Philosophische Fakultät

Die Tübinger Mediendozentur

Die Tübinger Mediendozentur wurde 2003 von der Universität Tübingen und dem SWR Studio Tübingen ins Leben gerufen und gibt der langjährigen Zusammenarbeit beider Einrichtungen einen institutionellen Rahmen. Ziel der Mediendozentur ist es, den journalistischen Nachwuchs zu fördern und die Kontakte zwischen dem SWR und der Hochschule zu vertiefen. Neben den Gastvorträgen prominenter Medienvertreter wird im Rahmen dieser Kooperation auch ein Workshop für Studierende des Masterstudiengangs Medienwissenschaft angeboten, der gemeinsam von der Universität und dem SWR Studio Tübingen konzipiert wird. So bekommen die Studierenden Einblicke in ein modernes Medienunternehmen und haben die Möglichkeit, ihre Ausbildung praxisorientiert zu vertiefen. Die Universität beteiligt im Gegenzug Medienfachleute an Forschung, Lehre und Ausbildung.

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Georg Mascolo bei 14. Tübinger Mediendozentur

Journalist und Rechercheexperte spricht über den „Krieg der Worte“ und die neue Macht der Lüge

Georg Mascolo, Journalist und Leiter des Rechercheverbundes von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung, hält die 14. Tübinger Mediendozentur. Mascolo, der auch Chefredakteur des SPIEGEL war, spricht am Dienstag, den 20. Juni 2017, um 18.30 Uhr im Festsaal der Universität (Neue Aula, Geschwister Scholl Platz) zum Thema: „Krieg der Worte – Fakt, Fake und die neue Macht der Lüge“. Die Einführung übernimmt der Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pörksen. Moderator ist SWR- Studioleiter Dr. Andreas Narr. Der Eintritt ist frei.

„Mit Georg Mascolo kommt ein herausragenden Vertreter des investigativen Journalismus nach Tübingen“, sagt Pörksen. „Sein Thema trifft die Zeitstimmung, in der viele den Glauben an guten Journalismus verloren haben“

Mascolo und sein Rechercheverbund sorgen durch tiefgründige Geschichten immer wieder für Schlagzeilen. „Dieser Verbund ist bundesweit einmalig und ein wichtiges Signal in Zeiten des bedrohten Qualitätsjournalismus“, erläutert Andreas Narr, der die Mediendozentur vor 15 Jahren mit initiiert hat. Herausragendes Beispiel sind die sogenannten „Panama-Papers“, mit denen Mascolo und sein Team international agierende Steuerhinterzieher und deren Machenschaften entlarven konnten.

Mascolo begann seine Karriere als freier Mitarbeiter bei einem Privatsender. Stefan Aust holte ihn Ende der 80er Jahre zu Spiegel TV. Seine Dokumentation des Mauerfalls von der Ostseite aus stellt ein Dokument der Zeitgeschichte dar und wurde von der UNESCO in das Weltdokumentenerbe übernommen. 1992 wechselte er zur Printausgabe des SPIEGEL, wurde stellvertretender Leiter des Berliner Büros und anschließend Korrespondent in den USA. Chefredakteur des SPIEGEL war Mascolo von 2008 bis 2013. Seit 2014 leitet er den von ihm mitbegründeten Rechercheverbund von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung.

Die Tübinger Mediendozentur ist eine Veranstaltung des Instituts für Medienwissenschaften an der Universität Tübingen und des SWR Studio Tübingen. Sie dient in erster Linie der Förderung des journalistischen Nachwuchses. Ergänzend zum Vortrag wird es deshalb auch in diesem Jahr wieder einen Workshop für Studierende der Medienwissenschaft geben.

Seit 2003 gab es Gastvorträge unter anderem von Claus Kleber, Maybrit Illner, Giovanni di Lorenzo, Alice Schwarzer, Frank Schirrmacher, Mathias Döpfner, Miriam Meckel und zuletzt Sascha Lobo.


13. Tübinger Mediendozentur mit Sascha Lob

Internet-Blogger spricht über das Ende der Gesellschaft und die Folgen der Vernetzung

Der Autor, Journalist und Blogger Sascha Lobo wird Gastredner der 13. „Tübinger Mediendozentur“ sein. Sein öffentlicher Vortrag findet am Dienstag, den 7. Juni 2016, um 18.30 Uhr im Festsaal der Universität Tübingen statt. Lobo beschäftigt sich darin mit den gesellschaftlichen Folgen des digitalen Wandels und den Folgen der Selbstradikalisierung in den Echokammern sozialer Netzwerke. Sein Vortragstitel lautet: „Das Ende der Gesellschaft – Von den Folgen der Vernetzung“. Veranstalter sind das Institut für Medienwissenschaft der Universität und das SWR Studio Tübingen.

Mit Sascha Lobo kommt ein streitbarer Publizist und Internetunternehmer nach Tübingen, der als einer der wichtigsten Stichwortgeber aktueller Netzdebatten gilt. Er schreibt eine viel beachtete Kolumne bei Spiegel online, ist Autor von Sachbüchern (u.a. gemeinsam mit der Schriftstellerin Kathrin Passig) und eines Romans über den Niedergang der New Economy. In seinen Essays beschreibt er die Zukunft der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter, analysiert Hassrede und Kommentarkultur und kritisiert die gesellschaftliche und politische Gleichgültigkeit in der Auseinandersetzung mit dem Überwachungsskandal, der im Zuge der Enthüllungen von Edward Snowden offenbar wurde.

Lobo wurde 1975 in West-Berlin geboren, studierte Publizistik, Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Er arbeitete als Kreativdirektor für eine Werbeagentur und als Strategieberater. Kunden waren nach eigener Aussage „ein Drittel der Dax-Unternehmen“. Er ist Geschäftsführender Gesellschafter des von ihm mit gegründeten Unternehmens Sobooks, einer Verkaufs- und Kommentarplattform für Bücher. Sein zentrales Thema sind Entwicklungen im Netz und deren Folgen für die Gesellschaft.

Die Rede mit anschließender Fragerunde aus dem Publikum ist zentraler Bestandteil der „Tübinger Mediendozentur“, deren herausragendes Ziel die Förderung des journalistischen Nachwuchses ist. In einem Praxisseminar, das von den Tübinger Medienwissenschaftlern gemeinsam mit dem SWR Studio Tübingen veranstaltet wird, bearbeiten Studierende Aspekte des Vortragsthemas und stellen dazu einen Radiobericht her.

Die Veranstaltung am 7. Juni wird vom Rektor der Universität, Professor Bernd Engler, eröffnet. Der Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pörksen übernimmt die Einführung und der Tübinger SWR-Studioleiter Dr. Andreas Narr moderiert die anschließende Gesprächsrunde.


12. Tübinger Mediendozentur mit Chefredakteurin der WirtschaftsWoche, Professorin Miriam Meckel

Die Chefredakteurin der WirtschaftsWoche, Professorin Miriam Meckel, wird Gastrednerin der 12. Tübinger Mediendozentur an der Universität Tübin­gen.

Sie spricht am Donnerstag, den 18. Juni 2015, um 18.30 Uhr im Festsaal (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz) der Universität zum Thema „Der berechenbare Mensch – was die digitale Evolution mit unserer Individualität und Freiheit macht.“ Der Vortrag findet im Rahmen der von SWR und Universität gegründeten Tübinger Mediendozentur statt, deren Ziel es ist, journalistischen Nachwuchs zu fördern und Brücken zwischen Theorie und Praxis zu schlagen.

Miriam Meckel arbeitete als Journalistin für die ARD, für VOX und RTL. Sie war Moderatorin, Reporterin und Redakteurin und wurde 1999 auf eine Professur für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster berufen. 2001 wechselte Meckel erst als Regierungssprecherin von Wolfgang Clement, dann als Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien in die Politik und wurde im selben Jahr mit dem Cicero-Rednerpreis ausgezeichnet. Seit 2005 ist sie Professorin für Corporate Communication und Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, von 2006 bis 2007 moderierte sie einen Wirtschaftstalk bei n-tv.Seit 2014 ist Meckel Chefredakteurin der WirtschaftsWoche. Ihre wissenschaftlichen Studien zur digitalen Gesellschaft, aber auch ihre Sachbücher (Das Glück der Unerreichbarkeit, Brief an mein Leben, Next) und ihre in vielen großen Zeitungen publizierten Essays sorgen regelmäßig für Aufsehen und Debatten. Die Tübinger Mediendozentur wurde 2003 von der Universität und dem SWR per Kooperationsvereinbarung gegründet.

Die bisherigen Gastredner waren unter anderem Claus Kleber, Frank Plasberg, Maybrit Illner, Giovanni di Lorenzo, Alice Schwarzer, Frank Schirrmacher, Mathias Döpfner und Hans Leyendecker. Eine Auswahl der Reden erscheint Mitte Mai als Buch mit dem Titel „Die Idee des Mediums“, herausgegeben von Bernhard Pörksen und Andreas Narr (Herbert von Halem-Verlag).

Zum Vortrag von Miriam Meckel sind auch in diesem Jahr Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstaltung wird von Rektor Professor Bernd Engler eröffnet, die Einführung übernimmt der Tübinger Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pörksen.

Es moderiert der Tübinger SWR-Studioleiter Dr. Andreas Narr. „Überwacht und durchschaut – die Folgen der digitalen Evolution“ ist auch Thema eines Workshops, den die Tübinger Medienwissenschaftler gemeinsam mit dem SWR im SWR Studio auf dem Österberg veranstalten. Ziel ist es, journalistisches Arbeiten unter realen Produktionsbedingungen zu vermitteln.


11. Tübinger Mediendozentur mit Springer-Chef Dr. Mathias Döpfner

Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Dr. Mathias Döpfner, ist Gastredner der 11. Tübinger Mediendozentur. Döpfner spricht am Montag, den 26. Mai 2014, um 18.30 im Festsaal der Universität Tübingen. Bei seinem Vortrag wird es um die Krise des (Print-) Journalismus im Zeitalter der Digitalisierung und die Zukunft der Verlage gehen. Veranstalter ist das Institut für Medienwissenschaft und der SWR.

Döpfner wurde 1963 in Bonn geboren. Er studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Theaterwissenschaften in Frankfurt und Boston. Seine journalistische Karriere begann als Musikkritiker bei der FAZ. Später war er FAZ-Korrespondent in Brüssel, Chefredakteur der Hamburger Morgenpost und der WELT. Im Jahr 2000 wurde er in den Vorstand der Axel Springer SE berufen. Seit 2002 ist er Vorstandsvorsitzender. Er gilt als enger Vertrauter von Friede Springer, Erbin und Großaktionärin des Springer-Verlags.

Döpfners Vortrag ist zentraler Bestandteil der Tübinger Mediendozentur, die sich der Förderung des journalistischen Nachwuchses verpflichtet fühlt. Auch in diesem Jahr wird der Vortrag begleitet von einem Seminar für Studierende der Medienwissenschaft, die unter professioneller Anleitung Hörfunkbeiträge produzieren werden.

Die Tübinger Mediendozentur wurde 2003 von der Universität und dem SWR Studio Tübingen gegründet. Bisherige Dozenten waren Ulrich Deppendorf, Hans Leyendecker, Frank Schirrmacher, Alice Schwarzer, Giovanni di Lorenzo, Patrick Leclercq, Maybrit Illner, Frank Plasberg, Klaus Kleber und Peter Voß.

Die Begrüßung am 26. Mai wird Universitätsrektor Professor Bernd Engler übernehmen. Eine thematische Einführung gibt der Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pörksen. Es moderiert der Tübinger SWR-Studioleiter Dr. Andreas Narr.

Die Reden zur Mediendozentur werden vom SWR mitgeschnitten und am Pfingstmontag, 9. Juni 2014, um 14.05 Uhr in SWRinfo gesendet. Das Institut für Medienwissenschaft publiziert sie gemeinsam mit dem SWR in einer Sonderveröffentlichung.

Kontakt:

Prof. Dr. Bernhard Pörksen
Universität Tübingen
Philosophische Fakultät
Institut für Medienwissenschaft
Telefon: +49 7071 29-72798
bernhard.poerksenspam prevention@uni-tuebingen.de
www.medienwissenschaft.uni-tuebingen.de


Ältere Mediendozenturen

Tübinger Mediendozentur 2013 mit Ulrich Deppendorf

10. Tübinger Mediendozentur

Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf ist Gastredner an der Universität Tübingen

Der Journalist und Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf wird Gastredner der 10. Tübinger Mediendozentur an der Universität Tübingen. Er spricht am Dienstag, den 11. Juni 2013, um 18.30 Uhr im Festsaal (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz) der Universität Tübingen zum Thema „Die gnadenlose Republik – zum Verhältnis von Journalisten und Politik“.

Der Vortrag findet im Rahmen der von SWR und Universität gegründeten Tübinger Mediendozentur statt, deren oberstes Ziel es ist, den journalistischen Nachwuchs zu fördern und Brücken zu schlagen zwischen Theorie und Praxis.

Ulrich Deppendorf ist Chef des ARD-Hauptstadtstudios Berlin. Seine journalistische Laufbahn begann mit einem Volontariat beim WDR. Vorher studierte der in Essen geborene Journalist Jura bis zum ersten Staatsexamen. Als Chefredakteur der Tagesschau und Tagesthemen war er verantwortlich für den Ausbau und die Weiterentwicklung des ARD-Nachrichtenangebots. Er sorgte dafür, dass die Tagesschau als Info-Flaggschiff der ARD rund um die Uhr zum festen Bestanteil des ARD-Informationsangebotes wurde. Von 2002 bis 2007 war Deppendorf Programmdirektor beim WDR. Er moderiert den „Bericht aus Berlin“ und produziert für tagesschau.de und tagesschau 24 den Podcast „Deppendorfs Woche“.

