Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin

Tübingen erhält neues Exzellenzcluster unter maßgeblicher Beteiligung des IMIT

Ziel ist es, neue zielgerichtete Wirkstoffe zu entwickeln, die sich positiv auf Mikrobiome auswirken. So ist bekannt, dass nützliche Bakterien ihre gefährlichen Artgenossen in Schach halten können. Um die zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen und nutzbar zu machen, sollen im Rahmen des Exzellenzclusters Forscherinnen und Forscher aus molekularen, bioinformatischen und klinischen Disziplinen zusammenarbeiten. Sprecher des Clusters sind Professor Andreas Peschel und Professorin Heike Brötz-Oesterhelt vom Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin der Universität sowie Professorin Ruth Ley, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie. Beteiligt sind zudem das Universitätsklinikum Tübingen und das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF).

Zur Pressemitteilung

Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin Tübingen (IMIT)

Das Interfakultäre Institut für Mikrobologie und Infektionsmedizin Tübingen (IMIT) wurde 2009 durch den Zusammenschluss der ehemals getrennten Institute für Mikrobiologie (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakulkät) und für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene (Medizinische Fakultät) gegründet. Das IMIT ist deutschlandweit das erste Institut seiner Art. Es umfasst acht Professuren, zwei Juniorprofessuren und mehrere Nachwuchsgruppen.


Das IMIT besteht aus den folgenden elf Bereichen:

Von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät:

Von der Medizinischen Fakultät:

Zur Medizinischen und Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät gehörend:


Unterstützt und evaluiert wird das IMIT durch einem international besetzten wissenschaftlichen Beirat, der im Zweijahresrhythmus tagt.

Wissenschaftlicher Beirat des IMIT