Uni-Tübingen

Linguistic Evidence 2018:

Experimentelle Daten treiben linguistische Theorien voran

15.-17. Februar 2018

***Die Proceedings der Linguistic Evidence 2018 sind im finalen Ckeck und werden ca. Ende Juni / Anfang Juli 2019 veröffentlicht werden.***

Die Konferenz Linguistic Evidence 2018 – die neunte in Folge – startet mit einem speziellen Fokus auf der Anwendung experimenteller Methoden auf die linguistische Theoriebildung in Syntax und Semantik sowie deren Schnittstellenphänomenen in eine neue Phase. Dabei wird die Tradition dieser Konferenz fortgesetzt, ein Treffpunkt für Linguistinnen und Linguisten zu sein, die die empirische Angemessenheit linguistischer Analysen verbessern wollen. Hauptziel ist es, die Vernetzung experimenteller und theoriegeleiteter Ansätze in der Erforschung der Sprache zu fördern. Interdisziplinäre Arbeiten, in der theoretische und/oder experimentelle Linguistinnen und Linguisten mit Wissenschaftlern angrenzender Bereiche kooperieren und Arbeiten, die sich mit methodischen Fragestellungen befassen, sind besonders willkommen.

Eingeladene Sprecher:

David I. Beaver (Universität Texas, Austin)
Edward A. Gibson (MIT)
Valentine Hacquard (Universität Maryland)
Barbara Hemforth (Universität Paris Diderot)

Organisationsteam:

Sara Beck, Saskia Brockmann, Carmen Dörge, Sam Featherston, Anja Gattnar, Robin Hörnig, Andreas Konietzko, Lydia Momma, Melanie Störzer, Jennifer Wallis, Sophie von Wietersheim