Musikwissenschaftliches Institut

Jörg Büchler, M.A.

Akademischer Mitarbeiter

Büro

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joerg.buechlerspam prevention@uni-tuebingen.de

Sprechzeiten

Nach Vereinbarung
 

 


Forschung

Schwerpunkte

  • Franz von Assisi in musikalischer Rezeption
  • Geschichte der Musikwissenschaft
  • Tasteninstrumente vor allem des 19. und 20. Jahrhunderts

Kurzvita

seit 2018
Wissenschaftlicher Koordinator im Exploration Full Fund „Sacred Sound“

Eberhard Karls Universität Tübingen

2017–2018
Akademischer Mitarbeiter

im DFG-Projekt Kommentierte Edition des Briefwechsels Heinrich Besseler – Jacques Handschin (1925–1954), Eberhard Karls Universität Tübingen

2014–2017
Studium Musikwissenschaft (M.A.)

Eberhard Karls Universität Tübingen

2010–2014
Studium Musikwissenschaft und Germanistik (B.A.)

Eberhard Karls Universität Tübingen


Publikationen

Bücher

  • Die Instrumentensammlung Schiedmayer. Ein Katalog der Celesten, Saitenklaviere und Harmonien mit einer Einführung und Klangbeispielen auf einer CD, Harmoniumkatalog von Andreas Wolfgang Flad, Wilhelmshaven: Florian Noetzel Verlage 2017 (Quellenkataloge zur Musikgeschichte Bd. 69).

Herausgeberschaft

  • Arnold Feil: Über Musik als Wirklichkeit. Ausgewählte Aufsätze und Vorträge, hrsg. von Jörg Büchler, Wilhelmshaven: Heinrichshofen-Bücher Verlag 2019 (Taschenbücher zur Musikwissenschaft Bd. 171).
  • Heinrich Besseler und Jacques Handschin. Briefe 1925 bis 1954. Kommentierte Ausgabe, hrsg. von Jörg Büchler und Thomas Schipperges in Verbindung mit Jörg Rothkamm unter Mitarbeit von Jannik Franz, München: edition text + kritik vorauss. 2020 (Kontinuitäten und Brüche im Musikleben der Nachkriegszeit [6]).

Aufsätze

  • Die „Fauxbourdonfrage“. Heinrich Besseler im Monolog mit Jacques Handschin, in: Памятники эпистолярного жанра в искусствоведении. Задачи и перспективы исследования / Briefe als Dokumente in der Kunstgeschichte. Herausforderungen und Perspektiven der Forschung, Sankt Petersburg vorauss. 2020 (Новые документы по истории искусствознания / Neue Dokumente zur Geschichte der Kunstgeschichte 3).
  • Zur Diskussion über die zyklische Zusammengehörigkeit von Schuberts Kosegarten-Vertonungen aus dem Jahre 1815, in: Schubert: Perspektiven 10 (2010), S. 139–155.