Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

Doktorandenkonvent der MNF

Mit der Bildung des Konvents wurde den Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit gegeben, ihren Belangen wie z.B. Veränderungen der Promotionsordnung, die Betreuungsvereinbarung oder das Angebot der Graduiertenakademie eine Stimme zu verleihen. Bislang wurden sie nicht als eigene Statusgruppe anerkannt. Dieser Konvent schließt die Lücke zwischen dem Status der Studierenden und dem Mittelbau und vertritt die Interessen aller Doktorandinnen und Doktoranden an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Er steht für ihre Interessen ein und bietet ihnen ein zentrales Forum.

Er entsendet ein beratendes Mitglied in den Fakultätsrat und berät und informiert ihn in allen die Doktorandinnen und Doktoranden betreffenden Fragen. Darüber hinaus kann der Konvent seine Arbeit beliebig selbst gestalten und zu hochschulpolitischen Themen Stellung nehmen.

Organisation

Das grundlegende Organ des Konvents ist die Vollversammlung. Sie tagt mindestens einmal jährlich und bietet allen Mitgliedern die Möglichkeit sich direkt in die hochschulpolitische Arbeit einzubringen. Aus seiner Mitte wird ein Vorstand (5 Doktoranden bzw. Doktorandinnen) gewählt. Geleitet wird der Vorstand vom Vorsitz und einer Stellvertretung.

Im Namen des Konvents spricht der Vorstand Empfehlungen und Stellungnahmen an die universitären Organe aus. Bei besonders wichtigen Stellungnahmen hält der Vorstand Rücksprache mit dem Konvent und kann hierfür außerplanmäßige Vollversammlungen einberufen. Um die Interessen der Doktorandinnen gegenüber der Fakultät intensiv zu vertreten, entsendet der Vorstand ein beratendes Mitglied in den Fakultätsrat.

Weitere wichtige Organe des Konvents sind die Arbeitsgruppen, welche sowohl von der Vollversammlung als auch vom Vorstand einberufen werden können. Diese bearbeiten jeweils eine bei der Einfberufung fest definierte Aufgabe und erarbeiten Empfehlungen und Tätigkeitsberichte für die Vollversammlung und den Vorstand. Jedes Konventmitglied kann aktiv an beliebig vielen Arbeitsgruppen teilnehmen und sich somit hochschulpolitisch einbringen.