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		<title>Geoscience</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 03:50:50 +0200</pubDate><lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 03:50:50 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-132102</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 17:19:39 +0200</pubDate><title>DFG-Fraunhofer-Kooperation: Trilaterale Transferprojekte 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/dfg-fraunhofer-kooperation-trilaterale-transferprojekte-2026/</link><description>Frist: 1. September 2026 (Zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Fraunhofer-Gesellschaft (Fraunhofer) rufen erneut gemeinsam zur Einreichung von Anträgen zu trilateralen Transferprojekten aus allen fachlichen Bereichen auf. Mit dem Programm sollen Transferaktivitäten initiiert werden, mit denen geeignete komplementäre Partner aus dem Wissenschafts- und dem Anwendungsbereich wissenschaftliche Erkenntnisse in Richtung Anwendung entwickeln und dadurch bestehende Lücken zwischen Grundlagenforschung und Anwendung schließen.</p><p>In den trilateralen Transferprojekten fungieren Fraunhofer-Institute als forschende Partner und Mittler zwischen Hochschule und Anwendung (bspw. Industrie), indem sie zum einen anwendungsorientierte Vorlaufforschung durchführen und zum anderen bestehende Kontakte zur Wirtschaft verstärken und neue initiieren. Ziel ist es, die Forschungsergebnisse insbesondere auch wirtschaftlich zu verwerten.</p><p>Der Aufruf ist nicht auf Transferprojekte mit bestimmten Arten von Anwendungspartnern beschränkt. Ermuntert wird aber zu Kooperation mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die in der Regel nicht über ausreichende Forschungskapazitäten verfügen, um Ergebnisse aus der Grundlagenforschung aufnehmen und weiterentwickeln zu können. Der Aufruf ist ferner offen für alle fachlichen Themen und Methoden, für die in DFG-geförderten Projekten die entsprechende Basis gelegt wurde. Da in diesen Projekten zunehmend der Einsatz von KI-Methoden zu verzeichnen ist, wird hiermit angeregt, diese Methoden angesichts ihrer enormen Potenziale für den Transfer auch vermehrt in den trilateralen Transferprojekten zu nutzen.</p><p><br>Es können trilaterale Transferprojekte mit einem Projektkonsortium bestehend aus&nbsp;</p><ul><li>einem Hochschulpartner aus einer Universität/HAW/FH (DFG-finanziert),</li><li>einem Fraunhofer-Partner (Fraunhofer-finanziert) und </li><li>einem Anwendungspartner (eigenfinanziert)</li></ul><p>DFG und Fraunhofer stellen jeweils Mittel bis zu einer Höhe von<strong> 3 Millionen Euro</strong> pro Ausschreibung zur Verfügung. Im Rahmen der Ausschreibung wird angestrebt, etwa fünf Transferprojekte zu fördern.</p><p>Die Antragstellung erfolgt in den nachfolgend beschriebenen zwei Phasen.</p><p><strong>Phase 1: Projektskizzen – Einreichung bis zum 1. September 2026</strong></p><ul><li>Max. 5 Seiten gemäß Vorlage</li><li>Wissenschaftliche Lebensläufe aller antragstellenden Personen bei Hochschul- und Fraunhofer-Partner </li><li>Im Anschluss: Begutachtung durch eine Begutachtungsgruppe</li><li>Aufforderung zur Antragsstellung: voraussichtlich Mitte Dezember 2026</li></ul><p>Phase 2: Anträge – Einreichung bis zum 10. März 2027</p><ul><li>Vollständiger Antrag gemäß Vorlage (im Allgemeinen analog zu den Regeln des DFG-Förderprogramms „Sachbeihilfe“)</li><li>Von allen Partnern unterzeichneter Kooperationsvertrag</li><li>Im Anschluss: Begutachtung durch eine Begutachtungsgruppe inkl. Austausch mit Antragstellenden (Anfang Juni 2027)</li><li>Förderentscheidung im Juli 2027</li></ul><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2026/ifw-26-29" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2026/ifw-26-29</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-132096</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 17:00:25 +0200</pubDate><title>BMFTR: Europäische Zusammenarbeit in der industriellen Biotechnologie - Eureka Biotech-Call for Network Projects</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/bmftr-europaeische-zusammenarbeit-in-der-industriellen-biotechnologie-eureka-biotech-call-for-network-projects/</link><description>Frist: 30. September 2026 (Mehrstufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts globaler Märkte sowie geopolitischer Herausforderungen muss die Umsetzung einer modernen, nachhaltigen Bioindustrie global gedacht werden. Die europäische und internationale Vernetzung wichtiger Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft ist unverzichtbar, um die technologische Souveränität und die Resilienz von Wertschöpfungsnetzwerken zu steigern. Das gilt auch für Forschung und Entwicklung: Die Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnerländern in der Schlüsseltechnologie Biotechnologie birgt großen Mehrwert. Hier setzt der vorliegende Förderaufruf in Zusammenarbeit mit dem Eureka-Netzwerk an.</p><p>Ziel dieses Förderaufrufs ist es, innovative biotechnologische Verfahren und Produkte durch die Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnerländern schneller in die industrielle Anwendung zu überführen und die Wettbewerbsfähigkeit des Innovationsstandorts Deutschland zu stärken.</p><p>Gefördert werden anwendungsorientierte, vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE) der industriellen Biotechnologie mit einem signifikanten Beitrag von KMUs, die im Rahmen internationaler Eureka-Kooperationen durchgeführt werden. Die FuE-Vorhaben müssen einen oder mehrere der in der Rahmenbekanntmachung „Zukunftstechnologien für die industrielle Bioökonomie“ dargestellten Themenbereiche adressieren:</p><ul><li>Nachhaltige Bioprozesse für die Industrie,</li><li>Neuartige bioökonomische Produkte,</li><li>Disruptive Ansätze der industriellen Bioökonomie.</li></ul><p>Mögliche Themen für FuE-Vorhaben können sein (exemplarische Aufzählung):</p><ul><li>Entwicklung nachhaltiger biotechnologischer Produktionsverfahren unter Nutzung erneuerbarer Kohlenstoffquellen (z. B. biogene Reststoffe, CO2, Sekundärrohstoffe),</li><li>Biotechnologische Herstellung von Plattform- und Feinchemikalien als Ersatz fossilbasierter Produkte,</li><li>Verfahrensentwicklung zur biotechnologischen Produktion von Inhaltsstoffen und Additiven sowie innovativer biofunktionalisierter Produkte,</li><li>Entwicklung neuer Lebensmittel durch Präzisionsfermentation oder Zellkultivierung tierischer Zellen.</li></ul><p>In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens <strong>30. September 2026</strong> zunächst Projektskizzen, in diesem Fall sogenannte Eureka-Projektanträge, einzureichen.</p><p>Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist, Eureka-Projektanträge, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/03/2026-03-31-foerderaufruf-industrielle-biotechnologie.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/03/2026-03-31-foerderaufruf-industrielle-biotechnologie.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131871</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:55:31 +0200</pubDate><title>VW Stiftung: Pioneering Research – Exploring the Unknown Unknown</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/vw-stiftung-pioneering-research-exploring-the-unknown-unknown/</link><description>Deadline: 27th August 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>With the programme "Pioneering Research – Exploring the Unknown Unknown", the Foundation supports groundbreaking and risky research ideas with high scientific relevance. We are looking for basic research projects that are not dedicated to the already 'known unknown', but that strive to explore the 'unknown unknown' thereby holding the potential for major scientific breakthroughs, but also for failure.</p><p>About the programme:</p><ul><li>area of research: all disciplines</li><li>type of funding: visionary projects from the field of basic research</li><li>up to 1.3 million Euro</li><li>3 to 5 years</li><li>post-doctoral researchers and professors at German universities and research institutes; (intl.) collaborations are possible</li><li>highly competitive two-stage selection process including Distributed Peer Review</li></ul><p>Q&amp;A session: Thu, 11 Jun 2026, 10:00 a.m. - 11:30 a.m.<br>Another Q&amp;A session will take place on 16 July.</p><p><strong>Deadline Short Proposals: 27th August 2026</strong></p><p>Pioneering projects must fulfill the following criteria:</p><ul><li>radically explorative basic research</li><li>new scientific ground</li><li>research off the beaten track</li><li>high scientific relevance</li><li>high knowledge potential with the expectation of achieving important scientific breakthroughs or even triggering a paradigm shift</li><li>if successful, providing impetus for the specialist community or even beyond</li><li>conceptually or methodologically risky</li></ul><p>Projects with the following criteria are not eligible for funding:</p><ul><li>incremental gain in knowledge or little progress in an existing field of research</li><li>continuation of own work or next logical step in own research</li><li>combination of established methods or development of methods without a scientific hypothesis</li><li>primarily application-oriented or aimed at translation</li><li>development of therapeutic approaches and diagnostic tools, as well as clinical trials</li><li>overlap with the Volkswagen Foundation's current thematic funding initiatives</li></ul><p>Further information:<br><a href="https://www.volkswagenstiftung.de/en/funding/funding-offer/pioneering-research-exploring-unknown-unknown" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/en/funding/funding-offer/pioneering-research-exploring-unknown-unknown</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131685</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 11:36:00 +0200</pubDate><title>BMFTR: Maßnahmen zur Sondierung und Etablierung internationaler nachhaltiger Nachwuchsforschungsstrukturen zur Agrarforschung in Zentralasien (AGRI-CA)</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/bmftr-massnahmen-zur-sondierung-und-etablierung-internationaler-nachhaltiger-nachwuchsforschungsstrukturen-zur-agrarforschung-in-zentralasien-agri-ca/</link><description>Deadline: 30. Juni 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungszusammenarbeit mit den Ländern Zentralasiens (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen und seit 2022 als Folge des russischen Angriffskriegs weiter an Bedeutung gewonnen. Viele dieser Länder streben eine Transformation ihrer politischen und wirtschaftlichen Systeme sowie ihrer Wissenschaftslandschaften an und möchten sich europäischen Strukturen annähern oder integrieren, beispielsweise in den Europäischen Forschungsraum. Die ausgewählten Länder weisen zum Teil beachtliche Forschungsexpertise in den Bereichen digitaler und datenbasierter Technologien und Agrarwissenschaften auf. Der Ausbau gemeinsamer Forschungskapazitäten durch Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs in den zukunftsweisenden Technologiefeldern soll die wissenschaftlich-technologische Leistungsfähigkeit langfristig stärken und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung, Stabilität und multilateralen Vernetzung in Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan leisten.</p><p><br>Mit diesem Förderaufruf sollen in einem wettbewerblichen Verfahren Sondierungen und Vernetzungen zum Ausbau bestehender und Aufbau neuer Nachwuchsforschungsstrukturen zur Stärkung der wissenschaftlichen Kooperation zwischen Deutschland und Zentralasien gefördert werden. Die Förderung soll dazu beitragen, den Kapazitätsaufbau im Bereich der Agrarforschung in Bezug zur Künstlichen Intelligenz, Biotechnologie und Nachhaltigkeitsforschung vor dem Hintergrund der Hightech Agenda Deutschland voranzubringen. Der thematische Fokus liegt dabei auf Maßnahmen zur nachhaltigen und effizienten Agrarproduktion im Ackerbau und der Tierhaltung mithilfe digitaler und datenbasierter Technologien.</p><p><br>Ziel dieser Rahmenbekanntmachung ist es daher,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;neue Kooperationsbeziehungen in den zwei Regionen zu etablieren und bestehende Kooperationen zu festigen,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Innovationstätigkeit nachhaltige internationale Wissens- und Innovationsnetzwerke zu knüpfen,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;einen verbesserten Zugang zu Forschungsressourcen und relevanten Netzwerken sowie herausragenden Institutionen und Forschenden in den zwei Regionen zu ermöglichen,<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu stärken sowie<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;die Sichtbarkeit deutscher Forschungsexzellenz in den zwei Regionen zu erhöhen.</p><p>Um diese Ziele zu erreichen, adressiert diese Rahmenbekanntmachung ein breites Spektrum an Forschungs- und Innovationsaktivitäten. Sie sind verschiedenen Modulen zuzuordnen, die mittels spezifischer Förderaufrufe umgesetzt werden:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen zur Durchführung von Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen deutscher Forschungseinrichtungen (Modul 1);<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen für internationale Sondierung und Vernetzung zum Aufbau neuer und Ausbau bestehender Kooperationen (Modul 2);<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen zur Förderung projektbezogener Mobilität zur Verknüpfung laufender Aktivitäten (Modul 3);<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen zur Vorbereitung gemeinsamer Anträge deutscher Forschungseinrichtungen und ihrer Partnerinstitutionen im Rahmen der europäischen Forschungsrahmenprogramme und weiterer europäischer Forschungsinitia¬tiven (Modul 4);<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen zur Förderung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte (Modul 5);<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen zur Förderung internationaler Verbundprojekte mit zwingender Beteiligung von Partnerinstitutionen aus Wissenschaft und Industrie (Modul 6);<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen zur Förderung von Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Bildung (Modul 7);<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen zur Förderung von Forschungs- und Nachwuchsgruppen als Ausgangspunkt für eine nachhaltige, auf Dauer angelegte Zusammenarbeit (Modul 8);<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maßnahmen zur Etablierung nachhaltiger gemeinsamer Partnerstrukturen (Modul 9)</p><p>Antragsberechtigt sind sowohl bei Modul 2 als auch bei Modul 9 abweichend von der Rahmenbekanntmachung ausschließlich Hochschulen. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.&nbsp;</p><p><br>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig</strong> angelegt.</p><p><br>In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form über das elektronische Skizzentool „easy-Online“ <strong>bis spätestens 30. Juni 2026 </strong>vorzulegen.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2023/10/2023-10-19-Bekanntmachung-Zentralasien.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2023/10/2023-10-19-Bekanntmachung-Zentralasien.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131553</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:36:07 +0200</pubDate><title>BMFTR: Deutsch-ukrainische Partnerschaften zur strukturellen Stärkung des ukrainischen Forschungs- und Innovationssystems</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/bmftr-deutsch-ukrainische-partnerschaften-zur-strukturellen-staerkung-des-ukrainischen-forschungs-und-innovationssystems/</link><description>Frist: 24. Juni 2026 (Zweistufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ukraine steht vor der großen Herausforderung, ihr durch den russischen Angriffskrieg geschädigtes Wissenschafts- und Innovationssystem wiederaufzubauen, zu modernisieren und für die EU-Beitrittsverhandlungen vorzubereiten. Die vorliegende Fördermaßnahme soll dazu beitragen, die strukturellen Rahmenbedingungen für Forschung, Entwicklung und Transfer in der Ukraine zu verbessern, um gemeinsame Entwicklungen marktnaher Lösungen sowie die Erschließung von Innovationspotenzialen zu erleichtern. Auf diesem Weg wird auch die Integration der Ukraine in den europäischen Forschungs- und Innovationsraum unterstützt.</p><p>Die Ukraine verfügt auf vielen Gebieten über eine beachtliche Forschungsexpertise und eine dynamische Start-up-Landschaft, die sich in Kriegszeiten als besonders resilient und anpassungsfähig erwiesen hat. Entsprechend groß ist das Potenzial für Ausbau und Nutzbarmachung innovatorischer Aktivitäten. Unterstützung von Technologietransfer und Stärkung von Innovationskapazitäten zählen auch zu den Prioritäten der Europäischen Union im Rahmen der Neuausrichtung ihrer Politik gegenüber der Östlichen Partnerschaft nach 2020.</p><p>Mit der Fördermaßnahme sollen Kooperationen zwischen deutschen und ukrainischen Einrichtungen in den Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfeldern der Hightech Agenda Deutschland (HTAD) etabliert und/oder ausgebaut werden. Diese Kooperationen sollen die Grundlage für eine über die Projektlaufzeit hinaus andauernde Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationspartnerschaft zwischen bestehenden und/oder neu zu gründenden Netzwerken in Deutschland und der Ukraine bilden. Auf diese Weise trägt die Fördermaßnahme zur Intensivierung der Forschungskooperation mit der Ukraine und zum langfristigen Wiederaufbau des Landes bei und eröffnet gleichzeitig für deutsche Innovationsakteure die Chance, von den Erfahrungen in der Ukraine in Hinblick auf Resilienz und Agilität zu lernen.</p><p>Durch bilaterale Kooperationsprojekte soll der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert werden, um die Forschung und Entwicklung innovativer Technologien in Deutschland, der Ukraine und ganz Europa voranzutreiben. Es geht um einen Wissens- und Technologietransfer zwischen allen Innovationsakteuren im Sinne der HTAD. Die Zusammenarbeit mit den ukrainischen Innovationspartnern ermöglicht zudem die Erprobung neuer Entwicklungen und Technologien in einem innovativen Experimentierumfeld und schafft Zugang zu einem vielseitigen Netzwerk und wertvollen Ressourcen. Die Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine legt einen wichtigen Baustein für ein technologisch souveränes Europa.</p><p>Zur Erreichung des Förderziels sollen deutsch-ukrainische Strukturprojekte mit Pilotcharakter gefördert werden. Diese sollen die Umstrukturierungsprozesse des Innovationsökosystems und den Technologietransfer unterstützen, indem an Partnereinrichtungen in der Ukraine institutionelle Kapazitäten für Innovation und Entrepreneurship ausgebaut werden. Durchführung und Ergebnisse sollen Modellcharakter besitzen und als Beispiel für die eigenständige Modernisierung anderer ukrainischer Einrichtungen dienen können. Im Mittelpunkt der Förderung steht das sogenannte Wissensdreieck (Knowledge Triangle nach dem European Institute of Innovation &amp; Technology), das heißt die Integration von Partnern aus Bildung, Forschung und Wirtschaft als unabdingbare Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Demnach werden Verbundprojekte mit Beteiligung von deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen gefördert, die im Bereich des Wissens- und Technologietransfers bereits Erfolge erzielt haben und in der Lage sind, ihre Expertise und Erfahrungen mit ukrainischen Projektpartnern zu teilen sowie weiter auszubauen. Inhaltliche Schwerpunkte dieser Forschungs- und Transferaktivitäten sollen insbesondere auf Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfeldern der HTAD liegen.</p><p>Das Antragsverfahren ist <strong>zweistufig </strong>angelegt.<br>In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens <strong>24. Juni 2026 </strong>zunächs<strong>t Projektskizzen</strong> vorzulegen.</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/04/2026-04-14-bekanntmachung-ukraine.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/04/2026-04-14-bekanntmachung-ukraine.html</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131547</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:24:43 +0200</pubDate><title>The Hanse-Wissenschaftskolleg’s Call Academic Call and Call for the Arts 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/the-hanse-wissenschaftskollegs-call-academic-call-and-call-for-the-arts-2026/</link><description>Deadline: 15 July 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Hanse-Wissenschaftskolleg has published its annual academic and artistic calls for applications. The calls are open to applicants from most disciplines and career levels as well as artists with a keen interest in the sciences until <strong>15 July 2026.</strong></p><p>The Hanse-Wissenschaftskolleg awards residential fellowships to exceptionally qualified researchers. Fellowships may last 3 to 10 months. The selection procedure is a one-stage process. Residency at the Hanse-Wissenschaftskolleg is mandatory. Exact financial conditions and timeframe are subject to individual agreement. The HWK supports researchers who wish to take up fellowships accompanied by child(ren), spouse, or partner</p><p>Further information:<br><a href="https://hanse-ias.de/en/fellowships/application" target="_blank" rel="noreferrer">https://hanse-ias.de/en/fellowships/application</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131352</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 16:53:07 +0200</pubDate><title>Walter Kalkhof-Rose-Gedächtnispreis 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/walter-kalkhof-rose-gedaechtnispreis-2026/</link><description>Frist: 15. Juni 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz vergebene und von der Walter und Sibylle Kalkhof-Rose-Stiftung geförderte „Walter Kalkhof-Rose-Gedächtnispreis“ richtet sich an exzellente Junge Forschende aus dem gesamten Bereich der Naturwissenschaften. Der seit 1995 vergebene Preis wird turnusmäßig alle zwei Jahre vergeben und erinnert an das verstorbene Ehrenmitglied der Akademie Dr. Walter Kalkhof-Rose. Seit 2018 wird der Preis öffentlich ausgelobt.