Uni-Tübingen

Florian Battistella

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand)

Teilprojekt E02: Ressource Mensch: Sicherung agrarischer Arbeitskraft und bedrohte Herrschaftsordnungen zwischen 300 und 900 n. Chr.

   
Dienstadresse:
 
Keplerstraße 2
72074 Tübingen
Raum: 165
Telefon: 07071 29 77645
E-Mail: florian.battistellaspam prevention@uni-tuebingen.de

Beruflicher Werdegang

  • 2008-2015: Examensstudium der Klassischen Philologie (Latein, Griechisch), der Geschichte und der Bildungswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und an der Università degli Studi Roma Tre.
  • 2010-2015: Wissenschaftliche Hilfskraft und Tutor verschiedener Proseminare im Arbeitsbereich Alte Geschichte des Historischen Seminars der Universität Mainz (Lehrstuhl Prof. Dr. M. Horster)
  • 2012-2014: Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Europäische Geschichte Mainz im Projekt „Europabilder evangelischer Missionare. Transfer und Transformation der Europabilder evangelischer Missionare im Kontakt mit dem Anderen, 1700-1970“ (Leitung Dr. J. Becker)
  • 2014-2015: Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Europäische Geschichte Mainz im Projekt „Das ‚ferne Kind‘. Religiöses Engagement und die Globalisierung von Familie (1840-1930)“ (Leitung Dr. K. Stornig)
  • 2015: Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Latein, Geschichte) an der Universität Mainz
  • seit 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 923 „Bedrohte Ordnungen“, Teilprojekt E 02 „Sicherung Agrarischer Arbeitskraft und bedrohte Herrschaftsordnungen zwischen 300 und 900 n. Chr.“

Forschungsschwerpunkte / wissenschaftliche Interessensgebiete

  • Geschichte der Spätantike
  • Fortleben und Instrumentalisierung der Antike

Forschungsprojekt im Rahmen des SFB 923

Thema: Einzeluntersuchung im Rahmen des Teilprojekts E02 "Ressource Mensch: Sicherung Agrarischer Arbeitskraft und bedrohte Herrschaftsordnungen zwischen 300 und 900 n. Chr."

Abstract: folgt

Publikationen

  • Konstantin – Crispus – Fausta. Einige Beobachtungen und Bemerkungen zur Debatte um das Jahr 326. In: Skriptum 3,2 (2013), S. 77-97, URN: urn:nbn:de:0289-2013120633
  • Faschismus und Altertum – Die Antike als Vermittler der romanità im ventennio. In: skriptum 1,2 (2011), S. 86-112, URN: urn:nbn:de:0289-2011110262 (unveränderter Nachdruck in: aventinus antiqua Nr. 19 [12.09.2012] URL: https://www.aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9732/).
  • (mit Dr. S. Günther und C. Walther) Tacitus. A. Leben und Werk. B. Annalen. In: C. Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart, Weimar 2010 (DNP-Suppl. 7), Sp. 963-977.

Vorträge

  • Kampf um das römische Bischofsamt – Eine etwas andere Form des Wettbewerbs (02.12.2016, Internationaler Workshop „Wettbewerb um die Gunst des Herrschers / Gaining Imperial Favor“, Universität Tübingen)
  • "Colonos, qui fugam meditantur,in servilem condicionem ferro ligari conveniet." Some Observation about the Relationship between Slavery and the Colonate in Late Antiquity (24th Finnish Symposion on Late Antiquity, Helsinki,11.-12.11.2016)
  • Rector apostolicae fidei veneranda retexit dogmata quae clari constituere patres eloquio curans errorum scismate lapsos (07.11.2015, Internationaler Workshop „Formative Memories. Accountability – Delegation – Stewardship“, Universität Tübingen)
  • Ländliche Gesellschaft und agrarische Arbeitskräfte in der Spätantike: Ein Problemaufriss und eine neue Perspektive (Changing Historical Perspectives on Rural Societies, Zürich, 10.-11.02.2017)
  • 02.08.2013: Konstantin der Große – Überlegungen und Beobachtungen zu einem Referenzpunkt Europas (2. Darmstädter Atheneforum, TU Darmstadt).
  • 12.07.2012: Quomodo Factione Nationalis Socialismi gubernante formatio iuvenum convulsa et mutata sit (zusammen mit Dr. S. Günther im Rahmen der lateinischen Ringvorlesung lectio latina, JGU Mainz).
  • 23.06.2012: Filippo Fasaninis Horapollon-Übersetzung von 1517 und seine Erläuterungen „Ad studiosos“ (öffentlicher Workshop der interdisziplinären Lehrveranstaltung Hieroglyphen – Interpretation und Rezeption seit der Antike, JGU Mainz).