Prof. Dr. Doreen Bryant

Handlungsorientierter Sprach- und Schriftgebrauch (HOSS)

Der Handlungsorientierte Sprach- und Schriftgebrauch (HOSS) ist eine für Kinder und Jugend­liche mit nichtdeutscher Herkunftssprache und geringen Deutsch­kenntnissen entwickelte Metho­de, die das Herstellen eines konkreten Produkts mit Planung, Durchführung und Reflexion als Anlass nimmt, um körperliches und sprachliches Agieren zu verknüpfen und in einem gesteuerten, semantisch ent­las­teten Rahmen durch gezielte Inputstrukturierung und Outputgenerierung im Mündlichen wie im Schrift­lichen Wortschatz und Grammatik aufzu­bauen und zu festigen.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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Publikationen:

Bischoff, H. & Bryant, D. (eing.) Handlungsorientierter Sprach- und Schriftgebrauch (HOSS) für das erste Sprachkontaktjahr. In: Tagungsband der 45. Jahrestagung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache 2018 in Mannheim, Göttingen: Universitätsverlag.

Bischoff, H. & Bryant, D. (in Vorb.): Sprachdidaktik und Sprachtherapie: Synergien entdecken und nutzen. In Zwischen Deutsch als Zweitsprache, Sprachheilpädagogik und Inklusion. Aktuelle Diskurse und didaktisch-methodische Schnittmengen, M. Döll & M. Michalak (Hrsg.) Waxmann. 

Bischoff, H. & Bryant, D. (in Vorb.): Handlungsorientierter Sprach- und Schriftgebrauch. Verortung im handlungsorientierten Methodenspektrum der Zweit- und Fremdsprachenver­mittlung.