</p><p>Der Preis ist mit<strong> 5.000 € </strong>dotiert und wird am 6. November 2026 im Rahmen der Jahresfeier der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur verliehen.</p><p><strong>Eine Eigenbewerbung ist nicht zulässig</strong>. Nominiert werden können Forschende, die sich in einem frühen Stadium ihrer akademischen Laufbahn bereits durch richtungsweisende Forschungsbeiträge verdient gemacht, dadurch ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt haben und nun vor der Habilitation stehen oder eine gleichwertige Qualifikation aufweisen.<br>Vorschlagsberechtigt sind alle Professorinnen und Professoren an den deutschen Universitäten.</p><p>Die Nominierungsfrist endet am <strong>15. Juni 2026.</strong></p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.adwmainz.de/aktivitaeten/preise-und-auszeichnungen.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.adwmainz.de/aktivitaeten/preise-und-auszeichnungen.html</a></p><p><a href="https://www.adwmainz.de/fileadmin/adwmainz/Relaunch_2026/Medien/Ausschreibung_WKH_Preis_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.adwmainz.de/fileadmin/adwmainz/Relaunch_2026/Medien/Ausschreibung_WKH_Preis_2026.pdf</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131193</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 14:56:16 +0200</pubDate><title>BMFTR: Kickstart FUTUR</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/bmftr-kickstart-futur/</link><description>Frist: 12. Juni 2026 (Mehrstufiges Verfahren, Projektskizzen)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundlagenforschung zur klimaneutralen Energieversorgung ist ein Fundament der Energiewende – sei es im Bereich effizienter Erzeugung, intelligenter Verteilung oder nachhaltiger Nutzung. Gleichzeitig spielt Wasserstoff als vielseitiger Energieträger und chemischer Energiespeicher eine Schlüsselrolle: Er kann in vielen Sektoren fossile Energieträger ersetzen, insbesondere dort, wo Elektrifizierung nicht sinnvoll oder unwirtschaftlich ist. Damit unterstützt „Kickstart FUTUR“ gezielt die Entwicklung strategisch relevanter Schlüsseltechnologien. Der Aufruf trägt dazu bei, Wettbewerbsfähigkeit, technologische Souveränität und wirtschaftliche Wertschöpfung in Deutschland nachhaltig zu stärken. Durch die frühzeitige Validierung innovativer Ansätze bereitet das Programm den Übergang in weiterführende Forschungs- und Entwicklungsphasen vor.</p><p>Mit dem Förderaufruf „Kickstart FUTUR“ setzt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gezielt Impulse für eine zukunftsorientierte Energieversorgung. Im Fokus stehen visionäre Ideen, technologische Experimente und ambitionierte, risikoreiche Forschungsansätze mit hohem Innovationspotenzial für eine klimaneutrale Energiezukunft. Die Förderung soll dazu dienen, in 12- bis maximal 18-monatigen Projekten Machbarkeitsstudien durchzuführen, erste belastbare Daten zu erheben und so perspektivisch die Grundlage für weiterführende Entwicklungen und mögliche Kooperationen mit Unternehmen zu schaffen.<br>Ziel kann es zudem sein, den Machbarkeitsnachweis (Proof of Concept) zu ermöglichen und dadurch im Nachgang hoch innovative Vorhaben in eine nächste Entwicklungsphase zu überführen. Gefördert wird in diesem Zusammenhang auch die Anschaffung benötigter Forschungsgeräte, sofern sie eine zentrale Voraussetzung für die Weiterentwicklung innovativer Ansätze im Bereich klimaneutraler Energielösungen darstellen oder für einen neuen Forschungskontext erforderlich sind. Dadurch sollen Forschungseinrichtungen in die Lage versetzt werden, bessere Datengrundlagen zu schaffen, neue Technologien zu entwickeln, diese im Labor experimentell zu untersuchen und erste Funktionsnachweise zu erbringen.</p><p>Fokusthemen sind:</p><ul><li>Erneuerbare Energien und Energieeffizienz</li><li>Verbesserung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Produktionsprozessen</li><li>Power-to-X-Technologien</li><li>Wasserstoffspeicherung und -verteilung</li><li>Nutzung von Wasserstoff und seinen Derivaten</li><li>Technologien für die nachhaltige Transformation&nbsp;</li></ul><p><br>Das BMFTR ruft zu Ideenskizzen auf, bei denen die Förderung von innovativen, noch unerprobten Ideen im Mittelpunkt steht, deren technische Machbarkeit (Proof of Concept) zunächst nachgewiesen werden muss.</p><p>Projektskizzen müssen bis zum <strong>12. Juni 2026</strong> eingereicht werden.</p><p>Mehr Informationen:<br><a href="https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/04/2026-04-30-foerderaufruf-kickstart-futur.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/04/2026-04-30-foerderaufruf-kickstart-futur.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-131013</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:02:46 +0200</pubDate><title>Vector Stiftung: Nachwuchsgruppenleitung &quot;MINT für die Umwelt&quot; </title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/vector-stiftung-nachwuchsgruppenleitung-mint-fuer-die-umwelt/</link><description>Frist: 15. Juli 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausschreibung Nachwuchsgruppenleitung ‚MINT für die Umwelt‘ der Vector Stiftung richtet sich an exzellente junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, die eine eigene Nachwuchsgruppe an einer baden-württembergischen Universität aufbauen und eigenverantwortlich leiten möchten.<br>Ziel der Maßnahme ist die Qualifizierung besonders leistungsstarker wissenschaftlicher Nachwuchskräfte in Forschung und Lehre zur Vorbereitung auf eine Laufbahn als Hochschullehrerin oder Hochschullehrer.<br>Unterstützung erhalten Sie beim Aufbau und der Leitung einer Nachwuchsgruppe, die komplexe umweltbezogene Fragestellungen bearbeitet – methodisch innovativ, gesellschaftlich relevant und über den Rahmen klassischer Projektförderung hinausgehend.&nbsp;<br>Thematische Anknüpfungspunkte sind die UN-Nachhaltigkeitsziele, u.a.:&nbsp;<br>▸ Saubere und bezahlbare Energie&nbsp;<br>▸ Nachhaltige Mobilität&nbsp;<br>▸ Ressourceneffizienz&nbsp;<br>▸ Wasserverfügbarkeit&nbsp;<br>▸ Nachhaltige Produktion und Ernährung</p><p>Wichtige Informationen:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das Antragsverfahren verläuft <strong>zweistufig</strong>.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Beantragung: Online vom <strong>01.05. – 15.07.2026</strong><br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Förderbeginn: April 2027<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Laufzeit: 6 Jahre&nbsp;<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Budget: 1,5 Mio. Euro&nbsp;<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zielgruppe: Forschende aus den MINT-Disziplinen (bis max. 5 Jahre nach der Promotion) mit Anbindung an eine Universität in Baden-Württemberg</p><p><strong>Aus rechtlichen Gründen dürfen wir leider nicht direkt auf Stiftungswebseiten verlinken, suchen Sie bitte aus diesem Grund selbstständig die Homepage der Vector Stiftung auf, um mehr Informationen zur aktuellen Ausschreibung zu finden.</strong><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130047</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:46:22 +0200</pubDate><title>GIF: Call for all Science and Society 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/gif-call-for-all-science-and-society-2026/</link><description>October 15, 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>The German Israeli Foundation (GIF) invites innovative research proposals that explore the development, application, and societal implications of artificial intelligence (AI). This call seeks projects spanning both Science, Technology, Engineering, Mathematics, and Medicine (STEM), and Social Sciences and Humanities (SSH).</p><p>Topic 1: Advancing the Science and Application of Artificial Intelligence (STEM)</p><p>GIF invites submissions that advance the science and application of AI. Proposed research should either advance the field of AI itself or apply AI in a STEM discipline in a way that drives new fundamental or applied scientific insights.</p><p>Scope Areas of interest include, but are not limited to:</p><ul><li>Machine learning, natural language processing, computer vision, data mining, multi-agent systems, knowledge representation, human-in-the-loop AI, search, planning, reasoning, robotics, and perception.</li><li>The application of AI across all STEM fields, including mathematics, computer science, physics, chemistry, life sciences, medicine, and engineering, is a valid topic for the</li><li>proposed research, provided that the application of AI or AI-based techniques can be shown to bring new advances and novel expectations from the research.</li><li>In addition to foundational contributions within any of these domains, we encourage proposals that combine methods from different AI sub-fields (e.g., machine learning and computer vision; robotics and multi-agent systems; computer vision and natural language processing), as well as proposals that connect AI with related disciplines such as neuroscience and cognitive science, medicine, and other STEM fields.</li></ul><p>Topic 2: Artificial Intelligence as an Epistemic Transition (SSH)</p><p>Emerging communication technologies increasingly challenge established forms of knowledge production and their criteria for the validation of evidence. Terms such as “artificial intelligence” and “fake news” have become emblematic of this transformation, which is unfolding at remarkable speed. The consequences are far-reaching: they extend from medical practice, consumer behavior, and political decision-making to the very modes by which scientific knowledge is generated, social relations are constituted, and self-understanding is articulated. Moreover, the presence of artificial intelligence in everyday life, through recommendation systems, automated assistants, personalized advertising, and algorithmic governance, deeply affects how individuals perceive reality, interact with information, and orient themselves in their social environments. Above all, these developments reshape the conditions under which claims of truth are advanced, accepted, or rendered uncertain. In this sense, they mark a profound epistemic transition.</p><p>GIF invites submissions from the SSH that critically investigate the epistemic, social, and cultural transformations associated with AI and related technologies. Projects may address these developments through theoretical, empirical, historical, or methodological approaches.</p><p>The call strongly encourages collaboration between SSH and STEM partners. Interdisciplinary teams must clearly demonstrate the integration of STEM and SSH perspectives, focusing on AI and its implications.</p><p>The call includes two tracks:<br>1. Collaborative Track<br>Joint proposals by German and Israeli researchers<br>Project duration: up to 3 years<br>Maximum budget: €300,000</p><p>2. Solo Track (early career researchers)<br>Applicants up to 8 years post-PhD (post-doctoral candidates are not eligible to apply)<br>One-year projects<br>Maximum budget: €25,000</p><p>Timetable:<br>Opening GIF-portal for submission of pre-proposals: <strong>September 1, 2026</strong><br>Deadline for pre-proposal submissions: <strong>October 15, 2026</strong></p><p>For full details on the call, topics, eligibility, application process, and timeline, please visit:<br><a href="https://www.gif.org.il/programs/programs-gif-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.gif.org.il/programs/programs-gif-2026/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-127932</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 17:38:52 +0100</pubDate><title>Vector Stiftung: Forschung für den Klimaschutz - Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/vector-stiftung-forschung-fuer-den-klimaschutz-reduzierung-der-co2-konzentration-in-der-atmosphaere-2026/</link><description>Fristen: 30. April 2026 und 30. September 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der fortschreitende Klimawandel wird hauptsächlich durch von Menschen verursachte Treibhausgasemissionen angetrieben. Vor allem CO2, das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl oder Gas sowie durch industrielle Verfahren freigesetzt wird, trägt maßgeblich zu steigenden globalen Temperaturen bei. Das hat bedeutende Folgen für Klima, Umwelt und Gesellschaft. Um die Erderwärmung auf weniger als 2°C im Vergleich zum vorindustriellen Stand zu begrenzen, sind zusätzliche Maßnahmen nötig, die sowohl das Emissionswachstum bremsen als auch Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernen. Allerdings sind die aktuellen Verfahren zur CO₂- Abscheidung und bestehenden Negativemissionstechnologien (NETs), die aktiv CO₂ aus der Luft entfernen oft energie- oder kostenaufwendig und technisch anspruchsvoll.</p><p>Daher werden Lösungen gesucht, die effizient, skalierbar, wirtschaftlich tragfähig und zugleich ökologisch wie gesellschaftlich akzeptabel sind.</p><p>Gefördert werden Forschungsarbeiten, die neue Technologien, Methoden oder Konzepte zur Abscheidung von CO2 und die Entwicklung und Optimierung von Negativemissionstechnologien (NETs) verfolgen. Vorschläge können technische Ansätze zur dauerhaften Entfernung von CO2 umfassen, aber auch naturbasierte Verfahren mit Methoden der Genetik, synthetischen Biologie oder Geoengineering berücksichtigen. Projekte können einzeln oder als Kooperation mehrerer baden-württembergischer Institutionen umgesetzt werden, um Synergien zu schaffen und die Wirksamkeit zu erhöhen. Die geplanten Projekte sollen nachweislich dazu beitragen, die Klimaziele zu erreichen, indem sie aktiv CO₂ aus der Atmosphäre entfernen. Im Antrag muss deshalb das klimarelevante Potenzial der Methode detailliert beschrieben werden, einschließlich einer Gegenüberstellung der verursachten CO2-Emissionen und der geschätzten Emissionsminderungen oder Speicherleistung.</p><p>Antragsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an forschungsstarken Hochschulen, Universitäten und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg.</p><ul><li>Fachgebiete: Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften mit Bezug zum Ausschreibungsthema</li><li>Laufzeit: Bis zu 36 Monate</li><li>Budget: Bis zu 350.000 Euro flexibel für Personal-, Sach-, Reise- und Publikationskosten einsetzbar.</li><li>Zielgruppe: Wissenschaftler:innen an Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg</li><li>Beantragung: Ab 15.01.2026</li><li>Cut-off-Termine: <strong>30. April 2026</strong> und <strong>30. September 2026</strong></li></ul><figure class="table"><div class="table-rwd"><div class="table-rwd__overflow"><table><tbody><tr><td>Aus rechtlichen Gründen dürfen wir leider nicht direkt auf die Stiftungswebseite verlinken, suchen Sie bitte deshalb selbstständig die Homepage der Vector Stiftung auf, um mehr Informationen zur aktuellen Ausschreibung zu finden</td></tr></tbody></table></div></div></figure>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109479</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:57:27 +0200</pubDate><title>Summer and Winter Schools for Postdocs</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/summer-and-winter-schools-for-postdocs/</link><description>Deadline: 15.09.2024</description><content:encoded><![CDATA[<p>In addition to the offers of the Graduate Academy, the funding program primarily serves the qualification of postdocs. The aim of the Summer &amp; Winter Schools is to expand the interdisciplinary and international networking of young researchers in addition to their scientific and methodological skills.</p><p><strong>Target group</strong></p><p>Applications may be submitted by Postdocs who are members of the University of Tübingen (see § 7 Grundordnung) and whose doctorate was achieved no longer than 6 years ago.</p><p><strong>Prerequisites</strong></p><ul><li>Funding is provided for 3 to 5 days events that address scientific topics of interdisciplinary relevance.</li><li>In view of the international orientation of the event and the desired participation of international guest speakers, it should be conducted in English.</li><li>The University of Tübingen aims to reduce existing disadvantages for women. For this reason, a balanced gender ratio must be considered when selecting participants.</li><li>In principle, the planned event should be open to all members of the University of Tübingen. In justified individual cases, the number of participants may be limited.</li><li>The Summer &amp; Winter Schools may not be applied for to finance existing events or series of events.</li></ul><p><strong>Funding</strong></p><p>For the implementation of the Summer &amp; Winter Schools, funding up to a maximum of 12,000 € can be applied for.</p><p><strong>Funding Period</strong><br> The event is to be held within one year of submission of the application.<br><strong>Application Deadline</strong><br> 15.03. / 15.09. each year<br> The decision on the applications is made after an evaluation by the Research Commission of the University of Tübingen.</p><p>&nbsp;</p><p>For more information, please visit: <a href="https://uni-tuebingen.de/en/53033" target="_blank" class="external-link">https://uni-tuebingen.de/en/53033</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109107</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2024 14:19:04 +0200</pubDate><title>NWO Domain Science – DFG: Funding Opportunity for Dutch-German Basic Research Projects in Fields of the Sciences </title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/nwo-domain-science-dfg-funding-opportunity-for-dutch-german-basic-research-projects-in-fields-of-the-sciences/</link><description>(Pilot for a joint NWO-DFG Lead Agency Procedure)
Application period: 6 August 2024 until 30 July 2027</description><content:encoded><![CDATA[<p>The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Dutch Research Council (NWO) are pleased to announce a funding opportunity for joint Dutch-German research projects. The funding opportunity is planned as a three-year pilot for a joint Lead Agency Procedure with the NWO Domain Science. It is open for proposals that fit the scope of the NWO Domain Science and the corresponding DFG review boards.&nbsp;</p><p>Dutch-German research teams are invited to submit their joint research proposals within the scope of basic research in the remit of the NWO Domain Science (Astronomy, Chemistry, Computer Science, Earth Sciences, Life Sciences, Mathematics, Physics) and the corresponding DFG review boards.&nbsp;</p><p>Please note that proposals outside the scope/remit cannot be considered. Regarding the review boards within the scope of the NWO-DFG funding opportunity, please refer to the document “NWO-DFG Pilot Scope” (see link below) and – in case of questions – contact the funding organisations beforehand. Especially when planning a proposal with the DFG as Lead Agency, it is recommended to contact NWO to ensure the proposal is within their scope/remit.</p><p>NWO and DFG Lead Agency cooperation is applied to existing funding programmes, i.e. NWO: “Open Competition Domain Science – M“, DFG: “Research Grants Programme”.&nbsp;</p><p>Each research project must be conducted jointly by a team of applicants from the Netherlands and Germany. The principal investigators on each side must be eligible to apply to their respective funding organisation: applicants in the Netherlands must meet the eligibility requirements of NWO Open Competition Domain Science – M programme, applicants in Germany must meet the eligibility requirements of the DFG’s Research Grants Programme (DFG form 50.01). Please note that the rules for funding eligibility apply to all applicants from Germany, including the duty to cooperate for non-university researchers. Any duty to cooperate for DFG applicants at non-university research institutions can only be fulfilled through cooperation with a partner at a German university (see DFG form 55.01).&nbsp;</p><p>Applicants should demonstrate how bringing together researchers based in the Netherlands and Germany will add value and advance their research. It is expected that each partner contributes substantially to the common project. Projects should be integrated but do not have to be symmetrical in terms of funds applied for. However, work packages are expected to be delivered with a reasonably equal distribution between the partners and schedules should be well coordinated. The teams of applicants should ensure there is a plan for effective delivery and coordination of research among the partners.</p><p>Please note that the duration of the projects must not exceed 36 months.&nbsp;</p><p>Duration of the Pilot Phase<br> As a rule, proposals can be submitted at any time during the three-year pilot phase (<strong>6 August 2024 until 30 July 2027</strong>). Please note that NWO might temporarily not accept Lead Agency proposals at the end of each yearly call (for more information, please refer to the website of NWO Domain Science, link below).</p><p>In case the pilot is evaluated positively, it is expected that the NWO-DFG funding opportunity is continued either bilaterally or within the Weave Lead Agency Initiative.