Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft

 

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Programm

Donnerstag, 25.03.

10 Uhr

BA/MA in der Empirischen Kulturwissenschaft, Europäischen Ethnologie, Kulturanthropologie, Volkskunde", Arbeitstreffen zu Studienorganisation und Lehre

 

Offener Austausch, zu dem alle Lehrenden und Studierenden eingeladen sind. Organisiert von Gesa Ingendahl (Tübingen) mit dem Ständigen Ausschuss für Studium und Lehre der dgv

10 Uhr zeitgleich

Workshop: Forschungsdatenmanagement und Datenarchivierung

Mit Sabine Imeri (Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie, HU Berlin), Elisabeth Huber (Datenservicezentrum Qualiservice, Bremen) und Michaela Rizzolli, (SFB "Affective Societies", FU Berlin)


Neben Inputs im Podium zu fachpolitischen Aspekten, Datenmanagement in interdisziplinären Kontexten und zum Datenservicezentrum Qualiservice bieten Diskussionen in drei daran anschließenden Breakoutsessions Raum für konkrete Fragen zu den Bereichen Antragstellung, Datenmanagement-Planung und Datenarchivierung.

13-14.30 Uhr Pause
14.30 Uhr Begrüßung zur Hochschultagung
Begrüßung: Karin Bürkert (Organisations-Team)
Monique Scheer (Prorektorin für Internationales der Universität Tübingen)
Markus Tauschek (dgv-Vorsitzender)
Technische Hinweise: Tim Schaffarczik (Organisations-Team)
15 Uhr

Eröffnungsvortrag

Regina Bendix (Göttingen): Wieviel Disziplin braucht ein Fach?

15.30-16 Uhr Pause
16 Uhr

Podium mit anschließender Diskussion zur Umbenennung der Fachgesellschaft

Podiumsteilnehmende:


Beate Binder (Berlin)
Uta Bretschneider (Leipzig)
Moritz Ege (Zürich/CH)
Konstantin Mack (Würzburg)
Jonathan Roth (Mainz)
Maren Sacherer (Wien/AUT)
Gisela Welz (Frankfurt/Main)


Moderation: Silke Göttsch-Elten (Kiel) / Silke Meyer (Innsbruck/AUT)

Freitag, 26.03.

9 Uhr

Lehre und Studium zwischen kritischer Wissensvermittlung, Politisierung und Berufsausbildung

Ein offenes Format organisiert durch den Ständigen Ausschuss für Studium und Lehre der dgv

13-14 Uhr Pause
14 Uhr

Impulsvortrag mit anschließender Diskussion

Johannes Moser (München): Forschung zwischen Inter- und Transdisziplinarität, Drittmittelfinanzierung, Großforschung und Exzellenz

Moderation: Ira Spieker (Dresden)

15 Uhr

Impulsvortrag mit anschließender Diskussion

Monique Scheer (Tübingen): Internationalität des Studiums und der Forschung

Moderation: Maximilian Jablonowski (Zürich/CH)

16-17 Uhr Pause
17 Uhr

Zukunfts(t)räume in thematisch organisierten Break-out Rooms

In diesen thematisch organisierten Räumen sind alle Teilnehmenden eingeladen, sich über Utopien und konkrete Ideen in Bezug auf Wirkungsbereiche unseres Faches auszutauschen
Die Themenräume werden locker moderiert.
z.B. zu den Themen:
1.    Warum Drosten und nicht wir? Neue Wege der Wissenschaftskommunikation
2.    research – reflect and act!?! (Kultur)Wissenschaft und politische Positionierung
3.    Wissenschaft – ein Beruf mit Zukunft?
4.    Standortübergreifende neue Formate zur Kollaboration
5.    Verwirrung Vielnamenfach: Umgang mit und Wege aus dem Namensdschungel
6.    Weg von der deutschen Volkskunde heißt auch mehr Internationalität wagen! Wie transnational Vernetzen und Publizieren?
7.    Studierende vernetzen in Zeiten von (und nach) Corona.
8.    Corona-Uni: Können wir etwas aus dem Pandemie-Alltag für die Zukunft lernen?
9.    „ … und die Klasse nicht vergessen! – Intersektionalität in Wissenschaft und Lehre“


Für weitere Themenvorschläge sind wir offen! Bitte melden bei karin.buerkertspam prevention@uni-tuebingen.de

Samstag, 27.03.

9.30 Uhr

Impulsvortrag

Jan Hinrichsen (Innsbruck/AUT): Forschung, Ethik, Wissensproduktion

Anmoderation: Helen Ahner (Tübingen)

10-11.30 Uhr

Podium zum Forschungsdatenmanagement: Chancen, Zwänge, Strategien
Moderation: Jan Hinrichsen (Innsbruck/AUT)


Statements verschiedener Fachvertreter*innen und Expert*innen

Beate Binder (Berlin)
Elisabeth Fendl (Freiburg)
Gertraud Koch (Hamburg)
Elisabeth Timm (Münster)
Jörg Strübing (Tübingen)

11.30-11.45 Pause
11.45 Uhr
 
Abschlusskommentar
Silke Meyer (Innsbruck/AUT) und Reinhard Johler (Tübingen)

Um das Programm zeitlich zu entzerren, finden Treffen der Hochschullehrenden und der Mitglieder aus der Gruppe der nicht-professoralen Lehre und Forschung an den folgenden Terminen statt:

Montag, 29. März, 16 Uhr:
Hochschullehrer*innentreffen
Aussprache zu fach- und institutspolitischen Themen
Ein entsprechendes Einladungsschreiben ging allen HochschullehrerInnen mit der Bitte um entsprechende Weiterleitung per Mail zu. Bitte melden Sie sich auf dieses bis 20. März 2021 zurück. Sie erhalten dann separate Zugangsdaten zum Meeting.  (Zielgruppe sind alle HochschullehrerInnen und Post-Docs an den Instituten/Lehrstühlen/Seminaren des
Fachzusammenhangs). Rückfragen bitte an die dgv-Geschäftsstelle: cmdspam prevention@d-g-v.de

Mittwoch, 31. März, 16 Uhr:
Treffen der Gruppe der nicht-professoralen Lehre und Forschung
U.a. Besprechung der Nachfolge der derzeitigen dgv-Vertreter*innen
Einladung mit separatem Zoom-Link dazu folgt und wird zusätzlich über die kv-Mailingliste bekanntgegeben.