Institut für Politikwissenschaft

Das sagen Lehrende:

Dr. Thomas Nielebock,

AkadOR, Studiengangsbeauftragter und Studienberater für den Masterstudiengang „Friedensforschung und Internationale Politik“:

 

„Alle diejenigen, die Interesse haben, Gewalt- und Kooperationsprobleme analytisch zu durchdringen und den Umgang mit Konflikten auch praktisch zu erproben, sind herzlich eingeladen, sich um die Aufnahme in das Masterprogramm „Friedensforschung und Internationale Politik“ zu bewerben. Was Sie jedoch unbedingt mitbringen sollten, sind sozial- oder politikwissenschaftliche Grundkenntnisse sowie ein brennendes Interesse an den Kriegs-, Friedens- und Kooperationsfragen.

 

Dann können wir Ihnen hoffentlich ein anregendes, neue Erkenntnisse und Erfahrungen vermittelndes Studienprogramm anbieten, das Sie danach befähigt, mit fundierten Kenntnissen und ausgestattet mit ersten praktischen Erfahrungen in einem entsprechenden Berufsfeld einzusteigen. Dass dies Ihren VorgängerInnen auch schon gelungen ist, zeigt sich daran, dass unsere Absolventinnen und Absolventen vom State Department über die UNESCO bis zur GIZ und den Friedensbrigaden Beschäftigungsstellen gefunden haben.

 

Wir sind immer darum bemüht, Sie auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand zu bringen, Sie zum forschenden Lernen anzuregen, für Sie eine gute Studienatmosphäre mit umfassenden Beratungsmöglichkeiten zu schaffen und Ihnen vielfältige Austausch- und Praktikumsmöglichkeiten anzubieten, so dass Sie nach den zwei Jahren MAFIP-Studium in Tübingen sicher sind, die richtige Wahl getroffen zu haben.

 

Ob uns dies gelingt, hoffen wir. Ob es auch so ist, dazu müssten Sie diejenigen befragen, die den Studiengang schon absolviert haben.“

 

Max Markus Mutschler, M.A.,

Doktorand am Institut für Politikwissenschaft:

 

Was ist aus Deiner Sicht das Besondere/ die Besonderheit des Tübinger MAFIP?

 

„Mit der Möglichkeit im Rahmen von Lehrveranstaltungen internationale Organisationen wie etwa die Vereinten Nationen in New York, die OSZE in Wien oder die EU und die NATO in Brüssel zu besuchen, bietet der MAFIP in Tübingen den Studierenden die Möglichkeit die Arbeit dieser Organisationen praxisnah kennen zu lernen. Gleichzeitig werden hier in Tübingen profunde theoretische Kenntnisse über die Arbeit dieser Organisationen vermittelt. Von Ehemaligen Studierenden, die bei einer dieser Organisationen ein Praktikum gemacht haben oder dort arbeiten weiß ich, dass das in Tübingen erworbene Wissen dafür sehr hilfreich ist.“

 

Was erwartest Du von Studierenden des Masters?

„Natürlich erwarte ich von den Studierenden des Masters grundlegende Kenntnisse über das internationale politische Geschehen. Weitaus wichtiger aber ist mir die Bereitschaft und das Interesse, sich aus einem sozialwissenschaftlichen Blickwinkel mit diesen Themen auseinanderzusetzen.“

 

Was bietet das Institut/ die Uni aus Deiner Sicht noch besonderes für MAFIP-Studierende? Kannst Du Tübingen als Lebens- und Studienort empfehlen?

 

„Mit dem Förderverein POLIS bietet das Institut den aktuellen Studierenden die Möglichkeit mit ehemaligen Studierenden in Kontakt zu kommen und von deren Erfahrungen im Berufsleben zu profitieren.“