Institut für Medienwissenschaft

Steffen Rudolph, M.A.

Steffen Rudolph ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Doing Memory and Right Wing Violence in Mediated Public Spheres" am Lehrstuhl für Transformationen der Medienkultur (Prof. Dr. Tanja Thomas).

Universität Tübingen
Medienwissenschaft
Wilhelmstr. 50
72074 Tübingen

 

steffen.rudolphspam prevention@uni-tuebingen.de

 

Profil

Zu den Forschungs- und Interessensschwerpunkten von Steffen Rudolph gehören Theorien sozialer Ungleichheit, Digital-Divide-Forschung, Medien-, Kultur- und Kunstsoziologie, Pierre Bourdieu, Kunstmarktforschung, Quantitative Sozialforschung, Cultural Studies, Memory Studies und Literatur der Shoah.

Curriculum Vitae

Steffen Rudolph hat Angewandte Kulturwissenschaften mit den Schwerpunkten Kulturtheorie, Sprache und Kommunikation sowie Kulturinformatik an der Leuphana Universität Lüneburg studiert.

Von 2010 bis 2012 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Ulf Wuggenig in der Teilmaßnahme „KIM“ zur Vernetzung und Förderung regionaler und internationaler Akteure und Institutionen im Kunstfeld im Rahmen des EU-Großprojekts „Innovations-Inkubator“ an der Leuphana Universität Lüneburg.

Steffen Rudolph war im Zeitraum von 2012 bis Ende 2016 Stipendiat der Graduate School an der Leuphana Universität Lüneburg im Bereich Digital Media, gefördert durch den „EU-Innovations-Inkubator“. In seiner Promotion beschäftigt er sich aus einer Ungleichheitsperspektive mit digitalen Medien und fragt nach dem Zusammenhang von sozialer Position, digitaler Ungleichheit und Partizipationsmöglichkeiten im Internet.

Seit 2013 ist er Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie und Kulturorganisation (ISKO) der Leuphana Universität Lüneburg im Bereich Soziologie der Kultur und Cultural Studies sowie am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft (IPK) im Modul Kunst und visuelle Kultur.

Seit Oktober 2017 ist Steffen Rudolph Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaften bei Prof. Dr. Tanja Thomas im Explorationsprojekt „Rechte Gewalt und Erinnerungsarbeit in Deutschland“.

Publikationen