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		<title>Archiv</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/archiv/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Wed, 13 May 2026 03:02:35 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 03:02:35 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-128952</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 08:06:00 +0100</pubDate><title>Teilnahme am Netzwerktreffen „Inklusion durch Sport in der Stadt Tübingen“ </title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=128952&amp;cHash=2bc934334b91128f87cebc43037fad2f</link><description>Am 28.01.2026 fand in Tübingen das Netzwerktreffen „Inklusion durch Sport in der Stadt Tübingen“ statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften des Sports nahm Jasmin Brecht an der Veranstaltung teil. Vertreter:innen der Vereine, des Sportkreises Tübingen, des Stadtverbands für Sport sowie der Träger der Behinderten- und Eingliederungshilfe kamen zusammen, um eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen und sich über Erfahrungen aus der Praxis und Ziele für 2026 auszutauschen.&nbsp;</p><p class="align-justify">Das Treffen bot wertvolle Impulse für die weitere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxis und kommunalen Partner:innen.</p><p class="align-justify">Herzlichen Dank an das Sportentwicklungsteam um/mit Verena Motteler und Tobias Stäbler für die gelungene Organisation und den offenen, inspirierenden Austausch.</p>]]></content:encoded><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124413</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 08:06:00 +0200</pubDate><title>Teilnahme an der „Play the Game”-Konferenz 2025 in Tampere</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124413&amp;cHash=47005e96495a8d14f4cd1cd96b3663de</link><description>Vom 5. bis 8. Oktober 2025 fand in Tampere (Finnland) die Konferenz „Play the Game&quot; statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 5. bis 8. Oktober 2025 nahm Marcia Hapig aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften des Sports an der Konferenz „Play the Game” in Tampere, Finnland, teil. Bei der internationalen Konferenz kamen Forschende, Journalist:innen, Athlet:innen und Expert:innen aus dem Sport zusammen, um über bedeutsame und hochaktuelle Themen wie Safeguarding und Machtstrukturen im Sport, Integrität und Chancengleichheit sowie die Politisierung des Sports zu diskutieren.&nbsp;</p><p>In ihrem Vortrag stellte Marcia Hapig ihre aktuelle Forschung zur medialen Darstellung psychischer Erkrankungen im Leistungssport vor und zeigte auf, wie journalistische Narrative gesellschaftliche Vorstellungen von Stärke und Verletzlichkeit prägen können. Der interdisziplinäre Austausch bot wertvolle Anregungen und neue Perspektiven für die weitere Arbeit.</p><p>Ein besonderer Dank gilt Stanis Elsborg und dem gesamten Organisationsteam der diesjährigen Konferenz für die gelungene Veranstaltung und den offenen wissenschaftlichen Dialog.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-124014</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:06:12 +0200</pubDate><title>Teilnahme am dvs-Hochschultag in Münster</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=124014&amp;cHash=0262c0e14dab1e5e236e2558f6dd04aa</link><description>Vom 16. bis 19. September 2025 fand in Münster der 27. dvs-Hochschultag unter dem Leitthema „Sportwissenschaft: Vielfalt und Nachhaltigkeit!?“ statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vier Doktorandinnen des Fachbereichs "Sozialwissenschaften des Sports" nahmen an der Tagung teil. Bereits am 15. und 16. September besuchten Jasmin Brecht, Julia Dietz und Elena Schühle den Nachwuchsworkshop der dvs, der den wissenschaftlichen Austausch sowie die Weiterqualifizierung junger Sportwissenschaftler*innen fördert.</p><p>Im Rahmen des Konferenzprogramms präsentierte Marcia Hapig Ergebnisse ihres aktuellen Forschungsprojekts. Die Veranstaltung bot vielfältige Einblicke in aktuelle Fragestellungen der Sportwissenschaft und ermöglichte einen intensiven Austausch mit Expert*innen aus ganz Deutschland. Der interdisziplinäre Dialog auf dem dvs-Hochschultag erwies sich dabei als besonders wertvoll – denn gerade die Vielfalt an Perspektiven trägt dazu bei, innovative und nachhaltige Entwicklungen in der Sportwissenschaft voranzubringen.</p>]]></content:encoded><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123597</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 11:14:36 +0200</pubDate><title>Deutsches Turnfest in Leipzig 2025</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123597&amp;cHash=8c178ee20cef2a9494e24fe8a8620796</link><description>Tanzdozentin Dr. Sandra Dreher-Mansur hat vom 28. Mai bis 1. Juni 2025 beim Deutschen Turnfest in Leipzig die Universität Tübingen und unser Institut vertreten </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Sandra Dreher Mansur, Fachfkoordinatorin von Gymnastik und Tanz,&nbsp;konnte als Choreografin und Beraterin für einige Shows und Auftritte ihre Expertise beim diesjährigen deutschen Turnfest unter Beweis stellen. Außerdem war sie Jurymitglied bei dem "Fun Dance"- Wettbewerb&nbsp;auf dem berühmten Marktplatz der Stadt. In der Halle 5 von der Messe konnte sie viele Gruppen im Bereich Showvorführung beraten. Den krönenden Abschluss bildete die große Stadiongala am Samstagabend.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-123261</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:04:11 +0200</pubDate><title>Sport, Vielfalt und soziales Miteinander</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=123261&amp;cHash=e128d46046deab9d950be1bca3c863d0</link><description>3. Kindersportwoche an der Universität Tübingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4. bis 8. August 2025 fand am Institut für Sportwissenschaft die 3. Kindersportwoche der Universität Tübingen statt. Das Ferienangebot wurde erneut in Kooperation mit dem Team Equity-Care der Universität organisiert und richtete sich an Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren, deren Eltern an der Universität Tübingen arbeiten oder studieren.</p><p>Die Veranstaltung wurde von 17 Studierenden im Rahmen des Projektseminars&nbsp;„Sport konzipieren, organisieren und evaluieren“&nbsp;des Bachelor of Science Sportwissenschaft&nbsp;unter der Leitung von&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/de/106060" target="_blank">Dr.&nbsp;Jannika John</a>&nbsp;geplant, durchgeführt und reflektiert. Ziel der Lehrveranstaltung war es, den Studierenden praxisnahe Erfahrungen in der Organisation und Umsetzung eines Sportevents zu ermöglichen. Ergänzt durch theoretische Vorbereitung und regelmäßige Reflexion erhielten sie zudem wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse und Besonderheiten der Zielgruppe.</p><p>Mit 50 vergebenen Plätzen und vielen weiteren Kindern auf der Warteliste war das Angebot auch in diesem Jahr stark nachgefragt. In einer Woche voller Bewegung stand nicht nur der Spaß an sportlicher Aktivität, sondern auch die Vermittlung zentraler Werte wie Fairness, Rücksichtnahme und Teamgeist im Mittelpunkt.</p><p>Das Programm bot ein abwechslungsreiches Spektrum an Stationen:&nbsp;Parcours, Leichtathletik, Ballspiele sowie Tanz- und Turneinheiten&nbsp;luden zum Ausprobieren, Trainieren, Wettkämpfen und gemeinsamen Erleben ein. Dabei konnten die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten erweitern, neue Sportarten kennenlernen und Herausforderungen im Team meistern.</p><p>Die 3. Kindersportwoche leistete damit erneut einen wichtigen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie und bot den Studierenden zugleich ein wertvolles Lernfeld. Das große Engagement aller Beteiligten sowie die positiven Rückmeldungen von Eltern und Kindern unterstreichen den nachhaltigen Wert dieser Veranstaltung. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Woche möglich gemacht haben!</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122001</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 14:21:00 +0200</pubDate><title>Sport und Bewegung an der Fasanenhofschule in Stuttgart</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122001&amp;cHash=72ed3397279fa5b58470a8e1cf173e12</link><description>Prof. Dr. Yolanda Demetriou beteiligt sich an Blitzlichtrunde mit Ministerin Theresa Schopper </description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Juli besuchte Kultus- und Sportministerin Theresa Schopper die Fasanenhofschule in Stuttgart. Dabei wurde die Schule erneut als sport- und bewegungserzieherische Grundschule zertifiziert. Im Rahmen dieses Programms werden finanzielle Mittel, Materialien und Fortbildungen bereitgestellt, um Bewegung, Spiel und Sport niedrigschwellig in den Schulalltag zu integrieren. Programme wie ‚Rudis bewegtes Schulhaus‘ oder ‚Fit für Lernen und Leben‘ bieten im Infopool ‚Schule BeWegt‘ online leicht zugängliche, praxisnahe Materialien zur Bewegungsförderung im Unterricht. Auf Wunsch kommen qualifizierte Fortbildner:innen vom Fachbereich Schulsport und Schulsportentwicklung am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) direkt an die Schulen, um Lehrkräfte gezielt zu unterstützen.</p><p>Das Kultusministerium fördert mit etwa 6,3 Millionen Euro jährlich über verschiedene Programme Bewegung im Schul- und Kindergartenalltag. In einer Blitzlichtrunde betonten Ministerin Theresa Schopper, Frau Bürgermeisterin Isabel Fezer (Stadt Stuttgart), Thomas Krombacher (Gemeinschaftserlebnis Sport), Yasmin Baur-Fettah (ZSL), Tanja Hund (Leiterin des Sachgebiets Bildungseinrichtungen bei der UKBW), Alexander Kölle (Fachbereich Gesundheitsförderung bei der AOK BW) sowie Prof. Dr. Yolanda Demetriou (IfS an der Universität Tübingen) die zentrale Bedeutung von Sport und Bewegung für Kinder und Jugendliche. Die Ministerin fügte hinzu: „Es ist wichtig, dass wir solche und andere alltägliche Bewegungsangebote an unseren Schulen etablieren, denn dort erreichen wir alle Kinder und Jugendlichen. Sie profitieren gesundheitlich und kognitiv davon, mit dem richtigen Ansatz können dabei auch die schulischen Leistungen ansteigen. Ich möchte daher unsere Lehrkräfte ausdrücklich animieren, den Lern- und Lebensraum Schule zu einem bewegten Raum zu machen.“</p><p>Prof. Dr. Yolanda Demetriou betonte die Notwendigkeit, Sport und Bewegung regelmäßig in den Schulalltag zu integrieren: „Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist körperliche Inaktivität weltweit der viertgrößte Risikofaktor für einen frühzeitigen Tod. Leider erreichen die WHO-Empfehlungen von täglich 60 Minuten Bewegung, die notwendig sind, um Gesundheitseffekte zu erzielen, nur etwa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.“ Sie ergänzte: „Im Bewegungszeugnis, in dem wir das Bewegungsverhalten der Kinder und Jugendlichen untersuchen, erhalten sie für ihre körperliche Aktivität die Note 4 – sie sind also knapp versetzungsgefährdet.“<br>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-122004</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 14:21:00 +0200</pubDate><title>Wie viel Elterntaxi darf es sein?</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=122004&amp;cHash=7e9fa5b618cacce329adb5099e7ef4f1</link><description>Artikel zum Vortrag von Prof. Dr. Yolanda Demetriou im Tübinger Campusmagazin Kupferblau</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe des Campusmagazins Kupferblau schreibt Celine Glöckner über den Vortrag von Yolanda Demetriou in der Studium Generale Vortragsreihe „Leistung, Bildung und Gesundheit: Interdisziplinäre Perspektiven von Sportwissenschaft und Sportmedizin” an dem das Institut für Sportwissenschaft beteiligt war.