Uni-Tübingen

Abschlussarbeiten

Habilitationen

  • S. Zobel (2019). The many faces of German als-phrases and English as-phrases. A study of predicative adjunct als/as-phrases and their range of interpretation. Universität Tübingen.
  • S. Bücking (2017). Grammatische Beschränkung und pragmatischer Spielraum. Studien zur Interpretation von Modifikatoren. Kumulative Habilitation, Universität Tübingen.

Dissertationen

  • N. Elxnath (in Arbeit). On the Production and Perception of (Novel) Noun + Deverbal Noun Compounds.
  • J. Lauterbach (in Arbeit). Zwischen Wahrnehmung und Erkenntnis: Komposition und Uminterpretation bei mentalen Verben.
  • S. Metzger (in Arbeit). Wörtliche und nicht-wörtliche Lesarten bei stativ-eventiv ambigen Verben.
  • A. Prysłopska (in Arbeit). Being Friendly is Difficult. Psycholinguistic Experiments on Agentivity in Copular Constructions.
  • J. Herdtfelder (2018). Die Interpretation von kausalen Präpositionalphrasen: Spielräume und Konflikte.
  • J. Lukassek (2018). Lexikalische Semantik und Kombinatorik stativ-eventiv-ambiger Verben.
  • V. Wang (2018). Bedeutungsanpassung bei temporalen Modifikatoren.
  • F. Buscher (2016). Kompositionalität und ihre Freiräume: Zur flexiblen Interpretation von Einstellungsadverbialen.
  • H. Gese (2013). Empirische Studien zum Zustandspassiv: Bedeutungsstrukturen und ihre Verarbeitung.
  • S. Bücking (2011). Kompositional flexibel: Partizipanten und Modifikatoren in der Nominaldomäne.

Bachelorarbeiten / Masterarbeiten / Zulassungsarbeiten

  • M. Schmidt (in Arbeit). Die Kombinatorik der Kopula werden in der HPSG. Zulassungsarbeit.
  • S. Lietz (in Begutachtung). "Fahrrad bei der Kirche" vs."Fahrrad an der Kirche" – Zum semantischen Unterschied zwischen den Präpositionen an und bei. MA.
  • X. Yan (in Begutachtung). Die Kombinatorik von wohnen – Zur Struktur und Interpretation lokaler und nicht-lokaler Adverbiale beim Verb wohnen. MA.
  • Y. Xu (in Begutachtung). "Kaputt gehen" – Die Kombinatorik von gehen bei metaphorischer Interpretation. MA.
  • J. Wang (2021). Was bedeuten später, später als und spät? – Zur Rolle von Vagheit für eine adäquate Analyse. MA.
  • Y. Zhao (2020). Eine experimentelle Studie zu konzeptuellen Restriktionen auf Subjektreferenten von Geräuschverben mit direktionaler Erweiterung. MA.
  • X. Zhang (2020). Zur Kombinatorik der Positionsverben sitzenstehen und liegen. MA.
  • Y. Zong (2020). Doppelte Ambiguitäten bei „traurig“, „fröhlich“ und „froh“? Zu Korrelationen zwischen lexikalischen Bedeutungsvarianten und syntaktischen Funktionen. MA.
  • J. Lauterbach (2019). Semantische Restriktionen in der Kombinatorik von merken. Eine Studie über nominale Argumente. MA.
  • J. Großmeyer (2019). Über die Semantik des attributiven Adjektivs "gemütlich". Eine explorative Studie. BA.
  • Y. Li (2019). Das Verb „öffnen“ und seine physikalischen Objekt Argumente. MA.
  • W. Jia (2017). Zum Coercion-Potenzial aspektueller Verben im Hochchinesischen. MA.
  • A. Sahin (2016). Vergleich von der deutschen kausalen Präposition von mit ihren Entsprechungen im Türkischen. MA.
  • A. Bock (2016)mit-Präpositionalphrasen, deren internes Argument ein Ereignis ist. Zulassungsarbeit.
  • S. Metzger (2016). Die grammatische Distribution und die kontextuelle Diversität stativ-eventiv-ambiger Verben im Deutschen – eine korpuslinguistische Studie. MA & Zulassungsarbeit.
  • Z. Altun (2016). Zustände vs. Ereignisse: Eine Studie über die mentale Repräsentation von Dauer bei Zustands- und Ereignisausdrücken und deren Assoziationen im Deutschen. Zulassungsarbeit.
  • A. P. Jordan-Bertinelli (2016)fremd verstehen – Zur Kombinatorik und Bedeutung des Adjektivs fremd in prädikativer Verwendung. BA.
  • M. Slišković (2015)Von Haus aus klein und von der Größe her unschlagbar: Präpositionalphrasen in Kopulasätzen. Zulassungsarbeit.
  • M. Kaiser (2015). Zur Kombinierbarkeit der Kopula werden mit von selbst-Modifikatoren. Zulassungsarbeit.
  • K.-J. Haile (2015). Eine Korpusstudie zur attributiven Verwendung von Einstellungsadjektiven. BA.
  • H. Lohner (2015). Metaphern und Metonymien in Kleists "Der zerbrochene Krug". BA.
  • L. Umbach (2015). Lesezeiteffekte bei der Uminterpretation von Einstellungsadverbialen. Zulassungsarbeit.
  • E. Laptieva (2014). Syntax und Semantik kausaler vor-Phrasen: Eine korpusbasierte Untersuchung. MA.
  • L. Daza Enciso (2014). Kombinatorische Einschränkungen der Kopula werden und Korrespondenzen zum Spanischen. Magisterarbeit.
  • K. Kosareva (2014). An den Grenzen der Komposition: Uminterpretation vs. Unterbestimmtheit bei der Kombinatorik von hören. MA.
  • N. Noschka (2014). Warum man eine Nacht genauso gut wie ein Buch durchlesen kann. Semantische Betrachtung der Partikel durch und deren Einflüsse auf die Argumentrealisierungen von Verben. MA.
  • C. Faulstich (2013). Grammatik und Pragmatik von Konstruktionen mit und zwar. MA.
  • T. Weber (2013). Korpuslinguistische Untersuchungen zur Argumentrealisierung bei Bewegungsverben. BA.
  • R. Kreß (2012). Sprachwissen vs. Weltwissen - Eine Untersuchung anhand der Kopula werden. MA.
  • S. Holzschuh (2012). Abfolgeeffekte bei der Koordination von konzeptueller Verschiebung. BA.
  • S. Geldermann (2012)dornengestochen vs. hornissengestochen – Mechanismen und Restriktionen bei der Bildung von Nomen-Partizip II-Komposita. MA.
  • R. Cloos (2011). Die Interpretation von N-N-Komposita: Der Status emergenter Eigenschaften. Magisterarbeit.
  • E. Krebs (2011). Anaphorische Auflösung des Pronominaladverbs deshalb und kognitiver Aufwand. Magisterarbeit.
  • Z. Hermann (2011). Empirische Untersuchungen zur Bedeutung der Kopula-Prädikativ-Konstruktion "übrig bleiben". Magisterarbeit.
  • M. Kaiser (2011). Experimentelle Studien zur Unterscheidung von Sprach- und Weltwissen. BA.
  • J. Lukassek (2011). Stativ/eventiv-ambige Verben im Deutschen. Staatsexamensarbeit.
  • A. Vogt (2011). Dicke Nilpferde, alte Babys und verheiratete Senfgläser -- Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zur Unterscheidbarkeit von semantischem Wissen und Weltwissen. BA.
  • F. Buscher (2010). Zur Bedeutungskonstitution von Mental-Attitude-Adverbialen – Beobachtungen an der Semantik-Pragmatik-Schnittstelle. Magisterarbeit.
  • C. Faulstich (2010). Der semantische Beitrag von -weise Adverbien. BA.
  • R. Schmalbach (2010). Unterspezifikation vs. Uminterpretation: Die Verarbeitung unterschiedlicher aspektueller Typen. Staatsexamensarbeit.
  • L. Tienar (2010). "Ein paar Zeilen, über denen die Leser ganz von selbst einschlafen...": Analyse der Konstruktion von selbst bei dekausativen und nicht-alternierenden unakkusativen Zustandsveränderungsverben. Magisterarbeit.
  • M. Kirra (2010). Implizite Argumente beim Zustandspassiv. Magisterarbeit.
  • K. Zindl (2009). „Das Hemd ist leicht gebügelt“: Konstruktionen zwischen Zustandspassiv und Mittelkonstruktion. Staatsexamensarbeit.
  • S. Regazzoni (2009). Strukturelle Grundlagen für die Integration von adverbalen Modifikatoren beim Zustandspassiv. Magisterarbeit.
  • I. Schuster (2009). Die Analyse des Zustandspassivs im Paradigma der Grounded Cognition. Magisterarbeit.
  • M. Widmer (2009). Psycholinguistische Untersuchungen zur aspektuellen Reinterpretation bei Partikelverben. Staatsexamensarbeit.

Ausgezeichnete Abschlussarbeiten

  • N. Elxnach (2020). What Makes a ‘Killer’ Different from a ‘Mörder’? Analysing Metaphorically Used Anglicisms in German. 13th Conference of the Association for Researching and Applying Metaphor (RaAM 2020 Virtual), Inland Norway University of Applied Sciences in Hamar, 18-21 June 2020.  ausgezeichnet mit dem Best Poster Prize
  • N. Elxnach (2018). Interpretation von neugebildeten N+N-Komposita mit deverbalem Zweitglied. Eine empirische Studie. MA.  ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis für Sprachwissenschaft 2018 der Universität Tübingen (1. Platz)
  • J. Lukassek (2018). Lexikalische Semantik und Kombinatorik stativ-eventiv-ambiger Verben. Dissertation.  ausgezeichnet mit dem Promotionspreis Philosophische Fakultät der Universität Tübingen
  • S. Metzger (2016). Die grammatische Distribution und die kontextuelle Diversität stativ-eventiv ambiger Verben im Deutschen. MA.  ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis für Sprachwissenschaft 2017 der Universität Tübingen (1. Platz)
  • E. Laptieva (2014). Syntax und Semantik kausaler vor-Phrasen: Eine korpusbasierte Untersuchung. MA.  ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis für Sprachwissenschaft 2015 der Universität Tübingen (1. Platz)
  • K. Kosareva (2014). An den Grenzen der Komposition: Uminterpretation vs. Unterbestimmtheit bei der Kombinatorik von hören. MA.  ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis für Sprachwissenschaft 2014 der Universität Tübingen (2. Platz)
  • S. Bücking (2011). Kompositional flexibel: Partizipanten und Modifikatoren in der Nominaldomäne. Dissertation.  ausgezeichnet mit dem Wilhelm von Humboldt-Preis 2013 (vergeben von der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft)
  • F. Buscher (2010). Zur Bedeutungskonstitution von Mental-Attitude-Adverbialen – Beobachtungen an der Semantik-Pragmatik-Schnittstelle. Magisterarbeit.  ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis für Sprachwissenschaft 2012 der Universität Tübingen (1. Platz)