„Wer regiert wen? Das Verhältnis von Medien und Politik“ ist auch Thema eines Workshops, den die Tübinger Medienwissenschaftler gemeinsam mit dem SWR im SWR Studio auf dem Österberg veranstalten. Ziel ist es, journalistisches Arbeiten unter realen Produktionsbedingungen zu vermitteln.

Die Tübinger Mediendozentur wurde 2003 von der Universität und dem SWR per Kooperationsvereinbarung gegründet. Die bisherigen Gastredner waren unter anderem Claus Kleber, Frank Plasberg, Maybrit Illner, Giovanni di Lorenzo, Alice Schwarzer, Frank Schirrmacher und Hans Leyendecker.

Zum Vortrag Deppendorfs sind auch in diesem Jahr Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstaltung wird von Rektor Bernd Engler eröffnet, die Einführung übernimmt der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Es moderiert der Tübinger SWR-Studioleiter Andreas Narr.

Der Vortrag zur 10. Mediendozentur wird zudem am Samstag, dem 15. Juni 2013, um 20.15 Uhr in SWRinfo in voller Länge (45 Minuten) ausgestrahlt.


Tübinger Mediendozentur 2012 mit Hans Leyendecker

Hans Leyendecker, einer der profiliertesten investigativen Journalisten Deutschlands, ist Gastreder der 9. Tübinger Mediendozentur. Leyendecker spricht am Dienstag, dem 19. Juni 2012, um 18.30 Uhr im Festsaal der Universität Tübingen. Er beschäftigt sich mit Fragen des investigativen Journalismus im Zeitalter der Omnipräsenz des Netzes. Sein Vortragsthema heißt: „Die Zukunft der Enthüllung. Wut, Macht, Medien - wo bleibt die Aufklärung?“

Wie in den vergangenen Jahren eröffnet Rektor Professor Bernd Engler den Vortragsabend. Die Einführung und Vorstellung des Gastes übernimmt der Tübinger Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pöksen. Nach dem Vortrag ist Raum für eine öffentliche Diskussion. Sie wird von SWR Studioleiter Dr. Andreas Narr moderiert. Eingeladen sind Studierende aller Fakultäten sowie die interessierte Öffentlichkeit. Es bedarf keiner Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Leyendecker ist Journalist und Kolumnist bei der Süddeutschen Zeitung. Zuvor arbeitete er 18 Jahre beim Spiegel. Er gilt als der Enthüllungsjournalist der Republik. Maßgeblich war er u. a. an der Aufdeckung des Flick-Skandals, der Plutonium-Affäre des Bundesnachrichtendienstes, der CDU-Parteispendenaffäre und der VW-Affäre beteiligt.

Leyendeckers Vortrag ist zentraler Bestandteil der „Tübinger Mediendozentur“, die sich der Förderung des journalistischen Nachwuchses verpflichtet sieht. Begründer und Veranstalter sind der SWR (Studio Tübingen) und die Universität Tübingen (Institut für Medienwissenschaften). Begleitend zum Vortrag gibt es einen Workshop mit Studierenden der Medienwissenschaft, der sich mit dem Thema „Totale Transparenz - wo bleibt die Aufklärung?“ befasst.


Tübinger Mediendozentur 2011

Ein Scharnier zwischen Universität und Öffentlichkeit mit bundesweitem Renommee ist die "Tübinger Mediendozentur": Sie wurde 2003 von der Medienwissenschaft der Universität Tübingen und dem SWR-Studio Tübingen ins Leben gerufen. Sie fördert den journalistischen Nachwuchs und vertieft die Kontakte zwischen SWR und der Universität. Mit Workshops und Vorträgen prominenter Medienvertreter, mit Projektarbeiten und gemeinsamen Veranstaltungen gilt es, Theorie und Praxis, Wissenschaft und Anwendung zu verbinden. Bisherige Gastdozenten waren:

Peter Voß (2004), Claus Kleber (2005), Frank Plasberg (2006), Maybrit Illner (2007), Patrick Leclercq (2008), Giovanni di Lorenzo (2009) und Alice Schwarzer (2010).

TÜBINGER MEDIENDOZENTUR 2011

Am
30.06.2011 – 18:30 – Audimax , Neue Aula

Die Idee der Zeitung
Warum in der digitalen Gesellschaft die alten Medien nicht verschwinden werden
Dr. Frank Schirrmacher – Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Autor zahlreicher Bestseller.

Hier finden Sie ein kurzes Video mit einem Bericht über die Veranstaltung

Mehr Informationen finden Sie hier.