</p><p>Der Artikel ist hier nachzulesen: <a href="https://kupferblau.de/2025/07/12/mit-dem-elterntaxi-zur-schule-wie-bewegungsfreudig-sind-schuelerinnen/" target="_blank" rel="noreferrer">Mit dem Elterntaxi zur Schule: Wie bewegungsfreudig sind Schüler*innen? - Das Tübinger Campusmagazin.</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-120579</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 13:45:00 +0200</pubDate><title>Das deutsche Bewegungszeugnis geht in die dritte Runde </title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=120579&amp;cHash=3277b0e0112aeb39b9a5672ed5cb9648</link><description>Die Active Healthy Kids Germany nimmt in einem Workshop am IfS in Tübingen die Arbeit für das Bewegungszeugnis 2026 auf.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. und 23. Mai 2025 trafen sich Mitglieder der Active Healthy Kids Germany am Institut für Sportwissenschaft in Tübingen, um mit den Vorbereitungen für das Bewegungszeugnis 2026 zu beginnen.</p><p>Unter der Schirmherrschaft der Active Healthy Kids Global Alliance Home <a href="https://www.activehealthykids.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Active Healthy Kids Global Alliance</a>, an der inzwischen 71 Länder beteiligt sind, wird das Bewegungszeugnis in Deutschland 2026 zum dritten Mal herausgegeben. Das Projekt wird in Deutschland seit 2018 von Prof. Dr. Yolanda Demetriou (Universität Tübingen) und Prof. Dr. Anne Reimers (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) initiiert und angeleitet.</p><p>Anhand von wissenschaftlichen Studien und nationalen Erhebungen prüfen die Mitglieder der Active Healthy Kids Germany im vierjährlichen Turnus, wie es um das Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung in Deutschland steht – mit dem Ziel, das Ergebnis in Form von herkömmlichen Schulnoten von „sehr gut” bis „ungenügend” zu veröffentlichen. Bewertet werden zehn Indikatoren aus vier Bereichen:</p><ul><li>Tägliche Verhaltensweisen: Körperliche Aktivität, Organisierter Sport, Aktive Mobilität, Sitzendes Verhalten, Nicht-organisierter Sport und Spielen im Freien</li><li>Persönliche Eigenschaften: Körperliche Fitness</li><li>Lebenswelten: Schule, Freunde und Familie, Kommune und Umwelt</li><li>Politik: Regierung</li></ul><p>Für alle Mitwirkenden stehen nun intensive Arbeitsphasen bevor. In Workshops und durch regelmäßigen Austausch werden die Mitglieder der Active Healthy Kids Germany die wissenschaftliche Bewertung der einzelnen Indikatoren vorbereiten, um schließlich ein fundiertes Bewegungszeugnis für 2026 vorzulegen, das für die Öffentlichkeit leicht zugänglich und verständlich ist.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-116043</guid><pubDate>Sat, 01 Feb 2025 13:45:00 +0100</pubDate><title>Vortrag im Rahmen des physiokongress 2025 zu „No pain, no gain? Playing hurt im Spitzensport“</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=116043&amp;cHash=2000d22f7474ba6f99a782cefd7a37a1</link><description>Jannika John stellte im Rahmen der therapro auf dem Sportphysio-Tag des Thieme Verlages aktuelle Forschungsergebnisse zum Umgang mit Playing hurt in der Sportphysiotherapie vor.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 1. Februar 2025, stellte Jannika John auf Einladung aktuelle Ergebnisse des <a href="https://www.bisp-surf.de/Record/PR020201200280" target="_blank" rel="noreferrer">FIDELIS</a>-Projektes im Rahmen des Sportphysio-Tages des Thieme-Verlages in der Messe Stuttgart vor. Vor etwa 300 anwesenden Sportphysiotherapeut*innen referierte sie über den Umgang mit Gesundheit im Spitzensport. Ein besonderer Fokus ihres Vortrages lag auf playing hurt, der Teilnahme an Training und Wettkampf trotz gesundheitlicher Beschwerden, im Spitzensport und den damit verbundenen Herausforderungen und Dilemmata, die sich insbesondere für Physiotherapeut*innen im Spitzensport ergeben können.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-116040</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 13:45:00 +0100</pubDate><title>WFC-Projekt: Erfolgreiches Auftaktmeeting in Tübingen </title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=116040&amp;cHash=2e64630d6411ca7555126ca3655c3d24</link><description>Internationale Zusammenarbeit zur Erforschung des Einflusses des weiblichen Zyklus auf die sportliche Leistungsfähigkeit</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 15. Januar fand in Tübingen das Auftaktmeeting des internationalen WFC-Projekts (Women‘s Fitness Cycle) statt. Wissenschaftler*innen aus Spanien und Portugal sowie Repräsentantinnen des Litauischen Fußballverbandes trafen sich am Tübinger Institut für Sportwissenschaft. Die Universität Tübingen wurde durch <a href="/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/team/prof-dr-yolanda-demetriou/">Prof. Dr. Yolanda Demetriou</a> und <a href="/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/team/julia-dietz/">Julia Dietz</a> vertreten.&nbsp;</p><p>Das Projekt untersucht den Einfluss des weiblichen Zyklus auf die sportliche Leistungsfähigkeit und verfolgt das Ziel, praxisnahe Empfehlungen für Athletinnen und Coaches zu entwickeln. Im Rahmen des Meetings wurden der aktuelle Forschungsstand präsentiert und die nächsten Projektschritte geplant.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-115587</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 13:45:00 +0100</pubDate><title>EUPAG-DS: Erfolgreiches Abschluss-Meeting in Béja, Portugal</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=115587&amp;cHash=4adc8a69d4cb1dd953206da809fb8172</link><description>Elena Schühle nahm für das IfS im Rahmen des internationalen Projekts zur Entwicklung von Bewegungsempfehlungen für Menschen mit Depressionen beim Abschluss-Meeting in Portugal teil.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 22. Januar trafen sich die Partner von EUPAG-DS, einem von der EU geförderten internationalen Projekt zur Entwicklung von Bewegungsempfehlungen für Menschen mit Depressionen zu ihrem Abschluss-Meeting am Instituto Politécnico de Béja, Portugal. Neben Wissenschaftler*innen der Universitäten Lissabon und Béja, waren auch Vertreter*innen der European Federation of Sport Psychology (FEPSAC), und des European Network for Innovation and Knowledge (EUNIK) anwesend. Vom IfS war <a href="/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/team/elena-schuehle/">Elena Schühle</a>, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Sozialwissenschaften des Sports vor Ort. Bei bester portugiesischer Verpflegung und Gastfreundschaft wurde auf Grundlage der vorhandenen Daten und Erfahrungen der jeweiligen Vertreter*innen die finale Version der Bewegungsempfehlungen diskutiert, so dass neben der Arbeit der Erasmus-Gedanke nicht zu kurz kam.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-113061</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 13:45:39 +0100</pubDate><title>Sandra Dreher Mansur besucht gtf Symposium (Un-)Sichtbarkeiten – Moderner Tanz Re-Visited</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=113061&amp;cHash=736a7604ed3b64627e1ce6473f25d926</link><description>Von 19.-21. September 2024 fand an der Folkwang Universität der Künste Essen das diesjährige GTF-Symposium in Kooperation mit der Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg, der Abteilung Tanz der MUK Wien sowie der AG Moderner Tanz statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Neben den drei internationalen Keynote-Speakerinnen Laure Guilbert, Susan Manning und Arzu Öztürkmen gaben zahlreiche Vorträge, Lecture Performances und Workshops Einblicke in die ‘hidden narratives’ der Tanzmoderne - aus transnationalen, dekolonialen und queeren Perspektiven. Die Geschichte des Modernen Tanzes in Deutschland ist - aufgrund der deutschen Geschichte - eben keine allein deutsche Angelegenheit mehr. Diese Tatsache spiegelte sich in Themenfeldern wie Migration, Exil und Diaspora, aber auch in der Frage nach geografisch peripheralisierten, hier im Speziellen osteuropäischen, wie auch queeren Tanzgeschichte(n). Daher stieß die Tagung ein Nachdenken über den Modernen Tanz bewusst gemeinsam mit vielen Teilen der Welt an – nicht nur den USA, England oder Frankreich, sondern mit Kolleg:innen aus der Türkei, Russland, Litauen und Lettland, Rumänien, Polen, Griechenland, Israel, Argentinien, Chile und Brasilien. Mit dem diesjährigen Symposium luden wir mit dieser internationalen Öffnung zu einer Re-Perspektivierung und Erweiterung unseres Blicks ein - gerade angesichts der lauter werdenden nationalistischen Diskurse und Politiken in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Staaten. Gemeinsam arbeiteten wir in diesen drei Tagen an einem wesentlichen Thema für die (zentral-)europäische Tanzgeschichte und etablierten dabei neue Netzwerke über Grenzen, und zwar nicht nur Ländergrenzen, sondern auch über Sprachgrenzen und ästhetische Grenzen hinweg.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-112086</guid><pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:45:00 +0100</pubDate><title>Keynote beim ÖSG Kongress zum Thema „Active Mobility – also a topic for sport science?” von Prof. Dr. Yolanda Demetriou </title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=112086&amp;cHash=6a4a2c31b66fa163fbb4712dd47ab87c</link><description>Prof. Dr. Yolanda Demetriou stellt beim Kongress der ÖSG die Relevanz des Forschungsthemas „aktive Mobilität“ für die internationale Sportwissenschaft dar.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige ÖSG Tagung wurde vom 26.-28. September 2024 durch das Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck ausgerichtet. Das Motto des ÖSG Congress Innsbruck 2024 war “Embracing Interdisciplinarity in Sports Science”. Yolanda Demetriou stellte im Rahmen eines Keynote-Vortrags die Relevanz des Forschungsthemas „aktive Mobilität“ für die internationale Sportwissenschaft dar, wies auf Forschungslücken hin und ging auf die Potenziale einer interdisziplinären Forschungskultur ein.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-111198</guid><pubDate>Fri, 11 Oct 2024 11:45:00 +0200</pubDate><title>Neues Drittmittelprojekt „Gesellschaftliche Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland“</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=111198&amp;cHash=9e3992faf720f95d01ef4d3f70a09888</link><description>Dr. Jannika John erfolgreich bei Einwerbung eines Drittmittelprojektes zur „Gesellschaftlichen Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Zieldebatte zur Spitzensportförderung, die vom Deutschen Olympischen Sportbund und Athleten Deutschland gemeinsam organisiert wird, hatte das Bundesinstitut für Sportwissenschaft eine wissenschaftliche Aufbereitung und Erhebung zur gesellschaftlichen Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland ausgeschrieben.&nbsp;</p><p>Dr. Jannika John bewarb sich gemeinsam mit Prof. David Jaitner (DSHS Köln) und Prof. Michael Mutz (Universität Gießen) auf das ausgeschriebene Projekt. In einem stark besetzten Bewerberfeld konnte sich der gemeinsame Antrag durchsetzen.&nbsp;</p><p>Projektstart ist am 1. Dezember 2024. In den nächsten 18 Monaten sollen a) der nationale und internationale Forschungsstand zu gesellschaftlichen Nutzenerwartungen des Spitzensports in Form systematischer Reviews analysiert und aufbereitet werden und b) die gesellschaftliche Wahrnehmung von Spitzensport mit einer repräsentativen Bevölkerungserhebung beschrieben und analysiert werden.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-110670</guid><pubDate>Tue, 24 Sep 2024 07:36:39 +0200</pubDate><title>Wissenschaftliche Begleitforschung und erster Platz in der Mannschaftswertung beim Erbe Lauf in Tübingen</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=110670&amp;cHash=fa280bb4136d1217589a1491f86c310f</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitsbereich Sozialwissenschaften des Sports am Institut für Sportwissenschaft unter Leitung von Prof. Dr. Yolanda Demetriou und in Zusammenarbeit mit Dr. Alexia Schnell, Dr. Dennis Murr und Jasmin Brecht begleitet im Rahmen eines dreijährigen Projekts den renommierten Erbe Lauf in Tübingen. Ziel des Forschungsprojekts ist es, neue Erkenntnisse über den gesundheitsbezogenen Lebensstil der Läuferinnen und Läufer zu gewinnen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Am Tag des Erbe Laufs unterstützte das Institut für Sportwissenschaft das Laufteam „Attempto“ der Universität Tübingen, welches von Kanzler Dr. Andreas Rothfuß angeführt wurde. Dr. Jannika John und Martin Leo Reinhard, wissenschaftliche Mitarbeitende am Institut für Sportwissenschaft in Tübingen bildeten gemeinsam mit zwei weiteren Beschäftigten der Universität das beste Team in der Mannschaftswertung UNI/UKT. Wir gratulieren ihnen herzlich zu diesem Sieg!&nbsp;</p><p>Im Nachgang des Laufs erfolgt in Zusammenarbeit mit der LAV eine zweite Befragung zur Evaluation des Erbe Laufs durch die Läuferinnen und Läufer. Damit wird&nbsp;die positive Weiterentwicklung der Veranstaltung wissenschaftlich unterstützt. Des Weiteren stehen auch Fragen zur Mediennutzung und zu den Medieninhalten in Verbindung mit dem Erbe Lauf im Fokus. Diese Themen werden in einem Seminar unter der Leitung von Dr. Ute Schüttoff am Institut für Sportwissenschaft mit Studierenden weiter vertieft und analysiert.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109848</guid><pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:22:00 +0200</pubDate><title>FEPSAC Kongress in Innsbruck</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109848&amp;cHash=e3c635cbf33c3127abc0d114c0e59847</link><description>Jannika John stellt ihre aktuelle Studie zum Verhältnis zwischen Leistung und Gesundheit im Karriereverlauf von Spitzenleister:innen aus den Bereichen Sport, Musik und Wissenschaft beim FEPSAC Kongress in Innsbruck vor.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 19. Juli fand der FEPSAC Kongress im wunderschönen Innsbruck statt. Hierbei handelt es sich mit über 1000 Teilnehmer:innen aus etwa 50 Ländern um eine der größten Konferenzen der Sportpsychologie. Neben den Kolleg:innen aus dem Tübinger Arbeitsbereich Sportpsychologie nahmen mit Jannika John und Marcia Hapig auch zwei wissenschaftliche Mitarbeiter:innen unseres Arbeitsbereiches am Kongress teil. Jannika John stellte im Rahmen eines Arbeitskreises zur Spitzensportforschung eine aktuelle Studie vor, innerhalb derer sie untersuchte, wie Spitzenleister:innen aus den Bereichen Sport, Musik und Wissenschaft das Verhältnis zwischen Leistung und Gesundheit im Karriereverlauf wahrnehmen und verhandeln. Neben spannenden wissenschaftlichen Vorträgen aus allen Bereichen der Sportpsychologie gab es auch ein umfangreiches soziales Rahmenprogramm, das für Erkundungen in die umliegenden Berge und für internationalen Austausch und Vernetzung genutzt wurde.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-109497</guid><pubDate>Wed, 31 Jul 2024 09:22:00 +0200</pubDate><title>Oberbürgermeister Boris Palmer zu Besuch am IfS</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=109497&amp;cHash=f4f6693b067b08b948b356f5f414075c</link><description>Diskussionsrunde im Seminar „Aktive Mobilität“ mit dem Oberbürgermeister der Stadt Tübingen u.a. zur Förderung des Radverkehrs, zu speziellen Projekten und der Zukunftsvision von OB Palmer.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Boris Palmer besuchte das Seminar „Aktive Mobilität“ am Institut für Sportwissenschaft in Tübingen. In einer Diskussionsrunde mit den Studierenden gab Herr Palmer Einblicke in seine politische Arbeit im Rahmen der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“ und speziell zur Förderung des Radverkehrs. Die Studierenden stellten Fragen zu den politischen Prozessen für die Realisierung des Projekts „Blaue Drehscheibe Tübingen“. Sie erfuhren mit welchen Hindernissen und mit welcher Herausforderung die Stadt Tübingen bei der Gewinnung der Bundesmittel und bei der Umsetzung des Projekts konfrontiert wurde. Boris Palmers Zukunftsvision wurde deutlich: Der Ausbau der Elektromobilität sowie die kontinuierliche Förderung der Radfahrmobilität in Tübingen.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-108675</guid><pubDate>Thu, 04 Jul 2024 09:22:40 +0200</pubDate><title>Erfolgreiche Promotion für Sandra Dreher Mansur</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=108675&amp;cHash=01cafa2aece8d0e5b0da5272c2fa559c</link><description>Sandra Dreher Mansur verteidigte am 07. Juni 2024 ihre Dissertation zum Thema: 
„DAS KARRIEREENDE VON TÄNZERINNEN UND TÄNZERN ALS KRITISCHES LEBENSEREIGNIS UND DESSEN BEWÄLTIGUNG. 
 FALLSTUDIEN AUS ENTWICKLUNGSTHEORETISCHER UND KÖRPERSOZIOLOGISCHER PERSPEKTIVE“.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sandra Dreher Mansur verteidigte am 07. Juni 2024 erfolgreich ihre Dissertation zum Thema:</p><p>„DAS KARRIEREENDE VON TÄNZERINNEN UND TÄNZERN ALS KRITISCHES LEBENSEREIGNIS UND DESSEN BEWÄLTIGUNG.<br> &nbsp;FALLSTUDIEN AUS ENTWICKLUNGSTHEORETISCHER UND KÖRPERSOZIOLOGISCHER PERSPEKTIVE“.</p><p>Unter der wissenschaftlichen Betreuung von Prof. Dr. Ansgar Thiel und Prof. Dr. Barbara Stauber beschäftigte sie sich in ihrer Arbeit mit der Beendigung der Tänzer- Karriere. Die Beendigung ist im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren unumgänglich und diese Situation ist bei den Tänzern als besonderes Ereignis, als kritisches Lebensereignis einzustufen. Beim Tanzen ist der Körper das maßgebliche Arbeitsinstrument und deshalb muss dabei auch der Aspekt der Körperlichkeit berücksichtigt werden, um eine ganzheitliche Betrachtung dieses Phänomens zu gewährleisten. Weil der Tanz von einem Körperwissen ausgeht, das sich weder sportwissenschaftlich noch sportpädagogisch-praktisch ‚disziplinieren‘ lässt, liegt dieser Untersuchung die These zugrunde, dass das im Körper liegende Wissen durch Bewegungen aktiviert werden kann und neue, un- oder außergewöhnliche Erfahrungen eröffnet. Als Leitlinie diente deshalb folgende Frage für diese Studie: Wie gelingt es Tänzern, ihr Karriereende zu bewältigen und welche Rolle spielt hierbei die ihre durch die Tanzwelt geprägte Körperlichkeit?</p><p>Der Arbeitsbereich für Sportsoziologie und die Mitglieder der Prüfungskommission Prof. Dr. Gorden Sudeck (Vorsitz), Prof. Dr. Ansgar Thiel (Erstgutachter) und Prof. Dr. Barbara Stauber (Zweitgutachter) gratulieren ganz herzlich zu dieser akademischen Leistung!</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-105108</guid><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 07:38:07 +0100</pubDate><title>Herzlich Willkommen Prof. Demetriou!</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=105108&amp;cHash=3c3d8f74bb595d0c63a883da0b74a5ad</link><description>Prof. Dr. Yolanda Demetriou hat zum März 2024 die Professur für „Sozialwissenschaften des Sports“ am Tübinger Institut für Sportwissenschaft angetreten. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Leitung des entsprechenden Arbeitsbereichs tritt sie die Nachfolge von Prof. Dr. Ansgar Thiel an, der im Oktober 2022 das Amt des Dekans der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät übernahm.<br> Prof. Dr. Demetriou ist in Tübingen keine Unbekannte: Nach ihrem Studium an der Universität Freiburg (Magister Sportwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft) war sie für sieben Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Sportpsychologie und Methodenlehre am IfS und promovierte mit einer Interventionsstudie im Schulsport (ausgezeichnet mit dem dvs-Publikationspreis). Danach bekleidete Prof. Demetriou Universitätsprofessuren für “Educational Science in Sport and Health” und „Aktive Mobilität: Bewegung in Freizeit und Alltag“ an der Technische Universität München bzw. der Universität Innsbruck, bevor sie nun nach 10 Jahren zurück an das IfS Tübingen kehrt.&nbsp;</p><p>Das IfS freut sich sehr über die Berufung von Prof. Dr. Yolanda Demetriou und wünscht einen guten Einstand an dem neuen und zugleich vertrauten Standort!</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-99914</guid><pubDate>Thu, 02 Nov 2023 13:45:50 +0100</pubDate><title>2. Platz beim dvs-Promotionspreis 2023 für Dr. Jannika John</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=99914&amp;cHash=75a4dd746e5c317962ad366cd4c3714e</link><description>Auszeichnung beim 26. Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft in Bochum.</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/106060" target="_blank">Dr. Jannika John</a> belegte mit ihrer Dissertation „Talent research from a social science perspective. Theoretical, methodological, and empirical deliberations“ den 2. Platz beim <a href="https://www.sportwissenschaft.de/dvs-news-archiv/news/amelie-heinrich-gewinnt-dvs-promotionspreises-gefoerdert-vom-hofmann-verlag/" target="_blank" rel="noreferrer">dvs-Promotionspreis gefördert vom Hofmann-Verlag</a>. Die Laudatio für Jannika hielt ihr Doktorvater <a href="https://uni-tuebingen.de/de/240909" target="_blank">Prof. Dr. Ansgar Thiel</a>, der inzwischen Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen ist. Für den dvs-Promotionspreis wurden aus insgesamt 26 eingereichten Arbeiten in zwei Stufen die besten drei Promotionsarbeiten ausgewählt, die im Rahmen des Hochschultags feierlich geehrt wurden. Der erste Platz ging dabei an Dr. Amelie Heinrich von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-97367</guid><pubDate>Wed, 09 Aug 2023 09:12:57 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung Wiss. Mitarbeiter/in (m/w/d, 100%, E13 TV-L)</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=97367&amp;cHash=40baea1292890310db0aa386df32b568</link><description>Das Studentische Gesundheitsmanagement sucht für die wissenschaftliche Begleitforschung zum nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung im Team</description><content:encoded><![CDATA[<h1>&nbsp;</h1><p>Bewerbungsfrist: 24.09.2023</p><p>Am Institut für Sportwissenschaft ist&nbsp;<strong>zum nächstmöglichen Zeitpunkt</strong>&nbsp;die Stelle einer/s&nbsp;</p><h2 class="align-center"><strong>Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ Mitarbeiters&nbsp;<br> (m/w/d, E13 TV-L, 100%)</strong></h2><p>im Bereich des Studentischen Gesundheitsmanagements&nbsp;<strong>befristet bis zum 30.09.2027</strong>&nbsp;zu besetzen.</p><p>Das Studentische Gesundheitsmanagement (SGM) BeTaBalance der Universität Tübingen widmet sich der ganzheitlichen und bedarfsorientierten Gesundheitsförderung von Studierenden an der Universität. Hierbei arbeitet ein interinstitutionelles Team des Hochschulsports der Universität eng mit dem Institut für Sportwissenschaft zusammen. Weitere Informationen zum Studentischen Gesundheitsmanagement BeTaBalance finden Sie unter:&nbsp;<a href="https://uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/hochschulsport/sgm-betabalance/" target="_blank">https://uni-tuebingen.de/de/183172</a>&nbsp;</p><p>Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir im SGM-Team Unterstützung in der wissenschaftlich fundierten Gestaltung und Evaluation des Studentischen Gesundheitsmanagements. Es handelt sich um eine Promotionsstelle, die von Prof. Dr. Gorden Sudeck (Arbeitsbereich Bildungs- und Gesundheitsforschung) betreut wird.