Evangelisch-Theologische Fakultät

Bachelor/Master of Education, Evangelische Theologie: Studienbeginn ab WiSe 2015/16

Der Studiengang „Bachelor of Education“ befähigt nach dem Abschluss des darauf aufbauenden „Master of Education“ zum Lehrberuf an allgemeinbildenden Gymnasien im Fach Evangelische Theologie. Der „Bachelor of Education“ umfasst 6, der „Master of Education“ 4 Semester.

Sprachanforderungen

Voraussetzung für das Studium „Bachelor of Education“ und „Master of Education“ sind 2 Sprachnachweise:
1. Latinum
2. Graecum
In der Regel ist bereits die Teilnahme an Veranstaltungen sprachgebunden. Die konkreten Voraussetzungen für die Veranstaltungen entnehmen Sie dem Campus-System oder erfragen Sie beim jeweiligen Dozierenden. Die im Modulhandbuch angegebenen Sprachvoraussetzungen sind für den Abschluss des Moduls relevant.
Sofern Sie zu Beginn Ihres Studiums eine oder mehrere dieser Sprachen studienbegleitend erwerben, werden Ihnen dafür pro Sprache 2 Semester nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet. Weitere Informationen zum Erwerb der Sprachen im universitären Kontext finden Sie unter der Webseite „Sprachkurse“.

Beginn des Studiums

1. In der Woche vor Semesterbeginn finden die obligatorischen Einführungstage statt. Anmeldungen hierfür sind über die Geschäftsstelle Examen des Evangelischen Stifts möglich.
2. Zu Beginn des 1. Semesters und im 4. sprachfreien Semester ist eine Studienberatung bei einem/r ordentliche/n Professor/in erforderlich. Hierfür kann in den jeweiligen Sekretariaten ein Sprechstundentermin vereinbart werden.
3. Allgemeine Informationen zum Studium des „Bachelor of Education“ sowie eine fächerübergreifende Studienberatung bietet die Tübinger School of Education.

Module

Module bestehen in der Regel aus 2-3 Veranstaltungen (siehe Modulhandbuch). Die erfolgreiche Teilnahme an einer Veranstaltung sowie die gegebenenfalls damit verbundene Prüfungsleistung werden Ihnen über das alma-Portal bestätigt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig zu Veranstaltungen und Prüfungen an!

Praktika

1. Im Rahmen des „Bachelor of Education“ ist das Orientierungspraktikum zu absolvieren.
2. Im Rahmen des „Master of Education“ ist das Praxissemester zu absolvieren.

Abschlussprüfungen

Jedes Modul im „Bachelor of Education“ und im „Master of Education“ wird mit einer Prüfung abgeschlossen, entweder in Form einer mündlichen Prüfung oder in Form einer (Pro-)Seminararbeit. Die Noten zählen in die Gesamtnote.
Die Anmeldung der Prüfungen erfolgt über das Alma-Portal.
Der „Bachelor of Education“ wird mit der Bachelorarbeit abgeschlossen.
Der „Master of Education“ wird mit der Masterarbeit abgeschlossen.
In welchem Ihrer beiden Fächer Sie die Bachelor- und/oder Masterarbeit verfassen, ist Ihnen überlassen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, die Arbeiten im Fach Evangelische Theologie zu schreiben, können Sie das Thema aus allen Disziplinen des Faches wählen.

Studium im In- und Ausland

Über Möglichkeiten und Modalitäten informiert Sie die Webseite „Studium außerhalb Tübingens“.

Master of Education, Evangelische Theologie als Erweiterungsfach: Studienbeginn ab WiSe 2018/19

Sie haben bereits einen Bachelor of Education erworben und interessieren sich dafür, Evangelische Theologie als Erweiterungsfach ebenfalls in Ihr Repertoire aufzunehmen? Hierzu befähigt Sie der „Master of Education (Erweiterungsfach)“. Das Erweiterungsfach können Sie auf zweierlei Weisen studieren, entweder in Form eines Hauptfaches oder in Form eines Beifaches.

Sprachanforderungen

Voraussetzung für das Studium „Master of Education (Erweiterungsfach im Umfang eines Hauptfaches)“ sind 2 Sprachnachweise:
1. Latinum
2. Graecum
Voraussetzung für das Studium „Master of Education (Erweiterungsfach im Umfang eines Beifaches)“ sind 2 Sprachnachweise:
1. Lateinkenntnisse (Latein 1 mit Abschlussklausur)
2. Griechischkenntnisse (Griechisch 1 mit Abschlussklausur)
In der Regel ist bereits die Teilnahme an Veranstaltungen sprachgebunden. Die konkreten Voraussetzungen für die Veranstaltungen entnehmen Sie dem Campus-System oder erfragen Sie beim jeweiligen Dozierenden. Die im Modulhandbuch angegebenen Sprachvoraussetzungen sind für den Abschluss des Moduls relevant.
Sofern Sie zu Beginn Ihres Studiums eine oder mehrere dieser Sprachen studienbegleitend erwerben, werden Ihnen dafür pro Sprache 2 Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet. Weitere Informationen zum Erwerb der Sprachen im universitären Kontext finden Sie unter der Webseite „Sprachkurse“.

Vorleistungen

Bereits während Ihres Bachelors können Sie für den „Master of Education (Erweiterungsfach)“ die Module der Kennziffer B (siehe Modulhandbuch) als sogenannte Vorleistungen erbringen. Die Einschreibung in das Erweiterungsfach ist zwar erst nach dem Abschluss des Bachelors möglich, eine Einschreibung in die Vorleistungen kann jedoch bereits vorab erfolgen, wodurch die Veranstaltungen im Alma-System verbucht werden.

Module

Module bestehen in der Regel aus 2-3 Veranstaltungen (siehe Modulhandbuch). Die erfolgreiche Teilnahme an einer Veranstaltung sowie die gegebenenfalls damit verbundene Prüfungsleistung werden Ihnen über das alma-Portal bestätigt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig zu Veranstaltungen und Prüfungen an!

Abschlussprüfungen

Alle Module im „Master of Education: Erweiterungsfach im Umfang eines Hauptfaches“ und die meisten Module des „Master of Education: Erweiterungsfach im Umfang eines Beifachs“ werden mit einer Prüfung abgeschlossen, entweder in Form einer mündlichen Prüfung oder in Form einer (Pro-)Seminararbeit. Die Noten zählen in die Gesamtnote.
Die Anmeldung der Prüfungen erfolgt über das alma-Portal.
Eine Masterarbeit im „Master of Education: Erweiterungsfach“ ist zuzüglich zu Ihrer Arbeit im „Master of Education“ obligatorisch.

Studium im In- und Ausland

Über Möglichkeiten und Modalitäten informiert Sie die Webseite „Studium außerhalb Tübingens“ .

Master of Education, Hebräisch als Erweiterungsfach: Studienbeginn ab WiSe 2018/19

Sie haben bereits einen Bachelor of Education erworben und interessieren sich dafür, Hebräisch als Erweiterungsfach ebenfalls in Ihr Repertoire aufzunehmen? Hierzu befähigt Sie der „Master of Education (Erweiterungsfach)“. Das Studium wird in Tübingen im Beifachumfang angeboten.

Sprachanforderungen

Das Erlernen der Hebräischen Sprache ist in Tübingen Teil des Studienganges und daher nicht vorab zu erbringen. Im Rahmen des Studiums werden neben dem Alt-Hebräisch auch Kenntnisse in verwandten Sprachen wie Neu-Hebräisch, Syrisch, u. ä. gefordert.

Vorleistungen

Bereits während Ihres Bachelors können Sie für den „Master of Education (Erweiterungsfach)“ die Module der Kennziffer B (siehe Modulhandbuch) als sogenannte Vorleistungen erbringen. Die Einschreibung in das Erweiterungsfach ist zwar erst nach dem Abschluss des Bachelors möglich, eine Einschreibung in die Vorleistungen kann jedoch bereits vorab erfolgen, wodurch die Veranstaltungen im Alma-System verbucht werden.

Module

Module bestehen in der Regel aus 2-3 Veranstaltungen (siehe Modulhandbuch). Die erfolgreiche Teilnahme an einer Veranstaltung sowie die gegebenenfalls damit verbundene Prüfungsleistung werden Ihnen über das alma-Portal bestätigt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig zu Veranstaltungen und Prüfungen an!

Abschlussprüfungen

Die meisten Module dieses Studienganges werden mit einer Prüfung abgeschlossen, entweder in Form einer mündlichen Prüfung oder in Form einer (Pro-)Seminararbeit. Die Noten zählen in die Gesamtnote.
Die Anmeldung der Prüfungen erfolgt über das alma-Portal.
Eine Masterarbeit im „Master of Education: Erweiterungsfach Hebräisch im Umfang eines Beifachs“ ist zuzüglich zu Ihrer Arbeit im „Master of Education“ obligatorisch.

Studium im In- und Ausland

Studienmöglichkeiten außerhalb Tübingens sind für das Beifach Hebräisch begrenzt möglich. Verwandte Studiengänge bieten innerhalb Deutschlands die Universitäten von Heidelberg, Marburg und Münster an. Über Möglichkeiten und Modalitäten der Anrechnung informiert Sie die Webseite „Studium außerhalb Tübingens“.

GymPO I: Studienbeginn bis SoSe 2015

Die Gymnasiallehrerprüfungsordnung I vom 31. Juli 2009 ist ein auslaufender Studiengang. Sofern Sie noch nicht immatrikuliert sind, werden Sie Ihr Studium der Evangelischen Theologie auf Lehramt am Gymnasium nach der Ordnung des Bachelors und Masters of Education antreten. Die folgenden Informationen gelten daher nur für diejenigen Studierenden, die bereits in den Studiengang Evangelischen Theologie nach GymPO I immatrikuliert sind.

Sprachanforderungen

Voraussetzung für das Studium sind 2 Sprachnachweise:
1. Latinum
2. Graecum
In der Regel ist bereits die Teilnahme an Veranstaltungen sprachgebunden. Die konkreten Voraussetzungen für die Veranstaltungen entnehmen Sie dem Campus-System oder erfragen Sie beim jeweiligen Dozierenden. Die im Modulhandbuch angegebenen Sprachvoraussetzungen sind für den Abschluss des Moduls relevant.
Sofern Sie zu Beginn Ihres Studiums eine oder mehrere dieser Sprachen studienbegleitend erwerben, werden Ihnen dafür pro Sprache 2 Semester auf die Regelstudienzeit angerechnet. Weitere Informationen zum Erwerb der Sprachen im universitären Kontext finden Sie unter der Webseite „Sprachkurse“.

Module

Module bestehen in der Regel aus 2-3 Veranstaltungen (siehe Modulhandbuch). Am Ende einer Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung. Um einen Modulschein zu erhalten, füllen Sie diesen aus und hinterlegen ihn gemeinsam mit den entsprechenden Teilnahmebescheinigungen im Briefkasten oder bei den Sekretariaten der Modulverantwortlichen. Bei Kombinationsmodulen (z. B. AT/NT Basismodul 1) ist eine/r der jeweiligen Modulverantwortlichen zu wählen.

Zwischenprüfung und Examen

Die Zwischenprüfung wird studienbegleitend erworben. Die hierfür erforderlichen Veranstaltungen und Prüfungen können dem Modulhandbuch entnommen werden. Um die Zwischenprüfung abzulegen, müssen die geforderten Nachweise ins Dekanat gebracht werden.
Die Anmeldung zum Examen erfolgt über das Landeslehrerprüfungsamt. Ein Transcript der in Theologie erbrachten Leistungen erhalten Sie im Dekanat. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Zwischenprüfung bereits zur Anmeldung des Examens vorlegen müssen. Es wird daher dringend empfohlen, dem Dekanat frühzeitig die notwendigen Veranstaltungen vorzulegen.