Interfakultäres Institut für Zellbiologie (IFIZ)

Interfakultäres Institut für Zellbiologie (IFIZ)

Das Interfakultäre Institut für Zellbiologie (IFIZ) wurde 1997 an der Universität Tübingen, als Kooperation zwischen den Fachbereichen Biologie, Medizin, Chemie und Pharmazie, gegründet. Derzeit sind die Mathematisch-Naturwissenschaftliche und die Medizinische Fakultät beteiligt.

Die Professuren Molekularbiologie (Nordheim, Biologie), Quantitative Proteomics (Macek, Biologie), Genetik der Tiere (Reuter, Biologie) und Juniorprofessur Molekulare Zellbiologie (Ewald, Biologie) bilden zusammen mit der Professur Immunologie (Rammensee, Medizin) das IFIZ. An diesen Verbund zwischen Biologie und Medizin knüpft sich die Erwartung, dass ein schneller und effizienter Wissens- und Technologietransfer stattfindet zum Nutzen der biomedizinischen bzw. biotechnologischen Forschung und deren Anwendung.

Die Forschung konzentriert sich inhaltlich auf die Gebiete der molekularen Zellbiologie, Genom- und Proteombiologie, Zellbiologie entwicklungsbiologischer Systeme sowie der Immunologie. Die gewählten zellbiologischen Themenstellungen ergänzen sich in idealer Weise mit den zellbiologischen Forschungsfragen der Schwerpunkte „Mikrobiologische Grundlagen der Biotechnologie und Infektionsbiologie", „Neurobiologie" und „Molekularbiologie der Pflanzen".

Struktur

FG = Forschungsgruppe
CF = 'Core Facility'

I. Molekulare Biologie

II. Immunologie

III. Genetik der Tiere

IV. Quantitative Proteomik

V. Molekulare Zellbiologie

Unternehmerische Aktivitäten

Das Institut war an der Gründung folgender Biotechnologie Firmen beteiligt: