Methodenzentrum

ESIT – Methodendozentur

Was ist "ESIT"?

Die Methodendozentur ist Bestandteil des universitätsweiten Projektes "Erfolgreich Studieren in Tübingen" (ESIT), das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Sie ist keinem Fach zugeordnet, sondern ein fakultätszentrales Angebot für Angehörige der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die in diesem Rahmen angebotenen Auffrischungskurse und das Beratungsangebot für Methoden der empirischen Sozialforschung richten sich vor allem an Studierende im Übergang vom Bachelor zum Master.

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Methodenberatung

Sie beginnen oder absolvieren Ihr Masterstudium an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen und wollen Kenntnisse qualitativer und/oder quantativer Methoden der empirischen Sozialforschung auffrischen, nachholend oder vertiefend erwerben? Sie planen ein empirisches Forschungsprojekt für eine Qualifikationsarbeit und benötigen Unterstützung bei der methodischen Vorgehensweise? Das Kursprogramm der ESIT-Methodendozentur unterstützt Sie beim gezielten Erwerb methodischer Kompetenzen im Bereich der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

Das Angebot der Methodendozentur umfasst:

  • 1-4-tägige Kompaktveranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit, in der Regel unmittelbar vor Semesterbeginn (Ende März/ Anfang April; Ende September/Anfang Oktober), nach Semesterende (Ende Juli/Anfang August; Mitte-Ende Februar) sowie (im Sommersemester) während der Pfingstpause,
  • Offene Methodenwerkstätten mit dem Schwerpunkt auf individueller Beratung sowie Datenanalyse von Material der Sitzungsteilnehmenden, an ausgewählten Freitagen im Semester,
  • E-Learning (online und per App),
  • Methodenberatung (z.B. im Rahmen der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, im Rahmen der Spring und Summer Schools "Qualitativ Forschen" oder individuell nach Terminvereinbarung per Mail). 
    Für eine Methodenberatung müssen Sie an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät eingeschrieben sein. Bitte nennen Sie Ihren Studiengang und präzisieren Sie, wie Ihr Anliegen mit Methoden qualitativ-empirischer Sozialforschung zusammenhängt

Hier finden Sie die aktuellen Kursangebote für

Sommersemester 2020

als PDF und auf Alma

Wintersemester 2019/20

als  PDF


Anrechenbarkeit der Methodendozentur-Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltungen sind kein Ersatz für reguläre Pflichtveranstaltungen der Institute.
  • Teilnahme: Eine Teilnahme ist allen Studierenden prinzipiell möglich, die Teilnahme kann dann (z.B. als Wahlbereich) angerechnet werden. Die Studierenden erhalten eine entsprechende Teilnahmebescheinigung.
  • Prüfungsleistungen: Im Einzelfall ist eine Anrechnung von Prüfungsleistungen möglich. Als "Einzelfall" gelten Begründungen, die einen Besuch einer anderen Pflichtveranstaltung nicht ermöglichen, z.B. Krankheit, Vereinbarkeit Beruf und Studium, familiäre Gründe, Auslandsaufenthalt. Möglich ist auch die Anrechnung für Nachholleistungen (insbesondere im Übergang BA-MA). Bitte beachten Sie die Hinweise im jeweils aktuellen Kursprogramm.

Veranstaltungsarchiv

Kursangebot SoSe 2018

Grundlagen der Statistik für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften:

27.-29.03.2018, 10-16 Uhr (s.t.), Nauklerstrasse 47, Raum 008 (großes PC-Labor) 

Dozent: Dr. Andreas Kögel
Anmeldefrist: 20.03.2018
Anmeldung unter:  methodendozenturspam prevention@esit.uni-tuebingen.de

Statistik-Einführung und Auffrischung: Wichtige Verfahren der uni- und bivariaten Statistik mit Stift, Taschenrechner und Tabellenkalkulation (MS Excel oder LibreOffice) selbst nachrechnen und nachvollziehen. Mittelwerte und Streuungsmaße, Chi²-Statistik, einfaktorielle ANOVA, T-Test, einfache lineare Regression, Korrelation nach Pearson, Rangkorrelation nach Spearman.

Teilnahmevoraussetzungen: Keine. Erfahrung im Umgang mit Excel oder LibreOffice Calc ist hilfreich, aber nicht notwendig.

Fortgeschrittene Statistik für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften:

3./4.4.2018, 10-16h, Nauklerstrasse 47, Raum 008 (großes PC-Labor)

Dozent: Dr. Andreas Kögel
Anmeldefrist: 27.03.2018
Anmeldung unter: methodendozenturspam prevention@esit.uni-tuebingen.de

Multivariate Datenanalyse mit Stata - Skalenbildung: Cronbachs Alpha und Konfirmatorische Faktorenanalyse (CFA); PCA und Faktorenanalyse; Multiple lineare Regression, ANOVA (ein- und mehrfaktoriell, post-hoch-Tests) und hierarchische Clusteranalyse. Übung an PC-Plätzen mit realen Daten.

Teilnahmevoraussetzungen: Erfahrungen mit SPSS oder Stata sind hilfreich, aber nicht notwendig. Dieser Kurs ersetzt keinen SPSS- oder Stata-Kurs.

Grundlagen qualitativer Sozialforschung:

09.-11.04.2018, jeweils 9.15-15h, Raum N.N.

Dozentin: Jun.-Prof. Dr. Ursula Offenberger
Anmeldefrist: 02.04.2018
Anmeldung unter: methodendozenturspam prevention@esit.uni-tuebingen.de​​​​​​​

In dieser Veranstaltung verschaffen wir uns einen kompakten Überblick über Grundlagen und Verfahrensweisen der qualitativen Sozialforschung (QSF): Am ersten Tag lernen wir die Bedeutung von Methodologie und Erkenntnistheorie für QSF kennen und vergegenwärtigen uns die Grundprinzipien und die Geschichte von QSF im deutschsprachigen Raum. Am zweiten Tag werden Verfahren der Datengewinnung sowie Samplingtechniken behandelt. Am dritten Tag geht es um die Datenauswertung mithilfe weit verbreiteter Analyseverfahren und -techniken und damit verbundener Aspekte wie Gütekriterien, Reflexivität oder Computerunterstützung in der Arbeit mit qualitativen Daten.

Teilnahmevoraussetzung: keine

Mehrebenenanalyse

12./13.4.2018, jeweils 10-16h, Nauklerstrasse 47, Raum 008 (großes PC-Labor)

Dozentin: Dr. Katarina Weßling
Anmeldefrist: 5.4.2018
Anmeldung unter: methodendozenturspam prevention@esit.uni-tuebingen.de​​​​​​​

Die Mehrebenenanalyse ist ein Verfahren zur Analyse von Daten, die in Ebenen, häufig auch als Levels bezeichnet, gegliedert sind. Verbreitete Anwendungsfälle sind etwa Analysen von SchülerInnen (Ebene 1), die in Schulklassen (Ebene 2), die wiederum in Schulen (Eben 3) gegliedert sind, oder etwa international vergleichenden Untersuchungen, in denen Individuen (Ebene 1) in verschiedenen Ländern (Ebene 2) geclustert sind.
Sind mehrere SchülerInnen der gleichen Klasse oder mehrere Individuen den gleichen institutionellen und politischen Gegebenheiten eines Landes ausgesetzt, dann sind die Voraussetzungen für die Anwendung der herkömmlichen Regressionsanalyse (OLS) zumeist nicht mehr gegeben. Es ist daher nötig die geclusterte (häufig hierarchische) Struktur der Daten adäquat zu berücksichtigen. Die verschiedenen Verfahren der Mehrebenenanalyse ermöglichen dies.
Der Kurs bietet eine Einführung in die grundlegende Idee des Mehrebenenkonzepts und bietet anhand der Statistiksoftware STATA eine Einführung und/oder Wiederholung der zentralen Grundlagen. Das Schätzen von Mehrebenenmodellen steht dabei ebenso im Vordergrund wie die Interpretation der Ergebnisse. Neben metrischen (z.B. Einkommen) werden auch dichotome abhängige Variablen (z.B. arbeitslos ja vs. nein) berücksichtigt.
Ziel des Kurses ist es, dass die TeilnehmerInnen in der Lage sind geeignete statistische Verfahren je nach Datenstruktur auszuwählen. Die TeilnehmerInnen sollen nach Abschluss des Kurses eigenständig verschiedene grundlegende Mehrebenenmodelle mit Stata schätzen und interpretieren können.

Teilnahmevoraussetzung: keine

Offene Methodenwerkstatt für empirische Sozialforschung

27.4.2018, 9.15-12.30h, Münzgasse 11, Raum 108 (Übungsraum), Dozentin: Jun.-Prof. Dr. U. Offenberger
4.5.2018, 9.15-13h, Nauklerstrasse 47, Raum 008 (großer PC-Pool), Dozentin: M.A. Marina Pumptow
22.6.2018, 9.15-12.30h, Münzgasse 11, Raum 108 (Übungsraum)
Dozentin: Jun.-Prof. Dr. U. Offenberger
20.7.2018, 15.30-19h (!), Münzgasse 11, Raum 108 (Übungsraum), Dozentin: Jun.-Prof. Dr. U. Offenberger
27.7.2018, 9.15-13h, Nauklerstrasse 47, Raum 008 (großer PC-Pool), Dozentin: M.A. Marina Pumptow

Die ESIT-Methodenwerkstatt dient der Beratung empirisch ausgerichteter Qualifikationsarbeiten. In jeder Sitzung besteht die Möglichkeit eigene Anliegen oder Datenmaterial rund um das Arbeiten mit empirischen Forschungsmethoden einzubringen, z.B. Exposee-Entwürfe, Interviewleitfäden oder Fragebogenentwürfe, Datensätze, Transkripte, Beobachtungsprotokolle oder weiteres Datenmaterial. Dieses wird in der Sitzung gemeinsam besprochen, diskutiert oder ggf. analysiert. Die Werkstatt dient dazu, die in den jeweiligen Studiengängen stattfindende Auseinandersetzung mit empirischer Forschung zu flankieren und studentische Projektarbeit niederschwellig zu begleiten. Zu Beginn der Sitzungen hält die Dozentin einen Kurzvortrag zu einem ausgewählten Thema.
Sie sind unsicher, ob Sie eine geeignete Forschungsfrage formuliert haben? Sie haben Fragen zu Ihrem Datensample? Sie benötigen Feedback für Ihr analytisches Vorgehen? Dann sind Sie in der ESIT-Methodenwerkstatt richtig!
Für Vorabsprachen melden Sie sich bitte rechtzeitig bei der jeweiligen Dozentin: ursula.offenberger(at)uni-tuebingen.de (27.4., 22.6. und 27.7.) bzw. marina.pumptow(at)uni-tuebingen.de (4.5. und 27.7.).

Themen der Dozentinnen-Vorträge:

27.4.2018: Reflexivität in der qualitativen Sozialforschung
4.5.2018: Lineare und logistische Regression: Analyse manifester Merkmale
22.6.2018: Die Chicago School - Wiege der qualitativen Sozialforschung
20.7.2018: Das Interpretative Paradigma
27.7.2018: Cluster-, latente Klassen- & Faktorenanalysen: Analyse latenter Merkmale

Einführung in die partizipative Gesundheitsforschung
8.5.2018, 9.15-12.30h

Raum: N.N.
Dozent: Prof. Dr. Michael Wright, KHS Berlin
Anmeldefrist: 1.5.2018, Anmeldung unter methodendozentur@esit.uni-tuebingen.de
Partizipative Forschung ist eine explizit wertebasierte Forschung, die mit Anliegen verbunden wird wie der Förderung von Demokratie, Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit, Umweltgerechtigkeit oder anderen Wertorientierungen. Diejenigen Menschen, um deren soziale Welt und deren Handeln sich die Forschung dreht, werden dabei aktiv in die Gestaltung partizipativer Forschungsprozesse einbezogen.
Bildung, Umwelt, Gesundheit, Energiewende, internationale Zusammenarbeit, soziale Teilhabe, Kommunalentwicklung: All das sind Bereiche, in denen der partizipativen Forschung eine wichtige Bedeutung zukommt. Entsprechend findet sie Verbreitung in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Disziplinen, etwa den Erziehungswissenschaften, der Psychologie, der Sozialen Arbeit, der Soziologie, der Raum- und Stadtentwicklung, der Frauen- und Geschlechterforschung oder den Disability Studies.
Der Workshop führt ein in Qualitätskriterien und Ethik-Kriterien der Partizipativen Gesundheitsforschung nach der International Collaboration for Partcipatory Health Research. Vor diesem Hintergrund werden exemplarische Projekte der partizipativen Gesundheitsforschung vorgestellt und diskutiert.
Bitte beachten Sie auch die im Rahmen der ESIT-Methodendozentur stattfindende Vortragsreihe zu partizipativer Forschung im Sommersemester 2018 und den darin stattfindenden Vortrag von Michael Wright am 8.5. um 14h.
Weitere Informationen zur Vorbereitung: www.icphr.org; https://www.leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/partizipative-gesundheitsforschung/; http://partkommplus.de/.

Einführung in die Interviewforschung:

23.-25.5.2018, jeweils 9.15-15h, Raum: Hegelbau 36, 1. Stock, Raum 119A

Dozentin: Jun.-Prof. Dr. Ursula Offenberger
Anmeldefrist: 16.05.2018
Anmeldung unter: methodendozenturspam prevention@esit.uni-tuebingen.de​​​​​​​

Ziel dieser Veranstaltung ist, dass Sie einen Überblick über gängige Formen sozialwissenschaftlicher Interviews erlangen und zentrale Verfahrensweisen von Interviewstudien kennenlernen und ausprobieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Leitfadenkonstruktion, Interviewschulung und die Aufbereitung des Datenmaterials. Da im Kurs mit Beispielen aus allen Stadien der Interviewforschung gearbeitet wird, können Sie gern eigenes Material einbringen, das Sie der Dozentin im Zuge der Anmeldung zukommen lassen.

Teilnahmevoraussetzung: keine

Auswerten qualitativer Daten mit MaxQDA

8.6.2018, 9-17h, Nauklerstrasse 47, Raum 008 (großes PC-Labor)

Dozentin: Dr. Susanne Sackl-Sharif
Anmeldefrist: 1.6.2018
Anmeldung unter: methodendozenturspam prevention@esit.uni-tuebingen.de​​​​​​​

Nach einem kurzen Überblick über wesentliche Auswertungsstrategien in der qualitativen Sozialforschung (z.B. inhaltsanalytisches Vorgehen oder interpretative Verfahren) werden in der ersten Hälfte des Workshops die wesentlichen Funktionen des Auswertungsprogramms MaxQDA anhand eines Beispiels gemeinsam erarbeitet. Dazu zählen u.a. Transkribieren mit MaxQDA, induktive und deduktive Kategorienbildung mit MaxQDA, einfache Analysetools und Mixed-Methods-Tools sowie Visualisierungstechniken. In der zweiten Hälfte des Workshops haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre eigenen Forschungsvorhaben vorzustellen und geeignete Auswertungsstrategien mit MaxQDA zu erarbeiten.

Teilnahmevoraussetzung: keine

Einführung in Theorie und Praxis standardisierter Befragungen

30./31.7.2018, jeweils 10-16h, Wilhelmstrasse 36, 1. Stock: CATI-Labor

Dozent: M.A. Marc Schwenzer
Anmeldefrist: 23.7.2018
Anmeldung unter: methodendozenturspam prevention@esit.uni-tuebingen.de​​​​​​​

Der zweitägige Workshop liefert einen Einstieg in Möglichkeiten und grundsätzliche Probleme standardisierter Befragungen und erprobt praktisch Web- und Telefonbefragungen. Im ersten Teil geht es um Möglichkeiten, aber auch Probleme, die Surveys mit sich bringen. Behandelt werden insbesondere Forschungs- und Befragungsdesign (z.B. Sampling-Probleme und unit-non-response), Fragebogendesign und Datenanalyse (Inferenz, Gewichtung und Umgang mit Item-non-response). Ziel ist das Erlernen von Standardtechniken und -werkzeugen und ein orientierender Überblick, der zu vertiefender Einarbeitung befähigt. Damit all dies nicht zu theoretisch bleibt, werden wir uns diesen Themen auch praktisch im Rahmen eines Mini-Forschungsprojektes nähern. Je nach Bedarf und Interesse der TeilnehmerInnen werden wir Computer-assisted Telephone Interviews (CATI) mit der Software Voxco und/oder Computer-assisted Web Interviews (CAWI) mit der Software Limesurvey erstellen und durchführen.

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Schreibprozesse in Grounded Theory und Situationsanalyse:

30.7., 13-18h und 31.7., 9-18h, Münzgasse 30 (zugleich Workshop im Rahmen der Summer School "Schreiben in der Qualitativen Forschung")

Dozentin: Jun.-Prof. Dr. Ursula Offenberger
Anmeldefrist: 23.07.2018
​​​​​​​Anmeldung unter: methodendozenturspam prevention@esit.uni-tuebingen.de​​​​​​​

Die Grounded Theory ist weltweit eines der am weitesten verbreiteten Verfahren qualitativer Sozialforschung, deren Kernelemente (theoretisches Sampling, Methode des ständigen Vergleichs, Memoschreiben, Kodieren) in vielen Verfahren qualitativer Sozialforschung zur Anwendung kommen. Schreibprozesse spielen in allen Phasen des Forschungsprozesses eine zentrale Rolle, weshalb in dieser Veranstaltung hierauf besonderes Augenmerk gelegt wird. Darüber hinaus befassen wir uns mit dem Entstehungs- und Verbreitungskontext der Grounded Theory (GT) sowie mit aktuellen Debatten zur Weiterentwicklung und Neuausrichtung von Grounded Theory, insbesondere der Situationsanalyse und den damit verbundenen Vorschlägen zu mapping und entsprechenden Schreibtechniken. In den Workshop kann Textmaterial aus allen Schreibstadien von Grounded Theories und Situationsanalysen eingebracht werden.

Teilnahmevoraussetzung: keine

Gefördert durch: