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		<title>Chemistry</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 18:33:54 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 18:33:54 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-130053</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 17:12:47 +0200</pubDate><title>DFG: Schwerpunktprogramm „Greybox-Modelle zur Qualifizierung beschichteter Werkzeuge für die Hochleistungszerspanung“</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/dfg-schwerpunktprogramm-greybox-modelle-zur-qualifizierung-beschichteter-werkzeuge-fuer-die-hochleistungszerspanung/</link><description>Frist: 2. Juni 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im März 2022 die Einrichtung des Schwerpunktprogramms „Greybox-Modelle zur Qualifizierung beschichteter Werkzeuge für die Hochleistungszerspanung“ (SPP 2402) beschlossen. Als Laufzeit sind sechs Jahre vorgesehen. Hiermit wird zur Einreichung von Fortsetzungs- und Neuanträgen für die zweite dreijährige Förderperiode eingeladen</p><p>Der überwiegende Teil der Zerspanoperationen mit geometrisch bestimmter Schneide wird mit beschichteten Hartmetallwerkzeugen ausgeführt. Das reale, komplexe Einsatzverhalten dieser Werkzeuge kann mit rein physikalisch basierten Modell-Ansätzen (Whitebox-Modellen) nicht zufriedenstellend simuliert werden. Weder Werkstoff- noch Prozessmodelle können Versagensbeginn, Verschleißfortschritt und Restlebensdauer realitätsnah simulieren oder prognostizieren. Um ein tiefergehendes Verständnis zu erlangen, muss das tribologische System der Zerspanung umfassender und ganzheitlicher ausgewertet und analysiert werden. Fortschritte unter anderem in der Werkstoffanalytik, der Messtechnik und der Datenanalyse werden noch nicht ausreichend in die Beschreibung des Schädigungsverlaufs einbezogen. Jede einzelne Disziplin verfügt über ein hervorragendes, spezifisches Vorwissen, das in Form von Whitebox-Modellen immer detaillierter und atomistischer beschrieben wird. Dazu zählen zum Beispiel numerische Simulationen, die mit zunehmender Detaillierung jedoch immer rechen- und zeitintensiver werden. Die hochgradig nichtlinearen Wechselwirkungen der Realität können aufgrund notwendiger, vereinfachender Annahmen dennoch nie vollständig beschrieben werden.<br>Als Grenzen für die bisher verfolgten Whitebox-Modelle können zwei Gründe ausgemacht werden:</p><ol><li>Die gewählten Systemgrenzen limitieren eine vollständige Betrachtung. Nicht alle verfügbaren Daten sind in Whitebox-Modelle integrierbar und nicht alle notwendigen Eingangsdaten messbar. Nicht alle auftretende Phänomene sind in Form von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen mit physikalischen Gesetzen beschreibbar.</li><li>Das werkstoffimmanent stochastische Versagen beschichteter Werkzeuge im realen Einsatz wird in den verfügbaren, oft idealisierten Whitebox-Modellen nicht ausreichend berücksichtigt. Bereits eine Eingrenzung dieser Unsicherheit bietet großes Potenzial zur Effizienzsteigerung.</li></ol><p>Gleichzeitig gibt es beachtliche Fortschritte in der Werkstoffanalytik, um den Verschleißfortschritt der Werkzeuge an diskreten Zeitpunkten zu beschreiben. Zusätzlich ermöglicht die Mess- und Sensortechnik die Erfassung von Veränderungen im Zerspanprozess auch in Form von Zeitreihendaten. Beides trägt einerseits zum besseren Verständnis bei, andererseits können die gewonnenen Daten mit Methoden des maschinellen Lernens (Blackbox-Modelle) verarbeitet werden. Die damit erreichbare Prognosefähigkeit des Verschleißes bei ausreichender Datenbasis ist teilweise bereits sehr vielversprechend. Physikalische Wirkzusammenhänge bleiben bei reinen Blackbox-Modellen jedoch häufig weiterhin unverstanden und ihre Robustheit in Bezug auf veränderliche Randbedingungen ist unsicher.</p><p>Als übergeordnetes Forschungsziel sollen Ursache-Wirkungszusammenhänge in Bezug auf den Verschleißverlauf beschichteter Zerspanwerkzeuge mit Hilfe von Greybox-Modellen erarbeitet werden. Das bedeutet, deterministische Modelle (Whitebox) mit datengetriebenen Modellen (Blackbox) in Greybox-Modellen zu verknüpfen (Bild 1). Mit diesen Greybox-Modellen sollen dann die rein deterministisch nicht beschreibbaren zeitlichen Veränderungen der Werkzeuge im Einsatz bis hin zum Standzeitende erfasst werden.</p><p>Ziel aller Projekte ist der Aufbau individueller Greybox-Modelle, die eine Qualifizierung beschichteter Werkzeuge für die Hochleistungszerspanung ermöglichen. Damit soll die derzeit existierende Wissenslücke zwischen stationären Werkstoffeigenschaften vor und nach dem Einsatz, also das instationäre Systemverhalten der beschichteten Werkzeuge in der Zerspanung, erforscht und geschlossen werden.</p><p>Die Datenerfassung aus Zerspanversuchen und Werkzeuguntersuchungen stand im Fokus der ersten Förderperiode. Hierzu wurden neuartige Mess- und Analyseverfahren qualifiziert. Mit Hilfe von in situ-Messtechnik in Zerspan- oder Analogietests wird das thermomechanische Beanspruchungskollektiv auf die Werkzeuge und teilweise auch der Verschleiß als Zeitreihen erfasst. Die zeitlichen Veränderungen im Verschleißfortschritt der Werkzeuge wurden mittels Schadensanalysen erforscht und in quantifizierbare Werte für die spätere Datenanalyse überführt. Auch wurden erste Greybox-Modelle aufgebaut und erprobt. Insgesamt ist bereits erkennbar, dass dadurch die Prognosefähigkeit im Vergleich zu reinen Blackbox-Modellen ohne Vorwissen verbessert wird.</p><p>In der zweiten Förderperiode soll auf Basis neuer Erkenntnisse untersucht werden, wie der Verschleißverlauf von beschichteten Zerspanwerkzeugen während des Einsatzes besser prognostiziert werden kann. Als Ergebnis sollen wissensbasierte Entscheidungshilfen zur Verfügung stehen, die die Auswahl geeigneter Werkzeuge erleichtern und zu einer besseren Werkzeugempfehlung für die konkrete Zerspanoperation eines spezifischen Werkstoffs befähigen</p><p>Voraussetzungen für die Bearbeitung in der zweiten Förderperiode sind ein erstes erprobtes Konzept für ein Greybox-Modell sowie vorliegende Ergebnisse aus der Zerspanung von C45+N und wahlweise weiteren Stahlsorten als Werkstückstoff. Zur Dokumentation des stochastischen Versagens von beschichteten Werkzeugen wird eine hinreichende Anzahl an Wiederholungen der Experimente benötigt. Die Entwicklung neuer Messtechnik oder Werkstoffanalytik steht nicht im Vordergrund, kann aber im Einzelfall zu neuen Lösungsansätzen führen und soll daher nicht generell ausgeschlossen werden. Vorgesehen ist, (Konsortial-)Projekte zu fördern, die sich bevorzugt aus zwei bis drei der oben genannten Disziplinen zusammensetzen.</p><p>Reichen Sie Ihren Antrag bitte bis spätestens <strong>2. Juni 2026</strong> bei der DFG ein</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2026/ifw-26-13" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2026/ifw-26-13</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130047</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:46:22 +0200</pubDate><title>GIF: Call for all Science and Society 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/gif-call-for-all-science-and-society-2026/</link><description>October 15, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The German Israeli Foundation (GIF) invites innovative research proposals that explore the development, application, and societal implications of artificial intelligence (AI). This call seeks projects spanning both Science, Technology, Engineering, Mathematics, and Medicine (STEM), and Social Sciences and Humanities (SSH).</p><p>Topic 1: Advancing the Science and Application of Artificial Intelligence (STEM)</p><p>GIF invites submissions that advance the science and application of AI. Proposed research should either advance the field of AI itself or apply AI in a STEM discipline in a way that drives new fundamental or applied scientific insights.</p><p>Scope Areas of interest include, but are not limited to:</p><ul><li>Machine learning, natural language processing, computer vision, data mining, multi-agent systems, knowledge representation, human-in-the-loop AI, search, planning, reasoning, robotics, and perception.</li><li>The application of AI across all STEM fields, including mathematics, computer science, physics, chemistry, life sciences, medicine, and engineering, is a valid topic for the</li><li>proposed research, provided that the application of AI or AI-based techniques can be shown to bring new advances and novel expectations from the research.</li><li>In addition to foundational contributions within any of these domains, we encourage proposals that combine methods from different AI sub-fields (e.g., machine learning and computer vision; robotics and multi-agent systems; computer vision and natural language processing), as well as proposals that connect AI with related disciplines such as neuroscience and cognitive science, medicine, and other STEM fields.</li></ul><p>Topic 2: Artificial Intelligence as an Epistemic Transition (SSH)</p><p>Emerging communication technologies increasingly challenge established forms of knowledge production and their criteria for the validation of evidence. Terms such as “artificial intelligence” and “fake news” have become emblematic of this transformation, which is unfolding at remarkable speed. The consequences are far-reaching: they extend from medical practice, consumer behavior, and political decision-making to the very modes by which scientific knowledge is generated, social relations are constituted, and self-understanding is articulated. Moreover, the presence of artificial intelligence in everyday life, through recommendation systems, automated assistants, personalized advertising, and algorithmic governance, deeply affects how individuals perceive reality, interact with information, and orient themselves in their social environments. Above all, these developments reshape the conditions under which claims of truth are advanced, accepted, or rendered uncertain. In this sense, they mark a profound epistemic transition.</p><p>GIF invites submissions from the SSH that critically investigate the epistemic, social, and cultural transformations associated with AI and related technologies. Projects may address these developments through theoretical, empirical, historical, or methodological approaches.</p><p>The call strongly encourages collaboration between SSH and STEM partners. Interdisciplinary teams must clearly demonstrate the integration of STEM and SSH perspectives, focusing on AI and its implications.</p><p>The call includes two tracks:<br>1. Collaborative Track<br>Joint proposals by German and Israeli researchers<br>Project duration: up to 3 years<br>Maximum budget: €300,000</p><p>2. Solo Track (early career researchers)<br>Applicants up to 8 years post-PhD (post-doctoral candidates are not eligible to apply)<br>One-year projects<br>Maximum budget: €25,000</p><p>Timetable:<br>Opening GIF-portal for submission of pre-proposals: <strong>September 1, 2026</strong><br>Deadline for pre-proposal submissions: <strong>October 15, 2026</strong></p><p>For full details on the call, topics, eligibility, application process, and timeline, please visit:<br><a href="https://www.gif.org.il/programs/programs-gif-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.gif.org.il/programs/programs-gif-2026/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130026</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:51:45 +0200</pubDate><title>DFH: Deutsch-Französische Veranstaltungen für junge WissenschaftlerInnen</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/dfh-deutsch-franzoesische-veranstaltungen-fuer-junge-wissenschaftlerinnen/</link><description>Frist: 8. Juni 2026 (intern)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aufgabe der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) ist die Vernetzung von WissenschaftlerInnen und die Entwicklung des deutsch-französischen wissenschaftlichen Dialogs. In diesem Sinne fördert sie deutsch-französische Veranstaltungen für junge WissenschaftlerInnen (DoktorannInnen und/über Postdocs).</p><p>Die Förderung dient der Organisation von Sommerschulen oder Forschungsateliers und beläuft sich auf bis zu 15 000 €. Es gibt eine allgemeine Ausschreibung, die allen Disziplinen offensteht, sowie zwei spezifische Ausschreibungen zu folgenden Themen:</p><ul><li>„Sicherheit und damit verbundene Herausforderungen für die Gesellschaft“</li><li>„Resilienz: interdisziplinäre Herangehensweisen und Schnittstellen im deutsch-französischen Dialog“</li></ul><p>Förderfähig sind Projekte, die unter der Federführung von mindestens zwei KooperationspartnerInnen – je einem/einer auf deutscher und französischer Seite – ausgerichtet werden und sich vorrangig an junge WissenschaftlerInnen wenden (Masterstudierende im zweiten Jahr, DoktorandInnen oder Postdocs).</p><p>Anders als in den Vorjahren wird es 2026 nur eine Förderrunde geben.</p><p>Anträge müssen für eine rechtzeitige Sichtung spätestens bis zum<strong> 8.Juni 2026 </strong>bei Frau Judith Osché <a href="http://(judith.osche@uni-tuebingen.de" target="_blank">(judith.osche@uni-tuebingen.de</a>) eingereicht werden.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.dfh-ufa.org/wissenschaftliche-veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfh-ufa.org/wissenschaftliche-veranstaltungen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130014</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:14:21 +0200</pubDate><title>BW Stiftung: Forschungswerkstatt</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/bw-stiftung-forschungswerkstatt/</link><description>Deadline: 26. April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Forschungswerkstatt is a support program run by the Baden-Württemberg Foundation that helps early-career scientists develop their research ideas. Young scientists in the early stages of their careers who are at a transitional stage (shortly before completing their doctorate (thesis has to be handed in at the project's start) or up to two years after completing their doctorate) can apply for funding of up to €100,000 for a period of up to one year to develop their research ideas to such an extent that they can then be submitted for implementation to renowned national and international funding bodies (BMFTR, DFG, etc.). The Forschungswerkstatt provides straightforward funding for your own position during transitional periods between one position and the next. Applicants are eligible for funding provided that no other funding or only partial funding (up to 50%) is available for the period in question.</p><p>The subject of every proposal submitted to the Forschungswerkstatt should be a promising research idea. A research idea is defined as one for which only initial indications and a rough concept are currently available, and for which further consideration and preliminary work are still needed to develop it into a concrete proposal. Only individual applicants are eligible for funding. Roughly 9 projects in Baden-Württemberg will be funded.</p><p>All applications must be <strong>signed by the institution</strong>.<br>All complete applications must be sent to <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,pcvjcnkg0ycnmgtBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2">nathalie.walker<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a> by <strong>April 26, 2026</strong>.</p><p>Please make sure that you are eligible for the programme and have filled in all documents correctly. A statement by your supervisor/host that they will host your project and provide the necessary basic equipment for it must be included. Please fill in the Arbeitgebererklärung (except for the signature which will be provided by me).</p><p>For more information and for the proposal templates, please visit:<br><a href="https://www.bwstiftung.de/de/ausschreibung/forschungswerkstatt-deine-idee-fuer-morgen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bwstiftung.de/de/ausschreibung/forschungswerkstatt-deine-idee-fuer-morgen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129684</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:09:53 +0100</pubDate><title>BMFTR: „MedTech for Women – Innovationswettbewerb zur Verbesserung der Frauengesundheit“ (MT4W)</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/bmftr-medtech-for-women-innovationswettbewerb-zur-verbesserung-der-frauengesundheit-mt4w/</link><description>Frist: 30. April 2026 (zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Förderrichtlinie ist die Erforschung und Entwicklung disruptiver Medizintechnik und Gesundheitstechnologien zur Verbesserung der Frauengesundheit. Behandlungswege bei frauenspezifischen Erkrankungen und Erkrankungen, die Frauen häufiger betreffen, sollen durch technologische Innovationen signifikant verbessert werden. In einem offenen Wettbewerb soll technologieoffen die Machbarkeit und technische Anwendbarkeit innovativer Diagnostik und Therapie demonstriert und validiert werden. Die Förderrichtlinie orientiert sich dabei an den geschlechter-spezifischen medizinischen Bedürfnissen von Frauen. Die Förderrichtlinie adressiert die Gesundheit von Frauen von Beginn der Menarche bis zur Postmenopause.</p><p>Die Förderrichtlinie zielt auf Vorhaben mit signifikantem Technologiesprung ab. Eine entsprechend große Innovationshöhe sowie eine realistische Verwertungsperspektive der zu entwickelnden Lösungen sind von zentraler Bedeutung. So sollen zukunftsweisende Ideen und Lösungen im Themenbereich technologiegestützter Frauengesundheit entwickelt werden. Die Förderrichtlinie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit des Forschungs-, Entwicklungs- und Wirtschaftsstandorts Deutschland international zu stärken.</p><p>Zur Untersuchung der Zielerreichung können unter anderem folgende Indikatoren herangezogen werden:</p><ul><li>Neues Wissen über diagnostisch und therapeutisch einsetzbare Medizintechnik und Gesundheitstechnologien für die Frauengesundheit sowie über die hierdurch adressierten Pathologien</li><li>Erhöhung der Verträglichkeit und Präzision von Therapien im Bereich der Frauengesundheit (zum Beispiel durch adaptive Wirkstofffreisetzung oder Minimierung von Invasivität)</li><li>Präzisere und frühere Erkennung von Krankheiten, insbesondere im Sinne einer Verbesserung der Time-to-Diagnosis und Time-to-Therapy, sowie Sekundärprävention</li><li>Beitrag zur Schließung des Gender Data Gap in Forschung und Entwicklung technologischer Diagnostika und Therapeutika</li><li>Neue Patentanmeldungen im Bereich von innovativer diagnostischer oder therapeutischer Medizintechnik oder Gesundheitstechnologien für die Frauengesundheit</li><li>Neue Forschungs- und Industriekooperationen sowie Ausgründungen</li></ul><p>Die gelisteten Indikatoren dienen als Beispiele. Mit Einreichung der Projektskizzen sind durch jedes Vorhaben spezifische, auf ihr Forschungs- und Entwicklungsziel ausgerichtete, messbare Indikatoren festzulegen. Zudem müssen Vorhaben darstellen, wie die Informationen zur Beurteilung der Zielerreichung der Fördermaßnahme erhoben werden.</p><p>Zuwendungszweck ist die Förderung von interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die innovative Ansätze im Bereich der Diagnose und Therapie von Frauengesundheit verfolgen. Die Vorhaben müssen dabei einem der unten genannten Pathologiefelder zuzuordnen sein. Im Rahmen der Challenge sollen – unter Abgrenzung zu bestehenden BMFTR-Förderaktivitäten – Indikationen mit ausschließlicher beziehungsweise hoher Frauenprävalenz und medizinischem Bedarf, hohem Leidensdruck der Betroffenen und einer aktuell geringen Repräsentanz in der Forschungslandschaft adressiert werden. Die Projekte müssen einer der folgenden medizinischen Fachdisziplinen zugeordnet werden: Gynäkologie, Neurologie oder klinische Immunologie. Zu möglichen Indikationen im Bereich der gynäkologischen Pathologien gehören das polyzystische Ovarialsyndrom, Aspekte der Vaginalgesundheit sowie die Vulvodynie. Neurologische Indikationen umfassen unter anderem die katameniale Epilepsie und dementielle Erkrankungen. Projekte im Bereich der klinischen Immunologie könnten sich unter anderem auf Multiple Sklerose, systemischen Lupus erythematodes oder das Mastzellaktivierungssyndrom fokussieren. Technologisch könnten die Projekte unter anderem Diagnose- und Monitoringverfahren zur Messung von Biomarkern oder die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten, beispielsweise durch neuroendokrine Modulation, erforschen.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens <strong>30. April 2026</strong> zunächst <strong>Projektskizzen</strong> vorzulegen.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/03/2026-03-20-bekanntmachung-mt4w.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/03/2026-03-20-bekanntmachung-mt4w.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129360</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:34:42 +0100</pubDate><title>BMFTR: Förderung von Projekten zu den Themen „Intelligente Funktionsmaterialien für adaptive Systeme“ sowie „Substitution von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen“ als transnationale Verbundvorhaben innerhalb des ERA-NET „M-ERA.NET III“</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/bmftr-foerderung-von-projekten-zu-den-themen-intelligente-funktionsmaterialien-fuer-adaptive-systeme-sowie-substitution-von-per-und-polyfluorierten-alkylsubstanzen-als-transnationale-verbundvorhaben-innerhalb-des-era-net-m-eranet-iii/</link><description>Frist: 12.05.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>BMFTR:</strong><strong>Förderung von Projekten zu den Themen „Intelligente Funktionsmaterialien für adaptive Systeme“ sowie „Substitution von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen“ als transnationale Verbundvorhaben innerhalb des ERA-NET „M-ERA.NET III“ „Materialwissenschaft und Batterietechnologien“ im Rahmen des Fachprogramms „Materialinnovationen für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft“</strong></p><p>Diese nationale Förderrichtlinie steht in Bezug zur internationalen Ausschreibung „M-ERA.NET Call 2026“, welche im Rahmen des ERA-NETs „M-ERA.NET III“ veröffentlicht ist. Das ERA-NET „M-ERA.NET III“ koordiniert transnationale Tätigkeiten der beteiligten Mitgliedsstaaten im Bereich der Materialwissenschaften im Kontext innovativer, industrierelevanter Anwendungen. Durch die transnationalen Förderaktivitäten sollen länderübergreifende Kooperationen europäischer Forschergruppen aus Wirtschaft und Wissenschaft unterstützt werden, um die internationale Wett¬bewerbsfähigkeit Europas zu steigern.<br>Das „M-ERA.NET III“ ist eine gemeinsame Initiative von 49 Partnern aus 35 europäischen und außereuropäischen Ländern und Regionen. An Vorhaben im Rahmen der transnationalen Ausschreibung des „M-ERA.NET Call 2026“ können sich Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen sowie Forschungs- und Wissenschaftsein¬richtungen und vergleichbare Institutionen beteiligen. Die Liste der teilnehmenden Länder und Regionen ist der M-ERA.NET-Internetseite zu entnehmen.<br>Die Fördermittelgeber der anderen teilnehmenden Regionen und Länder veröffentlichen vergleichbare, an das jeweilige regionale/nationale Recht angepasste Regelungen. Die Förderinitiative „M-ERA.NET III“ ergänzt die nationale Materialforschung sowie die Förderung im Rahmenprogramm für Innovation und Forschung „Horizont Europa“.</p><p>Für den „M-ERA.NET Call 2026“ wurden gemeinsame begleitende Dokumente von den beteiligten Förderorgani¬sationen verfasst. Sie bilden die inhaltliche Grundlage dieser Förderrichtlinie und können von der M-ERA.NET-III-Internetseite zum „M-ERA.NET Call 2026“ heruntergeladen werden. Es wird empfohlen, alle begleitenden Dokumente im Sinne einer zielführenden Konzeption von Anträgen für internationale Forschungskooperationen zu beachten. Entsprechende Dokumente werden zeitnah von allen an der Ausschreibung beteiligten Partnerorganisationen in den jeweiligen Ländern beziehungsweise Regionen veröffentlicht. Für die eigentliche Umsetzung der nationalen/regionalen Vorhaben gelten die jeweiligen nationalen/regionalen Richtlinien.</p><p>Ziel dieser Förderrichtline ist es,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;durch die Förderung von Forschung und Entwicklung vorhandene Wissenslücken in Bezug auf die Entwicklung und Herstellung von intelligenten Funktionsmaterialien und deren Einsatz in adaptiven Systemen zu schließen.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;nachhaltige Materiallösungen zur Substitution von PFAS voranzutreiben.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die schädlichen Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt zu verringern.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die Zusammenarbeit deutscher Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit akademischen und industriellen Partnern der am „M-ERA.NET III“ beteiligten Länder/Regionen im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu stärken. Somit soll der effiziente und schnelle Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die industrielle Anwendung unterstützt werden.</p><p>Die Förderziele dieser Förderrichtlinie leiten sich direkt aus dem Fachprogramm „Materialinnovationen für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft (Mat2Twin)“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ab. Das Materialforschungsprogramm ist eingebettet in die übergeordnete „Hightech Agenda Deutschland“ des BMFTR. Sie unterstützt außerdem die Ziele der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie, des „European Green Deal“ sowie der Agenda 2030 der Vereinten Nationen – insbesondere der Ziele 9 („Industrie, Innovation und Infrastruktur“) und 12 („Nachhaltig produzieren und konsumieren“).</p><p>Zweck der Förderrichtlinie ist die Förderung von vorwettbewerblichen, durch ein hohes Risiko gekennzeichneten Forschungs- und Entwicklungsprojekten unter Beteiligung mindestens eines deutschen Unternehmens im Verbund mit weiteren Partnern wie Unternehmen, Hochschulen und/oder Forschungs- oder Wissenschaftseinrichtungen. Die Vorhaben sollen ihre strategische Bedeutung für nachhaltige Materiallösungen und ihren Beitrag zur Transformation hin zu einer digitalisierten und standardisierten Materialforschung nachweisen.<br>Die im Rahmen des „M-ERA.NET III“ veröffentlichte nationale Richtlinie ergänzt die nationalen und europäischen Fördermaßnahmen zur Materialforschung. Es sollen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert werden, die eines der Themen „Intelligente Funktionsmaterialien für adaptive Systeme“ oder „Substitution von per- und poly¬fluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)“ aufgreifen und nur durch eine internationale Zusammenarbeit zum Erfolg zu führen sind.</p><p>Die intensive Zusammenarbeit von Unternehmen und öffentlicher Forschung auf europäischer Ebene soll auch zur Vorbereitung künftiger Projektanträge unter Horizont Europa dienen.</p><p>Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.<br>In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger <strong>bis spätestens 12. Mai 2026, 12 Uhr (MESZ)</strong> sowie zwei weiteren Stichtagen in 2027 und 2028, die zu einem späteren Zeitpunkt über Änderungsbekanntmachungen im Bundesanzeiger konkretisiert werden, zunächst Projektskizzen (deutschsprachig) in schriftlicher oder elektronischer Form vorzulegen.</p><p>Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMFTR derzeit folgenden Projektträger beauftragt:</p><p>Projektträger Jülich (PtJ)<br>Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT)<br>Forschungszentrum Jülich GmbH<br>52425 Jülich</p><p>Weitere Informationen: <a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/03/2026-03-10-bekanntmachung-materialwissenschaft.