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11/08/2019

Judith Wais erhält Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung 2019

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) würdigt herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Dr. Wolfgang Geidl (2.v.l.) und Judith Wais (3.v.l.) wurden mit dem Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung gewürdigt.
Dr. Wolfgang Geidl (2.v.l.) und Judith Wais (3.v.l.) wurden mit dem Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung gewürdigt.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hat auch in diesem Jahr wieder besonders herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet von Orthopädie und Unfallchirurgie geehrt. Die DGOU-Präsidenten Prof. Dr. Paul A. Grützner und Prof. Dr. Carsten Perka verliehen Ende Oktober auf dem Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin folgende Auszeichnungen:

  • Preis zur Förderung der Grundlagenforschung, 
  • Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung,
  • Preis zur Förderung der Versorgungsforschung, 
  • Stipendium „Qualität und Sicherheit in der Endoprothetik“, 
  • Preis für evidenzbasierte Medizin sowie 
  • Preise für die besten wissenschaftlichen Poster auf dem DKOU.

Dr. Wolfgang Geidl von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Judith Wais von der Universität Tübingen wurden mit dem Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung 2019 der DGOU gewürdigt. Der Preis ist mit 5.000 Euro verbunden und wird von der Klinikgruppe Enzensberg gestiftet. In ihrer Arbeit analysierten die Wissenschaftler den Status quo der Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation mit Fokus auf das Thema Bewegungsförderung. Die Ergebnisse liefern die Basis für eine systematische Verbesserung der Konzept- und Prozessqualität einer evidenzbasierten und nachhaltigen Bewegungstherapie. 

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie

Projekt-Homepage BewegtheReha (BTR): „Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation: Eine Bestandsaufnahme auf Einrichtungs- und Akteursebene“

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