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		<title>Fächer</title><link>https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/</link><description>Der RSS Feed der Universität Tübingen</description><language>en-EN</language><copyright>Universität Tübingen</copyright><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 18:38:00 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 18:38:00 +0200</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="false">news-130285</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:43:10 +0200</pubDate><title>2nd Conference on Geoeconomics 2026</title><link>https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/newsfullview-top-aktuell/article/2nd-conference-on-geoeconomics-2026-1/</link><description>New Developments and Historical Perspectives </description><content:encoded><![CDATA[<figure class="ut-figure ut-figure--wrap"><div class="ut-figure__img-wrapper"><div class="ut-grid ut-grid--deck ut-grid--66"><div class="ut-grid__col-1"><figure class="ut-figure"><div class="ut-figure__img-wrapper"><p><img class="ut-img ut-figure__img ut-img--fluid ut-img--responsive" src="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Schloss_Hohent%C3%BCbingen_7965ba4999.png" width="699" height="543" alt><a href="https://uni-tuebingen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Schloss_Hohent%C3%BCbingen_7965ba4999.png" target="_blank" class="ut-figure__lightbox-link" data-lightbox><span class="ut-icon ut-icon-resize-full"></span>&nbsp;</a></p></div></figure></div></div></div></figure><p class="p1">We are pleased to announce the <span class="s1"><strong>Conference on Geoeconomics: New Developments and Historical Perspectives</strong></span>, which will take place at Castle Tübingen on <span class="s1"><strong>April 17–18, 2026</strong></span>. Organized by <strong>Jörg Baten</strong> (U Tübingen &amp; CEPR), <strong>Anna Gumpert</strong> (U Tübingen &amp; CEPR), <strong>Ralph Lütticke</strong> (U Tübingen &amp; CEPR), <strong>Gernot Müller</strong> (U Tübingen &amp; CEPR), and <strong>Moritz Schularick</strong> (IfW Kiel, Science Po &amp; CEPR) the conference brings together leading scholars to discuss the intersection of economics, history, and international relations.</p><p class="p1">Over two days, participants will present new research on topics such as the historical evolution of global trade systems, industrial and subsidy policies, geopolitics and economic development, and the role of global banking and finance in an era of geoeconomic fragmentation. The program combines long-run historical perspectives with cutting-edge empirical work on contemporary international economic policy.</p><p class="p1">The conference will feature a <strong>keynote lecture by </strong><span class="s1"><strong>Christoph Trebesch</strong></span> of the Kiel Institute for the World Economy and a <strong>dinner lecture by </strong><span class="s1"><strong>Moritz Schularick</strong></span>, bringing together researchers and policy-oriented economists for discussion and exchange in the historic setting of Castle Tübingen.</p><p class="p1">We gratefully acknowledge the generous support of the <strong>Thyssen Foundation</strong>, which makes the organization of this conference possible. For more information about the conference you can also this <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/volkswirtschaftslehre/macroeconomics/conference-on-geoeconomics/" target="_blank">webpage!</a></p>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-130218</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:00:01 +0200</pubDate><title>KI - Ökonomische und gesellschaftliche Konsequenzen</title><link>https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/newsfullview-top-aktuell/article/ki-oekonomische-und-gesellschaftliche-konsequenzen-1/</link><description>Ringvorlesung ab dem 20.04. immer Montags 18 Uhr c.t. im Kupferbau Saal 21</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verändert Wirtschaft und Gesellschaft in grundlegender Weise. Sie eröffnet neue Möglichkeiten in Arbeit, Bildung und Wissensproduktion, wirft zugleich aber auch drängende Fragen auf:&nbsp;</p><p>Wie wandeln sich Arbeitsmärkte, Qualifikationsanforderungen und berufliche Perspektiven? Welche Kompetenzen brauchen Menschen, um sich in einer zunehmend von KI geprägten Lebensund Arbeitswelt orientieren und selbstbestimmt handeln zu können? Und wie verändern algorithmische Systeme politische Kommunikation, soziale Beziehungen und Formen des Wissens? Damit rückt KI zunehmend ins Zentrum gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse.&nbsp;</p><p>Die Universität Tübingen leistet in der Forschung zu maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz Spitzenforschung. Vor diesem Hintergrund eröffnet sich den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften vor Ort ein besonders geeigneter Rahmen, die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Auswirkungen von KI interdisziplinär zu analysieren. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Regulierung, der Verantwortung und der gesellschaftlichen Gestaltung von KI – insbesondere mit Blick auf demokratische Prozesse, Bildungssysteme, Wissenschaftspraxis und soziale Ungleichheiten.&nbsp;</p><p>Die Ringvorlesung bringt Perspektiven aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen und eröffnet einen Raum für Austausch zwischen Wissenschaft, Studierenden und Öffentlichkeit. Sie lädt dazu ein, die Versprechen und Risiken künstlicher Intelligenz kritisch zu prüfen, bestehende Annahmen zu hinterfragen und ihre Bedeutung für Demokratie, Bildung, Wissenschaft und Alltag öffentlich zur Debatte zu stellen.</p><p>Das komplette Programm findet ihr unter <a href="https://uni-tuebingen.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE3NzYwMDY2MTksImV4cCI6MTc3NjA5NjYxOSwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vVW5pX1R1ZWJpbmdlbi9GYWt1bHRhZXRlbi9XaVNvL1dpd2kvV2l3aV9OZXdzL0tJX0Vjb25vbWljc19SaW5ndm9ybGVzdW5nX1Byb2dyYW1tLnBkZiIsInBhZ2UiOjIyODEwNH0.6LKpmvJbyMiorjE5HDAUb-6ivmVYVIsuFlbudKY_0-0/KI_Economics_Ringvorlesung_Programm.pdf" target="_blank"><u>diesem Link</u></a>! Zur Website des Studium Generales geht es <a href="https://uni-tuebingen.de/de/63" target="_blank"><u>hier!</u></a></p><p>Wir freuen uns auf spannende Vorträge, lebhafte Diskussionen und natürlich Euer Kommen!</p><p>&nbsp;</p><p>Organisiert von Prof. Gernot Müller (<a href="https://uni-tuebingen.de/de/34644" target="_blank" class="internal-link">International Macroeconomics and Finance</a>) und Prof. Dominik Papies (Dekan und Lehrstuhl für <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-wirtschaftswissenschaft/wirtschaftswissenschaft/lehrstuehle/betriebswirtschaftslehre/marketing/marketing-and-data-science/" target="_blank" title="&amp;Ouml;ffnet internen Link im aktuellen Fenster"><u>Marketing</u></a>, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät)</p><div class="ut-gallery"><div class="ut-gallery__row ut-gallery__row--3333"></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-129681</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:47:32 +0100</pubDate><title>Staufermedaille für Tübinger Sprachwissenschaftler</title><link>https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/newsfullview-top-aktuell/article/staufermedaille-fuer-tuebinger-sprachwissenschaftler-1/</link><description>Emeritus Hubert Klausmann für Verdienste um südwestdeutsche Dialekte ausgezeichnet</description><content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Hubert Klausmann, Emeritus des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft (LUI) der Universität Tübingen, hat die Staufermedaille in Gold des Landes Baden-Württemberg erhalten. Ministerpräsident Winfried Kretschmann würdigte damit Klausmanns Einsatz für die Dokumentation, Erforschung und Pflege der Dialekte, insbesondere die Dialekte Südwestdeutschlands. Die Staufermedaille ist eine persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land, seine Bevölkerung und das Gemeinwohl, die mit einem außerordentlichen Engagement einhergehen.</p><h3><br><strong>Dokumentation sprachlicher Vielfalt und Originalität</strong></h3><p>„Professor Dr. Hubert Klausmann ist <i>der </i>Sprachforscher, wenn es um Dialekt in Baden-Württemberg geht“, sagte Ministerpräsident Kretschmann bei der Verleihung am 18. März 2026 in der Villa Reitzenstein. „Er ‚schaut den Menschen im Land aufs Maul‘ und sammelt, dokumentiert und wertet seit Jahrzehnten aus, wo und wie im Land ‚gschwätzt‘ wird. Er hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, die sprachliche Vielfalt und Originalität bei uns in Baden-Württemberg zu dokumentieren“, so Kretschmann. Dabei habe Klausmann immer wieder deutlich gemacht: Dialekt oder regional eingefärbt zu sprechen, sei völlig normal. Vor allem das Alemannische in Baden-Württemberg, in Vorarlberg, Liechtenstein und Bayern, später dann die bis dahin weniger erforschten vor allem fränkischen Dialekte im Norden Baden-Württembergs, aber auch die Familiennamen im Land hätten sein großes wissenschaftliches Interesse geweckt. Er habe dazu umfangreich publiziert und Vorträge gehalten. Hervorzuheben sei der von der Tübinger Arbeitsstelle „Sprache in Südwestdeutschland online veröffentlichte:„Sprechende Sprachatlas von Baden-Württemberg“. Der Ministerpräsident betonte: „Durch seine Art, Menschen mitzunehmen und für sein Fach zu begeistern, macht Professor Klausmann Forschungsergebnisse einem breiten, nichtakademischen Publikum verständlich.“</p><p>Der hauptberufliche Lehrer Hubert Klausmann hat sich im Jahr 2000 an der Universität Bayreuth habilitiert. Ab 2009 war er in Teilabordnung am Tübinger LUI tätig, wo er 2014 zum außerplanmäßigen Professor für volkskundliche Dialektologie ernannte wurde und die wissenschaftliche Leitung der Arbeitsstelle „Sprache in Südwestdeutschland“ übernahm. Im April 2025 stellte Klausmann zusammen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine Dialektstrategie für Baden-Württemberg vor. Zudem ist er Mitglied im Beraterkreis Dialekt der Landesregierung.</p><h3><strong>Digitalisierung historischer Stimmaufnahmen aus dem Alltag</strong></h3><p>Mit dem Projekt „Sprachalltag II“ widmete sich Professor Klausmann der Digitalisierung des:Arno-Ruoff-Archivs. Das Archiv beherbergt weit über 1.000 historische Tonbandaufnahmen sowie deren Transkripte. Die Aufnahmen stammen aus den 1950er-Jahren und konservieren die Stimmen von Sprechenden aus über 500 Orten in Baden-Württemberg, in Bayerisch-Schwaben, Vorarlberg und Liechtenstein. Ziel war unter anderem die Online-Veröffentlichung von fünf Bänden eines Sprachatlasses sowie eines digitalen, „sprechenden“ Sprachatlasses von Baden-Württemberg. „Es ist faszinierend, dort nachzuhören oder nachzuschlagen, welche Ausdrücke und Wörter es bei uns im Land für ein und dieselbe Sache gibt“, unterstrich der Ministerpräsident.</p><p class="align-right"><i>Nach einer Pressemitteilung des Landes</i></p><div class="ut-spacer ut-spacer--m"></div><div class="ut-box ut-box--outline ut-box--color-primary-1"><div class="ut-box__block "><div class="ut-box__text column-count-0 rte-icons"><h3><strong>Weitere Informationen</strong></h3><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/46253" target="_blank"><u>Webseite von Hubert Klausmann</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/124744" target="_blank"><u>Arbeitsstelle Sprache in Südwestdeutschland</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/286227" target="_blank"><u>Sprechender Sprachatlas Baden-Württemberg&nbsp;</u></a></p><p><a href="https://uni-tuebingen.de/de/124759" target="_blank"><u>Projekt Sprachalltag II</u></a></p><p><a href="https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neue-dialektstrategie-fuer-baden-wuerttemberg" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Dialektstrategie des Landes Baden-Württemberg</u></a></p></div></div></div>]]></content:encoded><category>WiSo-Top-Aktuell</category></item>
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