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/03/2026-03-10-bekanntmachung-materialwissenschaft.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128634</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:05:13 +0100</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Change! Fellowships 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/volkswagenstiftung-change-fellowships-2026/</link><description>Deadline: April 16th, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>This funding opportunity is designed for scientists from all disciplines who have realised the potential of sources of knowledge outside of academia for their research on transformation processes. A transdisciplinary approach as well as the involvement of stakeholders outside of academia (e.g., networks from civil society, non-governmental organisations, associations, authorities, small businesses, and many more) is mandatory for successful application.&nbsp;</p><p>Together with their partners outside of academia researchers address societal problems and gain knowledge on the factors that support or suppress change and develop knowledge, methods, and scenarios to design transformation processes. They aim to actively induce processes of change with the findings and strategies from their joint research activities.</p><ul><li>area of research: all disciplines</li><li>funding for: own position</li><li>1.5 to 1.8 million euro (depending on personal qualification)</li><li>4 to 5 year</li><li>target group: postdocs (2 to 15 years after receiving their doctoral degree, reference point: due date of the call for proposals), junior professors and professors up to 3 years after taking up their first tenured professorship</li><li>prerequisite: involvement of at least 1 to max. 3 partners from outside of academia</li><li>Online Q&amp;As: 25 Feb, 6 March, 30 March and 10 April</li><li><strong>Deadline: 16 April 2026</strong></li></ul><p>Further information:<br><a href="https://www.volkswagenstiftung.de/en/funding/funding-offer/change-fellowships" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/en/funding/funding-offer/change-fellowships</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128526</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:25:10 +0100</pubDate><title>BMFTR: Förderung von Projekten zum Thema KMU-innovativ: Medizintechnik</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/bmftr-foerderung-von-projekten-zum-thema-kmu-innovativ-medizintechnik/</link><description>Frist: 15. April und der 15. Oktober 2026 (Zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Hightech Agenda Deutschland richtet die Bundesregierung die Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik neu aus – um mehr Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität zu erreichen. In diesem Rahmen fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) innovative Ansätze unter anderem in den Schlüsseltechnologien Biotechnologie/Medizintechnik, Mikroelektronik, Quantentechnologien und Künstlicher Intelligenz. Mit vorliegender Förderrichtlinie stärkt das BMFTR Deutschlands exzellente Forschungs- und Innovationslandschaft sowie die breite Basis an kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Medizintechnik. Damit trägt sie zugleich zu den Zielen des Gesamtprozesses des aktuell laufenden Pharma- und Medizintechnikdialogs und der Weiterentwicklung der nationalen Pharma- und Medizintechnikstrategie bei, mit der die Rahmenbedingungen für die pharmazeutische Industrie und die Hersteller von Medizintechnik und Medizinprodukten in Deutschland verbessert werden sollen.</p><p>Moderne Medizintechnik, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz treiben den Erkenntnisgewinn in Wirtschaft und Wissenschaft maßgeblich voran. Daraus entstehen neue, personalisierte und zielgruppengerechte Therapien, Diagnostika, Präventions- und Versorgungsmöglichkeiten. Sie stärken den medizinischen Fortschritt in einem lernenden, vernetzten, zunehmend prädiktiven und präventiven Gesundheits- und Pflegesystem.</p><p>Die deutsche Medizintechnik ist mittelständisch geprägt. Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Ihre Innovationskraft leistet einen Großteil des Transfers aus der Grundlagenforschung in die angewandte Forschung und Entwicklung und erzeugt somit neue Produkte und Anwendungen für eine verbesserte Gesundheitsversorgung. Die KMU in der Medizintechnik agieren in einem äußerst dynamischen Umfeld und unter sehr anspruchsvollen regulatorischen Anforderungen für Medizinprodukte, die das Risiko für Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) deutlich erhöhen.</p><p>Das Ziel der vorliegenden Förderrichtlinie ist es daher die Innovationsbasis unter den KMU für neue Lösungen in den Bereichen Medizintechnik und digitale Gesundheitstechnologien zu verbreitern. Konkret sollen Medizinprodukte, In-vitro-Diagnostika oder digitale medizintechnischen Produkte entwickelt werden, die für eine verbesserte medizinische Patientenversorgung zum Einsatz kommen können. Die Verzahnung von Forschung und Industrie im Bereich der Medizintechnik ist dafür bedeutsam und soll mit der vorliegenden Förderrichtlinie ebenfalls gestärkt werden. Dies soll den Wissens- und Technologietransfer zwischen allen Akteuren beschleunigen und marktfähige Innovationen ermöglichen. Nach Projektende sollen neue Ansätze für medizinischen Fortschritt in den Versorgungsstufen Prävention, Diagnostik, Prognose, Therapie, Monitoring und Nachsorge sowie der Pflege vorliegen.</p><p>Gegenstand der Förderung sind risikoreiche, vorwettbewerbliche, industrielle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind.<br>Gefördert werden hierbei Vorhaben von KMU in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, klinischen Partnern, Gesundheitseinrichtungen sowie anderen Organisationen, die das Vorhaben spezifisch unterstützen und zur Erforschung innovativer medizintechnischer Lösungen beitragen. Diese sollen einen klar definierten medizinischen oder pflegerischen Versorgungs- oder Unterstützungsbedarf adressieren und signifikante Verbesserungen in der Patientenversorgung erwarten lassen. Das Vorhaben soll zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Erschließung neuer Marktpotenziale dienen sowie geeignet sein, die Positionierung des oder der am Verbund beteiligten KMU nachhaltig zu stärken.<br>Medizintechnische Lösungen gemäß dieser Förderrichtlinie sind Versorgungslösungen, die ein Medizinprodukt (einschließlich digitaler Medizinprodukte und Medizinprodukte-Software) oder ein In-vitro-Diagnostikum als zentrales Element beinhalten.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig </strong>angelegt.<br>In der ersten Verfahrensstufe sind den beauftragten Projektträgern zunächst <strong>Projektskizzen </strong>vorzulegen.</p><p>Stichtage für die Einreichung von Projektvorschlägen sind jeweils der <strong>15. April </strong>und der <strong>15. Oktober.</strong></p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/02/2026-02-06-bekanntmachung-medizintechnik.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/02/2026-02-06-bekanntmachung-medizintechnik.html</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128352</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:43:28 +0100</pubDate><title>DFG: Aufruf zu Vorschlägen für eine Großgeräteinitiative 2027 </title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/dfg-aufruf-zu-vorschlaegen-fuer-eine-grossgeraeteinitiative-2027/</link><description>Frist: 9. Juni 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) lädt Wissenschaftler*innen dazu ein, Themenvorschläge zur Einrichtung und Ausschreibung einer Großgeräteinitiative einzureichen.</p><p>Im Programm Großgeräteinitiative fördert die DFG im Rahmen thematischer Ausschreibungen Projekte, um neueste und aufwendige Großgeräte und -anlagen mit herausragender und besonders vielversprechender Technologie für die Forschung zugänglich zu machen. Großgeräteinitiativen ermöglichen, die ausgeschriebene Gerätetechnologie wissenschaftlich zu erproben und deren Potenzial für die Forschung sichtbar zu evaluieren. Diese frühzeitige Bereitstellung der neuen Technologie einer Großgeräteinitiative wirkt sich idealerweise positiv und spürbar auf die angesprochenen Fachgebiete aus und schafft eine infrastrukturelle Voraussetzung für vielfältige Forschungsvorhaben mit hoher Originalität und exzellenter Qualität. Die Förderung innerhalb einer Großgeräteinitiative beinhaltet umfänglich die Gerätebeschaffung sowie weitere spezifisch benötigte Mittel (einschließlich Programmpauschale).</p><p>Die DFG beschließt die Ausschreibung und Durchführung einer Großgeräteinitiative auf Grundlage von Themenvorschlägen aus der Wissenschaft. Im Anschluss an eine wissenschaftliche Begutachtung werden die Vorschläge durch die Gremien der DFG bewertet und im Erfolgsfall für eine Ausschreibung ausgewählt. Informationen zu DFG-Großgeräteinitiativen der letzten Jahre finden sich auf den Programmwebseiten. Vorschläge für Großgeräteinitiativen können aus allen Bereichen der Wissenschaft eingereicht werden und auf eine Nutzung der Technologie in einem oder mehreren Fachgebieten abzielen.</p><p>Vorschläge werden in Form von strukturierten „Konzepten für Großgeräteinitiativen“ entgegengenommen.&nbsp;</p><p>Für Vorschläge, die bis einschließlich 9. Juni 2026 bei der DFG eingehen, kann eine Bewertung noch in diesem Jahr (voraussichtlich im November) erwartet werden. Mit der Ausschreibung einer Großgeräteinitiative kann entsprechend Anfang nächsten Jahres gerechnet werden.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://news.dfg.de/a/a.aspx?AysDgiXJONsOR1sOR5Mu_ejY0A2" target="_blank" rel="noreferrer">https://news.dfg.de/a/a.aspx?AysDgiXJONsOR1sOR5Mu_ejY0A2</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-128274</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 18:02:09 +0100</pubDate><title>DFG: Priority Programme „CodeChi – Chitin, chitosan and chito-oligosaccharides and their interaction with proteins of the extracellular matrix and cellular signaling&quot;</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/dfg-priority-programme-codechi-chitin-chitosan-and-chito-oligosaccharides-and-their-interaction-with-proteins-of-the-extracellular-matrix-and-cellular-signaling/</link><description>Deadline for proposals: 24 June 2026; Deadline for registration for the preparatory meeting: 10 April 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Although notably absent in plants and vertebrates, chitin and chitosans (C/CS) rank among the most abundant and versatile polymers in nature, serving as essential components of extracellular matrices across a wide range of organisms, including arthropod cuticles and fungal cell walls. In these organisms, C/CS form the structural basis of diverse biomaterials with an exceptional range of physicochemical and mechanical properties. Moreover, C/CS and, in particular, C/CS-derived oligomers (COS) from C/CS-containing organisms interact with and affect other organisms, including non-C/CS-containing eukaryotic cells in plants, animals and humans, in multiple and profound ways.</p><p>A growing body of evidence indicates that sugar polymers like C/CS encode biologically relevant information. It is the molecular fine structure of C/CS, defined by the degree of polymerisation (DP) as well as the degree and pattern of acetylation (DA and PA), which carries information and plays a decisive role in determining the physicochemical and biological properties of C/CS-containing matrices and functional materials. Beyond these widespread and diverse structural roles, COS – e.g. generated through the action of C/CS-degrading enzymes of C/CS-producing organisms, but also in the environment and host species – function as potent information-bearing molecules. Building on this premise, we hypothesised and showed that the fine-structure of C/CS and COS constitutes a molecular information system, herein referred to as “CodeChi”. This code is “written”, “enacted” and “interpreted” by a diverse repertoire of C/CS-synthesising and -modifying enzymes and C/CS-binding proteins in organisms that produce these polymers, as well as by C/CS-degrading enzymes and COS-binding receptors in environmental hosts that interact with C/CS-containing organisms.</p><p>The overall aim of this Priority Programme is to decipher CodeChi, elucidating the molecular, structural and biophysical principles governing C/CS/COS function in biological systems. By integrating fundamental biological and chemical research with materials-orientated approaches, the programme seeks not only to advance a mechanistic understanding of C/CS/COS biology but also to leverage this knowledge for the rational design and fabrication of novel functional materials.</p><p>In the first funding period, the Priority Programme was centred around two main questions, which were addressed in different synthetic models as well as in biological systems including protists, fungi, plants, insects and mammals:</p><ol><li>How are C/CS-based matrices organised into higher-order structures by C/CS-binding proteins interpreting CodeChi to generate a large variety of extracellular matrices with different physicomechanical properties?</li><li>How are COS generated in biological systems, and which precise CodeChi characteristics (i.e. DP, DA and PA) trigger their recognition by immune receptors?</li></ol><p>To facilitate this research, the Priority Programme established three central Service Projects, providing chemically defined COS and chitosan polymers, as well as recombinant C/CS-binding proteins, and enabling interaction analyses of defined C/CS/COS with chitin-binding proteins/receptors.