</p><p>The DFG strongly welcomes proposals from researchers of all genders and sexual identities, from different ethnic, cultural, religious, ideological or social backgrounds, from different career stages, types of universities and research institutions, and with disabilities or chronic illness.&nbsp;</p><p>Further Information:</p><p>Original Call<br><a href="https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2024/ifw-24-64" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2024/ifw-24-64</a>&nbsp;</p><p>“NWO-DFG Pilot Scope”<br><a href="http://www.dfg.de/resource/blob/336160/1fc529be-b6dd-4a54-8886-2a992fca9323/dfg-nwo-scope-data.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.dfg.de/resource/blob/336160/1fc529be-b6dd-4a54-8886-2a992fca9323/dfg-nwo-scope-data.pdf</a>&nbsp;</p><p>DFG´s NWO-DFG Pilot Website (please check for current news and updates)<br><a href="http://www.dfg.de/nwo" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.dfg.de/nwo</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-107277</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 15:55:00 +0200</pubDate><title>Daimler and Benz Foundation: “Ladenburg Roundtable”</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/daimler-and-benz-foundation-ladenburg-roundtable/</link><description>No Deadline</description><content:encoded><![CDATA[<p>According to its Statutes, the purpose of the Daimler and Benz Foundation is “to promote science and research in order to gain a better understanding of the interrelations between humans, the environment, and technology”. Since these interdependencies are complex and dynamic, their understanding calls for scientifically founded expert reflection in order to establish a basis for targeted research activities.</p><p>1. Motivation<br> With its “Ladenburg Roundtable” conference format, the Daimler and Benz Foundation offers a free space for interdisciplinary reflection on research topics of scientific and social relevance. The Foundation makes a venue on its premises available where scientists and experts from practical disciplines can discuss a freely chosen, interdisciplinary topic of research with an open outcome.&nbsp;<br> The roundtables are open to all disciplines and have no fixed expectations on the part of the Foundation regarding an outcome. A Ladenburg Roundtable can conclude with a publication, for example, or give rise to a more extensive research project with an application to another research-funding organization. The results of a Ladenburg Roundtable are published in the Annual Report and on the website of the Foundation.&nbsp;</p><p>2. Procedure<br> In consultation with the applicant, a conference can be of one to two days’ duration. The structure of the program and selection of participants are the responsibility of the applicant, who in case of approval also functions as Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable. Depending on the topic, the Foundation may invite members of the Board of Trustees to attend the conference; representatives from the Foundation’s Executive Board or management also usually participate.&nbsp;<br> The applicant is responsible for the scientific program and management of the event; the Foundation is responsible for its organization. Following approval, a suitable date for the event is agreed between the applicant and the Foundation. The choice of date depends on the availability of the Foundation’s premises and particularly takes into account the applicant’s preferences.&nbsp;</p><p>3. Application<br> To apply for a Ladenburg Roundtable format, independent research group leaders (professors, junior professors or “Habilitanden” [candidates for lecturing positions]) from all disciplines in leading positions at German universities or not-for-profit non-university research institutes may contact the Foundation at any time. Applicants may select up to 20 participants, who as a rule work at academic institutions, and act themselves as Scientific Managers at the conference. Before submitting an application, a discussion with the Foundation’s management is advisable in order to clarify whether a topic complies with the Foundation’s Statutes and is fundamentally suitable for the format of a Ladenburg Roundtable.&nbsp;<br> In a second stage, the Foundation receives informal applications in German or English by e-mail (info@daimler-benz-stiftung.de).&nbsp;</p><p>The following information is required:</p><ul><li>Applicant (Scientific Manager of the Ladenburg Roundtable; name, function, institution, address, contact details)</li><li>Exposé (3 pages maximum) outlining the main research question and the thematic orientation of the roundtable</li><li>List of participants (if known at the time of application; the list need not be complete can be subsequently modified); participation by scientists from abroad is fundamentally possible and desirable, but must appear justified due to the high travel costs, especially for long-distance flights, and should be clarified with the Foundation in advance No submission deadlines require to be observed. Among the applications received, the Foundation promptly selects individual applications for funding, possibly with the participation of external reviewers.</li></ul><p>4. Funding by the Foundation<br> Once a Ladenburg Roundtable is approved, the Foundation takes care of the organization of the event (invitations, hotel bookings, support and accommodation, catering, travel expenses etc.) and the participants’ travel and accommodation expenses, in close consultation with the Scientific Manager. Economy-class air tickets and second-class rail tickets are reimbursed; hotel rooms are booked directly by the Foundation. The Foundation does not remunerate participating scientists for their work.&nbsp;<br> The events take place on the Foundation’s office premises in the historic Carl Benz House in Ladenburg. This building has a good infrastructure, with a conference room for up to 20 people and catering facilities on site. A virtual tour of the premises is available on the Foundation’s website (https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/de/stiftung/ladenburg.html). Proximity to the Mannheim and Heidelberg train stations and to Frankfurt Airport ensures a time-efficient journey.&nbsp;</p><p>5. Contact<br> If you have any questions, please contact Dr. Jörg Klein, Managing Director of the Foundation.</p><p>Dr. Jörg Klein<br> Dr.-Carl-Benz-Platz 2<br> 68526 Ladenburg<br> Telefon: 06203-1092-0<br> Telefax: 06203-1092-5<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBfckongt/dgpb/uvkhvwpi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">info<span style="display:none">spam prevention</span>@daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;<br><a href="http://www.daimler-benz-stiftung.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.daimler-benz-stiftung.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-103524</guid><pubDate>Mon, 05 Feb 2024 16:25:16 +0100</pubDate><title>Vector Stiftung: Forschung für den Klimaschutz - Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/vector-stiftung-forschung-fuer-den-klimaschutz-reduzierung-der-co2-konzentration-in-der-atmosphaere-2/</link><description>Keine Frist</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anthropogene Treibhausgasemissionen, allen voran CO2-Emissionen, die durch die Verbrennung fossiler Energieträger und durch industrielle Prozesse freigesetzt werden, sind die Hauptursache für den Klimawandel. Um die globale Erwärmung unter 2°C (über dem vorindustriellen Niveau) zu halten, sind zusätzliche Anstrengungen zur Reduktion des Emissionswachstums bzw. zur Verringerung der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre erforderlich.</p><p>Diese Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an baden-württembergischen Hochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die mit innovativen Konzepten zur Reduzierung der CO2- Konzentration in der Atmosphäre beitragen.</p><p>Ziel der Ausschreibung ist es, ein möglichst breitgefächertes Portfolio an Verfahren und Technologien zu etablieren, die uns dem 1,5°C Ziel näherbringen. Projektvorschläge können sowohl naturbasierte Verfahren, die sich Methoden und Verfahren der Gentechnik, der synthetischen Biologie oder auch des Geoengineering bedienen, als auch technische Lösungen zur aktiven und dauerhaften Entnahme von CO2 adressieren.</p><p>Die Projekte können als Einzelprojekte oder als Verbundvorhaben zwischen mehreren baden-württembergischen Einrichtungen durchgeführt werden. Es wird erwartet, dass im Projektantrag die durch den gewählten Ansatz verursachten CO2-Emissionen der erwarteten Emissionsminderung bzw. der potenziellen Speicherkapazität der CO2-Senke gegenübergestellt werden.</p><p>Um den fachlichen Austausch zu unterstützen, plant die Vector Stiftung ein jährliches Netzwerktreffen aller zur Förderung ausgewählten Projekte.</p><p>Wer kann einen Antrag stellen?<br> Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an forschungsstarken Hochschulen, Universitäten und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg.</p><p>Antrags- und Entscheidungsverfahren:<br> Keine Einreichungsfrist. Anträge können laufend über unser Online-Antragsportal eingereicht werden. Eingereichte Anträge werden zeitnah begutachtet, die Antragstellenden werden ggf. aufgefordert, ihr Vorhaben dem Forschungsbeirat persönlich zu präsentieren (virtuell oder vor Ort). Die finale Förderentscheidung fällt i.d.R. innerhalb von 4 Monaten nach Antragseinreichung.</p><p>Fachgebiete:<br> Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Bezug zum Ausschreibungsthema</p><p>Laufzeit:<br> Bis zu 36 Monate</p><p>Budget:<br> Bis zu 350.000 Euro flexibel für Personal-, Sach-, Reise- und Publikationskosten einsetzbar. Gemeinkosten können gemäß den üblichen Institutionssätzen beantragt werden.</p><p>Zielgruppe:<br> Wissenschaftler:innen an Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg</p><p>Beantragung:<br> Ganzjährig über unser Online-Antragsportal</p><p>Einzureichende Unterlagen:<br> Ausgefülltes Online-Formular (inkl. Kurzbeschreibung und Kostenplan)</p><p>Anlage:<br> Projektbeschreibung (max. fünf Seiten als PDF)</p><p>Zahlen zur Ausschreibung „Forschung für den Klimaschutz“:<br> Bewilligt wurden seit 2021 insgesamt 4,2 Millionen Euro für 14 Vorhaben aus 76 Anträgen. Das Gesamtfördervolumen für die Förderlinie „Forschung für den Klimaschutz“ beträgt 1,4 Mio. p.a.