Kath. Institut für berufsorientierte Religionspädagogik

Julia Hofmann


Kontakt
julia-katharina.hofmannspam prevention@uni-tuebingen.de
Theologicum, Zi. 13
Liebermeisterstr. 12, 72076 Tübingen

Sprechstunde
nach Vereinbarung

Forschungsschwerpunkte

    • Interreligiöse Bildung
    • Heterogenität im Religionsunterricht
    • Empirische Religionspädagogik


Beruflicher Werdegang

seit 09/2021
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

am KIBOR der Universität Tübingen im Projekt „Umgang mit religiöser Heterogenität im konfessionellen Religionsunterricht (HET)“, DFG-Projekt mit der Universität Siegen

2018 bis 2021
Studium in Tübingen, Master of Education

der Fächer Katholische Theologie, Geschichtswissenschaften und Erziehungswissenschaft

2018 bis 2020
Tutorin

am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen

2017 bis 2021
Studentische Hilfskrafttätigkeiten

am KIBOR, am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften sowie am Sonderforschungsbereich 923 „Bedrohte Ordnungen“ der Universität Tübingen

2015 bis 2018
Studium in Tübingen, Bachelor of Education

der Fächer Katholische Theologie und Geschichtswissenschaften


Publikationen

Beiträge

  1. In Zusammenarbeit Ulrich Riegel, Sophia Jumpertz, Matthias Gronover, Malte Brügge-Feldhake, Maximiliane Krämer und Reinhold Boschki, Das unterrichtliche Angebot zu Standpunktfähigkeit und Perspektivenwechsel. Eine explorative Videostudie, in: ZPT 74/3 (2022), S. 341–352.
  2. In Zusammenarbeit mit Edeltraud Gaus, Simone Hiller und Berenike Jochim-Buhl, Embodiment bei Ezechiel. Das Alte Testament als Lernort für körpersensibles Handeln der Religionslehrperson, in: Theologische Quartalschrift 202 (2022), S. 328–347.

Vorträge

  1. Lerngelegenheiten zu Standpunktfähigkeit und Perspektivenwechsel.  Eine explorative Videostudie aus dem katholischen Religionsunterricht. Vortrag mit Ulrich Riegel und Malte Brügge-Feldhake im Rahmen der ÖGFD- und GFD-Tagung „Fachdidaktik im Zentrum von Forschungstransfer und Transferforschung“ an der Universität Wien am 30.08.2022.