Sommersemester 2015 Mentorat zur Vorlesung von Prof. Dr. Carl Bethke „Südosteuropa im Zweiten Weltkrieg“
  • Wintersemester 2012/13 Übung: „Kulturanalyse des Regionalen. Krieg und Gewalt in Erinnerungskulturen des ehemaligen Jugoslawien – Einzelansicht“. Darunter auch: Eintägige Exkursion nach Ludwigsburg in die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen (mit Prof. Dr. Carl Bethke)
  • Wintersemester 2012/13 Exkursion: „Orte der Erinnerung an Krieg und Gewalt in Südosteuropa“, Bosnien und Kroatien 7.-12. April 2013 (mit Prof. Dr. Carl Bethke)
  • Sommersemester 2013 Übung: Interkulturelle Beziehungen der Deutschen in Südosteuropa am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Darunter auch: Eintägige Exkursion in das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm (mit Frank Bauer)

Mitgliedschaften

  • Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen e.V.
  • Südosteuropa-Gesellschaft