Philosophische Fakultät

Masterprofil „Digital Humanities“

Unter Digital Humanities fasst man die gewinnbringende Kombination von etablierten geisteswissenschaftlichen Forschungsansätzen und Arbeitsweisen der einzelnen Disziplinen mit Methoden und Werkzeugen der modernen digitalen Datenverarbeitung zusammen. Die Universität Tübingen bietet mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg das Masterprofil „Digital Humanities“ als eine Spezialisierung innerhalb der geisteswissenschaftlichen Masterstudiengänge an.

Das Masterprofil ist Bestandteil eines fächerübergreifenden Angebots und kann im Rahmen folgender Masterstudiengänge absolviert werden. Die Besonderheit des Profils bildet die enge Verbindung  von professioneller IT-Ausbildung und fachspezifischer Anwendungsperspektive im Kontext der teilnehmenden Masterstudiengänge.

Dies ermöglicht gezielt die Anforderungen geisteswissenschaftlicher Fachbereiche im Kursangebot abzubilden. Gleichzeitig wird durch fachübergreifende Kurse eine gemeinsame Wissensbasis für alle Studierenden gelegt, die in allen Fachbereichen Anwendung finden können.

Nähere Informationen zur Integration des Masterprofils in den gewählten Masterstudiengang finden Sie in den Amtlichen Bekanntmachungen vom 5. Oktober 2017 bzw. im besonderen Teil (BT) der aktuellen Studien- und Prüfungsordnung des gewählten Masterstudiengangs.

Aufbau des Studiums

Das Masterprofil besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modulen, die am besten semesterweise studiert werden. Genauere Informationen zum Aufbau des Masterprofils finden Sie im Modulhandbuch. Die anrechenbaren Kurse können Sie in Campus einsehen.

Das Hauptaugenmerk des Profils liegt auf dem Erlernen digitaler Werkzeuge und Anwendungen. In den Lehrveranstaltungen des zweiten Moduls wird regelmäßig auf folgende Bereiche eingegangen: