Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft

Sabine Müller-Brem, M.A.

Kontakt
sabine.mueller-bremspam prevention@uni-tuebingen.de

Bis Oktober 2019 in Elternzeit

Forschungsinteressen

Materielle Kultur und Sammlungsforschung, Bräuche der Gegenwart, Migration

Vita

Geboren 1985 in Plauen. Studium der Empirischen Kulturwissenschaft und Geschichte in Tübingen.
Während des Studiums Tätigkeit als studentische/wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen, am Ludwig-Uhland-Institut und am Museum der Universität Tübingen.
Seit Oktober 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig-Uhland-Institut.

Publikationen

A la recherche du sens perdu. Überlegungen zur Rekonstruktion von Bedeutungsdimensionen volkskundlich-kulturwissenschaftlicher Universitätssammlungen. In: Ernst Seidl/ Frank Steinheimer/ Cornelia Weber (Hg.): Materielle Kultur in universitären und außeruniversitären Sammlungen. Berlin 2017, S. 29-37.

 

Reizender Anblick. Spezifik und Potential der Moulage als Museumsding. In: Edgar Bierende/Peter Moos/Ernst Seidl (Hg.): Krankheit als Kunst(form). Moulagen der Medizin. Tübingen 2016, S. 247-257.


Das Lautdenkmal reichsdeutscher Mundarten zur Zeit Adolf Hitlers. In: Ernst Seidl (Hg.): Forschung - Lehre - Unrecht. Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus. Tübingen 2015, S. 139-142.

Gemeinsam mit Thomas Thiemeyer: Spurensuche. Sammlungen und Archive am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft. In: Ernst Seidl/Frank Dürr (Hg.): Aufmacher. Titelstorys deutscher Zeitschriften. Tübingen 2014, S. 221-232.

Der Stand der Dinge. Zur Bedeutung der materiellen Kultur der Donauschwaben in der Gegenwart. In: Reinhard Johler/Josef Wolf/Christian Glass (Hg.): Heimatsachen. Donauschwäbische Grüße zum baden-württembergischen Geburtstag. Tübingen 2012, S. 113-133.

Gemeinsam mit Guido Schmid: Roth von A bis Z. Ein kulturgeschichtliches Stadtlexikon. Roth 2011.

Traum vom Eldorado. Rother in Amerika. Auswanderung vom 19. Jahrhundert bis zum 2. Weltkrieg (= Damals bei uns in Roth; 10). Mit einem Beitrag von Guido Schmid. Roth 2008.

Lehre

WiSe 2016/17

SoSe 2016

WiSe 2015/16

SoSe 2015

WiSe 2014/15

WiSe 2013/14

Rezensionen

Hans-Werner Retterath (Hg.): Zugänge. Volkskundliche Archiv-Forschung zu den Deutschen im und aus dem östlichen Europa. Münster/New York 2015. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2017, S. 342-345.

Gunther Hirschfelder/Barbara Wittmann (Hg.): Migrantische Perspektiven auf Bayern. Münster u.a. 2013. In: Zeitschrift für Volkskunde 112 (2016), H. 2, S. 299-301.

Vorträge

Feuer im Archiv: Organisation, Koordinierung und Durchführung einer Brandbergung - Ein Erfahrungsbericht. Workshop „Bergungsabläufe“, Notfallverbundes Stuttgart, 14.11.2017.

Der Puls der Sammlung. Inventare als Indikator für Bedingungen und Bedeutungen volkskundlich-kulturwissenschaftlicher Universitätssammlungen. Workshop ‚Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung‘, Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland, Berlin, 29.09.-01.10.2016.

Blickwechsel. Die Attraktivität der 'donauschwäbischen' Heimatstuben für ein junges Publikum. Vortrag auf der Tagung 'Junges Publikum für alte Sachen'. 5. Tagung für Betreuer ostdeutscher Heimatsammlungen. 13.01.2013. Donauschwäbisches Zentralmuseum, Ulm.