Institut für Medienwissenschaft

03.07.2016

Radio Micro-Europa: Sendung (94) „Gisela von Rauschenbach “ am Montag, den 4. Juli 2016 von 15 bis 16 Uhr im Freien Radio Wüste Welle 96,6 – Kabel: 97,45 Mhz

Moderation: Theresa Krampfl


Der Link zum Anhören im Internet: http://vergil.uni-tuebingen.de/microeuropa/

www.micro-europa.de/


Moderation: Theresa Krampfl

Technik: Fabian Schaller

Redaktion: Ulrich Hägele


01 Unser erster Beitrag handelt von der Leidenschaft für den Film. Gewidmet ist er Marlene Dietrich, eine der bekanntesten deutschsprachigen Perfomerinnen und wahrscheinlich der einzige Weltstar, den das deutsche Kino hervorgebracht hat. Marlene Dietrich könnte in diesem Jahr ihren 115. Geburtstag feiern! Ihr zu Ehren haben wir heute auch die Musik aus ihrer ganz großen Zeit ausgewählt – alles von 78er Schellackplatten! Marlene Dietrich – die gebürtige Berliner Schauspielerin und Sängerin wurde in den goldenen Zwanzigern international bekannt durch ihre besondere Art als „Femme Fatale“, ihren Stil und ihre alternative Meinung zum Nationalsozialismus. Mehr erfahrt ihr von Sibel Kacmaz. Ihr Beitrag startet mit einer Gesangseinlage von Marlene Dietrich anlässlich einer Probeaufnahme zum Blauen Engel aus dem Jahr 1929.


02 Lutz Dammbeck ist durch seine ganz spezielle Art der Hingabe bekannt geworden. Der Leipziger ist ausgebildeter Schriftsetzer, Filmemacher und Grafiker und hat schon einige Dokumentar-, Experimental- & Animationsfilme ins Leben gerufen – unter anderem 2004 „Das Netz“ – ein zweistündiger grandioser Film über die Geschichte des Internet. Neulich war Lutz Dammbeck in Tübingen. Im Kino Museum hat er seinen neuen Film „Overgames“ vorgestellt. Micro-Europa-Promibeauftragte Julija Kruslin hatte mit ihm einen Termin.


03 Ihr habt schon davon gehört – von dieser ominösen Veranstaltungsreihe „Gisela von Rauschenbach“? Bei ihr muss nicht immer alles hundert Prozent perfekt sein, denn die alternative und außergewöhnliche Mainzer Vortragsreihe hat auch genug zu bieten, wenn nicht alles glatt läuft. Der Name „Gisela von Rauschenbach“ verrät erst mal gar nichts. Sie ist beliebtes Ziel für alternative Menschen, die gerne mal über Themen diskutieren und philosophieren. Aber woher kommt dieser Name eigentlich? Also „Gisela“ ist einfach ein netter Vorname, „Rauschenbach“ kommt daher, dass bei der Idee etwas Alkohol mit im Spiel war und das von – ach, klingt einfach besser! So zumindest erklären es die Gründer der Vortragsreihe. Der Beitrag stammt von Florentine Fendrich und ist das Werkstück ihrer BA-Arbeit.


Musik

01 Bubber Miley – I Lost My Little Girl in Memphis (1930)

02 Marlene Dietrich – You Do Something to Me (1931)

03 Lee Wiley & Bubber Miley – Take it From Me (1931)

04 Hoagy Carmichael and his Orchestra – Georgia On My Mind (1930))

05 Jimmy Raney – There Will be Another You (1953)



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