Prof. Dr. Taiga Brahm diskutiert Ökonomische Bildung als Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe
Am 24. September 2025 fand im PwC Tower in Frankfurt am Main der BÖB KONGRESS 2025 unter dem Titel „Ökonomische Bildung: Ein Weg zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe“ statt. Die Veranstaltung wurde vom Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland (BÖB) in Kooperation mit der PwC-Stiftung organisiert und stand unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Mehr als 120 Teilnehmende aus Bildung, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um über die Rolle ökonomischer Bildung in einer zunehmend komplexen Welt zu diskutieren. Unter den Teilnehmern war Prof. Dr. Taiga Brahm, Inhaberin des Lehrstuhls für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik an der Universität Tübingen, die als Panelistin an der Veranstaltung teilnahm.
Diskutiert wurden unter anderem Themen wie Werte und Zielgruppen der Ökonomischen Bildung, Hochwertige Ökonomische Bildung trotz Lehrkräftemangel und teilweise fehlende Qualifikation und KI, Daten-Orientierung und Rahmenbedingungen für die Ökonomische Bildung.
Ziel des Kongresses war es, konkrete Impulse für mehr Chancengerechtigkeit, demokratische Teilhabe und eine zukunftsfähige Bildungslandschaft zu setzen.
Für Prof. Brahm ist es klar: „Wenn wir ökonomische Bildung nicht in der Schule verankern, dann bedeutet das, dass wir die Demokratiefähigkeit in Zukunft auf´s Spiel setzen.“