</p><p>Ansprechpartnerin:<br> Dr. Kristine Bentz<br> +49 711 80670 1181<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mtkuvkpg0dgpvbBxgevqt/uvkhvwpi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">kristine.bentz<span style="display:none">spam prevention</span>@vector-stiftung.de</a>&nbsp;</p><p>Aus rechtlichen Gründen dürfen wir leider nicht direkt auf Stiftungswebseiten verlinken, suchen Sie bitte aus diesem Grund selbstständig die Homepage der Vector Stiftung auf, um mehr Informationen zur aktuellen Ausschreibung zu finden oder nutzen Sie die folgenden PDFs:<br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODEyMjkwNTAsImV4cCI6MTc4MTMxOTA1MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9EZXplcm5hdGUvRGV6ZXJuYXRfSUlfRm9yc2NodW5nL0FidGVpbHVuZ18yX0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nL0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nLzIwMjRfS2xpbWFzY2h1dHpfSW5mb3JtYXRpb25lbi1BdXNzY2hyZWlidW5nLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyMTk0fQ.voAWPNUzt0qt7GtFiv_Q_jTr_eEE9lNm27BKt6KmX1Y/2024_Klimaschutz_Informationen-Ausschreibung.pdf" class="download">PDF Ausschreibung</a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODEyMjkwNTAsImV4cCI6MTc4MTMxOTA1MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9EZXplcm5hdGUvRGV6ZXJuYXRfSUlfRm9yc2NodW5nL0FidGVpbHVuZ18yX0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nL0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nLzIwMjRfS2xpbWFzY2h1dHpfSGlud2Vpc2UtQW5sYWdlbi5wZGYiLCJwYWdlIjoxMjE5NH0.d1lyxvNS0sHaRCdoSajd5U4nHmvXkQbOXg6IHaeWDqU/2024_Klimaschutz_Hinweise-Anlagen.pdf" class="download">PDF Hinweise und Anlagen</a><br><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3ODEyMjkwNTAsImV4cCI6MTc4MTMxOTA1MCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9EZXplcm5hdGUvRGV6ZXJuYXRfSUlfRm9yc2NodW5nL0FidGVpbHVuZ18yX0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nL0ZvcnNjaHVuZ3Nmb2VyZGVydW5nLzIwMjRfS2xpbWFzY2h1dHpfRkFRLnBkZiIsInBhZ2UiOjEyMTk0fQ.WJV54ac3WtbzvwdqTKYnUHcLgEOBvO3klXiEFSkmMU4/2024_Klimaschutz_FAQ.pdf" class="download">PDF FAQs</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-101780</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2023 16:12:31 +0100</pubDate><title>DFG: Infrastruktur-Schwerpunktprogramm „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/dfg-infrastruktur-schwerpunktprogramm-antarktisforschung-mit-vergleichenden-untersuchungen-in-arktischen-eisgebieten/</link><description>Verlängerung des Programms </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 6. Dezember die Verlängerung des Infrastruktur-Schwerpunktprogramms „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“ (SPP 1158) um weitere sechs Jahre von 2025 bis 2030 beschlossen. <strong>Ab Herbst 2024</strong> können wie bisher auch jährlich Anträge für bis zu drei Jahre Förderdauer eingereicht werden.</p><p>Die Polarregionen haben im weltweiten Klimageschehen eine entscheidende Schlüsselfunktion, zu deren Verständnis fachübergreifende Betrachtungen wie in diesem interdisziplinären Schwerpunktprogramm in besonderer Weise beitragen. Das Schwerpunktprogramm gewährleistet, dass sich deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Naturwissenschaften an der internationalen Polarforschung beteiligen können und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen in Deutschland kontinuierlich für Fragen zum Thema „Polarforschung und Klimawandel“ ausgebildet werden können. Vor allem aber ermöglicht es Forscherinnen und Forschern an deutschen Hochschulen den Zugang zur Antarktis und die Nutzung der erforderlichen Infrastrukturen in den Polarregionen.</p><p>In der aktuellen Programmphase (2025–2030) sollen sich die Forschungsarbeiten auf vier übergeordnete Forschungsthemen fokussieren:</p><ul><li>Konnektivität und Austausch in polaren Systemen</li><li>Dynamik der Klimasystemkomponenten</li><li>Reaktionen auf den Klimawandel</li><li>Verbessertes Verständnis von polaren Prozessen und Mechanismen</li></ul><p>Diese übergeordneten Forschungsthemen sind mit über 60 spezifischen Forschungsfragen unterlegt und sollen dabei helfen, die Rolle der Antarktis im Erdsystem zu klären. Projekte mit geologischen Fragestellungen sollten ihren Schwerpunkt auf die jüngere Geschichte der Antarktis (nicht älter als ca. 34 Millionen Jahre) legen.</p><p>Die Evaluierung der eingereichten Anträge erfolgt in der Regel im März oder April eines Jahres als Panel-Begutachtung bei der DFG in Bonn, um eine Förderung ab Ende des Jahres zu gewährleisten.</p><p>Detaillierte Informationen zum Schwerpunktprogramm erhalten Sie im Internet unter:<br><a href="http://www.spp-antarktisforschung.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.spp-antarktisforschung.de</a>&nbsp;</p><p>Inhaltliche Fragen beantwortet Ihnen der Koordinator des Schwerpunktprogramms:<br> Professor Dr. Ulf Karsten<br> Universität Rostock, Institut für Biowissenschaften<br> Lehrstuhl Angewandte Ökologie und Phykologie<br> Albert-Einstein-Straße 3<br> 18059 Rostock<br> Tel. +49 381 498-6090<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wnh0mctuvgpBwpk/tquvqem0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ulf.karsten<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-rostock.de</a>&nbsp;</p><p>Auskünfte zur Antragstellung bei der DFG erteilen:<br> Fachlich:<br> Dr. Ismene Seeberg-Elverfeldt<br> Tel. +49 228 885-2825<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kuogpg0uggdgti/gnxgthgnfvBfhi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ismene.seeberg-elverfeldt<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a>&nbsp;</p><p>Formal:<br> Ute Bennerscheid<br> Tel. +49 228 885-2455<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,wvg0dgppgtuejgkfBfhi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">ute.bennerscheid<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99662</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:47:26 +0200</pubDate><title>BMBF: Ankündigung der Förderung von Projekten mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/bmbf-ankuendigung-der-foerderung-von-projekten-mit-den-laendern-der-oestlichen-partnerschaft-und-zentralasiens/</link><description>Fristen sind abhängig vom jeweiligen Antrag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungszusammenarbeit mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Republik Moldau und Ukraine) und Zentralasiens (Kasachstan, Kirgistan, Mongolei, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) hat bereits in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Kontext der „Zeitenwende“ aufgrund des offenen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist die kooperationspolitische Bedeutung dieser Regionen weiter gestiegen. Forschungs- und Innovationskooperation unterstützt die zivilgesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklung dieser Länder. Sie trägt dazu bei, gemeinsame Werte zu stärken und Reformprozesse zu fördern.</p><p>Die strategische Bedeutung der Kooperation mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Zentralasiens ergibt sich auch aus deren zum Teil beachtlicher Forschungsexpertise sowie den naturräumlichen Gegebenheiten und Forschungsmöglichkeiten vor Ort. Einzigartige Ökosysteme, natürliche Ressourcen und wichtige Rohstoffe in den zwei Regionen bieten Kooperationspotenziale in zahlreichen Themenfeldern, die auch bei der Bewältigung der großen gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen im Kontext der nachhaltigen Entwicklungsziele eine Rolle spielen. Hierzu gehören etwa Kooperationen zu Fragestellungen im Kontext der Anpassung an den Klimawandel, zum Umgang mit sich verändernden Abflussregimen oder Agrarlandschaftsräumen. Einige der Länder bieten sich als Partner in den Bereichen Erneuerbare Energie, Produktion von Grünem Wasserstoff, Energieeffizienz und CO2-Reduktion an. Die Länder des Südkaukasus sind beispielsweise für die Biodiversitätsforschung von besonderer Bedeutung, die zentralasiatischen Gebirgsregionen ein natürliches Labor der Naturgefahrenforschung.</p><p>Der Ausbau der Kooperation geschieht zudem vor dem Hintergrund einer stärkeren Integration insbesondere von Ländern der Östlichen Partnerschaft in den Europäischen Forschungsraum und der weiteren Zunahme der strategischen Relevanz Zentralasiens. So wurden der Ukraine und Moldau 2022 der Status als EU-Beitrittskandidaten zuerkannt und Georgien die EU-Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Alle drei Länder gehören zusammen mit Armenien zu den assoziierten Staaten des Europäischen Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“. Neben dem Einbezug in die europäische Forschungsförderung werden diese Länder seitens der EU auch in erheblichem Umfang durch Beratungen bei der Reform ihrer Forschungs- und Innovationssysteme unterstützt. Dieser Prozess wird durch die geplanten Fördermaßnahmen flankiert. Im Zuge der geopolitischen Umwälzungen gewinnt auch die Kooperation mit den Staaten Zentralasiens noch weiter an Bedeutung. Hier liegt der Fokus auf der Entwicklung und Stärkung rechtsstaatlicher Elemente und der Förderung nachhaltiger Strukturen im Forschungsbereich. Dem liegt die Zielsetzung zugrunde, langfristig stabile, kooperative Beziehungen für die Forschung zu schaffen. Die Festigung von Partnerschaften, geprägt durch Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Dialogbereitschaft, trägt unmittelbar dazu bei, den kompetitiven Stärken der europäischen Forschung in der Region Zentralasien Raum zu geben.</p><p>Forschungskooperationen mit der Östlichen Partnerschaft und Zentralasien bieten damit das Potenzial, attraktive Forschungsfelder von zentraler Relevanz für die Lösung globaler Herausforderungen zu erschließen.</p><p>Ziel dieser Rahmenbekanntmachung ist es daher, neue Kooperationsbeziehungen in den zwei Regionen zu etablieren und bestehende Kooperationen zu festigen, im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Innovationstätigkeit nachhaltige internationale Wissens- und Innovationsnetzwerke zu knüpfen, einen verbesserten Zugang zu Forschungsressourcen und relevanten Netzwerken sowie herausragenden Institutionen und Forschenden in den zwei Regionen zu ermöglichen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu stärken sowie die Sichtbarkeit deutscher Forschungsexzellenz in den zwei Regionen zu erhöhen.<br> Um die oben beschriebenen Ziele zu erreichen, adressiert diese Rahmenbekanntmachung ein breites Spektrum an Forschungs- und Innovationsaktivitäten. Sie sind verschiedenen Modulen zuzuordnen, die mittels spezifischer Förderaufrufe umgesetzt werden:</p><ul><li>Modul 1: Maßnahmen zur Durchführung von Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen deutscher Forschungseinrichtungen</li><li>Modul 2: Maßnahmen für internationale Sondierung und Vernetzung zum Aufbau neuer und Ausbau bestehender Kooperationen</li><li>Modul 3: Maßnahmen zur Förderung projektbezogener Mobilität zur Verknüpfung laufender Aktivitäten</li><li>Modul 4: Maßnahmen zur Vorbereitung gemeinsamer Anträge deutscher Forschungseinrichtungen und ihrer Partnerinstitutionen im Rahmen der europäischen Forschungsrahmenprogramme und weiterer europäischer Forschungsinitia­tiven</li><li>Modul 5: Maßnahmen zur Förderung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte</li><li>Modul 6: Maßnahmen zur Förderung internationaler Verbundprojekte mit zwingender Beteiligung von Partnerinstitutionen aus Wissenschaft und Industrie</li><li>Modul 7: Maßnahmen zur Förderung von Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Bildung</li><li>Modul 8: Maßnahmen zur Förderung von Forschungs- und Nachwuchsgruppen als Ausgangspunkt für eine nachhaltige, auf Dauer angelegte Zusammenarbeit</li><li>Modul 9: Maßnahmen zur Etablierung nachhaltiger gemeinsamer Partnerstrukturen</li></ul><p>Von den Vorhaben wird erwartet, dass sie das konkrete Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit dem jeweiligen Zielland bzw. den Zielländern aufzeigen.