Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft

Masterstudiengang Empirische Kulturwissenschaft mit integrierten Profillinien Museum & Sammlungen, Diversität, Kulturanalyse des Alltags

Der Master-Studiengang Empirische Kulturwissenschaft (EKW) beschäftigt sich mit der deutschen und der europäischen Alltags-Kultur, vor allem mit aktuellen Entwicklungen, aber auch mit kulturhistorischen Prozessen, die in die Gegenwart weiterwirken.

In drei spezialisierten Profillinien (Umfang 30 ECTS) können die Studierenden einen perspektivischen Schwerpunkt legen:

Das EKW-Masterstudium verbindet intensive kulturanalytische Schulung mit Praxisorientierung. Über ein dreisemestriges Studienprojekt und die integrierten Profillinien legt es die Grundlage für ein breites Spektrum beruflicher Tätigkeiten.

Der Studiengang aus Studierenden-Perspektive

Ohne diesen Gegenstand geht in meinem Alltag gar nichts ... Ohne einen Stift wäre ich verloren, weil ich mir alles aufschreiben muss, um es nicht zu vergessen.

Mein Lieblingsseminar bis jetzt Ich habe viele Seminare gern gemacht. Ob es um studentische Orte in der Stadt, die Motive ehrenamtlichen Engagements in der Hilfe für Geflüchtete oder die Beschäftigung mit Sammlungen aus der Kolonialzeit ging, die Seminare lösen bei mir meist eine „Lust auf Mehr“ aus.

Meine Antwort, wenn meine Großeltern verzweifelt fragen, was ich später damit machen möchte Meine Standardantwort seit Jahren: Wenn du EKW studiert hast, stehen dir alle Türen offen. Du musst den Leuten nur vermitteln, dass du die*der Richtige für den Job bist.

Warum du auch Empirische Kulturwissenschaft studieren solltest Wenn dich interessiert, wie die (Lebens-)Welt um dich herum funktioniert, bist du in der EKW genau richtig. Zwar gibt es nie die EINE Antwort, dafür kannst du Dinge aber aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und dir dein eigenes Bild der sozialen Welt um dich herum machen.

Am LUI in Tübingen studiere ich gern, weil … ich die familiäre Atmosphäre schätze und ich das Gefühl habe, dass mir der „EKW-Blick“ auch später noch helfen wird.

Ein Master am LUI lohnt sich für mich, ... weil ich hier die Möglichkeit habe, einen Fokus auf das Museum und seine spezifischen Theorien des Zeigens zu setzen. Ganz besonders lohnt sich aber das dreisemestrige Projektseminar, in dem nicht nur gewisse Soft Skills vermittelt werden, sondern auch wissenschaftliche Grundlagen und Arbeitsweisen.

Berufsaussichten

Ehemalige des Fachs berichten regelmäßig in berufsorientierenden Veranstaltungen von ihrem Werdegang. Ihre Berufsaussichten qualifizieren sie im Fächervergleich der Sozial- und Geisteswissenschaften durchweg gut.
Die wichtigsten Arbeitsfelder sind:

Bewerbung und Auswahlverfahren

Der Masterstudiengang EKW mit drei integrierten Profillinien nimmt Studierende mit einem ersten kultur- oder geisteswissenschaftlichen Hochschulabschluss auf (Gesamtnote mind. 2,5), die sich berufs- und forschungsorientiert weiterqualifizieren möchten. Die Entscheidung für eine der Profillinien kann bis zum Ende des ersten Mastersemesters getroffen werden. Derzeit werden insgesamt ca. 20 Studienplätze vergeben.
Studierende, die nicht im BA-Hauptfach EKW, Europäische Ethnologie oder Kulturanthropologie abgeschlossen haben, sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert, wenn sie einschlägige kulturwissenschaftliche Kenntnisse nachweisen können.

Bewerbungsschluss 15. Januar/15. Juli
Einschreibung bis April/Oktober
Studienbeginn zum Sommer- / Wintersemester

Bewerbungen sind an das Studierendensekretariat zu richten. Das entsprechende Verfahren finden Sie hier online. Detaillierte Informationen zu den einzureichenden Dokumenten gibt Ihnen das Master-Merkblatt.

Kontakt
Dr. Gesa Ingendahl
+49(0)7071/29-75310
ekw.studienberatung@lui.uni-tuebingen.de