Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

Gleichstellung an der MNF

Die Gleichstellungsbeauftragte der MNF ist Vorsitzende der Gleichstellungskommission und wird von dieser in ihren Aufgabenbereichen unterstützt.

In diesem Flyer finden Sie die wichtigsten Informationen zum Thema Gleichstellung in Kürze.

Aufgabenbereiche der Gleichstellungskommission

Die Gleichstellungsbeauftragte bzw. die Gleichstellungskommission

Mitglieder der Gleichstellungskommission

Gleichstellungsbeauftragte

(Amtszeit 01.10.2019 - 30.09.2022)

Dr. Annette Denzinger

Stellv. Prof. Dr. Katharina Foerster

FB Biologie

apl.-Prof. Dr. Tassula Proikas-Cezanne
Stellv. Prof. Dr. Heike Brötz-Oesterhelt

FB Chemie PD Dr. Benedetta Casu
Stellv. Prof. Dr. Stephanie Grond

FB Geowissenschaften

(Amtszeit 01.10.2019 - 30.09.2022)

Jun.-Prof. Dr. Annett Junginger

Stellv. Dr. Julia Kleinteich

FB Informatik

Jun.-Prof. Dr. Anna Levina

FB Mathematik Dr. Stefan Keppeler
FB Pharmazie und Biochemie

Dr. Elisabeth Fuss
Stellv. Dr. Dominique Lunter

FB Physik Jun.-Prof. Dr. Katharina Broch
FB Psychologie

Prof. Dr. Jennifer Svaldi
Stellv. Prof. Dr. Bettina Rolke

Studierende der MNF

(Amtszeit 22.01.2020 - 30.09.2020)

Isabell Int-Veen (FB Psychologie)

Maximilian Wandl (FB Biologie)

Generelle Fördermaßnahmen und Antragsstellung

Die Fakultät stellt Fördermittel für Maßnahmen zur Verfügung, die das Ziel verfolgen, den Gleichstellungsauftrag und den Gleichstellungsplan der MNF zu erfüllen. Anträge auf Fördermittel können jederzeit formlos über Email bei der Gleichstellungsbeauftragten eingereicht werden. Die Gleichstellungskommission entscheidet in der jeweils darauffolgenden Sitzung über die Bewilligung.

Folgende Mittel können beantragt werden:

Der Antrag auf Förderung aus Gleichstellungsmittel muss folgende Informationen enthalten:

Förderung von Doktorandinnen und Habilitandinnen

Die Fakultät schreibt in regelmäßigen Abständen eine Doktorandenstelle (E13 65%) für ein Jahr zur Anschubfinanzierung in den Fachbereichen Informatik, Physik und Mathematik aus, in denen der Frauenanteil unter den Doktorandinnen besonders gering ist.

Weiters strebt die Fakultät eine Steigerung der Habilitationen von Frauen an. Daher wird in regelmäßigen Abständen eine wissenschaftliche Stelle (E13 100%) für 1 Jahr (mit Verlängerungsmöglichkeit um ein weiteres Jahr) ausgeschrieben. Hier wird jeweils eine Wissenschaftlerin gefördert, die davor an der Universität Tübingen tätig war und die Voraussetzungen erfüllt, ihre Habilitation innerhalb des Förderzeitraums abzuschließen.

Anfragen zu diesen Programmen und den nächsten geplanten Ausschreibungsterminen beantwortet die Gleichstellungsbeauftragte.

Förderung aus Mitteln des TEA-Programms

Das Teaching-Equality Programm unterstützt Maßnahmen zur Herstellung der Chancengleichheit im Studium. Es stehen Mittel für Lehraufträge, Gastvorträge und Reisekosten zur Verfügung, die im Rahmen von Praxisvorträgen, Lehrveranstaltungen, Workshops oder Diskussionsrunden anfallen. Gefördert werden Veranstaltungen an der Universität Tübingen, die einen der folgenden Punkte erfüllen:

Anträge zur Unterstützung durch TEA-Mittel können jederzeit bei der Gleichstellungsbeauftragten eingereicht werden. Über die Bewilligung der Anträge entscheidet die Gleichstellungskommission.

Weitere Informationen zum TEA-Programm der Universität Tübingen und der Ausschreibung von TEA-Gastprofessuren finden Sie hier.