Institut für Politikwissenschaft

Aktuell

06.12.2017

Vortrag: „Putins starker Staat. Ressourcen und Illusionen der Macht“

Jens Siegert am Donnerstag, 7. Dezember 2017, 18 Uhr im Hörsaalgebäude Kupferbau, HS 24, Hölderlinstraße 5

Das Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen und die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg laden ein zur Veranstaltung mit

Jens Siegert

zu

„Putins starker Staat. Ressourcen und Illusionen der Macht“

am Do, 7. Dez., 18 Uhr

Ort: Hölderlinstr.5, Hörsaalgebäude Kupferbau, HS 24

Das erste Ziel, das der neue Präsident Wladimir Putin im Jahr 2000 proklamierte, war die „Wiederherstellung der Machtvertikale“. Wie wir heute wissen, war er mit diesem Vorhaben durchaus erfolgreich. Immer mehr Macht und Entscheidungsbefugnisse werden im Kreml und bei Präsident Putin persönlich gebündelt. Trotzdem gibt es immer wieder Systemausfälle. Warum?

Wenige Monate vor der nächsten Präsidentschaftswahl im März 2018 zeichnet Jens Siegert ein vielschichtiges Bild des „Systems Putin“, in dem die Staatsmacht und die Opposition ebenso vorkommen, wie Agenten und Alltag, Ideologien und Oligarchen.

Jens Siegert lebt seit 1993 in Moskau, wo er mehr als fünfzehn Jahre das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung leitete.

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