Uni-Tübingen

Niklas Goldberg

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand)

Teilprojekt G02: Geistliche Frauengemeinschaften im 18. Jahrhundert. Ordnungsvorstellungen und Bedrohungskommunikation in Aufklärung und Säkularisation

Beruflicher Werdegang

2011
Abitur

in Heidenheim an der Brenz

2011 – 2018
Studium

Geschichtswissenschaft und Germanistik (Lehramt am Gymnasium) an der Eberhard Karls Universität Tübingen

2013 – 2018
Studentische Hilfskraft

am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften

2014 – 2018
Mentor

für studentische Fragen des Fachbereichs Geschichtswissenschaft (ESIT-Programm)

Mai 2018 - Juni 2019
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften

Seit Juli 2019
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

im SFB 923 TP G 02

Forschungsschwerpunkte
  • Südwestdeutsche Landeskunde
  • Deutscher Südwesten im Hoch- und Spätmittelalter
  • Südtirol im Spätmittelalter
  • Aufklärung und Säkularisation (in Südwestdeutschland)

Publikationen

Beiträge und Berichte

  • Tagungsbericht: Mensch und Wald seit dem Mittelalter. Lebensgrundlage zwischen Furcht und Faszination, 27.04.2018 – 29.04.2018 Rottenburg, in: H-Soz-Kult, 26.07.2018, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7770>.
  • Niklas GOLDBERG: Teningen (Nimburg). Antoniter, in: Oliver AUGE / Sigrid HIRBODIAN (Hrsg.), Handbuch der Kollegiatstifte in Baden-Württemberg (im Druck).

Lehre

  • SoSe 19
    „Am Anfang war Napoleon“!? Die Auflösung geistlicher Einrichtungen im Kontext von Aufklärung und Säkularisation
  • WiSe 18/19
    Aufklärung und Auflösung. Der Untergang geistlicher Einrichtungen im Kontext der Säkularisation in Oberschwaben
  • SoSe 18
    Oswald von Wolkenstein aus geschichtlicher Perspektive