</p><p>Scientists who are interested in submitting a proposal for an individual or a joint project in the second funding period are invited to a preparatory meeting hosted by the programme committee and held on <strong>21 April 2026.</strong><br>Scientists who are interested are requested to register by <strong>10 April 2026</strong> via the CodeChi website</p><p>Please submit your proposal to the DFG by <strong>24 June 2026</strong></p><p>The DFG strongly welcomes proposals from researchers of all genders and sexual identities, from different ethnic, cultural, religious, ideological or social backgrounds, from different career stages, types of universities and research institutions, and with disabilities or chronic illness. With regard to the subject-specific focus of this call, the DFG encourages female researchers in particular to submit proposals.</p><p>Further information:<br><a href="https://news.dfg.de/a/a.aspx?AysDmxOzoGa8qKHxrLnHSvO7hg2" target="_blank" rel="noreferrer">https://news.dfg.de/a/a.aspx?AysDmxOzoGa8qKHxrLnHSvO7hg2</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127932</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 17:38:52 +0100</pubDate><title>Vector Stiftung: Forschung für den Klimaschutz - Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/vector-stiftung-forschung-fuer-den-klimaschutz-reduzierung-der-co2-konzentration-in-der-atmosphaere-2026/</link><description>Fristen: 30. April 2026 und 30. September 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der fortschreitende Klimawandel wird hauptsächlich durch von Menschen verursachte Treibhausgasemissionen angetrieben. Vor allem CO2, das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl oder Gas sowie durch industrielle Verfahren freigesetzt wird, trägt maßgeblich zu steigenden globalen Temperaturen bei. Das hat bedeutende Folgen für Klima, Umwelt und Gesellschaft. Um die Erderwärmung auf weniger als 2°C im Vergleich zum vorindustriellen Stand zu begrenzen, sind zusätzliche Maßnahmen nötig, die sowohl das Emissionswachstum bremsen als auch Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernen. Allerdings sind die aktuellen Verfahren zur CO₂- Abscheidung und bestehenden Negativemissionstechnologien (NETs), die aktiv CO₂ aus der Luft entfernen oft energie- oder kostenaufwendig und technisch anspruchsvoll.</p><p>Daher werden Lösungen gesucht, die effizient, skalierbar, wirtschaftlich tragfähig und zugleich ökologisch wie gesellschaftlich akzeptabel sind.</p><p>Gefördert werden Forschungsarbeiten, die neue Technologien, Methoden oder Konzepte zur Abscheidung von CO2 und die Entwicklung und Optimierung von Negativemissionstechnologien (NETs) verfolgen. Vorschläge können technische Ansätze zur dauerhaften Entfernung von CO2 umfassen, aber auch naturbasierte Verfahren mit Methoden der Genetik, synthetischen Biologie oder Geoengineering berücksichtigen. Projekte können einzeln oder als Kooperation mehrerer baden-württembergischer Institutionen umgesetzt werden, um Synergien zu schaffen und die Wirksamkeit zu erhöhen. Die geplanten Projekte sollen nachweislich dazu beitragen, die Klimaziele zu erreichen, indem sie aktiv CO₂ aus der Atmosphäre entfernen. Im Antrag muss deshalb das klimarelevante Potenzial der Methode detailliert beschrieben werden, einschließlich einer Gegenüberstellung der verursachten CO2-Emissionen und der geschätzten Emissionsminderungen oder Speicherleistung.</p><p>Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an forschungsstarken Hochschulen, Universitäten und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg.</p><ul><li>Fachgebiete: Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften mit Bezug zum Ausschreibungsthema</li><li>Laufzeit: Bis zu 36 Monate</li><li>Budget: Bis zu 350.000 Euro flexibel für Personal-, Sach-, Reise- und Publikationskosten einsetzbar.</li><li>Zielgruppe: Wissenschaftler:innen an Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg</li><li>Beantragung: Ab 15.01.2026</li><li>Cut-off-Termine: <strong>30. April 2026</strong> und <strong>30. September 2026</strong></li></ul><figure class="table"><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td>Aus rechtlichen Gründen dürfen wir leider nicht direkt auf die Stiftungswebseite verlinken, suchen Sie bitte deshalb selbstständig die Homepage der Vector Stiftung auf, um mehr Informationen zur aktuellen Ausschreibung zu finden</td></tr></tbody></table></div></div></figure>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127344</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:29:35 +0100</pubDate><title>Joachim Herz Stiftung: Forschungsförderung für einen smarten Umgang mit Wasser </title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/joachim-herz-stiftung-forschungsfoerderung-fuer-einen-smarten-umgang-mit-wasser/</link><description>Frist: Je nach Programm: 22.03., 31.03. oder 20.04.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wasser ist eine unverzichtbare Ressource. Es ist wichtig für ökologische Systeme, die menschliche Gesundheit und landwirtschaftliche sowie industrielle Prozesse. Doch Klimawandel, Übernutzung und schwer abbaubare Schadstoffe gefährden die Verfügbarkeit von sauberem Wasser – auch bei uns in Deutschland.&nbsp;Die Wissenschaft liefert bereits vielversprechende Lösungsansätze, die aber noch zu langsam und zu selten in die praktische Anwendung gelangen.</p><p>Die Joachim Herz Stiftung stellt 2026 rund <strong>zwölf Millionen Euro</strong> Fördermittel bereit, um Forschung für einen smarten Umgang mit Wasser nutzbar zu machen. Sie fördern anwendungsorientierte, fächerübergreifende und risikoreiche Projekte im Bereich Neue Materialien und Ressourcen, sowie die engagierten Personen dahinter, um nachhaltige Lösungen in die gesellschaftliche und wirtschaftliche Anwendung zu überführen.&nbsp;</p><p>Mit ihren Förderlinien setzen sie auf die Förderung einzelner Wissenschaftler:innen, junger Talente, auf die Förderung von Gruppen und Projekten sowie auf neue Transferstrukturen:</p><p><strong>innovate! academy</strong>: Bis zu 250.000 Euro Fördermittel für transferorientierte Projekte zu Water-Enabled Materials und obligatorisches Seminarprogramm als ideelle Förderung für Postdocs und Junior-Professor:innen.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>innovate! fund</strong>: Bis zu 1.000.000 Euro für interdisziplinäre Teams, die neue Wege für die effizientere Nutzung, Reinhaltung und Verfügbarkeit von Wasser entwickeln.&nbsp;</p><p><strong>innovate! center:&nbsp;</strong>Bis zu 5.000.000 Euro für die Gründung neuer Transferstrukturen, die für einen smarten Umgang mit Wasser und Bodenressourcen sorgen.&nbsp;</p><p><strong>Joachim Herz Preis:</strong> Bis zu 500.000 Euro für promovierte Wirtschaftswissenschaftler:innen in der frühen Phase ihrer Karriere, die interdisziplinär und praxisrelevant forschen und einen Beitrag zum smarten Umgang mit Wasser leisten wollen.&nbsp;</p><p><strong>Add-on Fellowships</strong>: Bis zu 15.000 Euro für junge Wissenschaftler:innen aus den Lebens-, Material- und Wirtschaftswissenschaften, die motiviert sind, das Transferpotenzial ihrer Forschung weiterzuentwickeln. Diese personenbezogene Förderung ist Teil des Leitthemas "Ressourcen der Zukunft", einschließlich des "smarten Umgangs mit Wasser".&nbsp;</p><p>Nächster Call: <strong>12.01.2026 – (je nach Programm) 22.03., 31.03. oder 20.04.2026</strong></p><p>Alle Informationen zu den einzelnen Förderlinien finden Sie unter: <a href="https://www.joachim-herz-stiftung.de/forschen-gruenden/smarter-umgang-mit-wasser?mtm_campaign=wasser&amp;mtm_kwd=mailings-landingpage#msdynmkt_trackingcontext=0b12eeef-39d3-485a-9547-f9b6577e0200" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.joachim-herz-stiftung.de/forschen-gruenden/smarter-umgang-mit-wasser?mtm_campaign=wasser&amp;mtm_kwd=mailings-landingpage#msdynmkt_trackingcontext=0b12eeef-39d3-485a-9547-f9b6577e0200</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120777</guid><pubDate>Thu, 26 Jun 2025 16:12:33 +0200</pubDate><title>UKRI-EPSRC-DFG: Funding Opportunity for British-German Basic Research Projects in the Engineering and Physical Sciences</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/ukri-epsrc-dfg-funding-opportunity-for-british-german-basic-research-projects-in-the-engineering-and-physical-sciences/</link><description>Call for Proposals</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) is pleased to announce the launch of a new Lead Agency opportunity for joint research proposals together with the Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) as part of UK Research and Innovation (UKRI).</p><p>EPSRC and the DFG work in a partnership to encourage and support joint UK-German research proposals through a Lead Agency Procedure: a single main proposal is submitted to one of the two funding organisations which conducts a single external review process. Decisions are taken separately by both funding organisations and funding will be granted to projects which are successful on both sides.</p><p>This Lead Agency opportunity is open to all themes within EPSRC and all corresponding subject areas of the DFG. The standard eligibility rules of EPSRC and the DFG apply.</p><p>Proposals may be submitted at any time to either EPSRC or the DFG as the Lead Agency. This arrangement between ESPRC and the DFG is intended to be open-ended, however, it will be periodically reviewed to ensure that it remains fit for purpose.</p><p>Please note that there are no separate funds available for this joint initiative. These opportunities follow the general funding lines and budget processes of EPSRC and the DFG. Proposals must succeed on the strengths of their intellectual merit and teams in comparison with other proposals.&nbsp;</p><p>Note: joint proposals submitted under this opportunity should have a maximum duration of 3 years.</p><p>The DFG strongly welcomes proposals from researchers of all genders and sexual identities, from different ethnic, cultural, religious, ideological or social backgrounds, from different career stages, types of universities and research institutions, and with disabilities or chronic illness.</p><p>Further information:<br><a href="https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2025/ifw-25-38" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2025/ifw-25-38</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109479</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:57:27 +0200</pubDate><title>Summer and Winter Schools for Postdocs</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/summer-and-winter-schools-for-postdocs/</link><description>Deadline: 15.09.2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>In addition to the offers of the Graduate Academy, the funding program primarily serves the qualification of postdocs. The aim of the Summer &amp; Winter Schools is to expand the interdisciplinary and international networking of young researchers in addition to their scientific and methodological skills.</p><p><strong>Target group</strong></p><p>Applications may be submitted by Postdocs who are members of the University of Tübingen (see § 7 Grundordnung) and whose doctorate was achieved no longer than 6 years ago.</p><p><strong>Prerequisites</strong></p><ul><li>Funding is provided for 3 to 5 days events that address scientific topics of interdisciplinary relevance.</li><li>In view of the international orientation of the event and the desired participation of international guest speakers, it should be conducted in English.</li><li>The University of Tübingen aims to reduce existing disadvantages for women. For this reason, a balanced gender ratio must be considered when selecting participants.</li><li>In principle, the planned event should be open to all members of the University of Tübingen. In justified individual cases, the number of participants may be limited.</li><li>The Summer &amp; Winter Schools may not be applied for to finance existing events or series of events.</li></ul><p><strong>Funding</strong></p><p>For the implementation of the Summer &amp; Winter Schools, funding up to a maximum of 12,000 € can be applied for.</p><p><strong>Funding Period</strong><br> The event is to be held within one year of submission of the application.<br><strong>Application Deadline</strong><br> 15.03. / 15.09. each year<br> The decision on the applications is made after an evaluation by the Research Commission of the University of Tübingen.</p><p>&nbsp;</p><p>For more information, please visit: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/53033" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/en/53033</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109107</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2024 14:19:04 +0200</pubDate><title>NWO Domain Science – DFG: Funding Opportunity for Dutch-German Basic Research Projects in Fields of the Sciences </title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/nwo-domain-science-dfg-funding-opportunity-for-dutch-german-basic-research-projects-in-fields-of-the-sciences/</link><description>(Pilot for a joint NWO-DFG Lead Agency Procedure)
Application period: 6 August 2024 until 30 July 2027</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Dutch Research Council (NWO) are pleased to announce a funding opportunity for joint Dutch-German research projects. The funding opportunity is planned as a three-year pilot for a joint Lead Agency Procedure with the NWO Domain Science. It is open for proposals that fit the scope of the NWO Domain Science and the corresponding DFG review boards.&nbsp;</p><p>Dutch-German research teams are invited to submit their joint research proposals within the scope of basic research in the remit of the NWO Domain Science (Astronomy, Chemistry, Computer Science, Earth Sciences, Life Sciences, Mathematics, Physics) and the corresponding DFG review boards.&nbsp;</p><p>Please note that proposals outside the scope/remit cannot be considered. Regarding the review boards within the scope of the NWO-DFG funding opportunity, please refer to the document “NWO-DFG Pilot Scope” (see link below) and – in case of questions – contact the funding organisations beforehand. Especially when planning a proposal with the DFG as Lead Agency, it is recommended to contact NWO to ensure the proposal is within their scope/remit.</p><p>NWO and DFG Lead Agency cooperation is applied to existing funding programmes, i.e. NWO: “Open Competition Domain Science – M“, DFG: “Research Grants Programme”.&nbsp;</p><p>Each research project must be conducted jointly by a team of applicants from the Netherlands and Germany. The principal investigators on each side must be eligible to apply to their respective funding organisation: applicants in the Netherlands must meet the eligibility requirements of NWO Open Competition Domain Science – M programme, applicants in Germany must meet the eligibility requirements of the DFG’s Research Grants Programme (DFG form 50.01). Please note that the rules for funding eligibility apply to all applicants from Germany, including the duty to cooperate for non-university researchers. Any duty to cooperate for DFG applicants at non-university research institutions can only be fulfilled through cooperation with a partner at a German university (see DFG form 55.01).&nbsp;</p><p>Applicants should demonstrate how bringing together researchers based in the Netherlands and Germany will add value and advance their research. It is expected that each partner contributes substantially to the common project. Projects should be integrated but do not have to be symmetrical in terms of funds applied for. However, work packages are expected to be delivered with a reasonably equal distribution between the partners and schedules should be well coordinated. The teams of applicants should ensure there is a plan for effective delivery and coordination of research among the partners.</p><p>Please note that the duration of the projects must not exceed 36 months.&nbsp;</p><p>Duration of the Pilot Phase<br> As a rule, proposals can be submitted at any time during the three-year pilot phase (<strong>6 August 2024 until 30 July 2027</strong>). Please note that NWO might temporarily not accept Lead Agency proposals at the end of each yearly call (for more information, please refer to the website of NWO Domain Science, link below).</p><p>In case the pilot is evaluated positively, it is expected that the NWO-DFG funding opportunity is continued either bilaterally or within the Weave Lead Agency Initiative.</p><p>The DFG strongly welcomes proposals from researchers of all genders and sexual identities, from different ethnic, cultural, religious, ideological or social backgrounds, from different career stages, types of universities and research institutions, and with disabilities or chronic illness.&nbsp;</p><p>Further Information:</p><p>Original Call<br><a href="https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2024/ifw-24-64" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2024/ifw-24-64</a>&nbsp;</p><p>“NWO-DFG Pilot Scope”<br><a href="http://www.dfg.de/resource/blob/336160/1fc529be-b6dd-4a54-8886-2a992fca9323/dfg-nwo-scope-data.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.dfg.de/resource/blob/336160/1fc529be-b6dd-4a54-8886-2a992fca9323/dfg-nwo-scope-data.pdf</a>&nbsp;</p><p>DFG´s NWO-DFG Pilot Website (please check for current news and updates)<br><a href="http://www.dfg.de/nwo" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.dfg.de/nwo</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107277</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 15:55:00 +0200</pubDate><title>Daimler and Benz Foundation: “Ladenburg Roundtable”</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/daimler-and-benz-foundation-ladenburg-roundtable/</link><description>No Deadline</description><content:encoded><![CDATA[<p>According to its Statutes, the purpose of the Daimler and Benz Foundation is “to promote science and research in order to gain a better understanding of the interrelations between humans, the environment, and technology”. Since these interdependencies are complex and dynamic, their understanding calls for scientifically founded expert reflection in order to establish a basis for targeted research activities.</p><p>1. Motivation<br> With its “Ladenburg Roundtable” conference format, the Daimler and Benz Foundation offers a free space for interdisciplinary reflection on research topics of scientific and social relevance. The Foundation makes a venue on its premises available where scientists and experts from practical disciplines can discuss a freely chosen, interdisciplinary topic of research with an open outcome.&nbsp;<br> The roundtables are open to all disciplines and have no fixed expectations on the part of the Foundation regarding an outcome. A Ladenburg Roundtable can conclude with a publication, for example, or give rise to a more extensive research project with an application to another research-funding organization. The results of a Ladenburg Roundtable are published in the Annual Report and on the website of the Foundation.&nbsp;</p><p>2. Procedure<br> In consultation with the applicant, a conference can be of one to two days’ duration. The structure of the program and selection of participants are the responsibility of the applicant, who in case of approval also functions as Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable. Depending on the topic, the Foundation may invite members of the Board of Trustees to attend the conference; representatives from the Foundation’s Executive Board or management also usually participate.&nbsp;<br> The applicant is responsible for the scientific program and management of the event; the Foundation is responsible for its organization. Following approval, a suitable date for the event is agreed between the applicant and the Foundation. The choice of date depends on the availability of the Foundation’s premises and particularly takes into account the applicant’s preferences.&nbsp;</p><p>3. Application<br> To apply for a Ladenburg Roundtable format, independent research group leaders (professors, junior professors or “Habilitanden” [candidates for lecturing positions]) from all disciplines in leading positions at German universities or not-for-profit non-university research institutes may contact the Foundation at any time. Applicants may select up to 20 participants, who as a rule work at academic institutions, and act themselves as Scientific Managers at the conference. Before submitting an application, a discussion with the Foundation’s management is advisable in order to clarify whether a topic complies with the Foundation’s Statutes and is fundamentally suitable for the format of a Ladenburg Roundtable.&nbsp;<br> In a second stage, the Foundation receives informal applications in German or English by e-mail (info@daimler-benz-stiftung.de).&nbsp;</p><p>The following information is required:</p><ul><li>Applicant (Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable; name, function, institution, address, contact details)</li><li>Exposé (3 pages maximum) outlining the main research question and the thematic orientation of the roundtable</li><li>List of participants (if known at the time of application; the list need not be complete can be subsequently modified); participation by scientists from abroad is fundamentally possible and desirable, but must appear justified due to the high travel costs, especially for long-distance flights, and should be clarified with the Foundation in advance No submission deadlines require to be observed. Among the applications received, the Foundation promptly selects individual applications for funding, possibly with the participation of external reviewers.</li></ul><p>4. Funding by the Foundation<br> Once a Ladenburg Roundtable is approved, the Foundation takes care of the organization of the event (invitations, hotel bookings, support and accommodation, catering, travel expenses etc.) and the participants’ travel and accommodation expenses, in close consultation with the Scientific Manager. Economy-class air tickets and second-class rail tickets are reimbursed; hotel rooms are booked directly by the Foundation. The Foundation does not remunerate participating scientists for their work.&nbsp;<br> The events take place on the Foundation’s office premises in the historic Carl Benz House in Ladenburg. This building has a good infrastructure, with a conference room for up to 20 people and catering facilities on site. A virtual tour of the premises is available on the Foundation’s website (https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/de/stiftung/ladenburg.html). Proximity to the Mannheim and Heidelberg train stations and to Frankfurt Airport ensures a time-efficient journey.&nbsp;</p><p>5. Contact<br> If you have any questions, please contact Dr. Jörg Klein, Managing Director of the Foundation.</p><p>Dr. Jörg Klein<br> Dr.-Carl-Benz-Platz 2<br> 68526 Ladenburg<br> Telefon: 06203-1092-0<br> Telefax: 06203-1092-5<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBfckongt/dgpb/uvkhvwpi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">info<span style="display:none">spam prevention</span>@daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;<br><a href="http://www.daimler-benz-stiftung.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99662</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:47:26 +0200</pubDate><title>BMBF: Ankündigung der Förderung von Projekten mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/bmbf-ankuendigung-der-foerderung-von-projekten-mit-den-laendern-der-oestlichen-partnerschaft-und-zentralasiens/</link><description>Fristen sind abhängig vom jeweiligen Antrag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungszusammenarbeit mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Republik Moldau und Ukraine) und Zentralasiens (Kasachstan, Kirgistan, Mongolei, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) hat bereits in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Kontext der „Zeitenwende“ aufgrund des offenen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist die kooperationspolitische Bedeutung dieser Regionen weiter gestiegen. Forschungs- und Innovationskooperation unterstützt die zivilgesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklung dieser Länder. Sie trägt dazu bei, gemeinsame Werte zu stärken und Reformprozesse zu fördern.</p><p>Die strategische Bedeutung der Kooperation mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens ergibt sich auch aus deren zum Teil beachtlicher Forschungsexpertise sowie den naturräumlichen Gegebenheiten und Forschungsmöglichkeiten vor Ort. Einzigartige Ökosysteme, natürliche Ressourcen und wichtige Rohstoffe in den zwei Regionen bieten Kooperationspotenziale in zahlreichen Themenfeldern, die auch bei der Bewältigung der großen gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen im Kontext der nachhaltigen Entwicklungsziele eine Rolle spielen. Hierzu gehören etwa Kooperationen zu Fragestellungen im Kontext der Anpassung an den Klimawandel, zum Umgang mit sich verändernden Abflussregimen oder Agrarlandschaftsräumen. Einige der Länder bieten sich als Partner in den Bereichen Erneuerbare Energie, Produktion von Grünem Wasserstoff, Energieeffizienz und CO2-Reduktion an. Die Länder des Südkaukasus sind beispielsweise für die Biodiversitätsforschung von besonderer Bedeutung, die zentralasiatischen Gebirgsregionen ein natürliches Labor der Naturgefahrenforschung.</p><p>Der Ausbau der Kooperation geschieht zudem vor dem Hintergrund einer stärkeren Integration insbesondere von Ländern der Östlichen Partnerschaft in den Europäischen Forschungsraum und der weiteren Zunahme der strategischen Relevanz Zentralasiens. So wurden der Ukraine und Moldau 2022 der Status als EU-Beitrittskandidaten zuerkannt und Georgien die EU-Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Alle drei Länder gehören zusammen mit Armenien zu den assoziierten Staaten des Europäischen Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“. Neben dem Einbezug in die europäische Forschungsförderung werden diese Länder seitens der EU auch in erheblichem Umfang durch Beratungen bei der Reform ihrer Forschungs- und Innovationssysteme unterstützt. Dieser Prozess wird durch die geplanten Fördermaßnahmen flankiert. Im Zuge der geopolitischen Umwälzungen gewinnt auch die Kooperation mit den Staaten Zentralasiens noch weiter an Bedeutung. Hier liegt der Fokus auf der Entwicklung und Stärkung rechtsstaatlicher Elemente und der Förderung nachhaltiger Strukturen im Forschungsbereich. Dem liegt die Zielsetzung zugrunde, langfristig stabile, kooperative Beziehungen für die Forschung zu schaffen. Die Festigung von Partnerschaften, geprägt durch Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Dialogbereitschaft, trägt unmittelbar dazu bei, den kompetitiven Stärken der europäischen Forschung in der Region Zentralasien Raum zu geben.</p><p>Forschungskooperationen mit der Östlichen Partnerschaft und Zentralasien bieten damit das Potenzial, attraktive Forschungsfelder von zentraler Relevanz für die Lösung globaler Herausforderungen zu erschließen.</p><p>Ziel dieser Rahmenbekanntmachung ist es daher, neue Kooperationsbeziehungen in den zwei Regionen zu etablieren und bestehende Kooperationen zu festigen, im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Innovationstätigkeit nachhaltige internationale Wissens- und Innovationsnetzwerke zu knüpfen, einen verbesserten Zugang zu Forschungsressourcen und relevanten Netzwerken sowie herausragenden Institutionen und Forschenden in den zwei Regionen zu ermöglichen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu stärken sowie die Sichtbarkeit deutscher Forschungsexzellenz in den zwei Regionen zu erhöhen.<br> Um die oben beschriebenen Ziele zu erreichen, adressiert diese Rahmenbekanntmachung ein breites Spektrum an Forschungs- und Innovationsaktivitäten. Sie sind verschiedenen Modulen zuzuordnen, die mittels spezifischer Förderaufrufe umgesetzt werden:</p><ul><li>Modul 1: Maßnahmen zur Durchführung von Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen deutscher Forschungseinrichtungen</li><li>Modul 2: Maßnahmen für internationale Sondierung und Vernetzung zum Aufbau neuer und Ausbau bestehender Kooperationen</li><li>Modul 3: Maßnahmen zur Förderung projektbezogener Mobilität zur Verknüpfung laufender Aktivitäten</li><li>Modul 4: Maßnahmen zur Vorbereitung gemeinsamer Anträge deutscher Forschungseinrichtungen und ihrer Partnerinstitutionen im Rahmen der europäischen Forschungsrahmenprogramme und weiterer europäischer Forschungsinitia­tiven</li><li>Modul 5: Maßnahmen zur Förderung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte</li><li>Modul 6: Maßnahmen zur Förderung internationaler Verbundprojekte mit zwingender Beteiligung von Partnerinstitutionen aus Wissenschaft und Industrie</li><li>Modul 7: Maßnahmen zur Förderung von Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Bildung</li><li>Modul 8: Maßnahmen zur Förderung von Forschungs- und Nachwuchsgruppen als Ausgangspunkt für eine nachhaltige, auf Dauer angelegte Zusammenarbeit</li><li>Modul 9: Maßnahmen zur Etablierung nachhaltiger gemeinsamer Partnerstrukturen</li></ul><p>Von den Vorhaben wird erwartet, dass sie das konkrete Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit dem jeweiligen Zielland bzw. den Zielländern aufzeigen.</p><p>Eine Antragstellung kann nur auf der Grundlage der spezifischen Förderaufrufe erfolgen.<br> Diese finden Sie unter: <a href="http://www.bmbf.de/forschungsperspektiveost" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.bmbf.de/forschungsperspektiveost</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98699</guid><pubDate>Mon, 02 Oct 2023 15:55:27 +0200</pubDate><title>BMBF: BattFutur – Nachwuchsgruppen Batterieforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/bmbf-battfutur-nachwuchsgruppen-batterieforschung/</link><description>Frist: 15. November 2023; 15. November 2024; 15. November 2025 (Projektskizzen, zweistufiges Verfahren)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Batterietechnologie ist aufgrund ihrer Bedeutung für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfelder, wie beispielsweise die Elektromobilität, stationäre Stromspeicher, Haushaltsgeräte und Hochleistungswerkzeuge, eine Schlüsseltechnologie für den Standort Deutschland. Sie stellt einen wesentlichen Baustein bei der Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energieträger dar. Der Aufbau einer technologisch souveränen, wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Batteriewertschöpfungskette in Deutschland und Europa ist deshalb als übergeordnetes Ziel im „BMBF-Dachkonzept Batterieforschung“ verankert.</p><p>Die Fördermaßnahme BattFutur verbessert die Karriereperspektiven für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Batterieforschung, eröffnet aussichtsreiche Karrierewege auch außerhalb der akademischen Laufbahn und unterstützt junge Forschende bei frühzeitigen Entscheidungen für Karrierewege in Deutschland.<br> Gefördert werden einerseits Forschungsarbeiten, die im Bereich der anwendungsorientierten Grundlagenforschung angesiedelt sind und einen konkreten Bezug zur industriellen Umsetzung haben. Neben der primär verfolgten wissenschaftlichen Verwertung der Vorhabenergebnisse wird bei diesen Vorhaben auch ein Transfer in die industrielle Anwendung angestrebt. Andererseits wird auch die Förderung von Nachwuchsgruppen adressiert, die die Skalierungsforschung im Fokus haben. Dazu gehören Forschungsvorhaben, die ausgehend vom Labormaßstab innovative Konzepte, Ideen und Verfahren in Richtung höherer Technology Readiness Levels (TRL) weiterentwickeln und damit einen wesentlichen Beitrag zum Transfer von der Forschung in die Industrie leisten (bis TRL 8). Hierbei wird besonders die Anbindung und Nähe zur Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) in Münster adressiert; darüber hinaus jedoch auch die Anbindung und Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Pilotlinien in ganz Deutschland.</p><p>Forschungsgegenstand aller angestrebten Vorhaben sind material-, prozess- und recyclingbasierte Fragestellungen, die wiederaufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) mit den Anwendungsschwerpunkten Elektromobilität, stationäre Systeme und weitere industrierelevante Anwendungen betreffen. Sowohl Lithium-Ionen-Systeme als auch hierzu alternative Batteriesysteme werden adressiert.<br> Die Bekanntmachung zielt auch darauf ab, die Entwicklung ökologisch und ökonomisch nachhaltiger Sekundärbatterien entlang ihrer Wertschöpfungskette mit Blick auf die zirkulare Wirtschaft voranzutreiben. Vor diesem Hintergrund können Projektideen zu folgenden Forschungsschwerpunkten eingereicht werden, die sich innerhalb der Handlungsfelder 1 bis 4 des BMBF-Dachkonzepts Batterieforschung wiederfinden:</p><ul><li>Material- und Produktionsprozessforschung</li><li>Skalierungsforschung und Digitalisierung</li><li>Ressourcenschonende Batteriekreisläufe</li><li>Aussichtsreiche Technologievarianten der Zukunft</li></ul><p>Die Promotionsprüfung soll nachweislich erfolgreich abgelegt und zu Förderbeginn bestenfalls bereits ca. zwei Jahre Post-Doc-Erfahrung vorhanden sein. Zudem dürfen seit der Promotion nicht mehr als fünf Jahre vergangen sein, Ausnahmeregelungen sind möglich. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, die die Promotion gerade erst abgeschlossen haben und insofern noch keine adäquate Post-Doc-Zeit nachweisen können, ist eine Teilnahme an BattFutur grundsätzlich ebenfalls möglich. Die Betreuenden der Promotion sollten in diesem Fall die Befähigung für eine weitere Laufbahn in der Wissenschaft im Sinne dieser Bekanntmachung schriftlich darlegen.</p><p>Die Förderung wird je nach projektspezifischem Bedarf für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren gewährt. Die Fördersumme (Zuwendung) pro Vorhaben ist auf maximal 2,15 Millionen Euro begrenzt.</p><p>Mit der Abwicklung beauftragt:<br> Projektträger Jülich (PtJ)<br> Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT)<br> Forschungszentrum Jülich GmbH<br> 52425 Jülich</p><p>Ansprechpartner ist<br> Dr. Tobias Breitbach<br> Telefon: 02461/61 85433<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,v0dtgkvdcejBhb/lwgnkej0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">t.breitbach<span style="display:none">spam prevention</span>@fz-juelich.de</a></p><p>Das Antragsverfahren ist<strong> zweistufig</strong> angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger beurteilungsfähige Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form bis zu folgenden Stichtagen vorzulegen:</p><p><strong>15. November 2023<br> 15. November 2024<br> 15. November 2025</strong></p><p>Bei positiver Bewertung werden die Interessenten in einer zweiten Verfahrensstufe schriftlich aufgefordert einen vollständigen förmlichen Förderantrag vorzulegen.</p><p>Weitere Infos unter:<br><a href="https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2023/09/2023-09-22-Bekanntmachung-BattFutur.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2023/09/2023-09-22-Bekanntmachung-BattFutur.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-98510</guid><pubDate>Mon, 25 Sep 2023 16:30:38 +0200</pubDate><title>BMBF: „Forschung und Entwicklung an Batterietechnologien für technologisch souveräne, wettbewerbsfähige und nachhaltige Batteriewertschöpfungsketten“ im Rahmen des Dachkonzepts Batterieforschung</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/bmbf-forschung-und-entwicklung-an-batterietechnologien-fuer-technologisch-souveraene-wettbewerbsfaehige-und-nachhaltige-batteriewertschoepfungsketten-im-rahmen-des-dachkonzepts-batterieforschung/</link><description>Frist: 31. Oktober 2023, 28. März 2024, 30. September 2024, 31. März 2025, 30. September 2025, 31. März 2026 (Projektskizzen, zweistufiges Verfahren)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, durch die Förderung von Forschung und Entwicklung wettbewerbsfähige und technologisch aussichtsreiche Innovationen bei Batterien oder im direkten Umfeld der Batterietechnologien zu stimulieren, die wesentlich zu dem Ziel und den Meilensteinen des BMBF-Dachkonzepts Batterieforschung beitragen;<br> Forschungsergebnisse durch die gezielte Förderung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie in die Anwendung zu transferieren;<br> die Nachhaltigkeit von und die Versorgungssicherheit mit Batterien und Batterietechnologien unter Berücksichtigung von Aspekten wie Umweltbilanz, Rezyklierbarkeit, Rohstoffverfügbarkeit oder Verbreiterung der Materialbasis zu erhöhen; ein starkes deutsches Innovationsökosystem „Batterie“ durch Vernetzung aller Stakeholder und Sicherung der Fachkräftebasis – inklusive des wissenschaftlichen Nachwuchses – zu schaffen;<br> vorhandene Strukturen (Daten, Infrastrukturen, Forschungsproduktionslinien bis zur Forschungsfertigung Batteriezelle et cetera) zielgerichtet zu verknüpfen und dadurch einen Wettbewerbsvorteil für den Aufbau einer technologisch souveränen, wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Batteriewertschöpfungskette in Deutschland und Europa zu ermöglichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Gegenstand der Förderung sind projektbezogene Aktivitäten auf dem Gebiet der Forschung, Entwicklung und Innovation in einem oder mehreren der nachstehend genannten Handlungsfelder.</p><p>Handlungsfeld 1: Material- und Produktionsprozessforschung<br> Um technologische Souveränität bei den Batterietechnologien zu erlangen, ist es von entscheidender Bedeutung, Materialien für nachhaltige und leistungsstarke Batterien von morgen inklusive ihrer Produktionsprozesse zu beherrschen. Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren von Batteriematerialien sowie die dabei verwendeten Hilfsstoffe sollen zielgerichtet (weiter-)entwickelt werden. Die Verbesserung ökologischer wie ökonomischer Nachhaltigkeit spielt in diesem Kontext eine zentrale Rolle.</p><p>Handlungsfeld 2: Skalierungsforschung und Digitalisierung<br> Eine zentrale Herausforderung der anwendungsorientierten Batterieforschung ist der Transfer innovativer Batterietechnologien vom Funktionsdemonstrator in die massentaugliche Serienproduktion. Die Nutzung digitaler Technologien macht die Zusammenhänge zwischen Material, Prozess- und Batteriezelleigenschaften deutlich und unterstützt die Prozess- und Produktionsoptimierung.</p><p>Handlungsfeld 3: Ressourcenschonende Batteriekreisläufe und Rohstoffsicherung<br> Der Wandel zur Kreislaufwirtschaft, eine Intensivierung des Recyclings und die Ausweitung von sinnvollen Zweit­nutzungsansätzen sind wesentlich für die Etablierung einer nachhaltigen, technologisch souveränen Batteriewertschöpfungskette.</p><p>Handlungsfeld 4: Aussichtsreiche Technologievarianten der Zukunft<br> In Zukunft müssen auch zu den aktuell dominierenden Lithium-Ionen-Batterievarianten mit flüssigen Elektrolyten alternative, aussichtsreiche Technologievarianten entwickelt werden. Zum einen bieten beispielsweise lithiumbasierte Festkörperbatterien oder Natrium-Ionen-Batterien mit flüssigen oder festen Elektrolyten ein großes Potenzial hinsichtlich Sicherheit, Schnellladefähigkeit und Nachhaltigkeit für Elektromobilität und stationäre Energiespeicher. Zum anderen können auf dem Weg zu mehr technologischer Souveränität Batteriespeicher auf Basis gut verfügbarer Rohstoffe wie Natrium, Aluminium, Calcium, Eisen oder Magnesium einen signifikanten Beitrag leisten, um durch eine Ausdifferenzierung unterschiedlicher Batterievarianten für verschiedene Anwendungen kritische Versorgungsabhängigkeiten bei Rohstoffen und Komponenten für Batterien zu reduzieren.</p><p>Handlungsfeld 5: Batterie(forschungs)ökosystem<br> Für den Aufbau einer technologisch souveränen, wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Batteriewertschöpfungskette ist die Vernetzung der Akteure entlang der Wertschöpfungskette sowohl in Deutschland und Europa als auch international mit verlässlichen Wertepartnern essentiell. Das in Deutschland bereits bestehende Ökosystem Batterie muss weiterentwickelt und gestärkt werden, was dem zentralen Ziel des Handlungsfelds 5 entspricht.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit der Abwicklung beauftragt:<br> Projektträger Jülich (PtJ)<br> Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT)<br> Forschungszentrum Jülich GmbH<br> 52425 Jülich</p><p>(weitere Informationen unter www.batterieforschung.de ).&nbsp;</p><p>Ihre Kontaktpersonen sind:</p><p>Dr. Peter Weirich<br> Telefon: 0 24 61/61 – 2709<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rvl/DcvVUBhb/lwgnkej0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ptj-BatTS<span style="display:none">spam prevention</span>@fz-juelich.de</a>&nbsp;</p><p>Dr. Jenna Moorkamp<br> Telefon: 0 24 61/61 – 96404<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rvl/DcvVUBhb/lwgnkej0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ptj-BatTS<span style="display:none">spam prevention</span>@fz-juelich.de</a>&nbsp;</p><p>Dr. Bernhard Barwinski<br> Telefon: 0 24 61/61 – 96456<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rvl/DcvVUBhb/lwgnkej0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ptj-BatTS<span style="display:none">spam prevention</span>@fz-juelich.