Philosophische Fakultät

Fakultätspreis Sprachwissenschaft - FB Neuphilologie

Mit diesem Preis werden besonders gelungene studentische Arbeiten in der Sprachwissenschaft ausgezeichnet, die im jeweiligen akademischen Jahr im Fachbereich (Fächer: Allgemeine Sprachwissenschaft, Anglistik, Germanistik, Romanistik und Slavistik) geschrieben wurden. Der Preis kann geteilt werden.

Dozentinnen und Dozenten können Vorschläge einreichen; außerdem können Studierende mit Unterstützung ihrer Dozentinnen bzw. Dozenten ihre eigene Arbeit vorschlagen. Eine fachübergreifende Kommission aus Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftlern des Fachbereichs wählt aus den eingereichten Vorschlägen die Preisträgerinnen bzw. Preisträger aus.

Der Preis wurde von Prof. Hubert Truckenbrodt, PhD aus dem Preisgeld seines Landeslehrpreises 2006 gestiftet. Die aktuelle Weiterführung des Fakultätspreises wird durch eine Spende von Prof. Dr. Marga Reis ermöglicht.

Die Preise werden jedes Jahr bei der Examensfeier der Fachbereiche 4 und 5 verliehen.

Die PreisträgerInnen:

Oktober 2017:

1. Preis: Sarah Metzger mit ihrer Arbeit "Die grammatische Distribution und die kontextuelle Diversität stativ-eventiv ambiger Verben im Deutschen."

2. Preis: Andreas Kehl mit seiner Arbeit "The Restriction on Predicative Codas in Existential There-Clauses. Theoretical and Empirical Perspectives."

November 2016:

1. Preis: Sophia Schopper mit ihrer Arbeit "A Classification of Right Node Raising. Are some instances of Right Node Raising parentheticals?"

2. Preis: Daniel Baumgartner mit seiner Arbeit "A investigation of passive sentences in English: The role of heaviness."

Oktober 2015:

1. Preis: Ekaterina Laptieva mit ihrer Arbeit "Syntax und Semantik kausaler vor- Phrasen: Eine korpusbasierende Untersuchung."

2. Preis: Bettina Remmele mit ihrer Arbeit "Prosodic Disambiguation of Linguistic Ambiguities: An Empirical Investigation of Typographic Factors."

Oktober 2014:

1. Preis: Marion Knecht mit ihrer Arbeit "Untersuchungen zur Regelhaftigkeit in der Verbmorphologie bei Patienten mit reorganisierter Sprache."

2. Preis: Ksenia Kosareva mit ihrer Arbeit "An den Grenzen der Komposition: Uminterpretation vs. Unterbestimmtheit bei der Kombinatorik von hören."