Uni-Tübingen

Linguistic Evidence 2020:

Experimentelle Daten reichern linguistische Theorien an

13.-15. Februar 2020

***Der Call for Papers ist bis zum 09.09.2019 geöffnet!*** (Link)

Der Schwerpunkt der Linguistic Evidence liegt auf der Beziehung zwischen elizitierten Datentypen wie Experimenten, Feldforschung und Fragebögen und der Entwicklung linguistischer Theorien im Bereich Syntax und Semantik. Die zweijährige Konferenzreihe bietet auf diesem Gebiet arbeitenden Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftlern die Gelegenheit, sich zu treffen und voneinander zu lernen. Das zentrale Ziel der Linguistic Evidence ist es, bei der Spracherforschung die Integration von experimentellen sowie theoriegetriebenen Ansätzen zu fördern. Schnittstellenübergreifende Forschung, bei der theoretisch und/oder experimentell arbeitende Linguistinnen und Linguisten mit Kolleginnen und Kollegen aus angrenzenden Fachgebieten zusammenarbeiten, ist immer willkommen - ebenso wie Metastudien, die sich mit Fragen der Erhebung und Verarbeitung von Daten befassen.

Special session:

Jede Linguistic Evidence hat ihre thematische Special Session. Die Special Session der LE 2020 lautet “Elicited Evidence and the Syntax/ Semantics/ Pragmatics Interfaces”. Arbeiten zu diesem Themenbereich sind besonders willkommen.

Eingeladene Sprecherinnen:

Regine Eckardt (Universität Konstanz)
Mirjam Ernestus (Radboud University Nijmegen)
Rebecca Tollan (University of Delaware)

Organisationsteam:

Petra Augurzky, Nadine Balbach, Sebastian Bücking, Carmen Dörge, Sam Featherston, Anja Gattnar, Stefan Heck, Ruth Keßler, Robin Hörnig, Edith Scheifele, Vivian Schreier, Alexandra Schuster, Beate Starke, Melanie Störzer, Jennifer Wallis, Sophie von Wietersheim, Sarah Zobel