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger bis spätestens</p><p><strong>31. Oktober 2023<br> 28. März 2024<br> 30. September 2024<br> 31. März 2025<br> 30. September 2025<br> 31. März 2026</strong></p><p>zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen.</p><p>In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen: <a href="https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2023/09/2023-09-21-Bekanntmachung-Batterieforschung.htmlv" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2023/09/2023-09-21-Bekanntmachung-Batterieforschung.htmlv</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96584</guid><pubDate>Thu, 20 Jul 2023 13:07:53 +0200</pubDate><title>Fulbright-Programm Forschung und Lehre</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/fulbright-programm-forschung-und-lehre/</link><description>Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden, mindestens jedoch neun Monate vor geplantem Aufenthaltsbeginn.</description><content:encoded><![CDATA[<h6>Programmbeschreibung</h6><p>Mit den Stipendien für deutsche Wissenschaftler:innen unterstützt die Fulbright-Kommission die Entstehung und Vertiefung der Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die Einrichtung deutscher und amerikanischer Gastdozenturen und gemeinsamer Forschungsprojekte an den jeweils beteiligten Hochschulen.</p><h6>Stipendienleistungen</h6><ul><li>Finanzierung der transatlantischen Hin- und Rückreise in Höhe von 1.400 Euro</li><li>Monatliche Unterhaltskostenpauschale in Höhe von 2.000 Euro&nbsp;</li><li>Einmalige Nebenkostenpauschale in Höhe von 300 Euro</li><li>Kranken- und Unfallversicherung</li><li>Visa Sponsorship (Stipendiat:innen reisen mit dem kostenfreien Fulbright J-1 Visum in die USA)</li><li>Betreuung und Aufnahme in das Fulbright Netzwerk</li></ul><h6>Zielgruppe</h6><p>Bewerben können sich promovierte Wissenschaftler:innen (Professoren:innen, Dozenten:innen sowie jüngere wissenschaftliche Assistent:innen), die einen drei- bis neunmonatigen Lehr- und/oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA planen. Insbesondere richten wir uns an Wissenschaftler:innen, die durch ihre Persönlichkeit und Ihr Engagement aktiv zum akademischen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA beitragen.&nbsp;</p><p>Chancengleichheit, Diversität, Inklusion sowie Bildungsgerechtigkeit gehören zu den Grundprinzipien von Fulbright Germany. Die Bewerbung ist offen für alle Personen unabhängig von u.a. Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, gesellschaftlichem Status, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.</p><p>Fulbright Germany ermutigt Bewerber:innen aus traditionell unterrepräsentierten Gruppen, sich für alle seine Stipendien, Programme und anderen Aktivitäten zu bewerben.</p><h6>Bewerbungsvoraussetzungen</h6><p>Bewerber:innen sollten einer deutschen Hochschule bzw. Forschungseinrichtung angehören und müssen u. a. folgende Voraussetzungen erfüllen:</p><ul><li>Deutsche Staatsangehörigkeit</li><li>Einladung für einen Forschungs- bzw. Lehrauftrag an einer anerkannten amerikanischen Hochschule oder einem wissenschaftlichen Institut von mindestens dreimonatiger Dauer</li><li>Bereitschaft zum Einsatz für die deutsch-amerikanische Verständigung (insbesondere zur Vertiefung der transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen)</li><li>Überzeugendes fachliches und persönliches Profil</li></ul><p>Die Programmteilnahme ist abhängig von den jeweils aktuellen nationalen und regionalen Covid-19 Richtlinien, dem Betriebszustand der US-Gasthochschulen, der Verfügbarkeit konsularischer Dienste (Visaausstellung), transatlantischer Reisemöglichkeiten, sowie der vollumfänglichen Erfüllung der offiziellen Visa- und Einreisebedingungen (inklusive aktueller Impfregelungen).</p><h6>Bewerbungsverfahren und -fristen</h6><p>Ihre Bewerbung können Sie ganzjährig, <strong>mindestens jedoch neun Monate vor der geplanten Abreise</strong> in die USA einreichen.</p><p>Die vollständige Bewerbung senden Sie bitte im Bewerbungsportal ab und schicken zeitgleich eine Kopie per E-Mail an germanscholars@fulbright.de.</p><h6>Kontakt</h6><p>Deutsche Programme<br> Fulbright-Kommission<br> Lützowufer 26<br> 10787 Berlin</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre" target="_blank" class="external-link" title="Ausschreibung Fulbright-Programm Forschung und Lehre" rel="noreferrer">https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-94840</guid><pubDate>Mon, 12 Jun 2023 15:42:35 +0200</pubDate><title>BMBF: Quantum International – Internationale Kooperationen in den Quantentechnologien</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/bmbf-quantum-international-internationale-kooperationen-in-den-quantentechnologien/</link><description>Frist: 15.05. und 15.11. jeden Jahres (Projektskizzen, zweistufiges Verfahren)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Förderung gliedert sich in die zwei Module A – „Technologie weiterentwickeln“ – und B – „Fachkräfte und Talente motivieren, weiter- und ausbilden“. Projekte können nur Modul A oder B adressieren. Die beiden Module bauen nicht aufeinander auf.</p><h6>Modul A – Technologie weiterentwickeln:</h6><p>Gefördert werden anwendungsorientierte, internationale Verbundprojekte in den Quantentechnologien, sofern nachweislich ein schnelleres oder effektiveres Vorankommen im Vergleich zu rein nationalen Projekten zu erwarten ist.</p><p>Forschungsthemen können beispielsweise sein:</p><ul><li>neue Methoden zur Quantenfehlerkorrektur</li><li>Chipintegration optischer Komponenten, z. B. für das photonische Quantencomputing</li><li>Plattformen und Materialien für die Quantensimulation</li><li>Schnittstellen zwischen Quantencomputern und Kommunikationssystemen</li><li>neue Architekturen und Programmierparadigmen für Quantenberechnungen, einschließlich hybrider Ansätze</li><li>Mikro- und Nano-Quantensensoren</li></ul><p>Diese Aufzählung ist nicht abschließend, sondern als beispielhaft zu verstehen.</p><p>Projekte, die sich ausschließlich mit Quantenkommunikation befassen, können durch das Forschungsrahmenprogramm der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Digital. Sicher. Souverän.“ gefördert werden.&nbsp;</p><p>Eine zentrale Mitwirkung von gewerblichen Unternehmen ist in Modul A Voraussetzung.</p><h6>Modul B – Fachkräfte und Talente motivieren, weiter- und ausbilden:</h6><p>Das Modul soll Projekte zur gezielten Kooperation zwischen unterschiedlichen Ausbildungs- und Weiterbildungssystemen in den Quantentechnologien fördern. Mögliche Themen sind beispielsweise:</p><ul><li>Entwicklung und pilotartige Umsetzung internationaler Studiengänge</li><li>Entwicklung und Umsetzung internationaler Studierenden-Akademien/-Sommerschulen mit starkem Anwendungsbezug (beispielsweise ähnlich der Quantum Future Academy)</li><li>Konzeptionierung und pilotartige Umsetzung neuartiger Maßnahmen und niederschwelliger Trainingskonzepte zur Aus- und Weiterbildung potenzieller Anwender:innen der Quantentechnologien</li><li>Konzeptionierung und pilotartige Umsetzung neuartiger Maßnahmen und niederschwelliger Konzepte zur zielgruppengerechten Motivation potenzieller Anwender:nnen der Quantentechnologien</li><li>Einrichtung gezielter internationaler Austauschprogramme zwischen der Industrie und Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen, um den Transfer von Wissen und Anforderungen zu erleichtern (z. B. kollaborative Doktorandenprogramme, Sabbatical-Programme für den zeitlich befristeten Austausch von Beschäftigten aus der Industrie in die Forschung und vice versa)</li><li>Konzeptionierung neuartiger und forschungsnaher Wahlfachinhalte unter der Berücksichtigung der Bedarfe industrieller Anwender:innen</li></ul><p>Diese Aufzählung ist nicht abschließend, sondern als beispielhaft zu verstehen.</p><p>Charakteristisch bei jedem dieser Formate sollte ein starker Anwendungsbezug sein.</p><p>Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.</p><p>Voraussetzung für die Förderung ist die Kooperation in Form eines international aufgestellten Verbundprojekts. Im Regelfall sollten dabei Zuwendungsempfänger aus Deutschland mit Partnern aus ein oder zwei weiteren Ländern zusammenarbeiten. Jeder Projektpartner muss dabei mindestens über Fördermittel in Höhe von 100.000 Euro verfügen. Die internationalen Partner müssen die entsprechende Verfügbarkeit der Mittel plausibilisieren. Die Aufwendungen sollten sich dabei möglichst gleichmäßig auf die verschiedenen Länder verteilen.</p><p>Die Dauer eines Projekts beträgt im Regelfall drei Jahre.</p><h6>Verfahren</h6><p>Mit der Abwicklung wurde beauftragt:<br> VDI Technologiezentrum GmbH<br> – Projektträger Quantensysteme –<br> VDI-Platz 1<br> 40468 Düsseldorf</p><p>Kontakt:</p><ul><li>Dr. Bastian Hiltscher<br> 	Telefon: 0211/6214 441<br> 	E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jknvuejgtBxfk0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">hiltscher<span style="display:none">spam prevention</span>@vdi.de</a>&nbsp;</li><li>Dr. Claudius Klein<br> 	Telefon: 0211/6214 903<br> 	E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mngkp_eBxfk0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">klein_c<span style="display:none">spam prevention</span>@vdi.de</a>&nbsp;</li></ul><p>Zusätzliche Informationen zu möglichen (Werte-)Partnerländern und dortigen Fördermöglichkeiten können beispielsweise über das Internationale Büro (<a href="http://internationales-buero.de" target="_blank" class="external-link" title="Internationales Büro" rel="noreferrer">http://internationales-buero.de</a>) oder das EU Büro (<a href="http://www.eubuero.de" target="_blank" class="external-link" title="EU Büro" rel="noreferrer">http://www.eubuero.de</a>) des BMBF erfragt werden.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p>In der ersten Verfahrensstufe ist zunächst eine telefonische Registrierung durch die Projektverantwortlichen beim Projektträger notwendig. Anschließend sind beurteilungsfähige Projektskizzen in elektronischer Form via „easy-Online“ einzureichen.</p><p>Stichtage für die Einreichung von Projektskizzen sind jeweils der <strong>15. Mai</strong> und der <strong>15. November&nbsp;eines Jahres</strong>.</p><p>Die Vorlagefrist endet am <strong>15. November 2026</strong>.</p><p>In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser:innen der positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen.</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2023/05/2023-05-19-Bekanntmachung-Quantentechnologien.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2023/05/2023-05-19-Bekanntmachung-Quantentechnologien.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-83184</guid><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 14:57:31 +0200</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Pioniervorhaben zu „Gesellschaftliche Transformationen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/volkswagenstiftung-pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen/</link><description>Antragstellung jederzeit möglich</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Fachgebiet: alle Fachgebiete</li><li>Förderart: inter- und transdisziplinäre sowie (inter)nationale Forschungsprojekte</li><li>bis zu 500.000 EUR</li><li>max. 5 Jahre</li><li>promovierte Wissenschaftler:innen an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen</li><li>(inter)nationale Forschungsgruppen, inter- und transdisziplinäre Teams möglich</li><li>Antragstellung jederzeit</li></ul><p>Im Profilbereich „Gesellschaftliche Transformationen“ fördert die VolkswagenStiftung Forschung, die sich mit vielfältigen Aspekten von Transformationsprozessen auseinandersetzt. Sie ermutigt zu grenzüberschreitenden und multiperspektivischen Ansätzen und will neue Wege zur Mitgestaltung gesellschaftlicher Transformationen eröffnen.</p><h6>Pioniervorhaben „Gesellschaftliche Transformationen“</h6><p>Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Forschungsideen fördern, die neue Blickwinkel auf bestehende sowie (weitgehend) unerforschte bzw. gerade im Entstehen begriffene gesellschaftliche Transformationsprozesse bieten. Sie unterstützt explizit auch solche Vorhaben, die Ideen bzw. Szenarien entwickeln, wie Transformationsprozesse aussehen sollten, damit Gesellschaften auf zukünftige Herausforderungen angemessen vorbereitet sind. Die Stiftung ermutigt Forschende, Transformationswissen durch die Einbeziehung von nicht-wissenschaftlichen Akteur:innen zu schaffen und damit zu einem besseren Verständnis von Transformationsprozessen und der Rolle von Wissenschaft in der Mitgestaltung dieser Prozesse beizutragen.</p><h6>Förderangebot</h6><p>Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftler:innen aller Disziplinen, die Forschungsprojekte entwickeln, aus denen Transformationswissen hervorgeht. Forschungsfragen sind sowohl aus den Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften als auch aus den Geistes-, Kultur-, und Gesellschaftswissenschaften willkommen.<br> Die Stiftung möchte mit diesem Förderangebot einen Experimentierraum für neue Ansätze wie forschendes Lernen, gestaltendes Forschen, künstlerische Dialoge, Experimente oder Reallabore schaffen, in dem gemeinsam mit Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachrichtungen und außerwissenschaftlichen Akteur:innen ein Austausch zu drängenden Fragen mit Blick auf gesellschaftliche Transformationsprozesse entstehen kann. Die Stiftung ermutigt Forscher:innen, Vorhaben zu entwickeln, die mit der Auswahl ihrer Forschungsfragen und der Gestaltung ihres Forschungsdesigns ggf. ein Risiko eingehen und die Stiftung „überraschen“. Dabei wird den Antragstellenden überlassen, die für das Vorhaben relevanten Akteursgruppen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu identifizieren und in geeigneter Weise einzubeziehen. Die Antragstellenden werden zudem ermuntert, ihre eigenen Forschungsansätze und die möglichen Auswirkungen ihrer Forschungsergebnisse auf die (Mit-)Gestaltung von Transformationsprozessen zu reflektieren.