</p><p>Was wir Ihnen bieten:</p><ul><li>Ein verantwortungsvolles und vielfältiges Tätigkeitsfeld mit einem kollegialen Arbeitsumfeld</li><li>Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation (Promotion)</li><li>Intensive Betreuung und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung</li><li>Personalentwicklungskonzept mit Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten&nbsp;</li><li>Angebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements&nbsp;</li><li>Vergütung gemäß TV-L&nbsp;</li><li>Möglichkeit für teilweise Homeoffice bzw. Telearbeit</li></ul><p>Was wir von Ihnen erwarten:&nbsp;</p><ul><li>Hochschulabschluss auf Masterniveau in Sportwissenschaft, Gesundheitswissenschaft oder einem anderen thematisch passenden Fachbereich&nbsp;</li><li>Kenntnisse in qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden und Programmen (z.B. mit SPSS, R, MAXQDA)</li><li>Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift&nbsp;</li><li>Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit MS-Office-Programmen</li><li>Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten sowie hohes persönliches Engagement&nbsp;</li><li>Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Kontaktbereitschaft</li><li>Kenntnisse im Betrieblichen bzw. Studentischen Gesundheitsmanagement wünschenswert</li></ul><p>Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört:&nbsp;</p><ul><li>Konzeption und Realisation wissenschaftlicher Begleitforschung im SGM</li><li>Mit-Aufbau und Koordination eines Student Health Knowledge &amp; Transfer Hubs im Rahmen des SGM</li><li>Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Rahmen des Zertifikats Gesundheitskompetenz&nbsp;</li><li>Wissenschaftliche Arbeit im Bereich Studierendengesundheit&nbsp;</li></ul><p>Sie sind interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung (inkl. Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) in einem PDF-Dokument. Die Bewerbung ist per Mail&nbsp;<strong>bis zum 24.09.2023</strong>&nbsp;zu senden an:&nbsp;.</p><p>Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Tübingen setzt sich für Chancengleichheit und Diversität ein. Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in der Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um Bewerbung.&nbsp;<br> Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung der Universität Tübingen.</p><p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p><ul><li>Institut für Sportwissenschaft, Prof. Dr. Gorden Sudeck, Wilhelmstraße 124, Tel.&nbsp;&nbsp;<a href="tel:+4970712976039">+49 7071 29-76039</a>, Email:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,iqtfgp0uwfgemBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">gorden.sudeck<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a></li><li>Institut für Sportwissenschaft, Hochschulsport, Juliane Moll, Wilhelmstraße 124, Email:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lwnkcpg0oqnnBwpk/vwgdkpigp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">juliane.moll<span style="display:none">spam prevention</span>@uni-tuebingen.de</a>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded><category>Hochschulsport-Aktuell</category><category>BeTaBalance-Aktuell</category><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>InterfakultäresInstitutSport</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category><category>Sport-Bildungs-Gesundheitsforschung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-87756</guid><pubDate>Wed, 09 Nov 2022 12:14:00 +0100</pubDate><title>Vorkurse für das Studium im Fach Sportwissenschaft</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=87756&amp;cHash=0dc96d96633babbbf84be2718b2c8f6a</link><description>Um den neuen Studierenden des Fachs Sportwissenschaft einen Einblick auf ihr bevorstehendes Studium zu geben, fanden in der Woche vor dem Semesterbeginn des Wintersemesters 2022/23 zum ersten Mal Vorkurse statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept von Vorkursen wird in anderen Studienfächern bereits genutzt. Der Impuls das Konzept der Vorkurse zu nutzen, um auch Sportstudierende schon vor Studienbeginn auf die Anforderungen des Studiums vorzubereiten, resultiert von der festgestellten prekären Situation für Schüler*innen während der Corona-Pandemie. Aufgrund der Pandemie hatten Schüler*innen deutlich weniger intensive Erfahrungen sowohl in der praktischen Sportausübung als auch in der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Phänomen Sport. Beide Bereiche stellen aber eine entscheidende Grundlage für ein sportwissenschaftliches Studiums dar.</p><p>Das Angebot der Vorkurse fand großen Anklang und so freuten sich die Organisator*innen über fast 80 „Erstis“, die voller Motivation und Engagement in ihre ersten offiziellen Veranstaltungen am Institut für Sportwissenschaft starteten.&nbsp;Während der Vorkurse lernten die Teilnehmer*innen die physischen Anforderungen des Studiums in der Praxis kennen und erhielten Einblicke in die Theorie der sportwissenschaftlichen Fachpraxis. Des Weiteren bekamen sie Impulse, wie ein eigenverantwortlich gestaltetes Studium realisiert werden kann.</p><p>Unterstützt wurden das Fachpersonal des Instituts für Sportwissenschaft durch studentische Lehrbeauftragte und die Fachschaft Sportwissenschaft, deren soziales Programm für die Erstis unmittelbar im Anschluss der Vorkurse startete.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-85506</guid><pubDate>Tue, 25 Oct 2022 14:54:39 +0200</pubDate><title>Seminar „Diversität im Tanz“</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=85506&amp;cHash=52480679a0d162272b9c1de2b7d880cd</link><description>Am 22./23. Oktober 2022 fand in diesem Wintersemester das Seminar/Wahlfach „Diversität im Tanz, Bewegung, Choreografie unter Gender Aspekten: Theorie und Praxis des Sports Tanz in der Schule“, zur Freude von 15 Sportstudierenden statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Seminar, welches von der Dozentin Sandra Dreher Mansur zusammen mit der Referentin Bea Carolina Remark ins Leben gerufen wurde, stand auch in diesem Jahr wieder repräsentativ für das vielfältige und bunte Angebot des Sportstudiums am Institut für Sportwissenschaft in Tübingen.</p><p>Inhaltlich drehte sich das Seminar v.a. um zwei Schwerpunkte. Auf der einen Seite setzen sich die Studierenden mit den eigenen Grenzen und Möglichkeiten auseinander. In verschiedenen Übungen lernten sie ihre Bewegungen, ihre Ausstrahlung und ihre eigene Präsenz im Raum besser kennen. Hierbei wurde viel in der Gruppe als auch in Partnerarbeit getanzt, um sich selbst aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können. Die Partnerarbeit half auch dabei, eigene Bewegungen im Zusammenspiel mit anderen kennenzulernen, auf den Anderen zu achten und sich von ihm/ihr inspirieren zu lassen. Auf der anderen Seite beschäftigten sich die Studierenden mit der Frage: Wie kann Tanz so gestaltet werden, dass alle daran teilhaben können?</p><p>Neben sehr intensiven Gesprächen und Diskussionen zu diesem Thema, wurden auch ganz konkrete Übungen aufgezeigt, welche die Teilhabe aller am Tanzunterricht ermöglichen, sodass jede*r mit seinen/ihren körperlichen und geistigen Voraussetzungen Teil des Ganzen werden kann. Jede*r auf seine/ihre eigene Art und Weise, nicht aufgezwungen, sondern die eigenen Möglichkeiten ausschöpfend. So zeichnete sich ein authentisches und lebensnahes Bild von Diversität, welches den Studierenden an diesem Wochenende mitgegeben wurde.</p><p>Kommentare von den Studierenden:</p><p><em>„Das Seminar mit Bea war ein sehr besonderes Erlebnis, gerade im Hochschulkontext. Die Potenziale ästhetischer Bildung mit dem eigenen Körper tänzerisch erfahren zu dürfen und dabei Grenzziehungen im Innen und Außen zu durchbrechen. Ich bin mit mir sehr gewachsen und werde versuchen, in der Schule eine offene Haltung gegenüber meinen Schüler:innen zu gewährleisten.“&nbsp;</em></p><p><em>„Die Referentin ist sehr offen und ist sehr gut auf uns eingegangen. Nach zwei Tagen sind wir als Gruppe gewachsen, obwohl wir uns vor dem Seminar zum Teil nicht kannten. Jede*r wurde mit seinen Bewegungen aufgenommen, ohne Vorurteile zu haben.“</em></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-84498</guid><pubDate>Tue, 27 Sep 2022 09:56:47 +0200</pubDate><title>29. Tübinger Erbe-Lauf kehrte in die Innenstadt zurück</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=84498&amp;cHash=2891f1840ee26946dde7f4f20ad6f7ac</link><description>Nachdem zwei Jahre pandemiebedingt auf andere Formate ausgewichen werden musste, fand der Tübinger Erbe-Lauf am 17. und 18. September in diesem Jahr wieder auf gewohnter Strecke durch die Altstadt statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Läuferinnen und Läufer des Virtual Charity Runs waren schon ab dem 10. September auf ihren Strecken unterwegs. Unter der Leitung von Marc Oßwald, Dieter Baumann und Judith Wais und mit Unterstützung von Studierenden wird die Veranstaltung vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen organisiert und in Kooperation mit der Leichtathletik-Vereinigung (LAV) Stadtwerke Tübingen ausgerichtet.</p><p>Durch die Großbaustelle am Europaplatz führte die Laufstrecke allerdings nicht durch den Anlagenpark sondern die Uhlandstraße entlang. Somit verringerte sich die Distanz im Hauptlauf auf 9 Kilometer, die in drei Runden absolviert wurden. An der Grundidee des 1. Tübinger Stadtlaufs, Breitensport und Spitzensport in einer Veranstaltung zu vereinen, wurde auch mit der 29. Auflage festgehalten: Mit dem Jeder kann-Run über 3 Kilometer, war es möglich, nur eine Runde zu laufen. Auch beim CHT Staffellauf lief jede Person eine Runde und Teams aus drei Personen bewältigten so die 9 Kilometer gemeinsam.</p><p>Bereits zum fünften Mal fand die BG Handbike Challenge statt. Das Rollstuhl-Rennen richtete sich an ambitionierte Breitensportler und auch Handbike-Einsteiger waren herzlich willkommen. Die Teilnehmenden fuhren einen technisch anspruchsvollen Rundkurs, der sich etwas von der Hauptlaufstrecke unterscheidet.</p><p>Das Laufwochenende eröffneten die Schülerinnen und Schüler am Samstag, 17. September. Der Volksbank Schülerlauf fand auf der Neckarinsel/Platanenallee statt.</p><p>Angemeldet hatten sich insgesamt 2746 Personen in den unterschiedlichen Wettbewerben, die sich wie folgt auf die Wettbewerbe aufteilten:</p><ul><li>Hauptlauf (9 km): 1301 Personen</li><li>Volksbank Schülerlauf: 621</li><li>Jeder kann-Run (3 km): 160</li><li>CHT Staffellauf: 75 (25 Teams)</li><li>BG Handbike Challenge: 23</li><li>Virtual Charity Run: 616</li></ul><p>Beim Tübinger Erbe-Lauf am Veranstaltungswochenende erreichten rund 1800 Personen das Ziel. So kamen 11.216 Kilometer zusammen. Der Haupt- und Namenssponsor, die Erbe Elektromedizin GmbH, spendete pro Kilometer 50 Cent an den diesjährigen Sozialpartner, die Tübinger Tafel e.V. Demnach ergibt sich eine Spende von 5.608 Euro. Die Geschäftsleitung der Erbe Elektromedizin GmbH hat entschieden, diese Summe auf 10.000 Euro zu erhöhen.</p><p>Zusätzlich konnten Läuferinnen und Läufer am Sonntag selbst spenden indem sie durch das Spendentor in der Mühlstraße liefen.