</p><p>Eine Antragstellung kann nur auf der Grundlage der spezifischen Förderaufrufe erfolgen.<br> Diese finden Sie unter: <a href="http://www.bmbf.de/forschungsperspektiveost" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.bmbf.de/forschungsperspektiveost</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-96584</guid><pubDate>Thu, 20 Jul 2023 13:07:53 +0200</pubDate><title>Fulbright-Programm Forschung und Lehre</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/fulbright-programm-forschung-und-lehre/</link><description>Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden, mindestens jedoch neun Monate vor geplantem Aufenthaltsbeginn.</description><content:encoded><![CDATA[<h6>Programmbeschreibung</h6><p>Mit den Stipendien für deutsche Wissenschaftler:innen unterstützt die Fulbright-Kommission die Entstehung und Vertiefung der Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die Einrichtung deutscher und amerikanischer Gastdozenturen und gemeinsamer Forschungsprojekte an den jeweils beteiligten Hochschulen.</p><h6>Stipendienleistungen</h6><ul><li>Finanzierung der transatlantischen Hin- und Rückreise in Höhe von 1.400 Euro</li><li>Monatliche Unterhaltskostenpauschale in Höhe von 2.000 Euro&nbsp;</li><li>Einmalige Nebenkostenpauschale in Höhe von 300 Euro</li><li>Kranken- und Unfallversicherung</li><li>Visa Sponsorship (Stipendiat:innen reisen mit dem kostenfreien Fulbright J-1 Visum in die USA)</li><li>Betreuung und Aufnahme in das Fulbright Netzwerk</li></ul><h6>Zielgruppe</h6><p>Bewerben können sich promovierte Wissenschaftler:innen (Professoren:innen, Dozenten:innen sowie jüngere wissenschaftliche Assistent:innen), die einen drei- bis neunmonatigen Lehr- und/oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA planen. Insbesondere richten wir uns an Wissenschaftler:innen, die durch ihre Persönlichkeit und Ihr Engagement aktiv zum akademischen und kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA beitragen.&nbsp;</p><p>Chancengleichheit, Diversität, Inklusion sowie Bildungsgerechtigkeit gehören zu den Grundprinzipien von Fulbright Germany. Die Bewerbung ist offen für alle Personen unabhängig von u.a. Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, gesellschaftlichem Status, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.</p><p>Fulbright Germany ermutigt Bewerber:innen aus traditionell unterrepräsentierten Gruppen, sich für alle seine Stipendien, Programme und anderen Aktivitäten zu bewerben.</p><h6>Bewerbungsvoraussetzungen</h6><p>Bewerber:innen sollten einer deutschen Hochschule bzw. Forschungseinrichtung angehören und müssen u. a. folgende Voraussetzungen erfüllen:</p><ul><li>Deutsche Staatsangehörigkeit</li><li>Einladung für einen Forschungs- bzw. Lehrauftrag an einer anerkannten amerikanischen Hochschule oder einem wissenschaftlichen Institut von mindestens dreimonatiger Dauer</li><li>Bereitschaft zum Einsatz für die deutsch-amerikanische Verständigung (insbesondere zur Vertiefung der transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen)</li><li>Überzeugendes fachliches und persönliches Profil</li></ul><p>Die Programmteilnahme ist abhängig von den jeweils aktuellen nationalen und regionalen Covid-19 Richtlinien, dem Betriebszustand der US-Gasthochschulen, der Verfügbarkeit konsularischer Dienste (Visaausstellung), transatlantischer Reisemöglichkeiten, sowie der vollumfänglichen Erfüllung der offiziellen Visa- und Einreisebedingungen (inklusive aktueller Impfregelungen).</p><h6>Bewerbungsverfahren und -fristen</h6><p>Ihre Bewerbung können Sie ganzjährig, <strong>mindestens jedoch neun Monate vor der geplanten Abreise</strong> in die USA einreichen.</p><p>Die vollständige Bewerbung senden Sie bitte im Bewerbungsportal ab und schicken zeitgleich eine Kopie per E-Mail an germanscholars@fulbright.de.</p><h6>Kontakt</h6><p>Deutsche Programme<br> Fulbright-Kommission<br> Lützowufer 26<br> 10787 Berlin</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre" target="_blank" class="external-link" title="Ausschreibung Fulbright-Programm Forschung und Lehre" rel="noreferrer">https://www.fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innen-und-hochschullehrer-innen/forschung-und-lehre</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-95002</guid><pubDate>Thu, 15 Jun 2023 16:06:09 +0200</pubDate><title>NSF-DFG Lead Agency Opportunity on Collaborative Research on Climate Change (NSF-DFG GEO)</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/nsf-dfg-lead-agency-opportunity-on-collaborative-research-on-climate-change-nsf-dfg-geo/</link><description>Proposals can be submitted on a continuous basis (must be preceded by an Expression of Interest)</description><content:encoded><![CDATA[<p>US-German collaborations are invited to submit joint proposals in the areas covered by NSF/GEO participating programmes (see NSF Dear Colleague Letter NSF 23-113) and the DFG’s review boards (Fachkollegien) 313, 314, 315, 316, 317-01, and 318 of the DFG’s subject classification. The proposals must focus on research on climate change and provide a clear rationale for the need for a US-German collaboration.</p><h6>Timeline for Submissions</h6><p>Proposals can be submitted <strong>on a continuous basis</strong>. However, please refer to NSF-GEO programmes for specific timing of deadlines.</p><h6>Proposal Submission</h6><p>Researchers will identify a prospective Lead Agency (either NSF or DFG) based on the country with the largest share of the budget. All proposals submitted to this opportunity, regardless of which agency is the lead, must be preceded by an Expression of Interest (EOI), sent to the NSF at least 60 calendar days prior to the date the applicants intend to submit a proposal. This EOI identifies the investigators and their institutions in both countries, provides a brief summary of the project and provides the estimated budget associated with contributions of PIs in each country. The NSF will share submitted EOIs with the DFG for their awareness. The NSF will inform the applicant who submitted the EOI on whether or not the proposed submission is invited to proceed under the Lead Agency process. The applicant will then share that decision with their collaborators. Applicants who are invited to submit a proposal will do so in accordance with the proposal preparation requirements of the agencies.</p><h6>Equity and diversity</h6><p>The DFG strongly welcomes proposals from researchers of all genders and sexual identities, from different ethnic, cultural, religious, ideological or social backgrounds, from different career stages, types of universities and research institutions, and with disabilities or chronic illness. With regard to the subject-specific focus of this call, the DFG encourages female researchers in particular to submit proposals.</p><h6>Further Information</h6><ul><li>Dear Colleague Letter NSF: <a href="http://www.nsf.gov/publications/pub_summ.jsp?ods_key=nsf23113" target="_blank" class="external-link" title="Dear Colleague Letter NSF" rel="noreferrer">www.nsf.gov/publications/pub_summ.jsp?ods_key=nsf23113</a></li><li>Link to NSF’s Research.gov system: <a href="http://www.research.gov/research-web" target="_blank" class="external-link" title="Resaerch.gov" rel="noreferrer">www.research.gov/research-web</a></li><li>Link to NSF’s Grants.gov: <a href="https://grants.gov" target="_blank" class="external-link" title="Grants.gov" rel="noreferrer">https://grants.gov</a></li></ul><p>Contact at the DFG:</p><ul><li>Dr. Daniel Weymann<br> 	phone: +49 228 885-2760<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fcpkgn0ygaocppBfhi0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">daniel.weymann<span style="display:none">spam prevention</span>@dfg.de</a>&nbsp;</li></ul><p>Contact at the NSF:</p><ul><li>Lina Patino<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,RjFPUHIGQ/FHIBpuh0iqx" data-mailto-vector="2" class="mail">PhDNSFGEO-DFG<span style="display:none">spam prevention</span>@nsf.gov</a>&nbsp;</li></ul><p>For more information, please see the full call for proposals: <a href="http://www.dfg.de/en/research_funding/announcements_proposals/2023/info_wissenschaft_23_46/" target="_blank" class="external-link" title="DFG information for researchers" rel="noreferrer">www.dfg.de/en/research_funding/announcements_proposals/2023/info_wissenschaft_23_46/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-83184</guid><pubDate>Thu, 18 Aug 2022 14:57:31 +0200</pubDate><title>VolkswagenStiftung: Pioniervorhaben zu „Gesellschaftliche Transformationen“</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/volkswagenstiftung-pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen/</link><description>Antragstellung jederzeit möglich</description><content:encoded><![CDATA[<ul><li>Fachgebiet: alle Fachgebiete</li><li>Förderart: inter- und transdisziplinäre sowie (inter)nationale Forschungsprojekte</li><li>bis zu 500.000 EUR</li><li>max. 5 Jahre</li><li>promovierte Wissenschaftler:innen an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen</li><li>(inter)nationale Forschungsgruppen, inter- und transdisziplinäre Teams möglich</li><li>Antragstellung jederzeit</li></ul><p>Im Profilbereich „Gesellschaftliche Transformationen“ fördert die VolkswagenStiftung Forschung, die sich mit vielfältigen Aspekten von Transformationsprozessen auseinandersetzt. Sie ermutigt zu grenzüberschreitenden und multiperspektivischen Ansätzen und will neue Wege zur Mitgestaltung gesellschaftlicher Transformationen eröffnen.</p><h6>Pioniervorhaben „Gesellschaftliche Transformationen“</h6><p>Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Forschungsideen fördern, die neue Blickwinkel auf bestehende sowie (weitgehend) unerforschte bzw. gerade im Entstehen begriffene gesellschaftliche Transformationsprozesse bieten. Sie unterstützt explizit auch solche Vorhaben, die Ideen bzw. Szenarien entwickeln, wie Transformationsprozesse aussehen sollten, damit Gesellschaften auf zukünftige Herausforderungen angemessen vorbereitet sind. Die Stiftung ermutigt Forschende, Transformationswissen durch die Einbeziehung von nicht-wissenschaftlichen Akteur:innen zu schaffen und damit zu einem besseren Verständnis von Transformationsprozessen und der Rolle von Wissenschaft in der Mitgestaltung dieser Prozesse beizutragen.