</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-2696</guid><pubDate>Wed, 04 Nov 2020 16:09:00 +0100</pubDate><title>Sachkostenzuschüsse für den HochschullehrerInnen-Nachwuchs</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/sachkostenzuschuesse-fuer-den-hochschullehrerinnen-nachwuchs/</link><description>HabilitandInnen und JuniorprofessorInnen in der Chemie und in chemienahen Disziplinen können beim Fonds der Chemischen Industrie einen Sachkostenzuschuss beantragen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>HabilitandInnen und JuniorprofessorInnen in der Chemie und in chemienahen Disziplinen können beim Fonds einen Sachkostenzuschuss in Höhe von maximal 10.000 Euro beantragen.</p><p>Diese Förderung ist als Starthilfe für leistungsstarke NachwuchswissenschaftlerInnen gedacht und soll den Aufbau eines eigenständigen Forschungsgebietes gezielt unterstützen. Mit dem Geld können die geförderten WissenschaftlerInnen z. B. Spezialchemikalien, Geräte oder Fachliteratur beschaffen.</p><h6>Voraussetzungen</h6><ul><li>hervorragende Studienleistungen und wissenschaftliche Qualifikation</li><li>Promotion (bzw. gleichwertige Leistung)</li><li>Durchführung einer chemisch orientierten Forschungsarbeit</li><li>hauptamtliche Tätigkeit an Hochschulen oder außeruniversitären, nichtindustriellen&nbsp;Forschungsinstituten der Bundesrepublik Deutschland</li><li>Antragstellung: bis spätestens 6 Jahre nach Abschluss der Promotion</li></ul><p>Für Antragstellende&nbsp;von Sachkostenzuschüssen gilt, dass sie die 6-Jahresfrist nach der Promotion&nbsp;voll ausschöpfen und weiterhin Anträge stellen können – auch wenn die Habilitation formal bereits&nbsp;abgeschlossen ist.</p><p>Folgeanträge können jeweils frühestens 1 Jahr nach der letzten Bewilligung gestellt werden, wenn&nbsp;neue wissenschaftliche Ergebnisse veröffentlicht wurden.</p><h6>Verwendung</h6><p>Der Sachkostenzuschuss kann nur zur Finanzierung von Geräten, Fachliteratur, Chemikalien,&nbsp;chemischem Verbrauchsmaterial, chemiebezogener Software und Hardware sowie für Reisen des<br> Antragstellers zu wissenschaftlichen Tagungen eingesetzt werden. Zur Erstellung einer Homepage&nbsp;kann ein angemessener Betrag genutzt werden (bis max. € 500).</p><p>Anträge können jederzeit eingereicht werden.</p><p>Weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.vci.de/fonds/hochschulfoerderung/sachkostenzuschuesse/seiten.jsp" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.vci.de/fonds/hochschulfoerderung/sachkostenzuschuesse/seiten.jsp</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-12963</guid><pubDate>Wed, 04 Nov 2020 15:59:00 +0100</pubDate><title>Liebig Stipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/liebig-stipendium/</link><description>Anträge zur Förderung des Hochschullehrenennachwuchses im Chemiebereich können jederzeit gestellt werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Liebig-Stipendium soll den Beginn der Hochschullehrerlaufbahn im Chemiebereich fördern. Ziel des Stipendiums ist, promovierten Chemikern – sowie Nachwuchswissenschaftlern aus angrenzenden Gebieten – eine weitere wissenschaftliche Qualifikation an der Hochschule zu ermöglichen.</p><h6>Voraussetzungen</h6><ul><li>Promotion</li><li>hervorragende Studienleistungen</li><li>Wechsel von Ort und Arbeitskreis nach der Promotion (Rückkehr an die Hochschule der Promotion oder in den Arbeitskreis&nbsp;des Betreuers der Dissertation ist nicht möglich, auch nicht, wenn letzterer inzwischen die Hochschule gewechselt hat.)  Durchführung einer chemisch orientierten Forschungsarbeit</li><li>Bei Antragstellung darf die Promotion in der Regel maximal 3 Jahre zurückliegen. In Ausnahmefällen auch länger (z. B.&nbsp;Elternzeit).</li></ul><h6>Ausstattung des Stipendiums / Bedingungen</h6><ul><li>Der Stipendiat erhält monatliche Raten von € 3.400 und weitere Bewilligungen außerhalb des&nbsp;Stipendium: 	<ul><li>€ 3.000&nbsp;pro Jahr zur Anschaffung von Fachliteratur und zum Besuch von wissenschaftlichen Tagungen oder Fort- bildungskursen.</li><li>einmalig € 50.000&nbsp;Sachmittel (nur bei Forschungstätigkeit in Deutschland) + € 15.000&nbsp;pro Verlängerungsjahr sowie</li><li>1 Doktorandenstipendium mit zweijähriger Laufzeit zur Finanzierung einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters.</li></ul></li><li>Die Laufzeit des Stipendiums beträgt 3 Jahre. Auf Antrag ist eine Verlängerung um maximal 2 Jahre möglich, wenn die&nbsp;Promotion nicht länger als 6 Jahre zurückliegt.</li><li>Die/der StipendiatIn muss bereit sein, für Unterrichtszwecke mindestens ¼ der Zeit einer/eines AssistentIn&nbsp;aufzuwenden.</li><li>In Ausnahmefällen kann das Liebig-Stipendium mit einer Juniorprofessur kombiniert werden; Auskünfte dazu erteilt die&nbsp;Geschäftsstelle</li></ul><p>Anträge können jederzeit gestellt werden.</p><p><span style="font-size:1rem">Weitere Informationen:&nbsp;</span><a href="https://www.vci.de/fonds/stipendien/liebig-stipendium/seiten.jsp" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.vci.de/fonds/stipendien/liebig-stipendium/seiten.jsp</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-13129</guid><pubDate>Wed, 04 Nov 2020 15:43:00 +0100</pubDate><title>Kekulé-Stipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/kekule-stipendium/</link><description>Einreichungstermine: 1. März, 1. Juli und 1. November eines jeden Jahres.</description><content:encoded><![CDATA[<h6>Vorraussetzungen</h6><ul><li>Hochschulstudium innerhalb von maximal 10 Semestern (inkl. Master Thesis oder Staatsexamens- arbeit) in Chemie oder chemienahen Life Science Fächern mit Abschluss, der die Zulassung zur&nbsp;Promotion ermöglicht. Auslandssemester werden mitgezählt. Vor dem Hochschulstudium erworbene&nbsp;Fachkenntnisse in Chemie, wie z. B. Fachhochschulstudium, müssen auf die Studiendauer ange- messen angerechnet werden. In Ausnahmefällen sind 11 Semester zulässig (bitte telefonisch&nbsp;abklären).</li><li>Durchgehend hervorragende Studienleistungen</li><li>Anfertigung der Doktorarbeit in einem hervorragenden, chemisch orientierten Arbeitskreis an einer&nbsp;Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung (nicht in gewerblich tätigen Unternehmen&nbsp;wie z. B. Start up-Firmen).</li><li>Beantragung maximal 4 Monate nach Beginn der Doktorarbeit. Ansonsten muss die Laufzeit des&nbsp;Stipendiums entsprechend gekürzt werden. Liegt der Beginn der Dissertation länger als 6 Monate&nbsp;zurück, kann kein Antrag mehr gestellt werden.</li></ul><h6>Ausstattung des Stipendiums</h6><ul><li>Die monatlichen Raten des Stipendiums betragen € 1.850.</li><li>Sachkostenzuschuss von € 1.000&nbsp;pro Jahr zur Anschaffung von Fachliteratur, Computern&nbsp;inklusive Zubehör und zum Besuch von wissenschaftlichen Tagungen innerhalb Europas, die in&nbsp;unmittelbarem Zusammenhang mit der Doktorarbeit stehen.</li><li>Umzugskosten: Wenn zu Beginn der Doktorarbeit ein Umzug in eine andere Stadt an eine andere&nbsp;Hochschule vollzogen wird, kann eine Umzugskostenpauschale von € 1.750&nbsp;gezahlt werden.</li><li>Die Laufzeit des Stipendiums beträgt 2 Jahre.</li><li>Die Stipendiatin/der Stipendiat muss bereit sein, sich an einer Unterrichtstätigkeit (z. B. von 2 Semesterwochenstunden) zu beteiligen.</li><li>Die Betreuerin/der Betreuer (in Deutschland) erhält einmalig € 5.000&nbsp;Sach- und Reisemittel.</li></ul><p>Anträge können zu den drei Antragsterminen <strong>1. März, 1. Juli und 1. November eines jeden Jahres</strong> gestellt werden.</p><p>Voraussetzung für die Vergabe ist, dass zügig studiert und hervorragende Studienleistungen erbracht wurden.</p><p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://www.vci.de/fonds/stipendien/kekule-stipendium/seiten.jsp" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.vci.de/fonds/stipendien/kekule-stipendium/seiten.jsp</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7992</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 13:17:00 +0200</pubDate><title>Feodor Lynen-Forschungsstipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/feodor-lynen-forschungsstipendium/</link><description>Bewerbungen sind laufend möglich, Begutachtungen derselben finden im Februar, Juni, und Oktober statt. Förderung von weltweiten Forschungsaufenthalten für WissenschaftlerInnen aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerbende wählen eine/n GastgeberIn aus über 16.000 WissenschaftlerInnen aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dauer</strong></p><ul><li>Für PostdoktorandInnen (bis vier Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 24 Monate</li><li>Für erfahrene WissenschaftlerInnen (bis zwölf Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 18 Monate, aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Stipendienhöhe</strong><br> Die Stipendienhöhe variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Reisekosten werden zusätzlich erstattet. Ein lediger Postdoktorand (31 Jahre) mit Zielland USA beispielsweise erhält zurzeit monatlich rund 2.800 Euro, eine Professorin (40) mit Ehepartner und zwei Kindern rund 4.400 Euro. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines bis zu zwölfmonatigen Rückkehrstipendiums nach Deutschland.</p><p><strong>Alumniförderung</strong><br> Nach dem Stipendium haben Sie während Ihrer gesamten weiteren wissenschaftlichen Karriere die Möglichkeit, erneute Forschungskooperationen mit internationalen Partnern durch die Stiftung fördern zu lassen und sind Teil eines Netzwerks von mehr als 26.000 Humboldtianern weltweit.</p><p><strong>Für die Bewerbung erforderlich</strong></p><ul><li>Überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Werdegang und wissenschaftliche Leistungen</li><li>Forschungsplatzzusage des Gastgebers</li></ul><p>Bei erfahrenen Wissenschaftlern zusätzlich:</p><ul><li>eigenständiges wissenschaftliches Profil</li><li>Tätigkeit mindestens als Assistant Professor oder Nachwuchsgruppenleiter oder mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit</li></ul><p><strong>Wissenschaftlicher Gastgeber im Ausland</strong><br> Ihr wissenschaftlicher Gastgeber muss Mitglied des Humboldt-Netzwerks im Ausland oder mit einem ausgewählten internationalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden und im Ausland tätig sein.</p><p><strong>Bewerbung</strong><br> Jederzeit. Über Bewerbungen entscheidet der Auswahlausschuss der Stiftung jeweils im Februar, Juni und Oktober. Jährlich werden durchschnittlich rund 100 Stipendien vergeben. In den zurückliegenden Jahren waren etwa 40% der Bewerbungen erfolgreich. Mehr zum Auswahlverfahren hier.</p><p><strong>Finanzielle Beteiligung des Gastgebers im Ausland</strong><br> Es wird eine Beteiligung des Gastgebers an der Finanzierung des Stipendiums von etwa einem Drittel des Stipendienbetrages angestrebt. Für Gastgeber in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie in weiteren ausgewählten Ländern wird auf einen Beitrag verzichtet. Mit Gastgebern aus anderen Staaten, die nachvollziehbare Schwierigkeiten bei der Bereitstellung eines Beitrags haben, können Ausnahmen vereinbart werden.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Ausschreibung unter:</p><p><a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1336</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 22:02:00 +0200</pubDate><title>DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/dfg-foerderung-wissenschaftlicher-netzwerke-1/</link><description>Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden des Netzwerkes.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/wissenschaftliche_netzwerke/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</a></strong></p><p>Wissenschaftliche Netzwerke bestehen aus einem festen Personenkreis, der sich über einen mehrjährigen Zeitraum – bis zu drei Jahren – mit einer bestimmten Thematik befasst. Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden&nbsp;des Netzwerkes. Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1630</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 21:30:00 +0200</pubDate><title>Emmy Noether-Programm der DFG</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/emmy-noether-programm-der-dfg-1/</link><description>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/emmy_noether/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Emmy Noether-Programm der DFG</a></strong></p><p>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen. Promovierte Forscherinnen und Forscher erwerben durch eine in der Regel fünfjährige Förderung die Befähigung zur&nbsp;Hochschullehrkraft&nbsp;durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8867</guid><pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0200</pubDate><title>Heisenberg-Programm</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/chemistry/translate-to-englisch-newsfullview-chemie/article/heisenberg-programm-1/</link><description>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">HEISENBERG-PROGRAMM</a></strong></p><p>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. Die Bewerber müssen zusätzlich zur Begutachtung ein Berufungsverfahren an einer Hochschule durchlaufen. Die Förderung umfasst ein Professorengehalt nach W2 für maximal 5 Jahre. Anträge können jederzeit gestellt werden.</p><p>Das Heisenberg-Programm richtet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Berufbarkeit über das Emmy Noether-Programm, DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte JuniorprofessorInnen, Habilitierte, habilitationsäquivalent Ausgewiesene sowie deutsche Rückkehrende&nbsp;aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item>
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