Katholisch-Theologische Fakultät

Aktuelle Informationen

Hier finden Sie Hinweise auf Änderungen in den Prüfungsordnungen, Modulhandbüchern, zur Prüfungsanmeldung oder allgemein zu studiumsbezogenen Themen.

Ausnahmeregelung zur Prüfung in einer späteren Phase

Bitte beachten Sie das Informationsblatt des Studiendekanats.


Neue Modulhandbücher und Studiengänge

Zum Wintersemester 2015/16 wurde der Studiengang "Bachelor of Education" für das Lehramt an Gymnasien eingeführt. Informationen und Dokumente dazu (Prüfungsordnungen, Modulhandbuch) finden Sie unter Studium > Studiengänge > Bachelor of Education.

Für alle Studierenden des Magister Theologiae, die sich ab dem Wintersemester 2015/16 immatrikuliert haben, gilt eine neue Prüfungsordnung und ein neues Modulhandbuch. Bitte wenden Sie sich an die Studienberatung.


Für die Studierenden des Magister Theologiae, die sich vor dem Wintersemester 2015/16 immatrikuliert haben, gelten neue Modulhandbücher für die Semester Wintersemester 2015/16 bis Sommersemester 2017. Bitte informieren Sie sich unter Studium > Studiengänge > Magister Theologiae (2011) über das ab Wintersemester 2015/16 gültige Modulhandbuch.


Neue Promotionsordnung

Zum 15. Juli 2014 ist eine neue Promotionsordnung (A.B.d.U.T. 2014, Nr. 10, S. 355-372) in Kraft getreten. Promotionsstudierende, die ihr Promotionsstudium gemäß Promotionsordnung vom 17. August 1994 i. d. F. v. 13. August 2001 begonnen haben und weiterhin nach dieser Promotionsordnung ihr Promotionsstudium fortsetzen bzw. die Eröffnung des Promotionsverfahrens beantragen wollen, richten gemäß §24(2) der neuen Promotionsordnung einen entsprechenden Antrag an den Promotionsausschuss.


Änderungen im BA HF (Stand: 29.04.2014)

Im Studiengang BA HF haben sich zum 29.04.2014 einige Änderungen ergeben: Informationsmail vom 29.04.2014.


Änderung bei den exegetischen Grundkursen

AT und Einl: Es werden keine Kenntnisse des Hebräischen mehr vorausgesetzt.


Regelung Doppelstudium Magister Theologiae mit Bachelor Hauptfach Katholische Theologie

Liebe Studierende in einem Parallelstudium Magister Theologiae und Bachelor katholische Theologie,

die Organisation eines Parallelstudiums Magister Theologiae mit Bachelor gestaltet sich sehr schwierig, wenngleich in beiden Studiengängen aus denselben Veranstaltungen bestehen.

Da der Kompetenz- und Themenerwerb sich entsprechen, wurde von der Studienkommission in Ihrer letzten Sitzung am 7.5.2013 beschlossen, die Organisation eines Doppelstudiums mit den beschriebenen Studiengängen zu erleichtern.

Folgende Regelung wurde getroffen:

1. Wer katholische Theologie als Doppelstudium mit Magister/Magistra Theologiae und Bachelor Hauptfach studiert, orientiert sich am Studienverlauf des Magister/Magistra Theologiae. Die Fristen für den Bachelor Hauptfach sowie eine Bachelorarbeit werden ausgenommen. Die Magisterarbeit wird als Bachelorarbeit anerkannt. Die Leistungen aus den Modulen M 13 und M 17 werden für die zu erwerbenden Schlüsselqualifikationen im Umfang von 21 ECTS anerkannt. Nach erfolgreichem Bestehen des Magister/Magistra Theologiae sowie des Nebenfaches im Bachelorstudiengang wird eine Bachelorurkunde für Theologie als Hauptfach ausgestellt. Die Anerkennung ist möglich, weil für beide Studiengänge das Prüfungsamt unserer Fakultät zuständig ist.

2. Wer katholische Theologie als Doppelstudium mit Magister/Magistra Theologiae und Bachelor Nebenfach studiert, orientiert sich ebenfalls am Studienverlauf des Magister/Magistra Theologiae. Die Fristen für das Nebenfach Bachelor sind ausgenommen. Die Fristen im Hauptfach müssen eingehalten werden sowie eine Bachelorarbeit im Hauptfach geschrieben werden. In diesem Fall ist das zuständige Prüfungsamt das Prüfungsamt des Hauptfaches.

3. In einem Doppelstudium von katholischer Theologie mit einem Lehramtsstudiengang können keine Fristen oder Leistungsnachweise ausgenommen werden, da das Lehramtsstudium eine stärkere pädagogische Ausrichtung als das Studium auf Magister/Magistra Theologiae hat.

 


Alte Studiengänge werden nach dem SS 2015 bzw. SS 2016 eingestellt

Informationen dazu befinden sich auf den entsprechenden Seiten der Studiengänge:


Neue EPG-I-Regelung

Nach den Unklarheiten des vergangenen Semesters konnte nun eine definitive Regelung für den Erwerb des EPG-I-Scheins festgehalten werden. Die Regelung wurde vom Kultusministerium genehmigt und liegt dem Landeslehrerprüfungsamt vor.
Die EPG-I-Lehrveranstaltungen unserer Fakultät werden von nun an für Studierende aller Fächer bei der EPG-Koordinationsstelle gleich angegeben: EPG-I entspricht der Kombination Grundkurs Theologische Ethik bzw. Grundkurs Theologische Sozialethik sowie die Vorlesung „Grundbegriffe der Moraltheologie“ bzw. „Grundbegriffe der Sozialethik“ mit insgesamt 4 SWS. Der Leistungsnachweis wird für beide Veranstaltungen zugleich erworben. Man erhält einen Leistungsnachweis EPG I im Umfang von 6 ECTS. Der Leistungsnachweis ist für alle Studierende der jeweils gewählten Kombination identisch, gleich ob sie Katholische Theologie oder aber andere Fächer studieren. Zwischen „internen“ und „externen“ Studentinnen und Studenten muss, zumindest was die Leistungsnachweise angeht, nicht mehr unterschieden werden.
Da Grundkurs und „Grundbegriffe“-Vorlesung auf einander abgestimmt sind, kann die Kombination nur bei jeweils einem der beiden theologisch-ethischen Lehrstühle, nicht aber in Kreuzung von deren Angeboten belegt werden.

Die „Grundbegriffe“-Vorlesungen der Moraltheologie wird im Wintersemester, die der Sozialethik im Sommersemester angeboten. Daher kann zwar in jedem Semester eine Kombination, aber nur abwechselnd eine bestimmte Kombination gewählt werden. Beide theologisch-ethischen Lehrstühle werden aber auch weiterhin in jedem Semester einen Grundkurs anbieten, der dann mit einer „Grundbegriffe“-Vorlesung aus dem vergangenen oder dem folgenden Semester kombiniert werden kann.

I. Katholische Theologie, Lehramt Hauptfach

Die Kombination von Grundkurs und „Grundbegriffe“-Vorlesung ist sowohl Teil des Fachstudiums Katholische Theologie als auch Teil des überfachlichen Studiums EPG I. Diese Kombination wird deshalb als Teil des Moduls M 4 anerkannt. Jedoch werden die 6 ECTS nicht auf das Modul, sondern für das EPG-Studium angerechnet.

Wer katholische Theologie auf Lehramt Hauptfach studiert, hat damit zwei Möglichkeiten, den EPG-I-Schein zu erwerben:

1. Im Rahmen von Modul M 4, wenn man den EPG-I-Schein an der katholischen Fakultät erwerben möchte: Belegt wird die Kombination von Grundkurs und „Grundbegriffe“-Vorlesung beim selben theologisch-ethischen Lehrstuhl. Die 6 ECTS werden nicht auf das Fachstudium, sondern auf das EPG-Studium angerechnet. Darüber hinaus muss die „Grundbegriffe“-Vorlesung des jeweils anderen theologisch-ethischen Lehrstuhls als Teil des theologischen Fachstudiums und entsprechender Anrechnung der ECTS auf das Fachstudium belegt werden.

2. Im Rahmen von Modul M 12, wenn man den EPG-I-Schein außerhalb der Fakultät erwerben möchte: Da der Besuch eines Ethik- Grundkurses und der beiden theologisch-ethischen Grundbegriffe-Vorlesungen inhaltlich für das Fachstudium verpflichtend ist, muss der Besuch aller drei Veranstaltungen nachgewiesen werden. Die ECTS, die sich aus der Belegung der Kombination von
Grundkurs und „Grundbegriffe“-Vorlesung eines der beiden Lehrstühle ergeben, werden im Modul M 12 angerechnet.

Der EPG-II-Schein muss in jedem Fall unabhängig vom Fachstudium erworben werden. Dieser kann nicht auf Ethikveranstaltungen im Hauptstudium angerechnet werden. Eine Doppelverwertung von Scheinen ist also ausgeschlossen.

II. Katholische Theologie, Lehramt Beifach

Wer katholische Theologie auf Lehramt Beifach studiert: EPG I und II müssen im Rahmen des allgemeinen Staatsexamensstudiums erworben werden.

1. Wer den EPG-I-Schein an der hiesigen Fakultät erwerben möchte, belegt bei demselben theologisch-ethischen Lehrstuhl Grundkurs und „Grundbegriffe“-Vorlesung und lässt diese kombiniert abprüfen. Da im Modul M 2 eine der beiden Grundbegriffe-Vorlesungen als Wahlpflichtveranstaltung WP 3 mit „eigenen“ ECTS vorgesehen ist, muss im Rahmen des Fachstudiums auch noch die Grundbegriffe-Vorlesung besucht werden, die durch die gewählte EPG-I-Kombination nicht abgedeckt ist.

2. Wer den EPG-I-Schein an einer anderen Fakultät erwerben möchte, belegt die Vorlesung nach Vorgabe des Modulhandbuches, da das theologische Fachstudium davon nicht tangiert wird. Der EPG-II-Schein muss in jedem Fall unabhängig vom Fachstudium erworben werden. Dieser kann nicht auf
Ethikveranstaltungen im Hauptstudium angerechnet werden. Eine Doppelverwertung von Scheinen ist also ausgeschlossen.