</p><p>Die Tübinger Tafel e.V. ist ein gemeinnütziger, spendenfinanzierter Verein, der jede Woche ca. 4,5 Tonnen Lebensmittel rettet und damit ca. 700 Haushalte unterstützt.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-82343</guid><pubDate>Fri, 22 Jul 2022 19:59:37 +0200</pubDate><title>Der Weltkongress Sportsoziologie 2022 in Tübingen </title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=82343&amp;cHash=90965f4222f4df8433b87ad5eeb554ca</link><description>In der Woche vom 7. bis zum 10. Juni fand in Tübingen der World Congress of Sociology of Sport statt (Conference Chair: Prof. Dr. Ansgar Thiel). Das Thema des Weltkongresses Sportsoziologie lautete „Why does sociology matter? The role of sport sociology in interdisciplinary research“.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die gemeinsame Konferenz der International Sociology of Sport Association (<a href="https://issa1965.org/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ISSA</a>) und der European Association for Sociology of Sport (<a href="http://www.eass-sportsociology.eu/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">eass</a>), die vom Institut für Sportwissenschaft organisiert wurde, beschäftigte sich folglich mit der ausgesprochen interessanten Frage, welche potenziellen Beiträge die Sportsoziologie in der interdisziplinären Forschung leisten kann.</p><p>Das Organisationsteam freute sich, dass – trotz Covid-19 – von den im Vorfeld angemeldeten 300 Wissenschaftler*innen von insgesamt 35 Universitäten weltweit letztlich 276 in Tübingen am Kongress teilnehmen konnten.</p><p>Dem eigentlichen Kongress war ein eintägiger Workshop für Early Career Researcher (ECR) vorgeschaltet, in dem den etwa 30 Teilnehmenden durch Prof. Noora Ronkainen (University of Bern), Prof. Steven J. Jackson (University of Otago), Prof. Marcelle C. Dawson (University of Otago) und Prof. Adam Evans (University of Copenhagen) Möglichkeiten und Wege wissenschaftlicher Karrieren, die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation und das Vorgehen beim Einreichen und Überarbeiten von wissenschaftlichen Artikeln aufgezeigt wurden. Darüber hinaus empfanden die Nachwuchswissenschaftler*innen diese Veranstaltung als besonders gewinnbringend, da hier niederschwellig zahlreiche Netzwerke für weitere internationale Wissenschaftsprojekte geknüpft werden konnten.</p><p>Sowohl der vorgeschaltete Nachwuchsworkshop als auch der eigentliche Weltkongress wurden von den Teilnehmenden als durchweg gelungene Veranstaltung bezeichnet.</p><p>Neben rund 250 Kurzvorträgen über wissenschaftliche Fragestellungen, die in sechs Runden Parallel Sessions vorgetragen und diskutiert wurden, konnten die Wissenschaftler*innen durch den informellen Austausch dazwischen oder am Rande des Kongresses wertvolle Impulse für die eigene Arbeit generieren.</p><p>Auch auf die beiden Key Notes von Prof. Jeremy Freese (Stanford University) und Prof. Cassie Phoenix (Durham University) erhielten wir durchweg positive Rückmeldungen. So wurde insbesondere deren Weitblick über den Tellerrand der Sportsoziologie hinaus als außergewöhnlich gewinnbringend wahrgenommen, was rückbeziehend zu dem Kongressthema den Stellenwert und die Bedeutung der Sportsoziologie in der Beantwortung gesellschaftlicher Fragen auch außerhalb des Sportsettings unterstreicht.</p><p>Neben den Keynotes stellte ein weiteres Highlight die Panel Discussion dar, die sich dem Konferenzthema widmete. Anders als die Key Notes und die Kurzvorträge, die im Hörsaalzentrum Morgenstelle beheimatet waren, fand die Panel Discussion in der Spielhalle des Instituts für Sportwissenschaft statt, die unkonventionell durch verschiedene Sportgeräte, wie Sprungkästen oder Weichbodenmatten ‚bestuhlt‘ wurde. Die Diskutant*innen Prof. Brent Mc Donald (Victoria University Melbourne, Australien), Prof. Tricia McGuire-Adams (University of Ottawa, Canada), Prof. Ansgar Thiel (Universität Tübingen), Prof. Stephan Zipfel (UKT Tübingen), Prof. Parissa Safai (York University, Canada) und Prof. Richard Giulianotti (Loughborough University, Großbritannien) schafften es, das Diskussionsthema durch deren unterschiedliche Forschungsrichtungen für die Zuhörenden nutzbringend zu beleuchten.</p><p>Neben den wissenschaftlichen Veranstaltungen nutzten die Gäst*innen die verschiedenen Angebote des sozialen Programms – nicht zuletzt deswegen, da die Corona-bedingten Online-Konferenzen der letzten zwei Jahre jedem/r Wissenschaftler*in eindrücklich gezeigt hatten, dass sich informeller, wissenschaftlicher Austausch digital nicht nachbilden lässt, jedoch für die Weiterentwicklung von wissenschaftlichen Fragestellungen und Forschungsprojekten unverzichtbar ist.</p><p>So tummelten sich sowohl bei der Eröffnungsfeier am IfS rund 250 Teilnehmende, die sich bei leckeren Speisen der Food Trucks und der schönen Atmosphäre des IfS sichtlich wohl fühlten.</p><p>Auch das soziale Programm, bei dem die Wissenschaftler*innen zwischen einer Stocherkahnfahrt, einer Stadtführung, einer Besichtigung des Klosters Bebenhausen und einem Beer Tasting in der lokalen Freistil Brauerei, wählen konnten, schien zu gefallen und erweiterte deren Bild von Tübingen nicht allein als Standort erstklassiger Wissenschaft, sondern auch als überaus schöne Stadt mit hohem Freizeitwert und Wohlfühlcharakter, die nicht das letzte Mal besucht werden will.</p><p>Hervorgehoben wurde durch die Teilnehmenden neben dem interessanten und hervorragend organisierten wissenschaftlichen und sozialen Programm insbesondere die sichtbare Mitarbeit des studentischen Planungsteam des Seminars ‚Sport konzipieren, organisieren und evaluieren‘, das sich beobachtbar für alle in außergewöhnlichem Maße dafür engagiert hat, den Weltkongress zu einem für alle Seiten wertvollen Event zu machen.</p><p>Einige Einblicke zum Weltkongress finden sich hier:</p><p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/eassandissa2022/" target="_blank" rel="noreferrer">eassandissa2022</a>&nbsp;<br> Facebook: <a href="https://www.facebook.com/eassISSA2022" target="_blank" rel="noreferrer">@eassISSA2022</a><br> Twitter: <a href="https://twitter.com/eass_ISSA2022" target="_blank" rel="noreferrer">@eass_ISSA2022</a></p><p>Zusammenfassend ist das gesamte Organisationsteam des Weltkongresses Sportsoziologie mehr als zufrieden, dass sich sowohl das Institut für Sportwissenschaft als auch die Universität Tübingen durch diese hochkarätig besetzte Veranstaltung vor einem breiten internationalen Wissenschaftspublikum präsentieren und den eigenen Bekanntheitsgrad nachhaltig steigern konnte.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>InterfakultäresInstitutSport</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70374</guid><pubDate>Wed, 27 Oct 2021 20:32:27 +0200</pubDate><title>Seminar „Diversität im Tanz“</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=70374&amp;cHash=8c7459ea62b3b1b165482e8e19ddea96</link><description>Am 23./24. Oktober 2021 fand in diesem Wintersemester das Seminar/Wahlfach „Diversität im Tanz, Bewegung, Choreografie unter Gender Aspekten: Theorie und Praxis des Sports Tanz in der Schule“, zur Freude von 14 Sport- und Erziehungswissenschaftsstudierenden statt. Das Seminar, welches von der Dozentin Sandra Dreher Mansur zusammen mit der Referentin Bea Carolina Remark ins Leben gerufen wurde, stand auch in diesem Jahr wieder repräsentativ für das vielfältige und bunte Angebot des Sportstudiums am Institut für Sportwissenschaft in Tübingen. Diesmal nahmen auch Studierende anderer Fakultäten teil.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Inhaltlich drehte sich das Seminar v.a. um zwei Schwerpunkte. Auf der einen Seite setzen sich die Studierenden mit den eigenen Grenzen und Möglichkeiten auseinander. In verschiedenen Übungen lernten sie ihre Bewegungen, ihre Ausstrahlung und ihre eigene Präsenz im Raum besser kennen. Hierbei wurde viel in der Gruppe als auch in Partnerarbeit getanzt, um sich selbst aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können. Die Partnerarbeit half auch dabei, eigene Bewegungen im Zusammenspiel mit anderen kennenzulernen, auf den Anderen zu achten und sich von ihm/ihr inspirieren zu lassen. Auf der anderen Seite beschäftigten sich die Studierenden mit der Frage: Wie kann Tanz so gestaltet werden, dass alle daran teilhaben können?</p><p>Neben sehr intensiven Gesprächen und Diskussionen zu diesem Thema, wurden auch ganz konkrete Übungen aufgezeigt, welche die Teilhabe aller am Tanzunterricht ermöglichen, sodass jede*r mit seinen/ihren körperlichen und geistigen Voraussetzungen Teil des Ganzen werden kann. Jede*r auf seine/ihre eigene Art und Weise, nicht aufgezwungen, sondern die eigenen Möglichkeiten ausschöpfend. So zeichnete sich ein authentisches und lebensnahes Bild von Diversität, welches den Studierenden an diesem Wochenende mitgegeben wurde.</p><p><strong>Kommentare von den Studierenden:</strong></p><p><em>„Das Seminar mit Bea war ein sehr besonderes Erlebnis, gerade im Hochschulkontext. Die Potenziale ästhetischer Bildung mit dem eigenen Körper tänzerisch erfahren zu dürfen und dabei Grenzziehungen im Innen und Außen zu durchbrechen, hat Spaß gemacht und mir neue Perspektiven eröffnet. Gerade als Erziehungswissenschaftlerin habe ich vieles mitgenommen, was die Theorie aus meinem Studium mit der körperlichen Praxis verbindet und greifbar macht. Wir haben in der Gruppe Berührungsängste und Unsicherheiten abgebaut und unsere individuellen Stärken, Vulnerabilität und zwischenmenschliche Verbindungen erleben dürfen. Vielen Dank für das tolle Seminar!“</em></p><p><em>„Das Seminar „Diversität im Tanz“ hat mir in kurzer Zeit die Möglichkeit gegeben, eine intensive Verbindung mit fremden Menschen aufzubauen. Nicht nur die regen Diskussionen haben dazu geführt – durch den Tanz konnte ich wortlos mit den Anderen in Kontakt treten, meine eigene Stimmung ausdrücken und Inspiration durch das Zuschauen sammeln. Schlussendlich haben wir ein harmonisches Zusammenspiel kreiert, dass ohne die verschiedenen Personen – mit unterschiedlichen Charakteren, Geschichten, Hintergründen, … – nicht entstanden wäre!“</em></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69099</guid><pubDate>Mon, 04 Oct 2021 10:09:00 +0200</pubDate><title>Neues Frontiers Research Topic</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=69099&amp;cHash=43ec035af8fb7dd26b87c3e5975ab918</link><description>Frontiers Research Topic &quot;Bio-psycho-social Perspectives on the Individual Response to Physical Activity”</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aufbauend auf der Zusammenarbeit im Promotionsprogramm „<a href="https://uni-tuebingen.de/de/108277" target="_blank" class="internal-link">iReAct – Individual Response to Physical Activity</a>“ haben Kollegen des <a href="https://uni-tuebingen.de/de/166842" target="_blank" class="internal-link">Interfakultären Forschungsinstituts für Sport und körperliche Aktivität</a> nun einen Frontiers Research Topic mitherausgegeben. Mittlerweile sind bereits zehn Artikel im <a href="https://www.frontiersin.org/research-topics/15682/bio-psycho-social-perspectives-on-the-individual-response-to-physical-activity" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">Research Topic "Bio-psycho-social Perspectives on the Individual Response to Physical Activity"</a> erschienen, welcher den Journals Frontiers in Sports and Active Living und Frontiers in Psychology zugeordnet ist. Darunter sind auch zwei Beiträge aus der iReAct-Studie.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>InterfakultäresInstitutSport</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category><category>Sport-Bildungs-Gesundheitsforschung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63022</guid><pubDate>Tue, 04 May 2021 12:15:00 +0200</pubDate><title>Annika Frahsa auf die Professur für sozialräumliche Gesundheitssystemforschung nach Bern berufen</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63022&amp;cHash=8cbddb68b9adee6a5a101b13090fd922</link><description>Unterstützt durch die Lindenhof-Stiftung wird Annika Frahsa ab Mai 2021 das Team am Institut für Sozialmedizin und Prävention verstärken - dort zunächst in Teilzeit, bevor sie ab September das Ifs ganz in Richtung Bern verlassen wird.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif" lang="DE">Die Förderung der Gesundheit in und mit Gemeinden ist ein Schlüsselbereich in der Public-Health-Forschung und -Praxis. Unterstützt durch die Lindenhof-Stiftung wird Annika Frahsa ab Mai 2021 das Team am Institut für Sozialmedizin und Prävention verstärken - dort zunächst in Teilzeit, bevor sie ab September das Ifs ganz in Richtung Bern verlassen wird.</span></p><p><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif" lang="DE">Annika Frahsa wird die Forschungsgruppe 'Community Health' leiten und das <a href="https://www.ispm.unibe.ch/about_us/news/dr_annika_frahsa_appointed_as_assistant_professor_at_ispm_bern/index_eng.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ISPM</a> in den Bereichen Policy Translation und Praxiswirkung unterstützen. Der Schwerpunkt ihrer Forschung wird auf der Anwendung sozialwissenschaftlicher Theorien und Methoden liegen, um die kontextuellen Bedingungen von Gesundheit in und mit Gemeinschaften zu untersuchen. </span></p><p><span style="font-family:&quot;Calibri Light&quot;,sans-serif" lang="DE">Wir freuen uns mit ihr über den Ruf und auch darüber, dass sie mit dem IfS und Tübingen über das <a href="http://www.uni-tuebingen.de/basalt" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">BaSalt-Projekt</a><em></em>weiterhin verbunden bleibt.</span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63019</guid><pubDate>Tue, 04 May 2021 12:10:00 +0200</pubDate><title>IfS beim CHE-Ranking in der Spitzengruppe</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=63019&amp;cHash=07d94c33c5409b2c086f0f4a2585d307</link><description>Das Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen ist beim CHE-Ranking 2021  in den Bereichen Zufriedenheit mit der allgemeinen Studiensituation erneut in der Spitzengruppe. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen ist beim CHE-Ranking 2021&nbsp; in den Bereichen Zufriedenheit mit der allgemeinen Studiensituation erneut in der Spitzengruppe. Auch bei den Kriterien Wissenschaftsbezug, Angebote zur Berufsorientierung und Sportstätten wurde das Institut wieder sehr gut bewertet</p><p><a href="https://ranking.zeit.de/che/de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum CHE-Ranking</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61476</guid><pubDate>Mon, 29 Mar 2021 16:15:00 +0200</pubDate><title> Prof. Dr. Ansgar Thiel: Auch der Bewegungsmangel kann krank machen</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61476&amp;cHash=2d9082b4fb0d861f292e0bea8d2db011</link><description>Kinder und Jugendliche leiden stark unter der Corona-Pandemie. Der Sport könnte ihnen helfen, doch er darf nicht. Ansgar Thiel geht in einer Kolumne im kicker auf die Folgen der Corona-Pandemie für Sport und Gesundheit von Heranwachsenden ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche leiden stark unter der Corona-Pandemie. Der Sport könnte ihnen helfen, doch er darf nicht. Unsere neue Serie über die Kids in der Krise schildert die Probleme und sucht Lösungen. Eine Kolumne von Ansgar Thiel, Professor am Institut für Sportwissenschaften der Uni Tübingen.</p><p><a href="https://www.kicker.de/auch-der-bewegungsmangel-kann-krank-machen-800705/artikel" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum Beitrag.</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61437</guid><pubDate>Mon, 29 Mar 2021 09:15:00 +0200</pubDate><title> Prof. Dr. Ansgar Thiel: Kinder fallen durchs Raster</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=61437&amp;cHash=0d709c662a3a19f853c53a55c4b38f49</link><description>Ansgar Thiel im Interview mit Kersten Eichhorn bei SWR 1 Stadion zu den Folgen der Verhaltenseinschränkungen durch die Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Kein Fußball mehr, kein Tennis, kein Turnen – zu Corona-Zeiten wird immer weniger Breitensport betrieben. Das hat schwerwiegende Konsequenzen, besonders für Kinder</p><p><a href="https://www.swr.de/sport/hintergrund/zu-wenig-sport-fuer-kinder-100.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum Beitrag</a>.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60585</guid><pubDate>Mon, 08 Mar 2021 10:15:00 +0100</pubDate><title>Der Schutz vor Infektionen führt zu einer Krankheitsgefährdung</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=60585&amp;cHash=e70ed825a7ad86c5f5d9433fd563acbb</link><description>Interview mit Ansgar Thiel über potentielle Folgen eines Dauer-Lockdowns für Sport und Gesundheit und  die Möglichkeiten, Sport auch unter Corona-Bedingungen zu betreiben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Ansgar Thiel betont die Wichtigkeit von Sport für Menschen jeden Alters und kritisiert die Politik, die diesem Thema zu wenig Beachtung schenke</p><p><a href="https://www.nq-online.de/sport/der-schutz-vor-infektionen-fuehrt-zu-einer-krankheitsgefaehrdung_53_111998047-16-.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum Beitrag.</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60306</guid><pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:45:00 +0100</pubDate><title>Hanna Klein siegt bei Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=60306&amp;cHash=f54dfe72446e46f1bc00b663f65ee41c</link><description>IfS Doktorandin Hanna Klein brilliert über 1.500 und 3.000 Meter</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Doktorandin Hanna Klein erzielte am 21.2.2021&nbsp;<span style="background-color:#ffffff"><span style="caret-color:#4d555a">bei den deutschen Leichtathletikmeisterschaften in der Dortmunder Helmut-König-Halle Platz eins über 1.500 und 3.000 Meter. Wir freuen uns sehr über Hannas Sieg und gratulieren ihr ganz herzlich</span></span><span class="date"></span>.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60303</guid><pubDate>Mon, 01 Mar 2021 08:45:00 +0100</pubDate><title>Kein Schulsport: Bewegungsmangel durch Infektionsschutz?</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=60303&amp;cHash=d5ab81c40b1b8740c5a0cd7d03a29bc9</link><description>Ansgar Thiel im Interview bei SWR Sport</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsenzunterricht kann unter Einschränkungen an Grundschulen und Abschlussklassen wieder durchgeführt werden. Allerdings sieht die Verordnung des Kultusministeriums keinen Sportunterricht vor. Bekommt die Bewegung der Jugendlichen zu wenig Beachtung?</p><p>SWR Sport vom <span class="date">24.2.2021 (Autoren: Patrick Bauser &amp; Marcel Fehr )</span></p><p><a href="https://www.swr.de/sport/hintergrund/artikel-kein-schulsport-moeglich-102.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum Beitrag.</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59500</guid><pubDate>Mon, 08 Feb 2021 08:45:00 +0100</pubDate><title>Schmerzmittel im Spitzensport: Resultat einer Kultur des Risikos</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=59500&amp;cHash=db21ab97d4458910b0e91bc9a5e17ea5</link><description>Tübinger Institut für Sportwissenschaft untersucht den Gebrauch von Schmerzmitteln im Handball</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der auf drei Jahre angelegten Studie von Prof. Dr. Ansgar Thiel und Prof. Jochen Mayer (Schwäbisch Gmünd) geht es zunächst um die Häufigkeit der Schmerzmittel-Anwendung und die strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen. In einem weiteren Schritt werden die Sportler selbst und deren Abhänigkeit vom Trainer in den Fokus gerückt.</p><p>Artikel im Tagblatt vom 6. Februar 2021</p><p><a href="https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Resultat-einer-Kultur-des-Risikos-488887.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum Artikel.</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59497</guid><pubDate>Mon, 08 Feb 2021 08:30:00 +0100</pubDate><title>Wenn Kindern Bewegung fehlt</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=59497&amp;cHash=710685a70c99e34ba05168368d549861</link><description>Ansgar Thiel und Andreas Nieß kritisieren, dass der Bewegungsbedarf von Heranwachsenden in der politischen Diskussion über den Umgang mit der Corona-Pandemie ignoriert wird</description><content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Studien zeigen, dass die Bewegung von Kindern und Jugendlichen während der Corona-Lockdowns nur wenig gefördert wird. Ansgar Thiel und Andreas Nieß weisen auf die Probleme hin, die mit der Vernachlässigung des Sports für Kinder und Jugendliche einhergehen.</p><p>Artikel in der Schwäbischen vom 6. Februar 2021</p><p><a href="https://www.schwaebische.de/sport/ueberregionaler-sport_artikel,-wenn-kindern-bewegung-fehlt-aerzte-und-forscher-beklagen-dass-der-sport-im-lockdown-in-sippenhaft-_arid,11325481.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum Artikel.</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57118</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2021 17:30:00 +0100</pubDate><title>Psychosoziale Folgen der Arbeit im Home-Office</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=57118&amp;cHash=5365e2b90894f3bae068d09980dd7393</link><description>Ansgar Thiel beleuchtet im Interview die psychosozialen Folgen der Arbeit im Home-Office. Er rät zu einer klaren Struktur des Tages, wobei Sport und körperlicher Aktivität eine wichtige Rolle zukommen kann.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Corona hat die Arbeitswelt auf den Kopf gestellt. Wer kann, arbeitet nun im Home-Office. Was macht das mit der Psyche, Herr Thiel?<br> Das ist verschieden, nicht alle Menschen reagieren gleich aufs Home-Office. Manche profitieren tatsächlich, die einen relativ strukturierten Arbeitsablauf, einen klaren Tagesplan haben oder kreativ und selbstbestimmt arbeiten. Bei diesen Gruppen steigt</p><p><a href="https://www.krzbb.de/krz_50_111982434-13-_Experte-Home-Office-braucht-eine-klare-Struktur.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum Artikel.</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56407</guid><pubDate>Fri, 30 Oct 2020 19:45:00 +0100</pubDate><title>Sport ist mehr als nur ein Ausgleich</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=56407&amp;cHash=5d3701a1a6bdfd6a22245b7c8d8a5f42</link><description>Ansgar Thiel im Interview mit Freies Radio Wüste Welle</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit Freies Radio Wüste Welle erläuterte&nbsp; Ansgar Thiel die Relevanz der Erholungsphasen neben körperlichen und psychischen Belastungen im Spitzensport und widmet sich der Rolle von Sport und Bewegung an Schulen und Altenpflegeeinrichtungen.</p><p><a href="https://www.wueste-welle.de/redaktion/view/id/25/tab/weblog/article/77496/Ansgar_Thiel____.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier geht es zum Interview.</a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56032</guid><pubDate>Wed, 21 Oct 2020 21:42:36 +0200</pubDate><title>Boxberger-Forschungspreis für Dr. Judith Wais</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=56032&amp;cHash=4dc79d15bff23b5bc36a1435d4e6ee00</link><description>Auf Basis der Forschungsarbeiten im „BewegTheReha&quot;-Projekt wird Dr. Judith Wais gemeinsam mit Dr. Wolfgang Geidl (Universität Erlangen) mit dem Boxberger-Forschungspreis der Boxberger Stiftung Bad Kissingen ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 16. Oktober 2020 im Rahmen der Bad Kissinger Gesundheitstage statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die prämierte Arbeit analysiert den Status quo der Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation mit Fokus auf das Thema Bewegungsförderung. Die Bestandsaufnahme auf Einrichtungs- und Akteursebene unterstreicht die Kompetenz der deutschen Gesundheitsstandorte für das Thema Bewegungsförderung im Rahmen der Bewegungstherapie; gleichzeitig liefert sie die Basis für eine systematische Verbesserung der Konzept- und Prozessqualität einer evidenzbasierten und nachhaltigen Bewegungstherapie.</p><p>Wir gratulieren Judith Wais zu diesem akademischen Erfolg ganz herzlich!</p><p>Den assoziierten Zeitungsbeitrag der Mainpost finden Sie <a href="https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/bewegung-in-und-nach-der-rehabilitation;art433641,10516083" target="_blank" class="internal-link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category><category>Sport-Bildungs-Gesundheitsforschung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55523</guid><pubDate>Thu, 08 Oct 2020 12:48:18 +0200</pubDate><title>Mythen, Viren, Elfenbeintürme und der Sport</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=55523&amp;cHash=2a1ab70a33d84c7393bf13b0bc043c91</link><description>Ansgar Thiel beim &#039;Plausch um Sieben&#039; im Gespräch über gesellschaftlichen Wandel, Krisen und deren Bedeutung für den Sport
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ansgar Thiel war am 26.9.20 zu Gast beim „Plausch um Sieben“. Im Gespräch mit den Gastgebern Frercks Hartwig und&nbsp;<span style="background-color:#ffffff"><span style="caret-color:#82878c">Mitko Derderian ging es um Fragen, wie&nbsp;gesellschaftlicher Wandel und Krisenerfahrungen den Sport beeinflussen. Ausgangspunkt waren die Corona-Krise und die damit verbundene Veränderung von sozialem Miteinander. Die Gesprächspartner waren&nbsp;sich weitgehend einig, dass die Corona-Krise die bereits seit längerem sichtbare Tendenz einer&nbsp;</span></span><span style="background-color:#ffffff"><span style="caret-color:#82878c">Individualisierung und&nbsp;Digitalisierung von Gesellschaft beschleunigt. Auch der&nbsp;Sport ändert sich in diesem Zuge erheblich.</span></span><span style="caret-color:#82878c"></span></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ret465F75rU" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">zum Video </a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54961</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2020 12:19:00 +0200</pubDate><title>DEB Podcast: ‚Coach the Coach‘: „Talententwicklung verläuft nicht linear“</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54961&amp;cHash=1ab66117b7b13f2c37711d399a818f95</link><description>Den Satz – „Aus dem wird doch eh nichts“ – hat im Sport, aber genauso in anderen Lebensbereichen jeder schon einmal gehört. Für dieses (Vor-)urteil interessiert sich auch Prof. Dr. Ansgar Thiel. Er forscht auf dem Gebiet des Spitzensports; an der Schnittstelle zu Soziologie, Gesundheit und Psychologie.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Thiel kommentiert die Aussage zunächst mit der Einschätzung, dass „Trainer Erfahrungsmuster aus jahrelanger Praxis haben“. Er stimmt damit einerseits den Trainern und Experten teilweise zu, aber relativiert die Haltung mit seinen eigenen Erfahrungen, die er in seinem Fachgebiet gemacht hat: „Talententwicklung verläuft nicht linear“. Thiel fordert in diesem Zusammenhang eine größere Sensibilität der Trainer, um zu verstehen, dass sich nicht jeder junge Athlet gleich schnell entwickelt. „Motivationslagen können und Motivation kann sich verändern, genauso wie sich motorische Begabung verändern kann. Wenn ich sie nicht fördere, verkümmert sie“, sagt Thiel in<strong> Folge 11 des DEB-Podcasts „Coach the Coach“.</strong></p><p><a href="https://www.deb-online.de/2020/09/11/prof-dr-ansgar-thiel-im-deb-podcast-coach-the-coach-talententwicklung-verlaeuft-nicht-linear/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Mehr Informationen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54955</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2020 12:10:00 +0200</pubDate><title>Ansgar Thiel im Interview: Der Mythos vom unpolitischen Sport ist falsch</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=54955&amp;cHash=06d7568a8630d74ee5080b8710f111d8</link><description>Nach dem jüngsten Fall von Polizeigewalt gegen einen Schwarzen haben sich US-Sportler so deutlich wie selten geäussert. Die Basketball-Mannschaft Milwaukee Bucks hatte zunächst auf ein Playoff-Spiel verzichtet, daraufhin folgten weitere Spieler und Spielerinnen der Basketball-, Football- und Baseball-Ligen. Für den Sportsoziologen Ansgar Thiel hat das auch mit einem Umdenken der Verantwortlichen zu tun. </description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.srf.ch/news/international/proteste-von-us-sportlern-sportsoziologe-der-mythos-vom-unpolitischen-sport-ist-falsch" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Interview</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51321</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2020 09:01:00 +0200</pubDate><title>Daheim beweglich und gesund bleiben</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=51321&amp;cHash=5fd918a1c40ffd4853c2be2385c34438</link><description>Ansgar Thiel und Andreas Nieß haben sich in einem Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt mit dem Problem der Inaktivität während der Corona-Pandemie auseinander gesetzt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufforderung an Risikogruppen, während der Corona-Pandemie zuhause zu bleiben, macht aus medizinischer Sicht auf jeden Fall Sinn. Allerdings führt der Aufenthalt zuhause nicht selten zu körperlicher Inaktivität, die wiederum gesundheitliche Gefahren birgt. Ansgar Thiel und Andreas Nieß haben sich in einem Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt mit diesem Problem auseinandergesetzt und geben Tipps für körperliche Aktivität zuhause.</p><p><a href="https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Daheim-beweglich-und-gesund-bleiben-454302.html" target="_blank" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1 ut-btn--outline" rel="noreferrer">Mehr Informationen&nbsp; <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50799</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2020 12:01:51 +0200</pubDate><title>Stellungnahme zum „Stay-home-Aufruf“</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=50799&amp;cHash=3e463ef4e198038161cf0b0383dff4ee</link><description>Prof. Dr. Ansgar Thiel und Prof. Dr. Andreas Nieß beurteilen den &quot;Stay-home-Aufruf&quot; der Universitätsstadt Tübingen aus sportwissenschaftlicher und sportmedizinischer Perspektive.
</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg2MzQxNTUsImV4cCI6MTc3ODcyNDE1NSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvQWt0dWVsbGVzL2FiNC9TdGVsbHVuZ25haG1lX3p1cl9Ba3Rpdml0YVx1MDMwOHRfd2FcdTAzMDhocmVuZF9Db3JvbmFfTmllXHUwMGRmXzAxXzA0XzIwLnBkZiIsInBhZ2UiOjY0NzYyfQ.GSVQ2qrEeVdY6OWcHNHV4vjCeO1POr30WRpnPNVqLVI/Stellungnahme_zur_Aktivität_während_Corona_Nieß_01_04_20.pdf" class="ut-btn ut-btn--color-primary-1 ut-btn--outline">Mehr Informationen <span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span></a></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49374</guid><pubDate>Mon, 24 Feb 2020 14:58:47 +0100</pubDate><title>Tanzabend 2020</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=49374&amp;cHash=da6818e55a2c3e0509aeb51cdfe1385b</link><description>Unter dem Motto &quot;Dance Mode on&quot; lud das Schwerpunktfach Tanz pünktlich am Valentinstag zum mittlerweile schon traditionell gewordenen Tanzabend in die Sporthalle Alberstraße ein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 600 Zuschauern fand die diesjährige Veranstaltung zum Semesterabschluss großen Anklang. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Schwerpunktfach Tanz unter Leitung von Sandra Dreher Mansur, Fachkoordinatorin für Gymnastik und Tanz. Impressionen des Abends gibt es&nbsp;<a href="https://www.n8fahrt.de/2020-02-14-tanzabend-ifs/1/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> (Fotos by n8fahrt).</p><p>Das jährliche Tanzhighlight des IfS bietet Sportstudierenden die Möglichkeit, die eigens für die Prüfungen in den Grund- und Schwerpunktfächern "Gymnastik/Tanz" erarbeiteten Choreografien abschließend einem großem Publikum zu präsentieren - ein motivierendes Event, auf das die Studierenden auch in diesem Jahr wieder engagiert hingearbeitet haben. Mit Erfolg – das Ergebnis war ein stimmungsvoller Abend gespickt mit einer Vielzahl an abwechslungsreichen und kreativen Tanzperformances. Von tiefsinnig und emotionsgeladen über dramatisch bis hin zu spritzigen Slapstick Einlagen war alles dabei. Es wurden u.a. Gesichter der Vergangenheit wiederbelebt, gesellschaftliche Themen aufgegriffen und tänzerisch umgesetzt sowie einfallsreich an aktuelle Formate aus der Unterhaltungsbranche angeknüpft. Dabei bekamen sowohl gymnastische Handgeräte als auch Alltagsmaterialien wie Leiter, Regenschirm und Co. ganz neue Bedeutungen.</p><p>Eröffnet wurde der Tanzabend traditionell mit einem Dancemix, performt vom Schwerpunktfach Tanz. Anschließend führte Moderator Marvin Tischler durch den abwechslungsreichen Abend. Ob Tanz kombiniert mit Turnen und Geräten, Einzel- oder Gruppenperformances - Show und Unterhaltung waren stetige Begleiter. Ergänzt wurden die Prüfungschoreografien durch Auftritte der Vorführgruppe der Universität "Saltantes" und ein musikalisches Intermezzo des Sänger-Duos Inga und Simon.</p><p>Neben faszinierenden Performances der Sportstudierenden durfte sich Tübingen zudem über eine Weltpremiere von TänzerInnen aus dem Ensemble der Gauthier Dance Company freuen. Allessio Marchini gab mit dem Auszug aus seiner Choreografie "Out there" einen Preview zur Uraufführung am 29. März im Theaterhaus Stuttgart. Im Rahmen des Junge-Choreografen-Formats "Out of the Big Box" bekommen dort TänzerInnen der Gauthier Dance Company die Möglichkeit, sich selbst auszuprobieren, eigene Choreografien zu erarbeiten und diese dann vor Publikum aufzuführen. Weitere Informationen zu diesem Format gibt es unter: <a href="https://www.theaterhaus.com/theaterhaus/?id=1,3,25050" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.theaterhaus.com/theaterhaus/?id=1,3,25050</a></p><p>Vielfältig, kreativ und einzigartig - das war der Tanzabend 2020. Ein großer Dank gilt Sandra Dreher Mansur und dem Schwerpunktfach Tanz für die Organisation und Durchführung des diesjährigen Tanzabends. Vielen Dank auch an alle HelferInnen, die maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49050</guid><pubDate>Wed, 15 Jan 2020 11:00:00 +0100</pubDate><title>Handlungsmöglichkeiten für körperliche Aktivität bei älteren Zugewanderten</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=49050&amp;cHash=732a95ce60c49e23ae9263b94fe9ab04</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter globalisierter Zuwanderung und demographischen Wandels gewinnt die Frage der Gesundheitsförderung auch bei älteren Menschen immer weiter an Bedeutung. Wie beispielsweise ältere Zugewanderte selbst ihre Handlungsmöglichkeiten für ein gesundes körperlich aktives Leben wahrnehmen, ist bislang wenig untersucht wurden.</p><p>In einer gerade publizierten Studie hat Dr. Annika Frahsa mit Kolleginnen und Kollegen nun das Zusammenspiel von individuellen und strukturellen Faktoren für die körperliche Aktivität von Zugewanderten im Alter analysiert. Basierend auf der Auswertung von Gruppeninterviews mit türkisch- und russischsprachigen Zugewanderten über 65 Jahren in Deutschland zeigen sie, wie die Befragten die vielfältigen Ressourcen, Umwelt-, Sozial- und Individualfaktoren wahrnehmen, die ihre Fähigkeiten für die körperliche Aktivität im Alter prägen.</p><p>Eine alterssensible Gesundheitskompetenz, familiäre Unterstützung und adäquate Zugangsregeln zu Infrastrukturen und Angeboten deuten sich dabei als entscheidend für die subjektive Wahnehmung von Handlungsmöglichkeiten an. Das fortwährende Pendeln der türkeistämmigen Befragten und die Sozialisation russischsprachiger Befragten in und durch den organisierten Sport sind zwei wesentliche Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppen an Zugewanderten.</p><p>Die Ergebnisse zeigen, dass Handlungsmöglichkeiten von älteren Zugewanderten subjektiv und mehrdeutig interpretiert werden. Daher ist die Verwendung statischer Begriffe wie Barrieren und Optionen für Bewegung in Analysen wenig hilfreich.</p><p>Bewegungsbezogene Interventionsforschung und auch Bewegungspraxis sollten daher Strukturen differenziert und individualisiert reflektieren und so dazu beitragen, Handlungsmöglichkeiten für Bewegung bei bislang unterversorgten bzw. wenig erreichten Gruppen wie ältere&nbsp; Zugewanderte zu erweitern.</p><p>Die Publikation ist seit kurzen online first im Journal of Aging and Physical Activity erschienen:<br> Frahsa, A., Streber, A., Wolff, A. R., &amp; Rütten, A. (2020). Capabilities for Physical Activity by Turkish- and Russian-Speaking Immigrants Aged 65 Years and Older in Germany: A Qualitative Study, <em>Journal of Aging and Physical Activity</em>, 1-13. <a href="https://doi.org/10.1123/japa.2018-0446" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1123/japa.2018-0446</a>.</p><p><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49056</guid><pubDate>Tue, 14 Jan 2020 11:00:00 +0100</pubDate><title>Annika Frahsa zu Gast in „Armut und Gesundheit – Der Public Health-Podcast“</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=49056&amp;cHash=00165e717939aad6f462640d7371419b</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Kongress Armut und Gesundheit ist die größte regelmäßig stattfindende Public Health-Veranstaltung in Deutschland. Zum 25. Jubiläum haben die Veranstalter den Podcast „Armut und Gesundheit – Der Public Health-Podcast“ gestartet. In der Folge „Partizipation und Gesundheit“ war Dr. Annika Frahsa eine der Gäste des Podcasts. Annika Frahsa, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Habilitandin im Arbeitsbereich Sozial- und Gesundheitwissenschaften des Sports, ist auch Mitglied des Programmkomitees Partizipation beim Kongress. Sie hat mit weiteren Teilnehmenden des Podcasts über Chancen und Herausforderungen partizipativer Ansätze in der Gesundheitsforschung diskutiert.</p><p><a href="https://armut-und-gesundheit.podigee.io/5-neue-episode/embed?context=externa" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="ut-icon ut-icon-right-big"></span>zum Podacst</a></p><p><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47703</guid><pubDate>Thu, 19 Dec 2019 13:06:00 +0100</pubDate><title>Generationenübergreifender Spielplatz in Tübingen eröffnet</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=47703&amp;cHash=404078c02e299bee84cf05354fb9c60b</link><description>Die Stadt Tübingen und das Institut für Sportwissenschaft haben im Park neben dem Pauline-Krone-Heim einen Bewegungspacours eröffnet </description><content:encoded><![CDATA[<p>Einen Bericht dazu finden Sie <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3Nzg2MzQxNTUsImV4cCI6MTc3ODcyNDE1NSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9Tb3ppYWxWZXJoYWx0ZW4vSW5zdGl0dXRfZlx1MDBmY3JfU3BvcnR3aXNzZW5zY2hhZnQvQWt0dWVsbGVzL2FiNC9CZXJpY2h0X1BhdWxpbmVfS3JvbmVfSGVpbS5wZGYiLCJwYWdlIjo2NDc2Mn0.ws2PuV-nEaJ-oUvJLkRH-pr3d32YpHvi57b5iISYjWQ/Bericht_Pauline_Krone_Heim.pdf" class="download">hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-47568</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2019 07:02:00 +0100</pubDate><title>Absolventenfeier 2019 in der Neuen Aula</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=47568&amp;cHash=5ed50eb74cfeb49885f591e2f586bf43</link><description>Am 06. Dezember 2019 fand wieder die jährliche Absolventenfeier des Instituts für Sportwissenschaft im Festsaal der Neuen Aula an der Universität Tübingen statt. Die Feier wurde von der Fachkoordinatorin für Gymnastik und Tanz, Sandra Dreher Mansur, und Monika Raetz organisiert. Die Absolventinnen und Absolventen wurden von ca. 300 Gästen, u.a. Familienangehörige, Freunde und Mitarbeiter/innen, gefeiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem musikalischen Opening mit Geige, Gesang und Gitarre, vorgetragen von den Sportstudierenden Inga May Hornung und Simon Schilling, begrüßte der Direktor des Instituts, Prof. Dr. Ansgar Thiel, die Absolventinnen und Absolventen mit einer teils ernsten, teils positiven Rede. Im Anschluss fand die Übergabe der Zeugnisse und Urkunden durch Prof. Thiel, unterstützt von PD Dr. Andreas Hoffmann und Monika Raetz, statt. Mit einem Gruppenfoto fand dieser Teil der Feier seinen Abschluss.</p><p>Nach einer Tanzeinlage der Instituts-Vorführgruppe "Saltantes", bestehend aus 30 Studierenden verschiedener Fakultäten der Universität Tübingen unter der Leitung von Hannah Hofmann und Julia Krüger, begrüßte Gerold Sick, der 2. Vorsitzende des Förderkreis des Instituts für Sportwissenschaft e.V., alle Anwesenden und gab die Preisträgerinnen der FISPO-Preise 2019 bekannt. Der FISPO-Poster-Preis für das beste Bachelor-Poster in Höhe von 200 € ging an Vanessa Haug für ihr wissenschaftliches Poster im Rahmen der Bachelorarbeit mit dem Titel "Körperliche Aktivität aus biopsychosozialer Perspektive". Nach der Überreichung des Preises durch Gerold Sick stellte Frau Haug ihr Poster kurz vor. Der FISPO-Preis für die beste Abschlussarbeit in Höhe von 500 € ging an Frau Lydia Schäffer für ihre Masterthesis mit dem Titel " Das Potential von betrieblichem Gesundheitsmanagement für den Erhalt der psychischen Gesundheit von Beschäftigten in einer von Veränderungen geprägten Arbeitswelt. Qualitative Untersuchung von Strategien eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, um Beschäftigte bei der Bewältigung von Veränderungsprozessen 4.0 psychisch gesund zu erhalten". Da Frau Schäffer an diesem Abend verhindert war, stellte Frau Raetz die Masterthesis anhand einer Zusammenfassung der Preisträgerin kurz vor. Der Preis wird Frau Schäffer dann später überreicht.</p><p>Abschließend bedankte sich Prof. Thiel bei den Organisatorinnen und Mitwirkenden und lud die Absolventinnen und Absolventen mit ihren Familien und Freunden im Namen der FISPO zu einem Umtrunk in der Wandelhalle ein. Ein musikalischer Ausklang rundete die Veranstaltung ab.</p><p>Der Umtrunk wurde – wie jedes Jahr – in bewährter Form von der Fachschaft Sport organisiert.</p><p>Wieder ein gelungener Abend, spritzig, abwechslungsreich und kurzweilig, der bestimmt nicht so schnell vergessen wird.</p><p>Sandra Dreher-Mansur</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45831</guid><pubDate>Mon, 04 Nov 2019 09:38:00 +0100</pubDate><title>Seminar „Diversität im Tanz“</title><link>https://uni-tuebingen.de/es/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/sportwissenschaft/institut/arbeitsbereiche/sozialwissenschaften-des-sports/newsfullview-aktuelles/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=45831&amp;cHash=a948835a2ebfadd7be16b0cb9ca59fb3</link><description>Auch in diesem Jahr fand am letzten Oktoberwochenende wieder das Seminar/Wahlfach „Körperarbeit und Tanz im Bereich Diversität&quot; mit der Referentin Bea Carolina Remark statt. Dieses Tanzseminar wurde von Sandra Dreher Mansur, Fachkoordinatorin für Gymnastik und Tanz, organisiert und 13 Teilnehmer*innen aus verschiedenen Studiengängen haben daran teilgenommen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Seminars ist es zu zeigen, was Diversität für die kulturelle Bildung im Bereich Tanz, Performance und Theater bedeutet. Dabei geht es darum zu vermitteln, wie man mit einer Gruppe von Menschen arbeitet, die sich zum einen in ihren&nbsp;körperlichen und kognitiven Voraussetzungen unterscheiden als auch in ihrer Bewegungsqualität und dem Ausdruck auf der Bühne. Somit soll auch die Selbstverständlichkeit gefördert werden, dass alle Menschen zu einer Gruppe dazugehören und somit der Begriff der Inklusion nicht verwendet werden muss.</p><p>Die Teilnehmer*innen hatten zwei lehrreiche Tage und konnten viel für ihre zukünftige Karriere mitnehmen:</p><p>&nbsp;„Die Referentin hat es geschafft, in kurzer Zeit ein Gruppengefühl aufzubauen und damit eine angenehme Atmosphäre zu kreieren. Dadurch waren gute Rahmenbedingungen geschaffen, um den Tanz mal ganz anders anzugehen und sich durch viel Improvisation auszuprobieren. Nebenbei haben mich viele gute und offene Gespräche dazu gebracht, meine Einstellung zur Inklusion kritisch zu überdenken und zu reflektieren, was Inklusion im Tanz und im Sportunterricht allgemein bedeutet und wie sie gelebt werden kann. Insgesamt nehme ich aus dem Wochenende verschiedene Anregungen sowohl für mich selbst, als auch für meinen späteren Beruf als Lehrerin mit.“</p><p>„Ich fand das Seminar "Diversität im Tanz" am Wochenende hat einem gut gezeigt wie schön und einfach man mit Schülerinnen und Schülern, die die unterschiedlichsten Voraussetzungen mit sich bringen, einen Tanz gestalten kann. Durch das Spielen mit dem Rhythmus, der zeitlichen, sowie räumlichen Komponenten entstanden am Wochenende tolle Choreographien ohne dass auch nur irgendeine geplant oder geprobt war. Im Rahmen der Schule könnte ich mir vorstellen, dass so etwas auch geeignet ist um alle Schüler mit einbeziehen zu können, ohne tänzerisches Vorwissen. Außerdem können die Schülerinnen und Schülern so selber kreativ werden und sich gegenseitig neue Elemente zeigen.“</p><p>„Gerade im Sport Unterricht finde ich so etwas wichtig, damit sich auch jeder Schüler traut Bewegungen auszuprobieren, ohne sich vor jemanden schämen zu müssen.“</p><p>„Ich kann das Seminar nur weiterempfehlen und hoffe sehr, dass es die nächsten Jahre wieder angeboten wird, sodass das Thema Diversität an den Universitäten und vor allem unter den Lehrern weiter verbreitet und mit mehr Verständnis behandelt wird.“</p><p>„Das Wochenende war eine schöne Erfahrung, welche das Studium leider zu wenig bietet. … Nicht nur das Thema Inklusion, sondern auch Körperwahrnehmung und Wahrnehmung anderer wurde behandelt.“</p><p>„Noch mehr Zeit für das Seminar wäre bestimmt hilfreich gewesen, um sich noch besser darauf einlassen zu können.“</p>]]></content:encoded><category>Sportwissenschaften-Aktuell</category><category>Sozial-Gesundheitswissenschaft</category></item>
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