</p><h6>Förderangebot</h6><p>Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftler:innen aller Disziplinen, die Forschungsprojekte entwickeln, aus denen Transformationswissen hervorgeht. Forschungsfragen sind sowohl aus den Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften als auch aus den Geistes-, Kultur-, und Gesellschaftswissenschaften willkommen.<br> Die Stiftung möchte mit diesem Förderangebot einen Experimentierraum für neue Ansätze wie forschendes Lernen, gestaltendes Forschen, künstlerische Dialoge, Experimente oder Reallabore schaffen, in dem gemeinsam mit Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachrichtungen und außerwissenschaftlichen Akteur:innen ein Austausch zu drängenden Fragen mit Blick auf gesellschaftliche Transformationsprozesse entstehen kann. Die Stiftung ermutigt Forscher:innen, Vorhaben zu entwickeln, die mit der Auswahl ihrer Forschungsfragen und der Gestaltung ihres Forschungsdesigns ggf. ein Risiko eingehen und die Stiftung „überraschen“. Dabei wird den Antragstellenden überlassen, die für das Vorhaben relevanten Akteursgruppen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu identifizieren und in geeigneter Weise einzubeziehen. Die Antragstellenden werden zudem ermuntert, ihre eigenen Forschungsansätze und die möglichen Auswirkungen ihrer Forschungsergebnisse auf die (Mit-)Gestaltung von Transformationsprozessen zu reflektieren.</p><p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung unter <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/pioniervorhaben-zu-gesellschaftliche-transformationen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Medienwissenschaft-FP</category><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60657</guid><pubDate>Tue, 09 Mar 2021 09:33:39 +0100</pubDate><title>BMBF: Zusammenarbeit mit dem östlichen und südlichen Mittelmeerraum im Rahmen der Maßnahme PRIMA </title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/bmbf-zusammenarbeit-mit-dem-oestlichen-und-suedlichen-mittelmeerraum-im-rahmen-der-massnahme-prima/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von PRIMA werden schwerpunktmäßig Forschungs- und Entwicklungsprojekte (Verbundprojekte) sowie weitere Maßnahmen, wie z. B. Koordinierungsmaßnahmen, gefördert, die entsprechend des oben beschriebenen Zuwendungszwecks in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Mittelmeerraum eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten:</p><ul><li>Wassermanagement,</li><li>Landwirtschaftssysteme,</li><li>Wertschöpfungsketten in der Land- und Ernährungswirtschaft.</li></ul><p>PRIMA unterstützt ein breites Spektrum von Forschungs- und Innovationstätigkeiten.</p><p>Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Kommunen, der Länder und des Bundes sowie Verbände und weitere gesellschaftliche Organisationen (z.B. Vereine, Nichtregierungsorganisationen).&nbsp;</p><p>Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt und gliedert sich für Maßnahmen der Sektion 2 in einen internationalen und einen nationalen Teil.&nbsp;</p><p>Die Fördermöglichkeiten dieser Bekanntmachung beziehen sich ausschließlich auf die in Sektion 2 ausgeschriebenen Maßnahmen.</p><p><strong>Nähere Informationen:</strong><a href="https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3436.html" target="_blank" class="external-link" title="BMBF 3436" rel="noreferrer">https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3436.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-7992</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2015 13:17:00 +0200</pubDate><title>Feodor Lynen-Forschungsstipendium</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/feodor-lynen-forschungsstipendium/</link><description>Bewerbungen sind laufend möglich, Begutachtungen derselben finden im Februar, Juni, und Oktober statt. Förderung von weltweiten Forschungsaufenthalten für WissenschaftlerInnen aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerbende wählen eine/n GastgeberIn aus über 16.000 WissenschaftlerInnen aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dauer</strong></p><ul><li>Für PostdoktorandInnen (bis vier Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 24 Monate</li><li>Für erfahrene WissenschaftlerInnen (bis zwölf Jahre nach der Promotion):<br> 	6 bis 18 Monate, aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Stipendienhöhe</strong><br> Die Stipendienhöhe variiert je nach Zielland und Lebenssituation. Reisekosten werden zusätzlich erstattet. Ein lediger Postdoktorand (31 Jahre) mit Zielland USA beispielsweise erhält zurzeit monatlich rund 2.800 Euro, eine Professorin (40) mit Ehepartner und zwei Kindern rund 4.400 Euro. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines bis zu zwölfmonatigen Rückkehrstipendiums nach Deutschland.</p><p><strong>Alumniförderung</strong><br> Nach dem Stipendium haben Sie während Ihrer gesamten weiteren wissenschaftlichen Karriere die Möglichkeit, erneute Forschungskooperationen mit internationalen Partnern durch die Stiftung fördern zu lassen und sind Teil eines Netzwerks von mehr als 26.000 Humboldtianern weltweit.</p><p><strong>Für die Bewerbung erforderlich</strong></p><ul><li>Überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Werdegang und wissenschaftliche Leistungen</li><li>Forschungsplatzzusage des Gastgebers</li></ul><p>Bei erfahrenen Wissenschaftlern zusätzlich:</p><ul><li>eigenständiges wissenschaftliches Profil</li><li>Tätigkeit mindestens als Assistant Professor oder Nachwuchsgruppenleiter oder mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit</li></ul><p><strong>Wissenschaftlicher Gastgeber im Ausland</strong><br> Ihr wissenschaftlicher Gastgeber muss Mitglied des Humboldt-Netzwerks im Ausland oder mit einem ausgewählten internationalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden und im Ausland tätig sein.</p><p><strong>Bewerbung</strong><br> Jederzeit. Über Bewerbungen entscheidet der Auswahlausschuss der Stiftung jeweils im Februar, Juni und Oktober. Jährlich werden durchschnittlich rund 100 Stipendien vergeben. In den zurückliegenden Jahren waren etwa 40% der Bewerbungen erfolgreich. Mehr zum Auswahlverfahren hier.</p><p><strong>Finanzielle Beteiligung des Gastgebers im Ausland</strong><br> Es wird eine Beteiligung des Gastgebers an der Finanzierung des Stipendiums von etwa einem Drittel des Stipendienbetrages angestrebt. Für Gastgeber in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie in weiteren ausgewählten Ländern wird auf einen Beitrag verzichtet. Mit Gastgebern aus anderen Staaten, die nachvollziehbare Schwierigkeiten bei der Bereitstellung eines Beitrags haben, können Ausnahmen vereinbart werden.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Ausschreibung unter:</p><p><a href="http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-stipendium.html</a></p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1336</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 22:02:00 +0200</pubDate><title>DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/dfg-foerderung-wissenschaftlicher-netzwerke-1/</link><description>Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden des Netzwerkes.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/wissenschaftliche_netzwerke/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFG-Förderung wissenschaftlicher Netzwerke</a></strong></p><p>Wissenschaftliche Netzwerke bestehen aus einem festen Personenkreis, der sich über einen mehrjährigen Zeitraum – bis zu drei Jahren – mit einer bestimmten Thematik befasst. Finanziert werden können Reise- und Aufenthaltskosten für mindestens drei bis sechs Arbeitstreffen der Teilnehmenden&nbsp;des Netzwerkes. Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-1630</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2014 21:30:00 +0200</pubDate><title>Emmy Noether-Programm der DFG</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/emmy-noether-programm-der-dfg-1/</link><description>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/emmy_noether/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Emmy Noether-Programm der DFG</a></strong></p><p>Das Programm möchte jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen. Promovierte Forscherinnen und Forscher erwerben durch eine in der Regel fünfjährige Förderung die Befähigung zur&nbsp;Hochschullehrkraft&nbsp;durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-8867</guid><pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0200</pubDate><title>Heisenberg-Programm</title><link>https://uni-tuebingen.de/en/research/support/research-funding-news/calls-for-applications/geoscience/newsfullview-geowissenschaftenen/article/heisenberg-programm-1/</link><description>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">HEISENBERG-PROGRAMM</a></strong></p><p>Die DFG fördert NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachdisziplinen, die habilitiert sind oder sich durch vergleichbare Leistungen für eine Berufbarkeit zu ProfessorInnen ausweisen können. Die Bewerber müssen zusätzlich zur Begutachtung ein Berufungsverfahren an einer Hochschule durchlaufen. Die Förderung umfasst ein Professorengehalt nach W2 für maximal 5 Jahre. Anträge können jederzeit gestellt werden.</p><p>Das Heisenberg-Programm richtet sich vor allem an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Berufbarkeit über das Emmy Noether-Programm, DFG-Projektstellen, Forschungstätigkeit in der Wirtschaft oder Stellen im akademischen Mittelbau erlangt haben. Zur Zielgruppe gehören ferner positiv evaluierte JuniorprofessorInnen, Habilitierte, habilitationsäquivalent Ausgewiesene sowie deutsche Rückkehrende&nbsp;aus dem Ausland beziehungsweise ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Deutschland tätig sein möchten und entsprechend qualifiziert sind.</p>]]></content:encoded><category>Dezernat_I-Alte_Kulturen-FP</category><category>Dezernat_I-Chemie-FP</category><category>Dezernat_I-Aussereurop-FP</category><category>Dezernat_I-Biologie-FP</category><category>Dezernat_I-Erziehungswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geschichtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Geowissenschaften-FP</category><category>Dezernat_I-Informatik-FP</category><category>Dezernat_I-Literaturwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Mathematik-FP</category><category>Dezernat_I-Neurowiss-FP</category><category>Dezernat_I-Pharmazie-FP</category><category>Dezernat_I-Philosophie-FP</category><category>Dezernat_I-Physik-FP</category><category>Dezernat_I-Psychologie-FP</category><category>Dezernat_I-Rechtswiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sozialwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Sprachwiss-FP</category><category>Dezernat_I-Theologie-FP</category><category>Dezernat_I-Wirtschaftswiss-FP</category></item>
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