Japanologie

Curriculum Vitae

1990–98 Studium der Japanologie, Geographie und Volkswirtschaftslehre in Bonn; 1993–94 Japan-Stipendium (DAAD); 2004 Promotion in den Fächern Japanologie, Geographie und Volkswirtschaftslehre in Bonn zum Thema der Regionalen Wirtschaftsförderung in Japan; 2001 und 2003–06 wiss. Mitarbeiter an der Japanologie in Bonn sowie 2002–04 am Lehrstuhl Modernes Japan in Düsseldorf; 1999–2000 Forschungsaufenthalt in Japan mit Graduierten-Stipendium des japanischen Ministeriums für Bildung (Monbushō); 2006–11 wiss. Mitarbeiter am Deutschen Institut für Japanstudien (DIJ) in Tōkyō (2007 Abteilungsleiter Wirtschaft, 2010 stellvertretender Direktor); 2011–2012 wiss. Mitarbeiter in Tübingen; 2013–18 wiss. Mitarbeiter (Lehrkraft für besondere Aufgaben) an der Universität zu Köln; 2015–2016 Vertretungsprofessur für Japanologie mit Schwerpunkt Geschichte/Gesellschaft, Universität Heidelberg; 2017 Vertretungsprofessur für Moderne Japanologie, Universität Leipzig; seit 2018 Lehrbeauftragter an der Universität Tübingen; 2021 Einreichung des Buchmanuskripts Japan und die Zukunft der Arbeit, Einleitung des Habilitationsverfahrens an der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen.